Friday, 1. July 2016
18.08.2008
 
 

Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt …

Udo Ulfkotte

Frauen haben im Islam eine ganz besondere Position – sie sind Menschen zweiter Klasse. In Pakistan wurden allein im vergangenen Jahr 750 Frauen mit Säure übergossen – um ihnen die Würde zu nehmen. Die Medien berichten über diese Grausamkeiten fast nie, denn die Wahrheit ist kaum zu ertragen …

Im islamischen Kulturkreis herrscht ein archaisch-patriachalischer Ehrbegriff. Und Frauen sind im islamischen Kulturkreis für viele Männer minderwertige Wesen. Das wird vom Islam gedeckt und geschürt. Frauen, die gegen ihre unmenschliche Erniedrigung aufbegehren, werden gequält und misshandelt. Das nennt man verharmlosend »Ehrengewalt«. Auch Europa wird inzwischen von diesen archaischen »Ehren-Gewalttaten« überzogen.

Vergessen wird dabei, dass die Opfer in islamischen Ländern noch viel grausamer behandelt werden. Beispiel In Pakistan: Dort wurden etwa allein im vergangenen Jahr rund 750 Frauen von ihren Familien mit Säure übergossen, weil man ihnen die Würde nehmen wollte, sie sehen dann beispielsweise so aus:

Männer überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Der häufigster Grund für dieses Verhalten ist verschmähte »Liebe« – auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen »Ehren-Gewalttaten«. Die Hilfsorganisation Smileagain kümmert sich um die Opfer -– finanziert wird sie zumeist von Bürgern aus dem westlichen Kulturkreis, die dieses Vorgehen im islamischen Kulturkreis doch eher barbarisch finden.

Die BBC berichtete schon 2003 über diese grausamen Säureangriffe auf Frauen (Quelle: BBC 2003). Es ist wohl eine reine Frage der Zeit, bis auch dieser kulturelle Brauch unserer Mitbürger in Europa heimisch werden wird (hier ein aktueller Bericht des schwedischen Radios über die Grausamkeiten gegen Muslimas in Schweden in ihren Familien).

Französische Ärzte von Mèdecins du Monde versuchen selbstlos, den vielen Säure- und Brandopfern in Pakistan mit Operationen zu helfen. Die zunächst in Pakistan gegründete Organisation Smile again gibt es nun auch in den USA. In Europa aber schaut man vor diesen »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises und dessen kulturellen Gepflogenheiten doch lieber weg. Man ist für die kulturelle »Bereicherung« offen und sieht alle Zuwanderer zunächst einmal nur positiv. So sagte Maria Böhmer, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung: »Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.« (Nachtrag: Leser machten uns darauf aufmerksam, dass die italienische Zeitung La Repubblica eine Bildergalerie der von Muslimen mit Säure übergossenen Frauen veröffentlicht hat)

Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur »Einzelfällle« und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland – und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal  in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu zehn bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches »Verbrechen« haben diese Frauen verübt? – Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune, 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte – ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische »Spezialität« – es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.

Der Druck auf junge moslemische Frauen wächst unterdessen auch in Europa. Junge Muslime drohen ihnen einen »Smiley« an – wenn sie sich nicht verschleiern und ein Kopftuch tragen. Ein Smiley, das ist eine Messerschnitt im Gesicht von einem Ohr zum anderen – die Verlängerung der Mundwinkel. Spätestens, wenn sie die Narben eines »Simleys« im Gesicht haben, werden sie diese mit einem Kopftuch zu verdecken suchen. Das wissen die Mädchen und gehorchen den Männern. Sie tragen das Kopftuch also »freiwillig«. In marokkanischen Familien tauchte der »Smiley« vor drei Jahren zum ersten Mal in den Niederlanden auf. Längst schon wird er jungen Muslimas heute europaweit angedroht …

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