Donnerstag, 30. März 2017
30.03.2016
 
 

Brüssel: Straftaten gegen Schwule für den Dschihad

Torben Grombery

Im Zuge der Ermittlungen zu den Terroranschlägen von Paris und Brüssel verdichten sich die Hinweise darauf, dass Islamisten in der belgischen Metropole Brüssel gezielt homosexuelle Männer als Opfer von Straftaten auswählen, um mit den Erlösen einen Teil des Terrors gegen die westliche Welt zu finanzieren.

 

Schon Ende 2015 wurde über den vor wenigen Tagen in der belgischen Europastadt Brüssel festgenommenen Salah Abdeslam, der als einer der Hauptverdächtigen der Anschläge von Paris gilt, bekannt, dass dieser noch kurz vor den Terroranschlägen mehrere Schwulenbars in Brüssel besucht haben soll.

Dies soll eine Auswertung von Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras ergeben haben, wie das belgische Nachrichtenportal La Libre seinerzeit berichtete.

 

Während man Abdeslam dort für einen Stricher hielt, wie auch die amerikanische Zeitung New York Post vermutete, wurde später bekannt, dass es in diesen Szenelokalen zu dem besagten Zeitpunkt vermehrt zu Taschendiebstählen gekommen war.

 

Hauptziel der Diebstähle sollen neben Bargeld auch Ausweisdokumente gewesen sein.

 

Schon vor einigen Wochen berichtete die belgische Tageszeitung Het Nieuwsblad darüber, dass vor einem belgischen Gericht jugendliche Rekruten des Islamischen Staates (IS), die als Bewerber für den Kampf in Syrien galten, ausgesagt haben, dass sie sich mit diversen Mutproben für den Kriegseinsatz in Syrien zunächst als tauglich erweisen und gleichzeitig Gelder für den Dschihad hätten einnehmen müssen.

 

So wurden die zumeist jugendlichen IS-Anwärter auch in einschlägige Szene- und Schwulenbars der belgischen Hauptstadt entsandt, um dort homosexuelle Männer anzumachen, mit dem Ziel, diese in ihren eigenen Wohnungen in eine »Liebesfalle« zu locken.

 

In den Wohnungen der Opfer wurden diese dann so lange brutal überfallen, geschlagen und festgekettet, bis sie ihre Wertgegenstände vollständig aushändigten.

 

Ein Ermittler sagte demnach vor Gericht aus, dass die Polizei schon länger vermutet, dass derartige Straftaten auch dem Zweck dienen, die Kriegskasse des IS zu bereichern.

 

Dass diese kriminellen Handlungen allerdings ebenso dazu dienten, in die Terrororganisation aufgenommen zu werden, war den Behörden bisher wohl noch nicht klar. Unklar bleibt, ob das neue Phänomen auch in anderen europäischen Städten vorkommt.

 

 

 

 

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