Freitag, 26. Mai 2017
20.04.2016
 
 

GAU für Lügenmedien: Nur noch sechs Prozent der Bürger haben Vertrauen in Journalisten

Udo Ulfkotte

In den letzten Monaten ist das Ansehen der Mainstreammedien rasant gesunken. Journalisten rangierten auf der Skala der eher unbeliebten Mitbürger irgendwo unterhalb der Autoverkäufer. Eine neue repräsentative Umfrage belegt nun, dass es mit der Berufsgruppe aus den Reihen der Leitmedien noch weiter abwärts geht.

 

Überall in den westlichen Staaten ist das Bild der Leitmedien und der hinter ihnen stehenden Journalisten vom Niedergang geprägt. Eine repräsentative Umfrage in den USA belegt nun, dass nur noch sechs Prozent der Bürger Vertrauen in die Medien haben. Denn immer mehr Bürger wünschen sich eine akkurate Recherche anstelle von politischer Propaganda.

 

Zugleich wird die Pressefreiheit immer mehr bedroht. Deutschland rutschte auf der aktuellen Rangliste der Pressefreiheit in der Welt um gleich vier Plätze ab – auf jetzt Platz 16.

 

Immer mehr Leitmedien behaupten allen Ernstes, es gebe in Deutschland eine Kampagne böser russischer Kräfte, um die deutsche Bevölkerung mit Falschinformationen zu spalten.

 

Moskau wolle so einen Keil in die deutsche Bevölkerung treiben. Diejenigen, die das behaupten, sind allerdings genau jene Medien, die aus der Sicht vieler Bürger zur »Lügenpresse« gehören und »gekauften Journalisten« Platz für deren Propaganda und Desinformation geben.

 

Vor diesem Hintergrund erscheinen sechs Prozent, die den Lügenmedien noch Glauben schenken, als sehr hoch. Wahrscheinlich waren unter jenen, die da befragt wurden, auch Journalisten, Vertreter der Massenmedien und andere, die von ihnen leben.

 

Denn selbst die Verfasser der Studie sagen zu den sechs Prozent, das sei bei realistischer Betrachtung immer noch viel zu viel.

 

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro - also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

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Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

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verheimlicht vertuscht vergessen

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