Sunday, 31. July 2016
22.10.2015
 
 

Zensur, Propaganda und Desinformation: Die journalistische Schule der Manipulation

Udo Ulfkotte

Meinungsfreiheit in Deutschland ist die Freiheit, die Bevölkerung staatskonform und im Sinne der herrschenden Elite und der im Hintergrund die Fäden ziehenden transatlantischen Strippenzieher indoktrinieren zu dürfen. Ein Ex-ARD-Korrespondent hat jetzt ausgepackt und zeigt auf, wie gleichgeschaltete Lügenpresse funktioniert.

 

Zuletzt am 30. September 2015 zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Chefs der mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Sender zu sich. In Anbetracht sinkender Beliebtheitswerte gab die Führerin neue Richtlinien der Berichterstattung vor. Seit 2008 müssen nicht nur die obersten Staatsfunker regelmäßig bei »Mutti« antreten, um sich die Linien der vom Kanzleramt gewünschten Berichterstattung diktieren zu lassen. Mitunter, wir haben mehrfach darüber berichtet, schweigen einige der zu bloßen Manipulatoren degradierten Journalisten nicht dazu, sondern wenden sich angewidert ab. Und nun hat einer, der über Jahrzehnte das System der Lügenmedien aus nächster Nähe beobachtete, ausgepackt: Markus Gärtner war Finanzkorrespondent der ARD sowie Asien- und Nordamerika-Korrespondent.

 

Gärtner gilt in Branchenkreisen nicht nur als guter Beobachter und genialer Schreiber. Er hat auch ein überdurchschnittliches Gedächtnis und verfügt über Hintergrundinformationen, um die ihn viele beneiden. Man liest die fast 300 Seiten seines ganz sachlich verfassten neuen Enthüllungsbuches wohl gerade deshalb fasziniert in einem Atemzug, ohne zwischendurch – wie bei vielen anderen Autoren üblich – langweilige Strecken und belanglose Passagen überblättern zu müssen. Gerade das gute Gedächtnis des Autors und die in einer schnelllebigen Zeit von den meisten längst schon vergessenen Episoden journalistischer Fehleinschätzungen machen das Buch zu einem Standardwerk für mündige Bürger. Noch vor dem Vorwort – also auf den allerersten Seiten – präsentiert Gärtner eine Sammlung von Zitaten aus renommierten deutschsprachigen Leitmedien, die rückblickend mehr als peinlich sind. Die Fehleinschätzungen von Journalisten zur Finanzkrise 2008, Rezession und Börsencrash, zur Erweiterung des Schengen-Raums 2007, zur Einführung des Euro und zum künftigen Kurs des Goldpreises machen selbst hartgesottene Leser noch vor dem eigentlichen Buchtext sprachlos. Gärtner zitiert etwa die Welt vom 25. Juli 2008 zur EU-Osterweiterung mit der Schlagzeile »Offene Grenze senkt die Kriminalität«. Wie der Verleger Axel Springer wohl reagieren würde, wenn er noch lesen könnte, was die gleichen Redakteure der Welt dann vier Jahre später am 12. Februar 2012 dem Leser zumuteten »Offene Grenzen erfreuen besonders Kriminelle«. Offenkundig halten Welt-Journalisten ihre Leser für besonders blöd und vergesslich.

 

Eben solche genialen Gegenüberstellungen ziehen sich unaufgeregt durch das ganze fesselnde Buch Lügenpresse. Gärtner weiß, dass die meisten seiner potentiellen Leser ganz sicher keine abgehobenen Journalisten sind, sondern Menschen wie Du und ich, die schon seit Jahren irgendwie das Gefühl haben, von den Leitmedien Tag für Tag für dumm verkauft zu werden. Ganz unaufgeregt und ohne Schaum vorm Mund liefert Gärtner zu diesem diffusen Gefühl eine Art Thermometer, mit dem jeder Leser selbst ergründen kann, wie weit er der Lügenpresse in der Vergangenheit auf den Leim gegangen ist. Gärtner ist offenkundig davon überzeugt, dass viele Journalisten nicht einmal vorsätzlich »lügen«, sondern schlicht an einer Art »Journalisten-Alzheimer« leiden. Ab Seite 187 beschreibt er dieses Phänomen der journalistischen Vergesslichkeit mit vielen eindrucksvollen Beispielen, etwa:

»Der kollektive Ausfall des Kurzzeitgedächtnisses bei den Massenmedien machte sich auch im März 2015 bemerkbar. Da berichteten die ersten Blätter im Mainstream – darunter die Osnabrücker Zeitung –, dass die CDU plane, abgelehnte Asylbewerber auszuweisen. Dieser Vorstoß wurde in der CDU im Landtag von Hannover unternommen. Nur fünf Monate zuvor hatte der Bundesinnenminister der Partei, Thomas de Maizière, laut der FAZ ein ›dauerhaftes Bleiberecht für bestimmte abgelehnte Asylbewerber‹ geplant. Wies in deutschen Qualitätsmedien jemand auf diesen erstaunlichen Schwenk hin? Ich habe kein Beispiel dafür gefunden. Aber ein viel gröberer Widerspruch fiel ebenfalls niemandem in den Redaktionsstuben auf. In den Monaten bevor die CDU in Hannover abgelehnte Asylbewerber heimschicken wollte, hatte die PEGIDA-Bewegung in Dresden genau diese Forderung als zentralen und ersten Punkt ihres Katalogs aufgeführt. Das trug den Protestlern in Dresden scharfe Vorwürfe der Bundeskanzlerin ein. Merkel hatte die Bundesbürger in ihrer Neujahrsansprache gewarnt, sich PEGIDA anzuschließen, weil dort Vorurteile, Kälte und Hass herrschten. Und Merkels Justizminister Heiko Maas diskreditierte die Bewegung, in der viele Menschen aus der bürgerlichen Mitte mitmarschierten, als ›Schande für Deutschland‹. Machte irgendjemand in den Qualitätsmedien darauf aufmerksam, dass die CDU eine Forderung jener PEGIDA übernahm, die sie Wochen zuvor als kaltherzige und hasserfüllte Bewegung von Dumpfbacken abgetan hatte? Die Antwort erübrigt sich hier, jeder weiß es.

Und so erleben wir dieses Alzheimer-Phänomen immer wieder: Die deutschen Medien meldeten nach dem Massaker an Journalisten und Karikaturisten bei Charlie Hebdo, dass Frankreich 10 000 Soldaten mobilisiere, um die Straßen gegen islamische Terroristen zu sichern. Was lasen wir in den Wochen und Monaten danach über diese massive Selbstbesetzung des Landes? Wenig. Sehr wahrscheinlich, weil es gezeigt hätte, wie sehr der Islam unsere Gesellschaften in Europa bereits verändert. Und das nicht in einer Weise, die uns blauäugige Multikulti-Aktivisten, Politiker und Medienmacher gerne weismachen wollen. Seit 2014 werden in hiesigen Medien auch verstärkt die großen Schwellenländer der BRICS abgeschrieben. Sie seien wirtschaftlich auf den Bauch gefallen, lesen wir, von Korruption und fehlenden Strukturreformen ausgebremst. Dass China, Indien und Brasilien weiterhin mit Blick nach vorn die besten Entwicklungspotenziale haben, weil die Bevölkerungen relativ jung, die Urbanisierung ungebrochen und die Mittelschicht rasant am Wachsen ist, davon lesen wir fast nichts mehr – bis wieder bessere Zahlen kommen und der Wind erneut dreht. Dann werden aus den stagnierenden Riesen plötzlich wieder neue Tiger-Staaten.«

Das schonungslos geschriebene Buch Lügenpresse ist zwar eine Abrechnung mit Journalismus, aber von jener Art, die auch mit viel Verständnis für jene Zwänge geschrieben wurde, denen Journalisten ausgeliefert sind. »Vorbei am Publikum« (Seite 196), »einäugige Hofschranzen« (Seite 197), »ganz egal, ob es die Leute lesen wollen« (Seite (201) und »Rudel-Journalismus« sind harte Vorwürfe. Aber sie werden fundiert belegt und dem Leser mit allem Hintergrundwissen präsentiert.

 

Vor allem aber ist das spannende Sachbuch topaktuell, wenn es inszenierte Realitäten beobachtet. Auf Seite 165/166 schreibt Gärtner etwa: »Wenn die Realität, die berichtet werden soll, nicht in das gängige Erklärungs- oder Berichtsmuster der Mainstream-Medien passt, wird sie zurechtgebogen.« Und dann beschreibt der Autor, wie man im Ausland diese ganz besondere Art des deutschen Journalismus sieht:

»Die Berichterstattung in deutschen Mainstream-Blättern über die Flüchtlingswelle, die sich derzeit über das Land ergießt, ist eine einzige Inszenierung, wie die Neue Zürcher Zeitung ihren deutschen Mainstream-Kollegen im Juni 2015 in dem Bericht ›Deutsche Medien – Minenfeld Migration‹ ins Stammbuch schrieb. Das Schweizer Blatt warf den hiesigen Medien vor, die ›große Wanderung‹ mit ›erkennbarer Schlagseite bei der Themensetzung und der Wahl inhaltlicher Schwerpunkte‹ zu beschreiben. Man könne den Eindruck gewinnen, so wurde die Beobachtung der deutschen Berichterstattung bis zum Juni des Jahres zusammengefasst, dass die Masseneinwanderung nur von den Anhängern einer Festung Europa zu einem Problem gemacht werde. Doch dann entlarvte die NZZ eine wichtige und vielsagende Masche der deutschen Leitmedien: ›Wo Vertreter einer solchen Position (Kritiker der Masseneinwanderung, Anm. des Verfassers) überhaupt zugelassen werden, inszeniert man ihren Auftritt so, dass im Fernsehen ihre Thesen durchs Bilder-Arrangement schon dementiert werden.‹ Den deutschen Massenmedien wirft die NZZ eine stillschweigende Zustimmung zu einer Haltung vor, ›die jede kontrollierte Asylpolitik außer Kraft setzen will und nur noch das weite Öffnen aller Tore erlaubt‹. Hier hat sich keine rechtspopulistische Postille zu Wort gemeldet, sondern eine der angesehensten Zeitungen des Alpenlandes. Als Ziel der inszenierten Berichterstattung vermutete die NZZ den Versuch, das Publikum moralisch unter Druck zu setzen, um ›einen gesellschaftlichen Wandel von erheblichem Ausmaß zu akzeptieren, ohne die eigenen Sorgen, Vorbehalte und Bedürfnisse angemessen in die öffentliche Erörterung einbringen zu können‹. Im Klartext: Zahlreichen Reportagen über die Probleme der Flüchtlinge beim Eingewöhnen in die neue Kultur und Umgebung standen selten Berichte gegenüber, die schilderten, ›wie Deutsche die Verwandlung ihres Viertels in ein neues multikulturelles Viertel erlebten‹.«

Wer Markus Gärtner kennt, der weiß, wie zurückhaltend er mit harten Urteilen ist. Der Mann ist kein Haudegen, der blind auf Kollegen einschlägt. So schreibt er auf Seite 155:

»Ich zögere, das Wort ›Lügenpresse‹ ohne Anführungszeichen zu gebrauchen und einen pauschalen Vorwurf wie diesen über eine ganze Zunft zu stülpen. Als Wirtschaftsjournalist, der 27 Jahre lang in Deutschland, den USA, Malaysia, China und Kanada für die ARD, die Welt, das Handelsblatt und das Manager Magazin gearbeitet hat, kenne ich genügend Kollegen, die gute, teils herausragende Arbeit leisten. Und trotzdem muss ich ganz ehrlich sagen: Bei den Recherchen für das vorliegende Buch bin ich auf so viel Dämlichkeit, ausgemachte Lügen, Agitation, Hetze, Verlogenheit, Selbstzensur und einseitige Nachrichten gestoßen, dass ich jeden erzürnten Leser und Zuschauer sofort verstehen kann, wenn er die herrschenden Medien angewidert mit diesem Vorwurf konfrontiert. Doch viele Zeitgenossen sind längst nicht so zögerlich wie ich. Zum Beispiel Paul Craig Roberts, einer der Architekten der Wirtschaftspolitik von Ronald Reagan und stellvertretender Finanzminister unter diesem Präsidenten. ›In den USA lügen die Journalisten für die Regierung, weil sie Patrioten sind‹, sagt Roberts, ›und die Leser und Zuhörer glauben die Lügen, weil sie auch patriotisch sind‹. Roberts nennt US-Journalisten ›Huren der Regierung und der Konzerne‹.«

Wer wissen will, wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren, der kommt am neuen Bestseller Lügenpresse ganz sicher nicht vorbei. Wer dieses Buch gelesen hat, der wird mit einiger Wahrscheinlichkeit seine Tageszeitung abbestellen, den Fernsehnachrichten ab sofort weitaus weniger Glauben schenken und stattdessen jene Informationsseiten aufsuchen, die am Ende empfohlen werden.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

26.10.2015 | 13:13

Zehlendorfer037

Durch die Bank wird in den Mainstream-Medien Herr Akif Pirincci als Nazi mit nachfolgendem Zitat diffamiert: Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb. Lediglich der Autor Dietmar Neuerer gibt öffentlich zu, was Pirincci tatsächlich zum Ausdruck brachte, nämlich „Pirinçci hatte den Satz nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen, die - so seine Wortwahl - „zunehmend als...

Durch die Bank wird in den Mainstream-Medien Herr Akif Pirincci als Nazi mit nachfolgendem Zitat diffamiert: Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb. Lediglich der Autor Dietmar Neuerer gibt öffentlich zu, was Pirincci tatsächlich zum Ausdruck brachte, nämlich „Pirinçci hatte den Satz nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen, die - so seine Wortwahl - „zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk“ agierten.“ Quellennachweis vom Autor Dietmar Neuerer am 24.10.2015 22:44 Uhr: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nach-skandal-rede-bei-pegida-afd-nachwuchs-solidarisiert-sich-mit-akif-pirincci/12493974.html (war öffentlich zugänglich auf Handelsblatt-Online am Montag, 26. Oktober 2015) Es wird daher immer offensichtlicher, dass unsere von der GEZ gezahlten Journalisten als auch die von der SPD kontrollierten Verlagshäuser durch weglassen von Fakten ein anderes Bild in der Öffentlichkeit erzeugen wollen. Ich finde zumindest ARD und ZDF müssten objektiv informieren, da sie von uns Bürgern ihre Rundfunkgebühren erhalten!


23.10.2015 | 20:09

Liebe neue Leser hier in diesem Forum, ...

... Sie werden recht schnell feststellen, dass unter praktisch sämtlichen Artikeln im jeweiligen Kommentarbereich unter verschiedenen Namen und Bezeichnungen Werbung erscheint, in der vom schnellen Reichtum die Rede ist. Betrachten Sie diese Werbung einfach als das was es ist - betrügerischer Dummenfang eines einzigen Herrn (G.E. aus Österreich) für BILD-Leser und andere geistige Zwerge.


23.10.2015 | 11:51

Zehlendorfer037

Ich kenne nicht die ganze Rede, jedenfalls wird von den politischen Gegnern häufig ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und dann auf dem ungeliebten Gegner eingeknüppelt.So ist es auch mit dem "KZ´ zu sehen. Unter Humanisten ist man sich einig, dass ein KZ keine Option sein darf. Wenn Pirincci in seiner Rede das Beispiel bringt vom :" Regierungspräsident der Stadt Kassel Dr. Walter Lübcke (CDU) "und Lübke zu seinem Gegner auf der Veranstaltung sagte„Wer diese...

Ich kenne nicht die ganze Rede, jedenfalls wird von den politischen Gegnern häufig ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und dann auf dem ungeliebten Gegner eingeknüppelt.
So ist es auch mit dem "KZ´ zu sehen. Unter Humanisten ist man sich einig, dass ein KZ keine Option sein darf. Wenn Pirincci in seiner Rede das Beispiel bringt vom :
" Regierungspräsident der Stadt Kassel Dr. Walter Lübcke (CDU) "
und Lübke zu seinem Gegner auf der Veranstaltung sagte
„Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen“
und damit den Bürger aus der Gemeinde Lohfelden auffordert, seine Heimat Deutschland zu verlassen
Und Pirincci dem sinngemäßen Gedanken
´wenn der Lohfelder Bürger gefälligst nicht pariert"

von Dr Lübke künstlerisch/kreativ ausschmückt:
Es gäbe natürlich andere Alternativen (anstatt den Lohfelder des Landes zu verweisen), "aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb..."
Dann bringt Pirincci zum Ausdruck, dass Dr Lübke mit radikalen Mitteln den Lohfelder Bürger mundtot machen will und zwar mit Mitteln die eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßen!

Interessant ist jetzt, dass die Presse Pirinci vorsätzlich falsch interpretiert und so den Anschein erweckt, Pirincci wolle arme Asylanten ins KZ stecken.
So wird Pirincci völlig zu Unrecht im konkreten Beispiel mit dem Zitat gemacht.
Man mag von Pirincci als Schriftsteller halten was man will, fest steht, dass Pirincci die künstlerische Freiheit hat, Gedanken u. Begriffe zu umschreiben und auch logisch konsequent zu vollenden. Wem dies nicht gefällt, der muss seine kreativen Texte, Bücher und Reden nicht konsumieren, schließlich bestelle ich mir auch keine Suppe, die mir nicht schmeckt.


22.10.2015 | 16:53

Thomas Wunderlich

Bevor einer nachhakt: JA, ich hatte mal für drei Tage einen A-Manta. Ich darf das sagen! Grins


22.10.2015 | 16:45

Thomas Wunderlich

Boah ey...., da kracht es aber in den Kommentaren. Genau beabsichtig, hackt euch nur gegenseitig die Augen aus... So wird das mit der Revolution nichts. www.DDRZweiPunktNUll.de


22.10.2015 | 14:25

Lotte vom Pack

diese "Gossensprache" ist nicht neu, also schreiben sie nicht so einen Schmarren. In Deutschland von Sinnen, geht das kein bisschen anders zu und das wurde hier beworben. Mehrmals ist es unter verschiedenen Artikeln aufgetaucht. Die Frage stellt sich schon warum U.Ulfkotte sich von Pirincci plötzlich distanziert ? -------------------------------------------------------------------------------------------------- Akif Pirinçci trug vor: „ . . . Wie verwandt der Geist...

diese "Gossensprache" ist nicht neu, also schreiben sie nicht so einen Schmarren. In Deutschland von Sinnen, geht das kein bisschen anders zu und das wurde hier beworben. Mehrmals ist es unter verschiedenen Artikeln aufgetaucht. Die Frage stellt sich schon warum U.Ulfkotte sich von Pirincci plötzlich distanziert ? -------------------------------------------------------------------------------------------------- Akif Pirinçci trug vor: „ . . . Wie verwandt der Geist heutiger Politiker einerlei welcher Partei mit dem der Nationalsozialisten ist, sieht man daran, daß sie immer mehr die Maske fallen lassen und zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk agieren. Am 14.10.2015 findet in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Invasoren statt, an dem auch der Regierungspräsident der Stadt Kassel Dr. Walter Lübcke (CDU) teilnimmt. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Errichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten „Aber das wollen wir nicht“ bekundet, antwortet ihm Lübcke kühl: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen“ Mit Werten ist gemeint, daß jeder Dahergelaufene, der seinen Fuß illegal auf deutschem Boden setzt, das Recht erzwingen darf, sich bis zu seinem Lebensende und das seines Clans von den Scheiß-Kartoffeln auf Luxusniveau verköstigen zu lassen. Es ist ausgeschlossen, daß der Mann diesen Satz bei der Unmutsäußerung eines sogenannten Schutzbedürftigen über seine mißliche Lage von sich gegeben hätte. Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen (Wahl-)Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb........... ------------------------------------------------ Das langt mir aber jetzt. Herr Ulfkotte hält es vermutlich auch weiter nicht für nötig sich dazu zu äußern, soll er glücklich werden damit !

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