Friday, 27. May 2016
28.06.2012
 
 

Grausame Videos: Ganz frisch – Tiere lebend essen

Udo Ulfkotte

Asiatisches Geschäftsessen: Tiere schauen dabei zu, wie sie selbst lebend gegessen werden. Sie glauben das nicht? Wenn Sie starke Nerven haben, dann schauen Sie sich diese »kulturelle Bereicherung« einmal ganz genau an. Und dann machen Sie den Botschaftern dieser Länder mal richtig Dampf.

Sind Sie tierlieb? Dann sollten Sie sich die folgenden Videos nicht anschauen, zunächst ein Blick auf den chinesischen Markt für Hunde- und Katzenfleisch:

 

In Kambodscha werden Spinnen lebend gegessen – Taranteln:

 

Ein Blick in ein chinesisches Restaurant für Geschäftsleute: Ein Fisch wird am Kopf mit Eis gekühlt, der hintere Teil wird lebend gebraten – und dann serviert. So sieht das lebende Hauptgericht dann in China aus:

 

Das Motto lautet: ganz frisch. Wer nun glaubt, das sei nur in China so üblich, der möge sich dieses Video aus einem japanischen Restaurant anschauen. Auch dort wird der Fisch lebend serviert:

 

In Peking gibt es Fast-Food-Restaurants, wo lebende Tiere auf Spießen angeboten werden, als Snack zwischendurch:

 

In Korea isst man Shrimps lebend:

 

In Seoul/Korea verzehrt man Tintenfisch lebend:

 

Und Koreaner essen Hunde und Katzen:

 

Es ist bekannt, dass in der asiatischen Welt lebende Tiere gegessen werden. Wir berichten in Kopp Exklusiv immer wieder darüber. Touristen sind immer wieder entsetzt, wenn in chinesischen Restaurants ein lebender Affe mit dem Kopf auf einer Tischplatte fixiert wird. Dann sägt man dem Affen bei vollem Bewusstsein die Schädeldecke auf, schüttet scharfe Soßen in sein Gehirn und die am Tisch versammelten Chinesen löffeln dann das Gehirn des Affen heraus. Wie unendlich grauenvoll die Qualen des Tieres beim langen Todeskampf sind – das muss man hier nicht weiter betonen. In vielen asiatischen Regionen werden Hunde gegessen. Gern auch lebend, vor allem Welpen. Am schlimmsten ist es in China.

 

Sie können helfen:

Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie kein gutes Bild von China haben, solange es nicht Tierschutzgesetze schafft und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 388, Fax: 030-275 88 221
http://www.china-botschaft.de

 

Vielleicht wollen Sie auch Tieren in Not hier in Europa helfen. In Griechenland werden derzeit immer mehr Hunde ausgesetzt. Eine Deutsche hilft dabei, diese armen Tiere zu retten, vielleicht kennen Sie jemanden, der eines der Tiere aufnehmen möchte:

http://www.facebook.com/Hellashunde

 

 

 


 

 

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