Monday, 25. July 2016
24.01.2016
 
 

SOS Abendland: »Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«

Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«. Vergessen Sie den Imam, denn die Reaktionen dazu sind wahrlich interessant – und entlarvend. Grüne Politiker haben den Imam nun angeblich wegen »öffentlicher Aufforderungen zu Straftaten« gestellt. Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Im Gegenteil. Nachfolgend dokumentiere ich das mit Auszügen aus meinem 2007 geschriebenen Sachbuch-Bestseller SOS Abendland. Bitte beachten Sie beim Lesen immer wieder, dass der nachfolgend dokumentierte und auszugsweise aus SOS Abendland wiedergegebene Text vor beinahe einem Jahrzehnt geschrieben wurde:


Der Neffe des vehement für islamische Werte streitenden libyschen Diktators Gaddafi, ein Herr Al Sanussi, hat in Großbritannien ein Mädchen zusammengeschlagen. Er hatte zwei für eine »Escort-Agency« (Begleitagentur) arbeitende Mädchen dafür bezahlt, mit ihm in einer Wohnung Alkohol zu trinken und privat für ihn zu »tanzen«. Der Libyer brach einem der Mädchen dann die Backenknochen.

 

Eigentlich müsste der Schläger nun ins Gefängnis. Nun ist er aber der Neffe des für islamische Gerechtigkeit eintretenden Revolutionsführers Gaddafi und Sohn des libyschen Geheimdienstchefs Al Sanussi. Und die britische Regierung fürchtete im September 2007 diplomatische Verwicklungen.

 

Immerhin drohten die Libyer damit, einen Öl-Deal im Wert von 450 Millionen Pfund platzen zu lassen, wenn der Täter bestraft werde. Die Lösung des pikanten Falles: Die Geschädigte zog ihre Klage zurück, kaufte ein One-Way-Ticket nach Brasilien und ist dort für niemanden mehr zu sprechen. Wer dem Mädchen wohl das Geld gegeben und ihr gut zugeredet hat? Nicht wenige britische Frauen erleben die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis als brutale Flegel.

 

Doch es sind eben nicht die unterdrückten, armen Mitbürger dieses Kulturkreises, die durch brutale Gewalt und auch Vergewaltigungen auffallen. Selbst der britische Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

 

Er sagte, er habe an den Fastentagen eine »Substanz« zu sich genommen, die ihn wohl ein wenig verwirrt habe. Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

 

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

 

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Der Mitbürger kam im Alter von sechs Jahren als

 

Flüchtling nach Großbritannien und hat seit seinem 15. Lebensjahr immer wieder im Gefängnis gesessen: Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

 

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Mitbürger in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

 

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

 

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

 

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim). Zuvor hatte im europäischen Kulturkreis bei der Strafverfolgung noch Einigkeit darüber bestanden, dass Vergewaltigungen ebenso wie andere Straftaten unabhängig von Alter, Religionszugehörigkeit oder Ansehen der Person lückenlos aufgeklärt und bestraft werden müssen. Nun sehen wir vor allem auch in Großbritannien immer öfter Fälle, bei denen die althergebrachten Rechtsgrundsätze variiert werden.

 

Da soll der Stadtverordnete Asaf A. ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Das Mädchen und die Eltern zeigten ihn an. Der Mann bestritt die Tat – und es gab keine weiteren Ermittlungen, weil die Aussage eines Moslems vor Gericht inzwischen manchmal mehr zählt als die eines Nicht-Moslems. So sah es jedenfalls das Opfer. Und so sah es auch die Öffentlichkeit. Der Moslem war jedenfalls weiterhin Stadtverordneter und wurde nicht angeklagt. Es gab keine weiteren Ermittlungen. Und deshalb suchte die Mutter des Mädchens die Öffentlichkeit und teilte mit, es könne doch nicht sein, dass gegen Herrn Asaf A. nicht weiter ermittelt werde, nur weil der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Tat bestreite und ein bekannter Stadtverordneter sei.

 

Die Frau hatte dann in einer öffentlichen Fragestunde der Stadtverwaltung gnädigerweise ganze drei Minuten Zeit, um den Fall zu schildern und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erwecken – ganze drei Minuten, die ihr zugebilligt wurden.

 

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit Anfang 2003 in Schweden um 17 Prozent gestiegen. Gruppenvergewaltigungen, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Immigranten, sind an der Tagesordnung.

 

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Vergewaltigungen – zumeist durch Muslime – verdreifacht. Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren. Das Ganze ist allerdings eine Entwicklung, die es ebenso in den anderen skandinavischen Ländern gibt.

 

Nach Angaben der Zeitung Copenhagen Post haben schon 2001 islamische Imame eine Allianz gebildet, um der großen Zahl muslimischer Vergewaltiger Herr in skandinavischen Ländern zu werden – bislang erfolglos. Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

 

Das alles darf nicht verwundern, rufen doch Imame in Skandinavien Muslime öffentlich dazu auf, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen. Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

 

Die Verwunderung über solche Aufrufe von muslimischen Führern im Fernsehen dauerte allerdings nur kurz. Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

 

Aber es gibt ja ein bewährtes Hausmittel, das angeblich gegen Vergewaltigungen schützen soll – das Kopftuch. Die schwedische Regierung widmete der multikulturellen Zukunft des Landes deshalb im Februar 2007 eine Briefmarke: Dargestellt werden zwei Frauen im modernen muslimischen Ganzkörperumhang (»Abaya«) mitsamt Kopftuch – gemeinsam mit einer weiteren Frau und Kind beim Picknick an einem schwedischen See. Im Hintergrund ein Elch. Eine multi-kulturelle nordeuropäische Idylle. Und sie schützt die Frauen.

 

Unterdessen tragen auch sprachliche Barrieren viel zur großen Zahl der Vergewaltigungen in Schweden bei. Viele der Neueinwanderer kennen zumindest einige englische Wörter, darunter etwa die Bedeutung von »fuck« und »fuck you«. Eines der häufigsten Missverständnisse zwischen männlichen islamischen Neueinwanderern und schwedischen Frauen entsteht daher, wenn die schwedische Frau lächelnd »fika« sagt.

 

Das wird von den Mitbürgern schnell missverstanden und sie wundern sich, warum sie auf einmal der Vergewaltigung bezichtigt werden. Dabei bedeutet das schwedische »fika« doch nur »Kaffeetrinken«. Das schwedische Wort für »Kaffeetrinken« lautet »fika« – »Ich gehe Kaffeetrinken, kommst du mit?« heißt also: »Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

 

Das heißt übersetzt: »Ich bekam eine Taschenlampe und ging kaffeetrinken.« Die durch die schwedische Sprache entstehenden multikulturellen Missverständnisse werden immer häufiger vor Gericht behandelt. Aber seitdem muslimische Schüler ja schon in der Grundschule Arabisch lernen, dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis man überall in Schweden anstelle von »fik« das Wort »kahwa« (arabisch für Kaffee) verwendet. Schweden-Touristen sollten sich schon einmal darauf einstellen.

 

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

 

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

 

So darf denn ein Hamid ungestraft erklären, es sei doch nicht schlimm, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen. Schließlich werde schwedischen Mädchen ja danach geholfen, und außerdem müssten muslimische Mädchen bis zur Ehe jungfräulich bleiben. So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

 

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

 

In Rinkeby, einem mehrheitlich von muslimischen Mitbürgern besiedelten Vorort von Stockholm, haben 17 Prozent der Jungen bei einer Umfrage im Jahre 2007 eingestanden, schon einmal ein Mädchen mit Gewalt zum Sex gezwungen zu haben. Und 31 Prozent dieser Jungen gaben an, ihr Opfer dabei so brutal behandelt zu haben, dass dieses anschließend ins Krankenhaus musste.

 

Man kann die »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises in Schweden allerdings nicht nur auf Vergewaltigungen beschränken. Nadil P., eine der bekanntesten Muslimas Schwedens und von 1994 bis 2002 Parlamentsabgeordnete der Sozialdemokraten, ist aus ihrem Wohnort Tensta – einem Vorort von Stockholm – weggezogen, weil sie die dortige Einwandererkriminalität ihren Kindern nicht mehr zumuten konnte.

 

Sie berichtete darüber, dass in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt. Darin beschreibt der Autor schwedische Stadtviertel, in denen Muslime leben – Muslime aus Somalia, dem Irak, aus Pakistan, Marokko, Tunesien, Algerien … Und er beschreibt, dass 40 Prozent von ihnen von staatlicher Sozialhilfe leben. Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

 

Der New-York-Times-Autor nennt Schweden das am meisten islamisierte Land Europas. Er beschreibt muslimische Kinder, die nicht aus Frust, sondern aus »Spaß« Fahrzeuge anzünden. Aus reinem Spaß zertrümmern sie auch die Scheiben der vorbeifahrenden Busse. Das kostet allein die Stadt Göteborg umgerechnet 350 000 Dollar im Jahr. Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

 

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben. Der Spaßfaktor ist für die jungen Zuwanderer offenkundig sehr wichtig. Je mehr Spaß sie haben, umso eher berichten die Medien über sie. Alles, was sie tun müssen, ist, Spaß mit soziologischem Gequatsche von »sozialer Benachteiligung« zu verbinden. Das haben die Einwandererkinder inzwischen überall in Europa verstanden.

 

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert. Selbst bekannte Imame des Landes wurden der Vergewaltigung überführt und sitzen nun im Gefängnis ein. So verurteilte der Strafgerichtshof der Stadt Kristiansand einen Imam, der in der Moslem-Gemeinde von Sørlandet ein neun Jahre altes Mädchen, dem er Arabisch und Koran-Unterricht geben sollte, vergewaltigt hatte. Auch an ihrer sieben Jahre alten Schwester verging sich der Imam. Dafür musste er im November 2007 zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte keine Reue und kein Unrechtsbewusstsein gezeigt.

 

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen. Zuvor hatte die Zeitung Aftenposten im Juli 2006 über eine neue »Welle von Vergewaltigungen« berichtet. Fast täglich melden norwegische Zeitungen nun »multikulturelle« Vergewaltigungen junger Norwegerinnen. Über das frühere Tabu-Thema spricht man inzwischen offen, sogar im Parlament. Eine Abgeordnete macht dort nämlich nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Die Osloer Regierung hatte die Imame des Landes sogar dazu aufgerufen, jungen Mitbürgern zu erklären, dass Vergewaltigungen in Norwegen kein Kavaliersdelikt sind. Geholfen hat das nicht – im Gegenteil. Die Polizeiführung von Oslo veröffentlichte im Mai 2008 die Vergewaltigungsstatistik für das Jahr 2007. Sie verzeichnete wieder einmal einen rasanten Anstieg der Vergewaltigungen vor allem durch junge Mitbürger aus Somalia – einem Land des islamischen Kulturkreises. Nun betrifft die Statistik das Jahr 2007 – und wir leben im Jahr 2008. Und just während der Veröffentlichung der Vergewaltigungsstatistik vergewaltigte eine Gruppe junger Mitbürger aus dem somalischen Kulturkreis im Sofienpark von Oslo zum Spaß gleich zehn Frauen.

 

Weil das inzwischen Alltag in Oslo ist, hat der norwegische Sender P4 den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Rechtsanwalt Abid Raja in ein Café in Oslo geschickt, wo dieser drei junge Moslems zum Thema Vergewaltigungen befragte. Das Ergebnis war für die Norweger schockierend – die befragten Männer aus dem Senegal und aus Somalia sagten in die Mikrofone, die norwegischen Mädchen wollten es doch nicht anders. Sie seien an den Vergewaltigungen doch selbst schuld.

 

Wenn sie nicht züchtig verhüllt umherlaufen, dann senden sie an die Jungen das Signal »Fick mich« aus – genau so haben es die jungen Mitbürger in die Mikrofone gesagt.

 

Warum also ein schlechtes Gewissen haben – man ist doch nur hilfreich …, denken jedenfalls diese Mitbürger und erklären den Norwegern mit drastischen Worten die Sichtweise ihres Kulturkreises.

 

Wie es Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gelingt, sich der Strafverfolgung in Norwegen zu entziehen, das erfuhren die Einwohner im Januar 2007: Da hob die Polizei einen Ring iranischer Kurden aus, der mehrere Hundert Menschen aus dem Nahen Osten mit gefälschten Ausweisdokumenten in das Land geschmuggelt hatte. Die kriminelle Gang stattete auch Bestun Karim A. mit neuen Ausweispapieren aus, der sich damit dem Zugriff der Sicherheitsbehörden entziehen konnte. Bestun Karim A. wird in Oslo weiterhin wegen Gruppenvergewaltigung von der Polizei gesucht. Doch er ist nur einer von vielen, nach denen mit Phantombildern von der Polizei in Oslo wegen Vergewaltigungen gefahndet wird. Häufig lautet die mutmaßliche Herkunftsangabe der Täter »Irak«.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen. Ebenso wie in Schweden färben sich immer mehr blonde Mädchen in Norwegen ihre Haare schwarz, um einer Vergewaltigung durch Muslime vorzubeugen. In Oslo gibt es inzwischen sogar einen Anti-Vergewaltigungs-Rat (Voldtektsutvalget), der Ratschläge erarbeiten soll, wie man die wachsende Zahl von Vergewaltigungen bekämpfen kann. Immerhin sind 65 Prozent aller Vergewaltiger in Oslo Migranten – die meisten aus dem islamischen Kulturkreis. Und nun hat der Rat Voldtektsutvalget eine Idee:

 

Es soll Anti-Vergewaltigungs-Kurse für unsere Mitbürger geben, in denen man ihnen ganz vorsichtig erklären will, dass Frauen in westlichen Staaten Menschen sind und Rechte haben und dass man sie nicht vergewaltigen darf. Auch sollen Migranten-Frauen darüber aufgeklärt werden, dass sie sich in Europa niemals vergewaltigen lassen und dazu schweigen müssen und dass es Ansprechpartner bei der Polizei und Unterstützung für sie gibt.

 

Mitunter erfahren die Dänen, wie es an solchen Moslem-Schulen zugeht: Odense ist die viertgrößte dänische Stadt. Sie hat etwa 190 000 Einwohner – unter ihnen viele Moslems. Es gibt für die vielen kinderreichen Familien aus dem islamischen Somalia im schönen Odense eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Zuerst befasste sich die Stadtverwaltung, dann das Erziehungsministerium und zuletzt auch die Polizei mit der privaten Moslem-Schule von Odense.

 

Denn wenn die Kinder dort im Unterricht zu langsam auf Fragen der Lehrer antworten oder eine falsche Antwort geben – dann werden sie so wie in islamischen Ländern üblich geschlagen und gedemütigt. Meist schlägt man ihnen mit einem Stock auf die Finger, manchmal gibt es Schläge ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Doch mit der Moslem-Schule in Odense tauchen die Dänen wieder in die längst vergessen geglaubte Vergangenheit ein.

 

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter. Multikulturelle Erfahrungen machen vor allem junge Mädchen. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

 

Mostafa Ch. ist seit 2007 der neue Imam von Dänemark. Er ist Leiter der Islamischen Gemeinschaft in Dänemark (Islamisk Trossamfund). Nach seiner Auffassung ist jeder zehnte Mann »Sex-besessen«. Und nur das Kopftuch schützt dänische Mädchen davor, von einem Mann vergewaltigt zu werden. Wenn eine unverschleierte Frau so einfach herumlaufe, dann führe sie Männer »in Versuchung«.

 

Die Frauen müssten endlich damit aufhören, Männer ständig in Versuchung zu führen – sprich, sie müssen ein Kopftuch tragen. Die Aussagen des neuen obersten Imams haben in Dänemark zu keinem Aufschrei geführt. Ganz anders war es zuvor im Falle des obersten Muftis von Australien, Scheich al-Hilali. Der hatte öffentlich mitgeteilt, unverschleierte Frauen seien wie »rohes Fleisch« und selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Viele Muslime in Australien forderten die Absetzung des australischen Muftis.

 

In Dänemark nahm man solche Äußerungen als offenkundig »normal« hin. Vielleicht hatte man ja nach den Erfahrungen mit dem Karikaturen-Streit wieder einmal Angst davor, den Islam durch Kritik zu beleidigen. Denn anstelle von Kritik gab es genau das Gegenteil – das islamische Kopftuch wird Kultobjekt, denn es schützt ja schließlich vor Vergewaltigung. In Dänemark hat man die Botschaft erfreut aufgenommen – dort gibt es inzwischen die Wahl zur »Miss Kopftuch«.

 

Verschleierte Frauen gehen angeblich kein Risiko einer öffentlichen Vergewaltigung ein, bei unverschleierten Frauen ist das anders. Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

 

Alle diese Aussagen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen aus der Perspektive der Männer des islamischen Kulturkreises pauschal schlicht Lustobjekte sind. So sind 98 Prozent der in Ägypten lebenden ausländischen Frauen schon sexuell von Ägyptern belästigt worden, 52 Prozent der Ausländerinnen gaben an, täglich sexuell belästigt zu werden. Auch 46 Prozent der Ägypterinnen, von denen viele ein Kopftuch tragen, gaben im Juli 2008 an, täglich in Ägypten von Männern sexuell belästigt zu werden.

 

Und immerhin 62 Prozent der ägyptischen Männer gestanden bei einer Umfrage ein, dass sie Frauen sexuell belästigen und dass es ihnen egal sei, ob diese ein Kopftuch tragen oder nicht. Die hohe Rate von Vergewaltigungen in Dänemark durch Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird somit wohl aus den Herkunftsstaaten der Mitbürger importiert. Natürlich gibt es in Dänemark auch moslemische Frauen, die sich im westlichen Kulturkreis wohlfühlen und ein freies Lebens führen möchten.

 

Von früher Jugend an ist es eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, die »Probleme« bereitet. In der niederländischen Stadt Utrecht etwa sind nach offiziellen Angaben die meisten »Problemkinder« marokkanischer Abstammung. Die acht bis zwölf Jahre alten marokkanischen Kinder werden nicht nur in Utrecht zu einer »unkontrollierbaren« Gruppe, hieß es im April 2007 in einem offiziellen Bericht aus den Niederlanden. Die Regierung sei gefordert, dieser Entwicklung möglichst schnell ein Ende zu setzen. Sie suchte, die Ursachen zu ergründen. Doch wo man auch schaute, man fand nur schlimme Zustände, die mit zivilisatorischen Standards nicht vereinbar sind.

 

In Utrecht wurde im Juni 2007 sogar bekannt, dass eine erschreckend große Zahl Kinder von jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigt wird. Dutzende Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren wurden über ein Jahr hin sexuell missbraucht. Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Nun sind niederländische Imame offenkundig nicht unbedingt eine große Hilfe bei der Bekämpfung von Vergewaltigungen. Imam Bahaudiin B. hat jedenfalls auf die öffentlich gestellte Frage eines moslemischen Mädchens, das von einem nahen Verwandten vergewaltigt worden war und um einen Rat gebeten hatte, im Mai 2008 eine merkwürdige Antwort gegeben: Er hob hervor, sie könne zwar zur Polizei gehen und die Angelegenheit damit öffentlich machen, sie könne ihm aber auch vergeben und den Vorfall einfach vergessen sowie mit dem Verwandten einfach vereinbaren, dass es nicht wieder vorkommen werde.

 

Viele niederländische Medien sahen darin eine indirekte Rechtfertigung von Vergewaltigungen, denn der Imam hatte zugleich hervorgehoben, wie aufreizend und teuflisch verlockend sich viele Mädchen zeigten. In Dänemark, Norwegen und Australien hatten zuvor selbst »moderate« Imame öffentlich Verständnis für Vergewaltigungen geäußert und bekundet, Frauen, die nicht züchtig genug gekleidet seien, seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Nun gibt es also auch in den Niederlanden einen Imam, der nicht unbedingt die lückenlose Aufklärung und Ächtung von Vergewaltigungen einfordert.

 

Die meisten Berichte über pöbelnde und prügelnde »Südländer« – wie die Einwanderer aus islamischen Staaten in den belgischen Polizeiberichten neuerdings gern genannt werden – aber betreffen öffentliche Einrichtungen wie Kinos und Schwimmbäder. Beispiel Liege, Dezember 2007: In der belgischen Stadt Liege (Lüttich), dem kulturellen Zentrum der wallonischen Region Belgiens, hatten ausgerechnet am islamischen Feiertag »Opferfest« etwa 40 junge muslimische Mitbürger Polizisten angegriffen.

 

Die jungen Mitbürger hatten zuvor in einem Kino randaliert. Anführer Ismail und zwei weitere Mitbürger mussten verhaftet werden, nachdem die Polizei kam und die Mitbürger zu Ruhe und Anstand ermahnen wollte – und dabei angegriffen wurde. Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Mitbürger aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Wie auch in Deutschland greifen Moslems in Belgien gern die Besucher öffentlicher Schwimmbäder an. In immer mehr öffentlichen Einrichtungen dieser Art gibt es Probleme mit jungen aggressiven Mitbürgern, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als »Freiwild« ansehen und diese belästigen. Andere Schwimmbadbesucher werden von ihnen angepöbelt.

 

Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und stattdessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen. Ein Vorort von Brüssel (Huizingen/Beersel) hat vor diesem Hintergrund im Sommer 2007 ein generelles Verbot von Bermuda-Shorts erlassen. Man hofft, die aggressiven jungen Männer so vom Schwimmbad fernhalten zu können.

 

Die Vorkommnisse mit diesen Mitbürgern waren in den Monaten zuvor auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden unerträglich geworden. So hatten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sogar ihnen fremde Autofahrer auf den Straßen Brüssels angehalten und diese mit Gewalt gezwungen, sie zu dem genannten Schwimmbad zu fahren. Allein im Juni 2007 hatte die belgische Polizei 100 Einsatzkräfte zur Bekämpfung solcher Straftaten für das Schwimmbad abstellen müssen.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

Das war vielmehr der Alltag. Und damit war 2007 dann Schluss nach immer neuen Zwischenfällen. Damals wurde die Null-Toleranz-Politik gegenüber den Zuwanderern und ihrer Gewalt im Schwimmbad von Beveren ausgerufen. Die Polizei stand bereit, um jeden, der sich nicht anpassen wollte, rauszuschmeißen. Das war das Ende der multikulturellen Badefreuden in Beveren.

 

In den Schwimmbädern suchten sich Mitbürger übrigens auch ihre Vergewaltigungsopfer aus – dort steht nun auch die Polizei bereit, um das Schlimmste zu verhindern. Die Mitbürger suchen angesichts der neuen Lage ihre Opfer dann eben in der Nachbarschaft – so wie in Middelkerke. Frech behaupten sie auch noch vor Gericht, dass ihre Islam-Ideologie bei der Auswahl der Opfer eine Rolle spiele:

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

 

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

 

Vor Gericht rechtfertigte er seinen Mord im Oktober 2007 mit seiner Islam-Religion. Er habe eine Familie gründen wollen, aber sie habe ihn verraten: »Das verbietet meine Kultur und meine Religion«, sagte Kazim M. Schuld an allem seien die deutschen Gesetze, »dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun«, erklärte der Angeklagte. Er habe Respekt vor Frauen. Er habe auch weibliche Tiere mit Respekt behandelt, hob der gläubige Muslim hervor. Der Mann hatte mit Genugtuung zugeschaut, wie seine Frau lebend verbrannte.

 

Vor Gericht sagte er zur Aussicht, möglicherweise als Mörder verurteilt zu werden: »Ich habe doch keine Deutsche umgebracht!« Im Irak hätte er für seine Tat höchstens sechs Monate im Gefängnis gesessen. Der Vater seiner ehemaligen Frau habe ihm befohlen, diese zu ermorden. Also habe er sie niedergestochen, bis das Messer zerbrach, und dann mit Benzin übergossen und angezündet. Er bereue nichts. Jeder andere Mann hätte genauso gehandelt.

 

Nun wird ja im islamischen Kulturkreis die Vergewaltigung unverschleierter Frauen bisweilen als kaum der Rede werte Nebensächlichkeit betrachtet. Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

 

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

Was dann passierte, ist rückblickend beschämend: Medien und Politik forderten öffentlich dazu auf, das Buch SOS Abendland nicht zu bewerben, weil die darin enthaltenen Warnungen »die multikulturelle Entwicklung« stören könnte. Die Gewerkschaft der Polizei – die heute selbst vor der Entwicklung warnt – entschuldigte sich damals sogar öffentlich dafür, dass sie in ihrer Mitgliederzeitschrift für das Buch SOS Abendland geworben hatte.

 

Das Verhalten von Politik und Medien hat sich heute im »Mekka Deutschland« nicht wirklich geändert. Politik und Medien stellen sich schützend vor die Asylindustrie. Und die Bürger müssen neutrale und werbefreie Informationsdienste wie »Kopp Exklusiv« lesen, um zu erfahren, was ihnen von den Lügenmedien alles vorenthalten wird.

 

Irgendwann einmal werden sich Historiker mit diesen historischen Tatsachen befassen. Sie werden dann auch auf eine Demonstration stoßen, welche ich 2007 in der Stadt Köln angemeldet habe. Mit der Demonstration wollte ich auf jene Entwicklung aufmerksam machen, über welche Sie soeben viele Passagen gelesen haben. Ich meldete die Demonstration ordnungsgemäß an, sie sollte entweder auf der Kölner Domplatte oder aber an einem anderen Ort in der Kölner Innenstadt stattfinden.

 

Der damalige Kölner Bürgermeister Fritz Schramma (SPD) war entsetzt. Ich musste ins Kölner Polizeipräsidium, wo mir von vielen nicht eben erfreuten Polizeifunktionären eröffnet wurde, dass die Demonstration aus Gründen der Politischen Korrektheit nur auf Rheinschiffen stattfinden dürfe, die selbstverständlich mitten auf dem Rhein hin- und herfahren müssten. Im Klartext: Die Kölner sollten absolut nichts von der »Demonstration« mitbekommen. Man nannte das damals »Demokratie« und glaubte allen Ernstes, so das Recht auf Demonstrationsfreiheit respektiert zu haben.

 

Auch das werden Historiker einmal in die Geschichtsbücher aufnehmen. Ich habe die »Demonstration« übrigens abgesagt. Ich hielt die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro.

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