Wednesday, 27. July 2016
07.03.2016
 
 

Freiwillige Feuerwehr Quarnbek rettet Mossad-Agenten

Udo Ulfkotte

Der israelische Geheimdienst fällt derzeit weltweit unangenehm auf: wegen eines angeblichen Mordes und wegen dilettantischer Arbeit.

 

Am vergangenen Freitag soll der Mossad in der bulgarischen Hauptstadt Sofia den Palästinenser Omar Nayef Zayed ermordet haben. Die Todesumstände sind allerdings noch unklar. In vielen europäischen Medien wird groß über die angebliche Verwicklung des Mossad berichtet – in deutschen Leitmedien gibt es kein Wort dazu.

Dabei könnte man jeden Tag viele Zeitungsseiten mit pikanten Mossad-Geschichten füllen. In der arabischen Welt macht gerade die Meldung die Runde, nach welcher der Mossad ein Heer junger hübscher marokkanischer Frauen beschäftigt, welche als Prostituierte für den israelischen Geheimdienst arbeiten.

 

Muslime nennen diese Form der Prostitution »Nikah Mut‘ah«, eine Art »Ehe auf Zeit«. Es gibt viele solcher Geheimaktionen. Und wer als Mossad-Mann besonders lange dabei erfolgreich ist, der wird irgendwann geehrt und bekommt wie Avraham Barzilai eine schöne Urkunde verliehen.

 

Keine Urkunde bekommen werden wohl mehrere Mossad-Agenten, die in Norddeutschland am Deich bei Quarnbek von der Feuerwehr gerettet werden mussten. Der israelische Geheimdienst Mossad hat mehrere Männer nach Deutschland geschickt, welche ein in Kiel für Israel gebautes U-Boot auf dem Weg nach Haifa begleiten sollten.

 

Von Kiel bis zur Nordsee fuhren dann einige Agenten mit dem Fahrzeug an Land und steckten bei Quarnbek auf einem Damm im tiefen Schlamm fest. Der unabhängige und werbefreie Informationsdienst Kopp Exklusiv hat die Aktion enthüllt.

 

Die Mossad-Agenten mussten von der Freiwilligen Feuerwehr gerettet werden. Die Rechnung über 1263,01 Euro schickte der Quarnbeker Bürgermeister an die israelische Botschaft in Berlin, die ihm aber nicht antwortet.

 

Ebenso ärgert die Einwohner von Quarnbek, dass die Israelis beim Feuerwehreinsatz mit Schusswaffen herumliefen. Die Bundesregierung teilte der örtlichen Polizei auf Nachfrage mit, das sei so in Ordnung gewesen.

 

Das deutsche U-Boot hat etwa zwei Milliarden Euro gekostet, von denen der deutsche Steuerzahler (was kaum einer weiß) 700 Millionen Euro trägt. Hinzu kommt nun wohl noch eine Rechnung über weitere 1263,01 Euro.

 

 

 

 

 

 

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