Donnerstag, 23. März 2017
30.05.2016
 
 

Islamischer Staat: IS-Kämpfer servieren Mutter den eigenen Sohn als Hauptgericht

Udo Ulfkotte

Man hatte geglaubt, schon alle Grausamkeiten der islamischen Gruppe IS zu kennen. Mal werfen sie ihre Gegner Hunden lebend zum Fraß vor, mal ertränken sie sie in Salpetersäure. Eine islamische Nachrichtenagentur beschreibt nun eine neue Aktion des IS.

 

Demnach hat in der irakischen Stadt Mossul unlängst die Mutter eines vom IS gefangen genommenen jungen Mannes den IS gefragt, ob sie ihren Sohn sehen und mit ihm sprechen könne. Die IS-Kämpfer servierten der Mutter demnach zunächst Tee und dann eine ortsübliche Mahlzeit mit Reis und Fleisch. Und die Mutter empfand die IS-Kämpfer als äußerst zuvorkommend.

 

Als sie dann fragte, wann sie ihren Sohn endlich sehen könne, sagte man ihr, sie habe ihren Sohn doch »gerade gegessen«.

 

Man habe ihn enthauptet, zerstückelt und das Fleisch dann für die Mutter zubereitet. Darüber berichtet gerade eine islamische Nachrichtenagentur.

 

Vor diesem Hintergrund sollte man die Aussagen des früheren bulgarischen Geheimdienstchefs Kircho Kirov ernst nehmen, nach denen sich derzeit zwischen 4000 und 5000 ausgebildete Kämpfer des IS in Zentraleuropa formiert haben und nur noch auf den Befehl zu Angriffen auf »Ungläubige« warten.

 

Die bislang hier eingesickerten IS-Kämpfer finanzieren sich durch Raubüberfälle und andere kriminelle Delikte. Auch dazu gibt es Hintergrundberichte.

 

Unsere Politiker wollen das alles nicht wahrhaben. Statt die eigene Bevölkerung in der Heimat zu verteidigen, bauen sie überall weitere Polizeistellen ab und entsenden deutsche Soldaten zu noch mehr Auslandseinsätzen, um fern der Heimat etwa »Frieden und Freiheit am Hindukusch zu sichern«.

 

Die Sicherheit der Bürger vor ihren eigenen Haustüren scheint ihnen dagegen völlig egal zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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