Schweden baut christlich-islamische Kirchen-Moschee, während Deutschland jetzt Gebetsteppiche für Islam-Terroristen finanziert
Udo Ulfkotte
Während es an vielen Orten der Welt Streit in Bezug auf den Bau neuer Kirchen oder Moscheen gibt, geht man in Schweden nun einen weltweit einmaligen Weg: Nahe Stockholm stiftet eine Kirche Land für eine gemeinsame Gebetsstätte, die Christen und Muslime versöhnen soll. Erstaunlicherweise sind Juden dort nicht willkommen. Und es gibt noch eine interessante Nachricht: Deutsche Steuerzahler müssen mit ihren Steuergeldern Gebetsteppiche für islamische Terroristen finanzieren. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie und prüfen es einfach per Mausklick nach.
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Wenige Kilometer südlich der schwedischen Stadt Stockholm stiftet die christliche Kirche in Nacka Land für den Bau eines Gebäudes, das aus einer Moschee und einer christlichen Kirche bestehen soll. Durch einen »öffentlichen« Raum, in dem später einmal nach dem Willen der Bauherrn
christliche und muslimische Kinder gemeinsam spielen sollen, werden die beiden Gebäude dann miteinander verbunden. Die Kirche soll von Lutheranern und Römisch-Katholischen benutzt werden, die Moschee von Muslimen. Ein Platz für Gebete von Juden ist nicht vorgesehen bei dem Projekt, das nach Aussagen der Projektleiter die Versöhnung der großen Weltregionen symbolisieren soll.
Nach Angaben des Priesters und Projektleiters Henrik Larsson ist das Vorhaben weltweit einmalig. Und der islamische Vorbeter von Nacka, Imam Awad Olwan, freut sich darüber, dass die schwedische Kirche den Muslimen nun Land schenkt, um gemeinsam mit Christen für den Islam zu werben. Nach Angaben der katholischen St.-Konrad-Kirchengemeinde von Nacka dient das Vorhaben der Förderung religiöser Toleranz.
Schweden will mit dem Bau ein Zeichen gegen die wachsende Islamfeindlichkeit setzen. Parallel dazu werden Juden von Muslime aus Schweden vertrieben, vor allem aus Malmö. Mit Sorge sehen schwedische Juden nun auch in Nacka, dass dort für sie offenbar keine Zukunft ist. Die wachsende Judenfeindlichkeit der schwedischen Muslime nehmen die Schweden offenbar gern in Kauf; Hauptsache, man wirft ihnen nicht »Islamophobie« vor.
Sie finden das alles völlig merkwürdig? Dabei finanzieren Sie als deutscher Steuerzahler doch mit Ihren Steuergeldern sogar Gebetesteppiche für islamische Terroristen, wie eine renommierte dänische Zeitung gerade enthüllte. Ein übler Scherz zur närrischen Karnevalszeit? Nein, keineswegs: Nach Angaben der dänischen Verteidigungsministerin Gitte Lillelund Bech haben dänische und deutsche Kriegsschiffe bei Operationen vor den Küsten Somalias und in arabischen Gewässern islamische Gebetsteppiche und Koran-Ausgaben an Bord. Diese müssten festgenommenen Muslimen als Zeichen des guten Willens ausgehändigt werden (in dem Bericht heißt es wörtlich: Blandt andre de amerikanske og tyske flådeenheder medbringer også koraner og bedetæpper, der kan stilles til rådighed for tilbageholdte.), damit die europäischen Soldaten nicht in den Verdacht der „Islamophobie“ gerieten. Die Ministerin sagte der Zeitung Jyllands-Posten, so müsse etwa auch somalischen Piraten nach einer Festnahme an Bord der dänischen und deutschen Kriegschiffe schnell die Möglichkeit zum islamischen Gebet gegeben werden, damit sie sich wirklich wohl an Bord fühlten.
Am 29. März führt die Bundesregierung die nächsten Kapitulationsgespräche mit Islam-Vertretern in Deutschland. Freuen wir uns darauf und schaun wir mal, was wir dann als nächstes bezahlen dürfen, damit uns bloß niemand »Islamophobie« vorwirft. Wie sagte doch Henryk Broder: Hurra, wir kapitulieren!
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