Sunday, 25. September 2016
14.08.2015
 
 

Abkassieren für Flüchtlinge: Ein lukratives Geschäft für die Rothschilds?

Torben Grombery

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutseinwanderern hat sich längst zu einem Industriezweig entwickelt – denn es locken Milliarden. Wo der Steuermichel gnadenlos abkassiert wird, also sehr viel Geld zu verdienen ist, trifft man nicht selten auch auf denselben geschäftstüchtigen Personenkreis.

 

Immobilienkrise, Bankenkrise, Euro-Krise, Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise – egal –, Dollar, Euro oder Rubel rollen stets in warmen Strömen. Wer diesen globusumfassenden Wahnsinn finanziert, ist uns allen nur zu gut bewusst, denn das können wir den regelmäßig steigenden Abrechnungen über unsere Abgaben entnehmen. Nur, wer sind die wirklichen Profiteure?

 

Für den regelmäßigen Leser von KOPP Online und insbesondere von KOPP Exklusiv sind die nachfolgenden Informationen nicht wirklich neu, allerdings dennoch äußerst lesenswert. So haben wir beispielsweise erst vor wenigen Tagen über das Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge, Asylbewerber und Armutseinwanderer der Bundesbetreuungsstelle Ost in der österreichischen Kleinstadt Traiskirchen, eine von derzeit fünf Bundesbetreuungsstellen in Österreich, berichtet.

 

Dort sind aktuell zumeist Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent untergebracht und es herrschen wegen der chaotischen Überbelegung Zustände, die man am treffendsten mit dem Zitat eines Anwohners beschreiben kann: »Es ist unvorstellbar, was sich hier abspielt!«

 

Betrieben wird nicht nur diese Unterkunft für Flüchtlinge von der in Wien ansässigen Firma ORS Service GmbH, die wiederum zur Schweizer Aktiengesellschaft ORS Service AG mit Sitz in Zürich gehört. Die Betreiberfirma ist jedenfalls, nach Meinung der zuständigen Bundesinnenministerin Johanna Mikl-Leitner (51, ÖVP), für die dort herrschenden Zustände nicht verantwortlich.

 

Schon im Jahre 2011, damals noch unter Bundesministerin Maria Fekter (59, ÖVP), erhielt die Firma ORS – selbstverständlich nach einer ordnungsgemäßen und europaweiten Ausschreibung – den Zuschlag für die Flüchtlingsbundesbetreuungsstellen der Alpenrepublik. Die Bankiersfamilie Rothschild dürfte das gefreut haben.

 

Das österreichische Blatt Der Standard hat dazu vorsichtig berichtet:

»Ein Sympathisant hält es dagegen für die Wurzel des Übels, dass das Lager von einer Schweizer Aktiengesellschaft betreut wird – und die nur an Gewinn interessiert sei.

Wie hoch der ist, ist schwierig zu beurteilen. Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank. Bisher hat EPE fünf Fonds im Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro aufgelegt.«

 

Das österreichische Magazin Info Direkt hingegen hat den Ball aufgenommen und traut sich zu schreiben:

»Die ORS GmbH in Österreich gehört der ›ORS Service AG‹ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition ›politisch und religiös neutral‹. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht:
Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst
Teledata 55 Millionen Franken um. Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg, Ingolstadt oder München.

Hinter der Aktiengesellschaft ›ORS‹ steht die ›Equistone Partners Europe‹ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die ›Barclays Bank‹, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.«

Wer den aufschlussreichen Beitrag in Gänze lesen mag, der kann das »hier« tun.

 

 

 


 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (46) zu diesem Artikel

17.08.2015 | 01:58

Dirk Breitinger

Sicher werden wir als Deutsche immer daran erinnert, was mit den Juden im 3. Reich geschehen ist. Aber war das wirklich Zufall ? Man kann das als direkte Parallele dazu ansehen, was russische Juden bei der kommunistischen russischen Revolution gemacht haben. Nämlich eine Enteignungs-, Arbeitslager und Gulag-Politik. Laut Literatur hatten die Juden in allen kommunistischen Räten eine 2/3 Mehrheit und damit sind Juden wohl auch die Hauptverantwortlichen.


17.08.2015 | 01:43

Dirk Breitinger

Die Juden sind leider auch keine unpolitische Gruppe, sondern haben schon immer in der Politik mitgemischt. In anderen Ländern, ist das Mißtrauen gegenüber Juden aber wohl stärker ausgeprägt als in Deutschland. Ein Bekannter von mir war da z.B. mal in der Schweiz. Da hat ihn schon der Taxifaher über kapitalistische Judenaktivitäten aufgeklärt. Ich war z.B. auch mal in den USA. Viele Sympathien gegenüber Juden gibt es auch da scheinbar nicht. Da sich die Juden dort offenbar wie...

Die Juden sind leider auch keine unpolitische Gruppe, sondern haben schon immer in der Politik mitgemischt. In anderen Ländern, ist das Mißtrauen gegenüber Juden aber wohl stärker ausgeprägt als in Deutschland. Ein Bekannter von mir war da z.B. mal in der Schweiz. Da hat ihn schon der Taxifaher über kapitalistische Judenaktivitäten aufgeklärt. Ich war z.B. auch mal in den USA. Viele Sympathien gegenüber Juden gibt es auch da scheinbar nicht. Da sich die Juden dort offenbar wie Herrenmenschen aufführen, die andere Menschen als ihre Sklaven ansehen. Toleranz ist, daß man auch anderen Menschen ihre Meinung läßt. Und das Recht auf Meinungsfreiheit ist übrigens von der Verfassung geschützt. Auch wenn es von Demokraten nicht gern gesehen wird.


17.08.2015 | 01:36

Dirk Breitinger

Die Demokratie ist eine absolute Diktatur, weil es keine Volksabstimmungen zu relevanten Themen gibt. Da sind wir nicht besser dran, als die DDR. Was die Flüchtlinge betrifft, vielleicht sogar schlechter. Man könnte hier sogar mal die These aufstellen, daß Demokratie Politik durch ethnische Säuberungen ist. Egal, ob das die französiche Revolution oder die russische Revolution ist. Demokraten sind Rassisten und Schowinisten, die uns vorgaukeln, wir leben in einer Demokratie.


17.08.2015 | 00:00

geheim

Wer bitte hat den ersten Text geschrieben ( Krisenvorsorge und Fluchtplan)? Hätte da mal paar Fragen. Diese internet adressen gehen irgendwie nicht! Wie und wo kann ich mich da informieren bzw erfahren was du da andeuten tust? Grüße


16.08.2015 | 01:51

M.B.

Man sollte die derzeitigen Aktivitäten der Regierung auf bund.de verfolgen, wenn man in der Flüchtlingspolitik und der Politik bezüglich der Unterstützung privatwirtschaftlicher Interessen auf dem Rohstoffsektor Gas/Erdöl in Afrika auf dem Laufenden sein...

Man sollte die derzeitigen Aktivitäten der Regierung auf bund.de verfolgen, wenn man in der Flüchtlingspolitik und der Politik bezüglich der Unterstützung privatwirtschaftlicher Interessen auf dem Rohstoffsektor Gas/Erdöl in Afrika auf dem Laufenden sein will: http://www.giz.de/de/jobs/3109.html?JobMarketParams=beesite=_6e262223670c055265407bb4a237580eaf5c18ff5b9297c4 http://www.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/GIZ/2015/08/23524.html http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/EDITOR/ENGAGEMENT-GLOBAL-gGmbH/2015/08/1308223.html?nn=4641482&type=0&searchResult=true Und noch dieses: Zitat aus nachfolgendem Link: Eine von der DZT in 2014 erstellte „Prognose 2030“ (Übernachtungsentwicklung nach Deutschland aus dem Ausland bis zum Jahr 2030) zeigt für Märkte in Südost-Asien sowie für Märkte in Südamerika (ohne Brasilien) große Entwicklungspotentiale in Bezug auf das künftige Incoming nach Deutschland auf.http://www.bund.de/SiteGlobals/Functions/anlage/anlageGenericJSP?type=0&view=renderAnlage&contentId=6672164&docId=1308060 Was soll uns das alles sagen?


15.08.2015 | 21:05

No. Harms

Vorsicht, Satire. Wir blicken in die Zukunft. Bundes-Gesundheitsminister Hassil Übertürk genehmigt die Kosten für eine Sonderbehandlung am Po von Ex-Kanzler Gabriel. Der hatte sich auf Rat eines Bostoner Think-Tanks von einem afrikanischen Migranten während des ZDF-Frühstücksfernsehen (HoHo, haha, ihr wisst schon...) in den Hintern pimpern lassen, während Claus Kleber weinend daneben stand. Als Folge wurden drei Rechtspopulisten verhaftet.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Platzmachen für Flüchtlinge: CDU-Politiker will das Grundrecht auf Eigentum einschränken

Torben Grombery

Das Recht der Bundesbürger auf Eigentum ist ein hohes Gut und im Grundgesetz in Artikel 14 verankert. Dort steht aber auch, dass unser Eigentum uns verpflichtet und sein Gebrauch zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll. Was dort noch zu lesen ist, damit werden sich bald einige Bürger beschäftigen müssen – zwangsweise.  mehr …

Pulverfass Flüchtlingszustrom: »Unvorstellbar, was sich hier abspielt!«

Torben Grombery

Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit einhergehenden Folgen, herbeigeführt von Politikern der etablierten Parteien, treiben die Stimmung vieler Anwohner in den betroffenen Regionen allmählich zum Siedepunkt. Brutale Massenschlägereien, Diebstähle und viel Dreck sind dabei noch die geringsten Probleme, mit denen die Einheimischen  mehr …

Flüchtling, Flüchtling über alles…? Die Stimmung kippt

Udo Ulfkotte

Noch vor wenigen Wochen prahlte die Bundeswehr damit, wie viele Asylforderer sie täglich im Mittelmeer gesammelt hat. Inzwischen ist es eher leise um die Schlepperaktivitäten unserer Marine geworden. Und nicht nur um diese. Dabei hat der eigentliche Ansturm der Asylforderer doch noch gar nicht eingesetzt.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

»Völlige Katastrophe«: US-Initiative zur Ausbildung syrischer Rebellen gescheitert

Redaktion

Die amerikanischen Pläne, syrische Rebellen auszubilden, damit diese dann gegen die Terrormiliz des Islamischen Staates (IS) kämpfen, sind Berichten zufolge gescheitert. Die USA haben diese Pläne zwar noch nicht offiziell aufgegeben, aber das Militär will nun angeblich die Zusammenarbeit mit den syrischen kurdischen Milizen im Kampf gegen die  mehr …

Ukraine: Reporterin der Deutschen Welle provoziert Feuergefecht für die Kamera

Peter Harth

So wird bei der Deutschen Welle Propaganda gegen Moskau gemacht: Die Kriegsreporterin Kitty Logan war für den öffentlich-rechtlichen Auslandsfunk im Osten der Ukraine unterwegs. Sie wollte dort pro-russische Separatisten filmen, die den Waffenstillstand brechen – fand aber nur streunende Haustiere. Ein Separatisten-Kommandant bot der frustrierten  mehr …

So betrügt die Bundesregierung die Bürger ‒ ein Geheimdienstbericht

Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland ist abgelenkt. Jede Gemeinde, jeder Bürger schaut derzeit nur auf die Flüchtlingsströme. Das freut die Bundesregierung. Denn so kann sie die Bürger gleich auf der nächsten Ebene betrügen – und zwar bei der »Energiewende«. Für den Atomausstieg zahlen die Deutschen jetzt einen immer höheren Strompreis. In aller Stille werden entlang  mehr …

»Überlegenheit auf allen Ebenen« ‒ Wie Amerikas Kriegsmaschinerie tickt

Mark Taliano

Der militärisch-industrielle Komplex ist ein geschlossenes System, das weniger für Verteidigung und Frieden ausgelegt ist als vielmehr für aggressiven Krieg. Was führt der militärisch-industrielle Komplex im Schild? Beweise sprechen dafür, dass sein Ziel »full spectrum dominance« lautet, was so viel wie »Überlegenheit auf allen Ebenen« bedeutet.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.