Samstag, 3. Dezember 2016
01.02.2011
 
 

Rückkehr der Keuschheitsgürtel: Tabu-Thema Migranten-Vergewaltigung

Udo Ulfkotte

In einer politisch korrekten Welt, in der wir unsere Werte über Bord werfen, muss man heute für alles Verständnis haben. Oder aber man schaut tapfer weg. Wie bei den Vergewaltigungen durch Migranten in Europa. Denn überall in Europa sind bei Vergewaltigungen viele Tatverdächtige Migranten. Die Angaben schwanken je nach Land zwischen 30 und 73 Prozent. Wir wollen das nicht wahr haben. Bloß nicht darüber sprechen. Das freut die Vergewaltiger.

Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Überall in der Welt gibt es seit einigen Jahren schon islamische Vordenker, Muftis oder Imame, die bei Vergewaltigungen unverschleierter Frauen den Frauen die Schuld geben. Unverschleiert und vergewaltigt? Selbst schuld! Nachdem auch der frühere Mufti von Kopenhagen zur Vergewaltigung unverschleierter Europäerinnen aufrief, stieg die Zahl der Vergewaltigungen in Skandinavien sprunghaft an.

Nach Angaben der norwegischen Zeitung Dagbladet waren schon 2001 immerhin 65 Prozent der Vergewaltiger im Land »nicht westliche« Immigranten – eine Kategorie, die in Norwegen größtenteils aus Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis besteht. Ein Professor von der Universität Oslo sagte der Zeitung damals dazu, ein Grund für den unverhältnismäßig hohen Anteil von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturtkreis an den Vergewaltigungen sei, dass in deren Heimatländern »Vergewaltigung selten bestraft wird«, weil dort eben die Auffassung vertreten werde, dass »die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind«.

Auch in Schweden ist jeder zweite Vergewaltiger heute ein (nicht westlicher) Einwanderer. Kein Scherz: Junge schwedische Frauen tragen inzwischen wieder einen Keuschheitsgürtel, der sie vor Vergewaltigungen schützen soll!

Doch statt nur über abstrakte Zahlen zu sprechen, sollten wir zwischendurch einfach einmal über ein aktuelles Beispiel einer solchen Tat nachdenken, ist das wirklich eine kulturelle Bereicherung?

Die Terrassentür der Wohnung von Emmy F. (87) in Hamburg-Farmsen stand offen. Kamil E. (30) war auf dem Nachhauseweg, als er die offene Tür entdeckte. Der Mitbürger steht nun vor dem Hamburger Landgericht. Dort muss er sich seit gestern wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung verantworten. Er verging sich an der Rentnerin in Farmsen ebenso wie später an zwei jungen Frauen in Hamburg-Meiendorf und in Borgfelde. »Ich suchte jemanden zum Reden. Ich wollte über meine sozialen Probleme sprechen. Deswegen bin ich in die Wohnung der alten Frau eingedrungen«, berichtete er.

Ist das nur ein »Einzelfall«? Wenn in Augsburg Angst und Schrecken herrschen, wenn ein 15 Jahre alter Algerier Joggerinnen vergewaltigt, dann schauen wir politisch korrekt weg. Das sind doch alles nur »Einzelfälle«. Wenn ein iranischer Küchenhelfer eine Österreicherin vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn ein Migrant aus Frust über sein Leben in einem Berliner Park eine Frau vergewaltigt, dann lassen ihn die Richter laufen und verhängen eine milde Bewährungssrtrafe - denn das ist ja natürlich nur ein »Einzelfall«.Hauptsache unsere Mitbürger fühlen sich bei uns im toleranten westlichen Kulturkreis richtig wohl. Wenn in Köln ein Türke eine geistig Behinderte vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn Mitbürger Migrant Yaser El-Waly eine 20 Jahre alte Blinde vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn in Mainz ein Marokkaner eine 60-Jährige vergewaltigt – ein »Einzelfall«. Wenn ein Türke in Augsburg über eine Elfjährige herfällt – ein »Einzelfall«. Mitunter nennen Türken deutsche Frauen auf den Straßen inzwischen ganz offen »Schlampen und Nutten«. Wenn ein Migrant am Rüsselsheimer Bahnhof auf ein 16 Jahre altes deutsches Mädchen uriniert – ein »Einzelfall«. Wenn in Bremen sechs Türken eine 17-Jährige vergewaltigen – ein »Einzelfall«. Wenn Sex-Täter Sönmez B. (31) da draußen herumläuft – ein »Einzelfall«. Und was sagt uns das eigentlich, wenn ein Türke mitten in Mainz stolz brüllt: »Ich fick die Kanzlerin!« … Ist dann Kanzlerin Angela Merkel irgendwann auch nur ein »Einzelfall«?

Das alles liegt wahrscheinlich daran, dass wir unsere Migranten ständig provozieren. Und wir müssen lernen, was unsere Mitbürger so reizt: Unterwäsche auf der Wäscheleine etwa, die sollten wir aus der Sicht unserer Mitbürger halt nicht mehr draußen sichtbar aufhängen.

In Großbritannien spricht man inzwischen ganz offen über das Problem. Richter nennen Vergewaltiger aus dem islamischen Kulturkreis mitunter »pack of animals« (eine Herde Tiere), wenn sie beschreiben müssen, wie brutal die Vergewaltiger ihre Opfer missbraucht haben. Bei einem aktuellen britischen Gerichtsprozess gegen eine Gruppe von Vergewaltigern waren von den 56 Tätern 53 Pakistaner (50 der 56 Vergewaltiger waren Muslime). Die Richter müssen viel Verständnis für den Druck der Migranten haben, ein aktuelles Beispiel: Der 38 Jahre alte Koran-Lehrer Ashraf Miah, der ein ihm für den Koran-Unterricht anvertrautes vier Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat, wurde gerade zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Unfassbar: Der Moslem hat insgesamt 13 junge Mädchen im Unterricht sexuell missbraucht – und die Strafe gilt für alle seine Vergewaltigungen. Man stelle sich einmal vor, wie hoch die Strafe wäre, wenn ein ethnischer Europäer 13 Kinder vergewaltigt hätte. Niemals würden deutsche Medien über Fälle wie jenen des Koran-Lehrers Ashraf Miah berichten. Dabei sind das alles eben kein »Einzelfälle«. Gerade erst hat auch der 67 Jahre alte Imam von Portsmouth, Hafiz Rahman, ein Kind im Koran-Unterricht vergewaltigt.

»Tournantes« werden in Frankreich junge Frauen genannt, die kollektiv von Migranten vergewaltigt werden. Man kennt das Problem auch in den USA, wo blutjunge Amerikanerinnen (bevorzugt unter 14 Jahren) von jungen Muslimen vergewaltigt werden, die sie dann zur Prostitution zwingen. Es gibt sie eben überall: Moslem-Gangs, die kaum zwölf Jahre alte Mädchen gemeinschaftlich vergewaltigen. Und das ist ganz sicher jeweils nicht nur ein Einzelfall.

Wo also liegen die Ursachen? Nehmen wir ein typisches islamisches Land wie Pakistan, wo mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime sind. Nach Angaben pakistanischer Zeitungen sind in Punjab/Pakistan 68 Prozent aller minderjährigen Vergewaltigungsopfer Mädchen und 32 Prozent kleine Jungen, sechs Prozent werden nach der Tat ermordet. 62 Prozent der im Land berichteten Kindervergewaltigungen geschehen demnach im Punjab. Man könnte diese Zahlen Land für Land in der islamischen Welt auflisten – sie sind alle schrecklich. Man spricht eben nur nicht darüber und schaut politisch korrekt weg, denn Vergewaltigungen sind in bestimmten Kulturkreisen die ganz normale Regel und nicht etwa die Ausnahme.

Warum das so ist, erklärt uns jetzt einer, der garantiert unverdächtig ist, ein Rechtsextremist zu sein: der britische Abgeordnete und Moslemführer Lord Ahmed. Er sagt nun, weil im islamischen Kulturkreis Heiraten unter engsten Verwandten üblich sind und erzwungen werden, bleibe den jungen Migranten häufig in Europa nichts anderes übrig als die Vergewaltigung ethnischer europäischer Mädchen, wenn sie einfach mal ihre Sexualität ausleben wollen. Die erschreckende Zahl der Vergewaltigungen, bei denen die Täter junge Moslems sind, liege an den vielen »Verwandtenheiraten«. Wenn Sie sich jetzt anschauen, wie viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland schon miteinander verwandt sind, bevor sie heiraten, dann wird Ihnen einiges klar werden. Aber sprechen Sie besser nicht darüber, das wäre politisch nicht korrekt. Denn es sind ja alles nur »Einzelfälle«. Auch jene Skandinavierinnen, die (wie oben beschrieben) jetzt wieder Keuschheitsgürtel tragen (müssen) – das alles sind nur »Einzelfälle«.

 

 

 


 

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