Wednesday, 31. August 2016
17.08.2011
 
 

Rauschgift, Prostitution und Alkohol: Obama-Bewegung am Ende?

Udo Ulfkotte

Aus dem einstigen amerikanischen Hoffnungsträger Barack Obama ist eine tragische Witzfigur geworden. Immer mehr Amerikaner haben den Eindruck, dass Obama dem Land nur geschadet hat. Obama-Andenken liegen wie Blei in den Regalen. Und in »Yes, we can«-Clubs gibt es jetzt Razzien wegen Rauschgift, Prostitution und Alkohol.

 

Den Niedergang des amerikanischen Präsidenten Obama kann man nicht nur an den Ergebnissen von Umfragen ablesen. Viel deutlicher sieht man ihn an den Verkaufszahlen für Obama-Souvenirs in Washington. Die liegen dort jetzt wie Blei in den Regalen. Immer mehr Amerikaner schämen sich offenkundig, einst für diesen Menschen gestimmt zu haben. Schließlich ist Obama der Mann der gebrochenen Versprechen. Man sieht das gerade erst wieder an der Firma Evergreen Solar Inc., die zu jenen gehörte, die 2009 von Obama finanziell unterstützt wurden. Das Weiße Haus rühmte sich, mit der finanziellen Förderung von großen Solarfirmen wie Evergreen Solar Inc. die Zukunft der USA zu sichern und Arbeitsplätze zu schaffen. Die nahmen die angebotenen Steuergelder – und verlagern die Produktion nach China, streichen in den USA alle Arbeitsplätze. Evergreen Solar schließt einfach die ganze Fabrik in den USA und hebt die Finger, hinterlässt nur Schulden. Es war Obamas Freund Deval Patrick, der erste schwarze Governeur von Massachusetts, der Evergreen Solar das Geld der amerikanischen Steuerzahler zugeschoben hatte. Das ist kein Einzelfall. Im ganzen Land haben immer mehr Menschen den Eindruck, die USA seien ein Selbstbedienungsladen geworden, in dem arbeitsame Bürger nur noch Figuren auf einem Schachbrett sind.

Jede Bevölkerungsgruppe muss unter Obama bluten. Derzeit hat er die Soldaten im Visier, denen er an die Altersbezüge gehen will. So macht er sich bei Bevölkerungsgruppe für Bevölkerungsgruppe unbeliebt. Und seine alten Anhänger werden offenkundig zu Trinkern. Erinnern Sie sich noch an das Wahlkampfmotto von Barack Obama? »Yes, we can« (»Ja, wir schaffen das«). Im ganzen Land entstand damals eine »Yes, we can«-Bewegung mit Clubs, die nach diesem Motto benannt wurden. Doch was ist daraus geworden? Im amerikanischen Bundesstaat Missouri wurden jetzt 30 Menschen im »Yes, we can«-Club in Zusammenhang mit Rauschgifthandel, Prostitution und illegalem Alkoholausschank verhaftet.

Selbst die schwarzen Zuwanderer, die Obama einst unterstützt haben, stellen sich jetzt immer öfter gegen ihn, weil Obama (auf Druck der Weißen) illegal ins Land gekommene Kariben und Latinos deportieren lässt.

Erinnern Sie sich noch an das legendäre Poster mit dem Konterfei Obamas und dem Aufdruck »Hope« (»Hoffnung«)? Im letzten Wahlkampf Obamas ging es als Symbol für die Aufbruchstimmung vieler Amerikaner und für den angestrebten politischen Wandel um die Welt. Shepard Fairey war jener Künstler, der das »Hope«-Poster entworfen hat. Der 41 Jahre alte Künstler wurde jetzt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen zusammengeschlagen, wo er für linke politische Gruppen aktiv werden wollte. Doch man rief ihm dort zu, er sei ein »Obama-Illuminati« und solle in die USA zurückgehen.

 

 


 

 

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