Donnerstag, 8. Dezember 2016
04.08.2015
 
 

Mekka Deutschland – Der Vorhof der Hölle

Udo Ulfkotte

In jedem Land gibt es Staatsgeheimnisse. Wenn ein Geheimnisträger einen Roman über die Folgen der Migrationsströme schreibt, dann erfährt man mitunter Dinge, die einen erschaudern lassen.

 

In Deutschland haben die Wanderungsbewegungen aus der islamischen Welt den Bürgern bislang mehr als 7500 Terrorunterstützer beschert. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Zur Erinnerung: In den Hochzeiten der RAF genügten weniger als 50 radikale Terroristen, um ein ganzes Land in den permanenten Ausnahmezustand zu versetzen. Doch im Mekka Deutschland darf man aus Gründen der politischen Korrektheit heute über die Terrorgefahr und die Folgen der Migration aus islamischen Staaten nicht offen sprechen.

 

Der Ex-Polizist Stefan Schubert, der mit Gangland Deutschland einen Sachbuch-Bestseller verfasste, ist als Fachmann für Sondereinsatzkräfte auch ein ehemaliger Geheimnisträger. Es gibt Dinge, über die er auch heute noch nicht offen sprechen darf. Was aber macht man, wenn man die Nase voll hat von der politischen Korrektheit und auf drohende Szenarien aufmerksam machen möchte – ja warnen will –, das aber nicht darf? Man verpackt die Botschaft in einen Thriller.

 

Im gerade erschienenen spannenden Roman Der Konvertit zeichnet Stefan Schubert ein erschreckend realistisches Bild der Lage da draußen, welche die Mehrheit der Bevölkerung offenkundig noch immer als angenehm empfindet.

 

Schubert denkt jene Szenarien weiter, welche tatsächlich jede Sekunde hier passieren können: Ein islamistischer Terroranschlag auf eine Bundeswehrkaserne, skrupellose amerikanische Geheimdienste, welche Deutschland als ihre Kolonie betrachten, politische Morde,  Bürokratie und eine Polizei, die zwar motiviert, aber durch die Vorgaben der Politik an ihrer Arbeit gehindert wird.

 

Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn einem Muslim erst einmal das gelingt, was laut Verfassungsschutz immer mehr junge Muslime hier herbeisehnen: ein Terroranschlag mit vielen deutschen Opfern?  Geht das Leben dann ganz normal weiter? Oder wird die ohnehin schon spürbare Spaltung der Gesellschaft dann mit einem Schlag Gräben aufreißen, welche nicht mehr zu überwinden sind? Stefan Schubert schreibt das auf, was keiner auszusprechen wagt: Teile von Bundeswehr und Polizei werden rechtsextreme Netzwerke unterstützen und Vergeltungsaktionen planen. Und daraus könnte eine Spirale der Gewalt entstehen, die keiner mehr aufhalten kann.

 

Und vor genau diesem Hintergrund werden der Bevölkerung derzeit viele Informationen vorenthalten. Rund 250 fesselnd geschriebene Seiten mögen aus der Sicht vieler Leser vor allem unterhaltsam sein – mich hat auch die erschreckend realistische Auflistung jener am Rande eingestreuten Fakten fasziniert, die man so in unseren Medien garantiert nicht findet. Etwa auf Seite 108. Da beschreibt Schubert, wie die Amerikaner in Deutschland Daten speichern und diese auch nach langer Zeit noch rekonstruieren. Ich will die Details hier nicht vorwegnehmen.

 

Wenn die Bundesregierung wissen will, was ein Deutscher vor mehr als einem Jahrzehnt am Telefon gesagt hat, dann erfährt sie das. Und zwar von den Amerikanern gegen Bezahlung. Denn die NSA zeichnete schon vor den Terroranschlägen des 11. September 2001 die gesamte Kommunikation in Deutschland auf. Und zwar dauerhaft. Auch  Edward Snowden hat nie erkennen lassen, wie lange diese Aktivitäten auf deutschem Boden schon stattfinden. Man erfährt auch viele andere spannende Details in Der Konvertit.

 

Seit den Anschlägen von Paris und Kopenhagen ist klar, dass der Terror immer näher auch an Deutschland herankommt. Wenn unsere Polizei jetzt vor der muslimischen Terrorgefahr warnt, dann findet das jedoch in der Öffentlichkeit kaum noch Gehör. Selbst nach den Anschlägen von Tunesien ist islamischer Terror nicht wirklich als Gefahr in unseren Köpfen verankert.

 

Stefan Schubert zeigt uns in seinen erschreckend realistischen Szenarien des packenden Thrillers nicht nur auf, wie leicht wir uns als Anschlagsziel präsentieren. Er führt dem Leser vielmehr auch die verkrusteten bürokratischen Handlungsabläufe vor Augen, welche Terroristen im Ernstfall in die Hände spielen. Im Klartext: Deutschland ist auf einen Terroranschlag, der nur noch eine Frage der Zeit ist, ganz sicher nicht gut vorbereitet. Kompetenzstreitigkeiten, Eitelkeiten und politische Kämpfe werden dann sofort im Vordergrund stehen. Schon ohne Terror traut sich die Polizei heute in viele Gebiete nicht mehr. Nach einem Anschlag von Muslimen, die skrupellos möglichst viele Opfer sehen wollen, werden viele Fragen gestellt werden. Der Konvertit zeigt uns, wohin der Weg im multikulturellen »Mekka Deutschland« dann führen wird – geradewegs in die Hölle.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (46) zu diesem Artikel

06.08.2015 | 23:19

Nora50

Da wäre ich mir nicht so sicher! Es gilt die Einheimischen wenn schon nicht auszurotten, dann doch so einzuschüchtern, dass keine Gegenwehr mehr zu erwarten ist. Und dann kommt die Scharia und Deutschland ist GEWESEN! Mich quält die Sorge wegen all der vielen Tausend Migranten die schon eingereist sind und vorallem jene, die aufgrund der hohen Anzahl nicht registriert werden konnten. Es sind einfach ZU VIELE, das ist nicht mehr überschaubar. Und somit wird der Boden bereitet zum...

Da wäre ich mir nicht so sicher! Es gilt die Einheimischen wenn schon nicht auszurotten, dann doch so einzuschüchtern, dass keine Gegenwehr mehr zu erwarten ist. Und dann kommt die Scharia und Deutschland ist GEWESEN! Mich quält die Sorge wegen all der vielen Tausend Migranten die schon eingereist sind und vorallem jene, die aufgrund der hohen Anzahl nicht registriert werden konnten. Es sind einfach ZU VIELE, das ist nicht mehr überschaubar. Und somit wird der Boden bereitet zum großen Finale. Am Besten sich schon ein Land aussuchen, in das man flüchten könnte....


05.08.2015 | 21:46

ofranke

Leute, bei uns passiert gar nichts. Denn es wäre ja dumm, wenn die Mohammedaner und Islamisten das Land angreifen würden, das sie alimentiert, das sie medizinisch versorgt, das ihnen einen deutschen Pass ausstellt und das ihnen als Aufmarsch- und Rückzugsgebiet dient.


05.08.2015 | 15:17

Neuland

@ HJS"5%"Club.. Danke! Hätte Ulfkottes Zitat besser in Gänsefüßchen setzen sollen, dann hätte es der Scharfrichter sicher vermieden dem Ulfkotte für diesen Ausspruch den Kopf von den Schultern trennen zu müssen..! Tja leider verfehlt.. Das nächste mal besser zielen und nicht schielen Herr Schafrichter! ;)


05.08.2015 | 14:58

Neuland

@Klaus... "Selbstverständlich wird uns das Problem mit den Muslimen von den angloamerikanischen Hochfinanverbrechern beschert und würde nie in Erscheinung getreten sein, wenn es von denen nicht gewollt herbeigeführt worden wäre. Unzählige Muslime sind dabei Opfer in den eigenen Land. Deshalb darf man doch aber nicht die Augen davor verschließen, dass wir, mit voller Mithilfe unserer Versallengangster, unterwandert und letztendlich überrannt werden, wenn nicht in kürzestzer...

@Klaus... "Selbstverständlich wird uns das Problem mit den Muslimen von den angloamerikanischen Hochfinanverbrechern beschert und würde nie in Erscheinung getreten sein, wenn es von denen nicht gewollt herbeigeführt worden wäre. Unzählige Muslime sind dabei Opfer in den eigenen Land. Deshalb darf man doch aber nicht die Augen davor verschließen, dass wir, mit voller Mithilfe unserer Versallengangster, unterwandert und letztendlich überrannt werden, wenn nicht in kürzestzer Zeit eine Gegenbewegung entsteht." Sie sagen es! Aber wie soll denn diese Gegenbewegung aussehen? In dem man die Täter kleinredet und die Opfer zu Tätern macht? Ist es das was Ihnen vorschwebt? Oder warum sind immer nur Muslime und Asylanten in den Negativ-Schlagzeilen? Na? Ob Sie es wohl schaffen werden den Gedanken weiter auszuführen? Bin gespannt...


05.08.2015 | 14:03

HJS "5%"Club

@ mein lieber hochverehrter Scharfrichter---deine Chemotherapie ist genauso wirkungsvoll wie --"Das Kind mit dem Bade ausschütten"--Das Musel-Problem lösen wir nicht indem wir die Folgen, sprich Wirkung, der Musel bekämpfen sondern die Ursache sprich Verursacher zur Rechenschaft ziehen. Und die sitzen in Brüssel und Berlin. Wenn der Tag X des großen Aufräumen kommt, sind zumindest vorübergehend die Musel, die schon in der zweiten und dritten Generation in der BRD leben...

@ mein lieber hochverehrter Scharfrichter---deine Chemotherapie ist genauso wirkungsvoll wie --"Das Kind mit dem Bade ausschütten"--Das Musel-Problem lösen wir nicht indem wir die Folgen, sprich Wirkung, der Musel bekämpfen sondern die Ursache sprich Verursacher zur Rechenschaft ziehen. Und die sitzen in Brüssel und Berlin. Wenn der Tag X des großen Aufräumen kommt, sind zumindest vorübergehend die Musel, die schon in der zweiten und dritten Generation in der BRD leben und einer geregelten Tätigkeit nachgehen, die besten Verbündeten für uns. Glaube mir, denen geht die gegenwärtige Politik gewaltig auf den Senkel. Die wissen auch meistens was das für sie in Zukunft für Auswirkungen hat. Solltest du nicht nur große Töne Spucken sondern auch dazu stehen, bist Du bestimmt für die erste Welle ein brauchbarer Typ. Aber wahrscheinlich kommst Du erst gar nicht so weit, weil Du schon im Vorfeld aussortiert wurdest.So was wie Du war ist und wird immer als Kollateralschaden abgebucht. EIGENTLICH SCHADE. Gruß HJS


05.08.2015 | 13:23

Schmunzel

@ Scharfrichter. Sie haben wohl hier jeden und alles auf dem Kicker :-)) ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie mag ich Sie. Aber Sie müssen mich nicht mögen, denn das ist mir wiederum egal.

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