Merkel schafft unser Geld ins Ausland: Wir finanzieren jetzt 134.000 afghanische Hilfspolizisten
Udo Ulfkotte
Wirtschafts- oder Finanzkrise? Gibt es wohl in Wahrheit gar nicht. Jedenfalls nicht aus Sicht der Bundesregierung. Wie sonst kann man einem geistig normal entwickelten Menschen erklären, dass deutsche Steuerzahler derzeit 134.000 und künftig sogar 157.000 afghanische Polizisten finanzieren müssen?
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Für Sicherheit ist in Deutschland schon lange immer weniger Geld da. Der Bundespolizei wurde im Sommer der Geldhahn zugedreht. Die dortigen 41.000 Mitarbeiter müssen sich seither auf einen
extremen Sparkurs einstellen. Der Behörde wurde das Geld für die Innere Sicherheit gekürzt. Die Sicherheit wird jetzt überall privatisiert. Wir bekommen jetzt allerorten auch freiwillige Hilfspolizisten, die natürlich kein Geld bekommen. Wir müssen schließlich sparen, damit wir fremde Länder retten können. Nein, es geht nicht nur um finanziell bankrotte EU-Staaten. Die Politik verballert unsere Steuermilliarden, wo auch immer es eine Chance dazu gibt. Jüngstes Beispiel: Deutsche Steuerzahler müssen 134.000 afghanische Hilfspolizisten finanzieren.
Und weil wir so reich sind, werden deutsche Steuerzahler bald sogar 157.000 afghanische Hilfspolizisten finanziell absichern. Wir bezahlen ihren Lebensunterhalt, schenken ihnen Waffen und Uniformen, bilden sie aus. Aber keiner kontrolliert, ob die Afghanen danach überhaupt arbeiten. Solche Kontrollen sind schlicht nicht vorgesehen.
Und wir kontrollieren auch nicht, was die Afghanen mit den Waffen machen. Wir zahlen eben nur. Im Klartext: Die Bundesregierung schafft einfach die von uns erarbeiteten Steuergelder ins Ausland. Und wir Deutschen haben jetzt freiwillige Hilfspolizisten, die keinen Cent für ihre Arbeit sehen. Die Zukunft für deutsche Steuerzahler heißt jetzt: Armut für alle. Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.
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