Monday, 26. September 2016
21.12.2015
 
 

Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten …

Udo Ulfkotte

In den letzten Tagen erreichten mich immer mehr erschütternde Mails von Menschen, welche Kontakt zur Asylindustrie haben. Sie schildern Zustände, die man früher nur aus Afrika kannte.

 

Heute früh las ich eine an mich gerichtete Mail, in der es heißt:

 

»Ich habe ihr Buch »Die Asyl-Industrie« gelesen. Endlich traut sich mal jemand, den Mund aufzumachen und über die realen Gegebenheiten zu berichten. Ich bin XXX und bei einem privaten Bildungsträger tätig. Hier gibt man jungen Erwachsenen und Jugendlichen die Chance, den

Hauptschulabschluss nachzuholen. Leider wird die Chance von vielen nicht wahrgenommen. So z.B. ein Asylbewerber aus Somalia, der schon mehrfach straffällig geworden ist, u.a. räuberische Erpressung, Drogendelikte etc. Ich halte ihn für gefährlich, sodass ich sogar darauf gedrängt habe, den Verfassungsschutz einzuschalten, was mir der Herr von der Ausländerbehörde auch zugesichert hat. Dieser Asylant kommt weder zu seinen Termineinladungen durch die Ämter, noch zu den Maßnahmeterminen und durchläuft eine Maßnahme nach der anderen auf Kosten der Steuerzahler. Die Behörden sind machtlos und sagen: ›Wir können ihn ja nicht in Krisengebiete zurückschicken‹. In Schweden scheint das anders zu laufen, wenn jemand sich nicht an die Staatsordnung hält, wird er abgeschoben. Ich denke, ein geordneter Rücktransport solcher Asylbewerber ist kostengünstiger als die Steuergelder für eine Maßnahme nach der anderen zu verschwenden.«

 

Was klingt wie ein bedauerlicher Einzelfall, hat offenkundig System. Fast zeitgleich erreichen mich Hinweise aus Oberstenfeld, einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg. Die Marbacher Zeitung berichtete unlängst über den Ort:

»Mehrere schwierige Jahre liegen vor der Gemeinde Oberstenfeld. Das ist das Fazit des neu gewählten Bürgermeisters Markus Kleemann, der am Donnerstag für 2016 seinen ersten Haushalt im Rathaus präsentierte. Darin enthalten war ein Streichkonzert. Es sieht unter anderem die Schließung der Gronauer Grundschule zum 1. September 2016 und deren Verkauf vor. Auch der Kindergarten in der Exklave Prevorst soll zum 1. September 2016 geschlossen werden. Als dritte Einrichtung will die Gemeinde die Gronauer Kelter abstoßen.«

Weiter heißt es in dem Artikel:

»Drastische Einschnitte seien notwendig, damit die Kommunalaufsicht des Landratsamtes Ludwigsburg überhaupt den Haushalt genehmige. (…) Die lange Liste mit seinen Sparvorschlägen legte Kleemann am Donnerstag den Gemeinderäten vor. (…) Der Rathauschef geht selbst mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf einen neuen Tisch im Büro. Verschoben wird auch die Sanierung des Sitzungssaals. Außerdem erhält der Bauhof keine Kehrmaschine, ein Wagen für den Hausmeister-Pool wird nicht angeschafft. (…) Geschlossen wird der Gronauer Häckselplatz, da die Gemeinde einen zweiten im Hauptort hat. Verzichten muss auch die Ortsbücherei. (…) Die bereits geplanten Arbeiten für den Ortsfriedhof werden auch erst ein Jahr später ausgeführt. Opfer werden auch die Bürger bringen müssen: Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer werden von 2017 an um jeweils 20 Punkte erhöht. Hundehalter müssen dann 108 statt 96 Euro berappen, zwei Jahre später dann sogar 120 Euro.«

Das alles ist die eine Seite der Medaille: Die Gemeinde pfeift finanziell aus dem letzten Loch und die Bürger müssen immer höhere Abgaben für immer weniger Leistungen zahlen. Und die andere Seite? Oberstenfeld nimmt doppelt so viele Asylanten auf, wie vom Landratsamt als erforderlich errechnet. Die Gemeinde wird jetzt zum festen Bestandteil der Asylindustrie, vermietet im großen Stil für Asylanten.

 

Fazit: Kein Geld für Kinder und das Letzte aus der eigenen Bevölkerung herauspressen. Möglichst viele Asylanten gegen den Willen der Bürger holen und wenn diese straffällig werden (siehe die Mail oben), einfach auf Kosten der Steuerzahler immer weiter mit unsinnigen Angeboten beschäftigen. Und zum Jahresende knallen bei der Asylindustrie die Champagnerkorken. Das ist typisch für eine Bananenrepublik.

 

 

 

 

 

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