Friday, 30. September 2016
16.09.2015
 
 

Falsche Toleranz: Radikale Moscheen bleiben unbehelligt

Stefan Schubert

Die Meldungen häufen sich, die Ankündigungen des Islamischen Staates, Kämpfer nach Deutschland zu schleusen, um Anschläge zu begehen, bewahrheiten sich. Ein 21-jähriger marokkanischer IS-Terrorist wurde in einem Stuttgarter Asylbewerberheim festgenommen. Eine aufgeflogene Terroristen-Gruppe, die über Norwegen versuchte nach Europa zu gelangen und fünf Kopfabschneider, die auf der bulgarischen Route bei einem Bestechungsversuch von Grenzschützern ertappt wurden.

 

Bei Kontrollen der Flüchtlingsströme entdeckten zudem Polizisten mehrere Hundertausende Euro Bargeld sowie Waffen und Munition. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass diese Funde zum Aufbau terroristischer Netzwerke auch in Deutschland bestimmt waren.

 

Die anhaltend hohe Gefährdungslage wird durch Hunderttausende unregistrierte Flüchtlinge weiter befeuert. Europa und Deutschland befinden sich wie nie zuvor im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus. Traurige Belege sind die Anschläge auf das Jüdische Museum in Brüssel und die Anschläge auf Charlie Hebdo sowie die Attacken auf ein Kulturzentrum in Kopenhagen und einer Synagoge Anfang des Jahres.

 

Man sollte annehmen, dass die Anschläge deutsche Innenminister endlich zum Handeln bewegen würden, aber weit gefehlt. Die Politiker scheuen aus Gründen der Political Correctness die Konfrontation mit salafistischen Organisationen und radikalen Moscheen. Erst im Juni dieses Jahres richtete ein Terrorist des IS ein Blutbad am Strand eines tunesischen Urlaubshotels an und erschoss mit einer Kalaschnikow 38 Urlauber, darunter 30 britische Staatsangehörige. Nur drei Tage später ließ der tunesische Ministerpräsident 80 Moscheen schließen, die »Propaganda verbreiten und zum Terrorismus aufrufen«.

 

Dabei ist der Zeitablauf sehr bemerkenswert, nach nur drei Tagen inmitten des größten Terrors waren die tunesischen Sicherheitsbehörden in der Lage, 80 dschihadistische Moscheen zu benennen und diese durch Sondereinheiten stürmen und schließen zu lassen.

 

Am ersten Tag nach einem Anschlag herrscht überall polizeilicher Notstand und Chaos, alle Bemühungen sind auf die Beendigung des Anschlages gerichtet. Am zweiten Tag beginnt die Fahndung nach eventuellen Mittätern und der Sicherung von möglichen weiteren Anschlagszielen. Am dritten Tag einen landesweiten Großeinsatz durchzuführen und 80 Moscheen zu durchsuchen, ist ein logistischer Kraftakt und nur möglich, wenn die Gebetshäuser den Sicherheitsbehörden bereits lange als islamistische Brutstätten bekannt sind, die man trotzdem bis dahin völlig unbehelligt ließ.

 

In Deutschland befinden wir uns in einer vergleichbaren Situation. Bei persönlichen Gesprächen mit Staatsschützern ist jeder Polizist in der Lage, islamistisch-extremistische Moscheen und Kulturvereinigungen in seinem Revier aufzuzählen. In deutschen Großstädten kommt man schnell auf ein Dutzend Moscheen, deren Predigten mit der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung unseres Landes nicht vereinbar sind.

 

Die Polizisten sammeln Beweise, observieren Moscheen, fotografieren radikale Prediger, die aus dem Ausland eingeflogen werden und beobachten, wie die Gebetshäuser polizeibekannten al-Qaida und IS-Statthaltern Räume für Spendensammlungen und zur Rekrutierung für Kämpfer zur Verfügung stellen.

 

Das Resultat dieser bundesweiten Propaganda-Netzwerke ist leidlich bekannt. Orientierungslose Männer konvertieren zum Islam und beteiligen sich gemeinsam mit Angehörigen der dritten Gastarbeitergeneration an Gräueltaten in Syrien. Die Akten nehmen unterdessen ihren behördlichen Weg, bis sie in die Büros der Innenminister gelangen. Dort verschwinden die brisanten Ordner in der Ablage. Es fehlt schlicht der politische Wille von SPD und CDU, sich dieser Entwicklung entschieden entgegenzustellen.

 

Ganz dreiste Moscheen und Prediger schaffen es bis in die Verfassungsschutzberichte und Zeitungen, doch auch dies bleibt folgenlos: Die Al-Rahman-Moschee in Berlin-Wedding, die Moschee in der Weddinger Torfstraße sowie die berühmt berüchtigte Al-Nur-Moschee in Neukölln.  Die Masjid-El-Iman-Moschee in Hamburg und die Taqwa-Moschee in Hamburg-Harburg, wo auch Mohammed Atta und seine Mittäter in der Nähe gewohnt haben. Die Liste ließe sich seitenlang fortführen.

 

Aus einer Melange aus politischer Korrektheit, der zwanghaften Verteidigung des MultiKulti-Kultes und nicht zuletzt die Behauptung von Merkel, Wulff und Co., dass »der Islam zu Deutschland gehört«, verhindern eine darüber hinausgehende konsequente Polizeiarbeit. Dabei könnte der Staat ganz elegant gegen die Stützpunkte der Extremisten vorgehen, ohne den Moralaposteln Gelegenheit zu geben, auch Religionsfreiheit für mittelalterliche Strömungen zu fordern.

 

Innenminister Jäger führt in NRW vor, wie dies zu bewerkstelligen wäre. Natürlich nicht bei Radikalislamisten, die Nordrhein-Westfalen längst zu ihrem bundesweiten Schwerpunkt ausgebaut haben und dort über etablierte Strukturen verfügen. Sondern bei der Bekämpfung von Rockern wie den Hells Angels. Wenn sich drei deutsche Rocker in einer Eckkneipe auf ein Bier treffen, schreien politisch Verantwortliche und die Lokalpresse im Chor: Oh nein, wir dulden kein Rocker-Vereinsheim in unserer Nachbarschaft.

 

Einen Tag später steht ein Vertreter des Ordnungsamts in der Tür und überprüft sämtliche Vorschriften. Dem Hauseigentümer wird bei einer entsprechenden Vermietung gleich mit der Überprüfung seiner Bilanzen durch das Finanzamt gedroht, rückwirkend und zukünftig. Danach schlägt das Bauordnungsamt auf, mit einem Brandschutzgutachter der Feuerwehr im Schlepptau.

 

Nach der tragischen Loveparade-Katastrophe wurden die Bestimmungen derartig verschärft, dass man theoretisch jedes Lokal und jegliche Veranstaltung wegen nicht Erreichung dieser Auflagen schließen könnte: Brandschutz, Flucht- und Rettungswege, Toiletten, Jugendschutz, Lärmschutz, Parkplätze, Sanitätskräfte, Fluchtwegbeschilderungen, Notstromversorgung, Räumungs- und Abbruchszenario, Kommunikationskonzept.

 

Bei Mietern aus der Salafisten-Szene bleibt dieser Druck aus. Lokale Medien und Politiker ducken sich weg. Dabei befinden sich gerade die radikalen Moscheen oft in einem baulich verheerenden Zustand und würden eine Menge Ansatzmöglichkeiten bieten.

 

Zudem gibt es einen wahren Boom an »Keller-Moscheen«, die zum Teil in notdürftig umgebauten Souterrain-Wohnungen und Hinterhöfen entstanden sind. Es wäre also ein Leichtes, deutliche Signale zu senden und den Extremisten Einhalt zu gebieten.

 

Dies geschieht nicht.

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

09.10.2015 | 16:37

alfred

Wenn man genau hinhört , wird hinter vorgehaltener Hand von Glaubensbrüdern gesprochen (IS)
Pierre Vogel spricht folgendes - schleichende Islamisierung ? nein schnelle....und lacht und sagt, so
stünde es geschrieben....
Was sagt der deutsche Depp dazu ?
Was sagt Frau Künast dazu ?
Die Polizei muss die Schuhe ausziehen, wenn sie eine Moschee betritt ?
Was für ein hohler Schwachsinn....
So viel kann ich gar nicht essen, wieviel ich kotzen will


22.09.2015 | 15:50

egon

hallo, alfred, wenn Sie die Parteien leid sind: www.verfassung-vom-volk.org Auf zu Bürgerkonferenzen und die Regierung "entmachten" - Art. 20 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 4 unseres Grundgesetzes! Was auch jeder machen kann: seine Gemeinde wieder "Staatlich machen" (www.os-landmark.de/buergermeisterbrief.htm ) Seit dem Jahr 2007/2008 sind alle Gemeinde Unternehmen. Und was profitorientierte Unternehmen z.B. mit unserer Trinkwasserversorgung machen, kann sich jeder...

hallo, alfred, wenn Sie die Parteien leid sind: www.verfassung-vom-volk.org Auf zu Bürgerkonferenzen und die Regierung "entmachten" - Art. 20 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 4 unseres Grundgesetzes! Was auch jeder machen kann: seine Gemeinde wieder "Staatlich machen" (www.os-landmark.de/buergermeisterbrief.htm ) Seit dem Jahr 2007/2008 sind alle Gemeinde Unternehmen. Und was profitorientierte Unternehmen z.B. mit unserer Trinkwasserversorgung machen, kann sich jeder ausrechnen... Die Grenzwerte für die Schadstoffbelastung wurden schon erhöht... WIR SIND DAS VOLK!!!


22.09.2015 | 12:15

alfred

Das Nazigefasel der Grünen, Linken und der einseitigen Leitmedien geht einem immer mehr aufdie Eier, dagegen die wirklichen Gefahren, niederste Hetze (in Moscheen an der Tagesordnung) wird vollkommen ausgeblendet, die Aussage, wir stehen vor "grossen Herausforderungen " - ich kann euch sagen, wie diese aussehen.....Heraus mit dem Geld, wir haben zuviel, es gehört uns nicht mehr lange, darüber bestimmen wollensogenannte Volksvertreter, allerdings ohne zu fragen...Ich...

Das Nazigefasel der Grünen, Linken und der einseitigen Leitmedien geht einem immer mehr auf
die Eier, dagegen die wirklichen Gefahren, niederste Hetze (in Moscheen an der Tagesordnung) wird vollkommen ausgeblendet, die Aussage, wir stehen vor "grossen Herausforderungen " - ich kann euch sagen, wie diese aussehen.....Heraus mit dem Geld, wir haben zuviel, es gehört uns nicht mehr lange, darüber bestimmen wollen
sogenannte Volksvertreter, allerdings ohne zu fragen...Ich höre gar keine Rufe nach Volksabstimmungen bei sooo
wichtigen "Herausforderungen". Dem Depp wird quasi erzählt, intergrier du mal ordentlich schön, bezahlen musst
du es eh....wieviel, erfährst du später...danke für soviel Scheisse, die auf uns herabregnet...schönen Tag auch


21.09.2015 | 23:04

Tilo Pusch

Niederau in Sachsen, mit 1800 Einwohnern bekommt erstmal 450 neue „Fachkräfte“. 200 Meter von meinem Haus. __________ Ich bewaffne mich jetzt mit Insektespray und Nägeln. Die BRD schützt mich nicht und gibt mir auch keine Waffen und wenn doch, dann Schießen die Dinger nicht einmal. Das deutsche Volk verzweifelt an der Blödheit und der Verarschung der Regierung.!!


18.09.2015 | 15:42

woku

Vor Jahrzehnten schon hat der Islam öffentlich erklärt, die Weltherrschaft zu erreichen.Jeder Bürger dieses Staates weiß, wie er in den Augen von gewaltbereiten Islamisteneingestuft wird. Es wird in den Moscheen gegen unsere Grundordnung gepredigt wasdas Zeug hält. Eigenartigerweise wird gestattet, daß deutsche Politiker darüber Klartextreden dürfen in der ARD. Man kann sich darüber informieren, wie Kinder von Islamistenin der 2. und 3. Generation über uns Üngläubige reden. Seit...

Vor Jahrzehnten schon hat der Islam öffentlich erklärt, die Weltherrschaft zu erreichen.
Jeder Bürger dieses Staates weiß, wie er in den Augen von gewaltbereiten Islamisten
eingestuft wird. Es wird in den Moscheen gegen unsere Grundordnung gepredigt was
das Zeug hält. Eigenartigerweise wird gestattet, daß deutsche Politiker darüber Klartext
reden dürfen in der ARD. Man kann sich darüber informieren, wie Kinder von Islamisten
in der 2. und 3. Generation über uns Üngläubige reden. Seit Jahren gibt es "klassenkämpfe"
in Schulen z.B. in Berlin und Ruhrgebiet. Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde schon
mal gehört Frau Merkel ???
Sind denn unsere Geheimdienste schon in der Organisationen der Salafisten involviert ???
Warum geht der NSU-Prozeß schon ins 3. Jahr ??? Traurig nur, daß wegen fehlender
Bildung und Unvermögen in der Politik unschuldige Menschen leiden oder ihr Leben lassen
müssen.


17.09.2015 | 22:40

Edgar

Zum Thema: Einschleusung von IS Terroristen: Wenn IS- Terroristen diese Situation nicht Ausnutzen wären sie Schwachköpfe rein politisch gesehen.Selber ist unser System daran Schuld da ich nicht das Problem allein kenne. Die Herren vom Schnüfflerdezernat wissen es noch besser.Der Staat reagiert machtlos auf Gesundheitsprobleme der Asylsuchenden,er versagt bei der Kontrolle der Asylsuchenden.... ihren wirklichen Absichten, der Staat ist zu Gutmütig und hat das Helfersyndrom.Dann...

Zum Thema: Einschleusung von IS Terroristen: Wenn IS- Terroristen diese Situation nicht Ausnutzen wären sie Schwachköpfe rein politisch gesehen.Selber ist unser System daran Schuld da ich nicht das Problem allein kenne. Die Herren vom Schnüfflerdezernat wissen es noch besser.Der Staat reagiert machtlos auf Gesundheitsprobleme der Asylsuchenden,er versagt bei der Kontrolle der Asylsuchenden.... ihren wirklichen Absichten, der Staat ist zu Gutmütig und hat das Helfersyndrom.Dann wurde gezielt für Deutschland geworben in Syrien.Ein Bild hing an einer zerstörten Fassade : Im Vordergrund der Staatschef Assad und dahinter die Deutsche Flagge.Wie es auch gemeint war das Bild,jedenfalls kann es als Aufruf nach Deutschland verstanden werden.Daher sollte man bedenken das Flüchtlinge in einer lang erdachten Strategie auch als Waffe eingesetzt werden kann.Wenn jetzt im kommenden Jahr wirklich weniger Arbeitsplätze frei sind sieht es nicht gut aus für die KROKO .

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Stellvertreterkrieg auf Deutschlands Straßen – Kurdengangs vs. Salafisten

Stefan Schubert

Zuerst bekriegten sich Kurdengangs, salafistische Gruppen und türkische Nationalisten nur auf Facebook und YouTube. Aus diesen Anfängen sind inzwischen schlagkräftige Banden gewachsen. Sie sind in der Lage, kurzfristig Hunderte Anhänger zu mobilisieren. Die ausgetauschten Beleidigungen sind längst Morddrohungen und Hinrichtungsvideos gewichen. Die  mehr …

Brisante Allianz: Rocker-Boss leistet Treueschwur auf Islamischen Staat

Stefan Schubert

Das Albtraumszenario sämtlicher Sicherheitsbehörden ist eingetreten. Teile der kriminellen Rocker- und Gangszene vermischen sich mit terroristischen Gruppen. Auch Deutschland ist von dieser Entwicklung bereits betroffen.  mehr …

Bremen: Kriegswaffendeal zwischen berüchtigtem Araberclan und Islamisten?

Torben Grombery

Die von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) geführten Bremer Sicherheitsbehörden haben sich bisher mit Informationen zu den Hintergründen der akuten Terrorgefahr durch radikale Islamisten im kleinsten Bundesland strikt zurückgehalten. Nach den jetzt vorliegenden äußerst brisanten Informationen, insbesondere im Hinblick auf die anstehende  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Manipulation: Wie der Spiegel »Asylkritiker« zum Unwort des Jahres macht

Markus Mähler

Mundtot: Das Unwort des Jahres 2015 lautet »Lügenpresse«. Der Nachfolger steht aber schon in den Startlöchern und heißt mit ziemlicher Sicherheit »Asylkritiker«. Der Spiegel verrät die Top-Vorschläge in der Zensur-Jury 2016. Was nicht mehr gesagt werden darf: »Asylantenflut«, »Asylmissbrauch«, »Gutmenschen«. So schüren die Leitmedien den Hass  mehr …

Schnauze voll: Deutschlands Wutbürger

Markus Gärtner

Hat man in der klaren Schweizer Alpenluft einen besseren Blick für den Scherbenhaufen, vor dem Europa jetzt steht? Die Antwort lautet ja.  mehr …

Bremen: Kriegswaffendeal zwischen berüchtigtem Araberclan und Islamisten?

Torben Grombery

Die von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) geführten Bremer Sicherheitsbehörden haben sich bisher mit Informationen zu den Hintergründen der akuten Terrorgefahr durch radikale Islamisten im kleinsten Bundesland strikt zurückgehalten. Nach den jetzt vorliegenden äußerst brisanten Informationen, insbesondere im Hinblick auf die anstehende  mehr …

Flüchtlingskrise: Der Vandalismus der Merkel-Gabriel-Regierung

Gerhard Wisnewski

Eine wichtige Forderung aus einem unserer letzten Artikel wurde inzwischen erfüllt: An zahlreichen Grenzen Europas wird wieder kontrolliert, auch an den deutschen. Aber das kann nur der Anfang sein. Der Scherbenhaufen der Merkel- und Gabriel-Regierung muss konsequent aufgeräumt werden. Alle, die nicht als politische Asylanten anerkannt werden,  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.