Friday, 27. May 2016
07.02.2016
 
 

Jet-Set-Asylanten: Die Schickeria der Lüfte

Udo Ulfkotte

Mehrfach schon haben mir private Berufspiloten darüber berichtet, dass abgelehnte Asylanten in Europa mitunter auch mit Privatjets geflogen werden. Ich hielt das für absoluten Unfug. Bis jetzt.

 

Es ist schwierig, den Asylwahn da draußen noch mit Nachrichten zu übertreffen, die wir inzwischen nicht für selbstverständlich halten. Wo arme deutsche Rentner sich mühsam zum nächsten Arzt schleppen müssen, da fahren Asylbewerber selbstverständlich standesgemäß mit dem Taxi, mitunter pro Fahrt für 300 Euro.

Wo ärmere deutsche Familien nicht wissen, ob sie sich im nächsten Urlaub eine einfache Unterkunft leisten oder mal wieder mit den Kindern im Zelt übernachten werden, da finanziert der Steuerzahler Asylbewerbern Hotelübernachtungen in exquisiten Herbergen.

 

Obwohl die Mehrheit der Asylbewerber nach offiziellen Angaben weder einen Fluchtgrund hat, noch traumatisiert ist, freut sich eine ganze Branche von Psychologen auf neue Einnahmequellen durch angeblich traumatisierte Asylanten.

 

Und wo ärmere deutsche Familien nicht wissen, wie sie die nächste Mieterhöhung bezahlen sollen, da bauen wir jetzt mit Steuergeldern Reihenhäuser für Asylanten. Und zwar bundesweit.

 

Man könnte die Auflistung des Asylwahns beliebig fortsetzen. Klar ist auch: Viele Asylbewerber haben die neueste Kleidung und die besten Smartphones. Wir halten selbstverständlich ein Rundum-Sorglos-Paket für sie bereit. Das alles hielten viele von uns noch vor wenigen Monaten für undenkbar.

 

Wer die paradiesischen Zustände für Asylbewerber im Mekka Deutschland voraussagte, der wurde unlängst noch müde belächelt. Doch die Entwicklung schreitet dank der nimmermüden Asylindustrie schneller voran, als man sie aufschreiben kann.

 

Mehrfach haben mir private Berufspiloten in den vergangenen Wochen darüber berichtet, dass Asylbewerber angeblich mitunter auch mit privaten Luxusjets durch den europäischen Luftraum geflogen werden.

 

Ich höre aus anderen Quellen schon seit einigen Jahren immer wieder auch, dass der ADAC  und dessen fliegende Tochterorganisationen eng mit dem Bundesnachrichtendienst kooperieren und es dort Flüge geben soll, die für den unbefangenen Dritten wie Einsätze der »Gelben Engel« aussehen, aber in Wirklichkeit einen völlig anderen Hintergrund haben.

 

Und wer darüber berichtet, der verliert seinen Job. Ich höre vor diesem Hintergrund immer wieder unbestätigte Gerüchte, nach denen Geheimdienste und manche private Flugbetreiber mitunter Asylbewerber transportieren. Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv hat in letzter Zeit mehrfach darüber berichtet. Unsere Leitmedien schauen dagegen bei diesem Thema lieber weg.

 

In Großbritannien hat die Regierung – wie jetzt bekannt wurde - allein zwischen Februar und Juli 2015 etwa zwanzig Privatjets angemietet, um Asylbewerber darin zu befördern. Manchmal, so auf einem Flug nach Marokko, gab es nur einen einzigen Passagier. Klar ist: Viele der angemieteten Privatflieger sind halb leer, wenn sie Asylbewerber befördern.

 

Ein hessischer Privatpilot, der von Egelsbach bei Frankfurt/Main Geschäftsreisende in Privatjets fliegt, hat mir schon vor Monaten identische Geschichten auch aus Deutschland berichtet. Und ein norddeutscher Notarzt, der beispielsweise Organtransporte begleitet – aber mitunter auch als Arzt bei Rückführungen abgelehnter Asylbewerber mit an Bord ist -  schilderte mit (glaubhaft) ähnliche Fälle.

 

Menschen, die keinen Asylgrund haben, in Deutschland wie selbstverständlich mit dem Taxi chauffiert werden und in erlesenen Hotels nächtigen, werden mitunter  auch bei der Rückreise hofiert, wie es Einheimische wohl nie erleben werden: als Jet-Set-Asylanten und Schickeria der Lüfte. Im Mekka Deutschland scheint der Wahnsinn zur Normalität zu werden.

 

 

 

 

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