Tuesday, 28. June 2016
03.11.2010
 
 

Wissenschaft = Unkenntnis? Medizin = Krankheit. Politik = Chaos!

Wang Xin Long

Ist die Wissenschaft eine Disziplin der Unkenntnis, die Medizin ein Todbringer und die Politik einer der Reiter der Apokalypse?

Samuel Hahnemann hat vor rund 200 Jahren herausgefunden, dass der Mensch an krankmachenden Substanzen gesunden kann. Alternativmediziner und interessierte Laien wissen ob des Prinzips: Es bedarf lediglich der vielfachen Verdünnung dieser Substanzen. Deren aufgebrochene Informationen werden dem Leidenden zugeführt, der sich anhand dieser Informationen seines Urinstinkts erinnert: Es gibt kein Leid, weil es keine Krankheit gibt. Der Kosmos ist eins.

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ging bereits Hunderte von Jahren vor Hahnemann einen anderen Weg: In der TCM wird der Mensch mihilfe von Kräutern, Wurzeln und anderen in der Natur vorkommenden Stoffen behandelt. (Zugegeben, dies schließt einige Zutaten mit ein, die dem ein oder anderen eher Würgereiz denn Besserung bescheren würden.) Es ist den Asiaten außerdem zu verdanken, dass der Mensch durch Akupunktur und Chakrenwissen mit dem Kosmos (in dem er »aufgehängt« ist) wieder in Einklang gebracht werden kann, wenn es erforderlich ist. Der Kosmos ist eins.

Leider wird dieses Wissen in der modernen Medizin unterdrückt, denn die Mediziner sind im Rahmen ihrer Ausbildung an den Universitäten weniger auf Heilung denn auf die Verordnung von Heilprogrammen geschult. Somit haben all jene Glück, der während eines Ärztestreiks ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Statistiken sprechen für sich: die Sterberate in den Hospitälern geht immer dann drastisch in den Keller, wenn die »Halbgötter in weiß« für mehr Geld die Arbeit niederlegen und zum Kaffetrinken auf die Straße gehen. Wenn kein Arzt da ist, kann auch kein Patient zu Tode therapiert werden. Das ist – leider – kein Scherz.

 

Warum das alles so ist? Weil man das alte Wissen über Bord geworfen und dem Mammon in Gestalt der Chemikalien- und Apparatemedizin geopfert hat. Die moderne Wissenschaft ist ein Spiegel der Gesellschaft. Sie will nichts wissen, sie will verdienen. Daher sind die Heilungsansätze der alten Schulen zur modernen Medizin diametral gegensätzlich: Während die alte Schule die Ursache einer Krankheit verstehen und verinnerlichen will, bekämpft das neue »Wissen« die Symptome als äußerlichen Feind. Ruhe und Gelassenheit sind ein Rezept der Natur, aber die Schulmedizin will das Humankapital möglichst schnell wieder herstellen und dem Zirkus aus Arbeit und Stress zur Verfügung stellen. Und, falls der individuelle Wert dieses Humankapitals nicht mehr herzustellen ist, wird es zu Tode therapiert.

Ein besonderer Anreiz der modernen Medizin sind Antibiotika – ein Begriff, den man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen sollte: anti-biotika, gegen-das-Leben. Wer im Biologieunterricht aufgepasst hat, der weiß, dass im menschlichen Körper Milliarden verschiedene »Biotika« existieren, ohne die zum Beispiel eine Verdauung nicht möglich wäre. Der Mensch lebt also im Einklang mit dem »Leben« in seinem Verdauungstrakt – und im Krankheitsfalle soll er also Bakterien aus seinem Körper mithilfe der modernen Medizin herauskehren?

So weit, so gut, aber auch Bakterien wollen leben, denn sie sind Teil der Natur. In der Natur ist es nun aber einmal so, dass Organismen sich gegen Ausrottung wehren. Dass diese Wehr nicht immer von Erfolg gekrönt ist, zeigt sich daran, dass es dem Menschen gelungen ist, in den vergangenen 300 Jahren mehrere tausend Spezies auf dem Planeten Erde unwiederbringbar auszulöschen. Insofern ist es eine gewisse Ironie, dass es ausgerechnet gewitzte Einzeller sind, die sich bisher am erfolgreichsten dem menschlichen Angriff entgegenstellen. In der Tat: Der Mensch ist in der Lage, alle mehrzelligen Organismen auszurotten, weil sie greifbar und somit verwundbar sind. Aber es sind die Einzeller, einfachste naturgegebene Programme, die in der Lage sind, dem Menschen das Tor zur Ewigkeit zu öffnen. So zumindest das Szenario, wie es von der modernen Forschung vertreten wird.

Es findet derzeit ein Prozess statt, der keinesfalls unterschätzt werden sollte. Auf unserem Planeten befindet sich ein neues Bakterium, welches allen bisherigen Angriffen durch gängige Antibiotika trotzt. Resistenzen sind nichts Neues, der Name aber schon: Es handelt sich hierbei um den NDM1 Superbug, der bereits in menschlichen Wirten auf allen Kontinenten (außer der Antarktis) gefunden wurde und von dem eigentlich niemand so wirklich weiß, woher er kommt und was er tut. Sicher ist, dass das Bakterium sämtliche in der Medizin bekannten Wandlungsfähigkeiten besitzt, also im gemäßigten aeroben/anaeroben, sauren/basischen Milieu überleben und darüber hinaus die bewährten Antibiotika aufspalten kann, gegen diese nicht nur resistent ist, sondern sich an deren Informationen »weiterbildet«. Das Ganze erinnert an das AIDS-Virus HIV, dessen Herkunft ebenfalls ungeklärt ist und das sich ebenfalls bester Wandlungsfähigkeit und Resistenz erfreut. Den Pharmakonzernen hat HIV Milliarden in die Kassen gespült.

In diesem Zusammenhang sollte man sich eine recht interessante Frage stellen: Wenn Krankheit und Leid das Geschäft der Pharmakonzerne sind, warum sollten die Konzerne dann nicht Krankheit und Leid fördern, indem man einen Superbug herstellt? Ein Produkt sozusagen, für das die Konzerne die »Gebrauchsanleitung« parat haben, also das ganze Spektrum der schulmedizinischen Behandlung: Patente auf die Herstellung der Generika, ein Heer von Pharmavertretern, eine ergebene Ärzteschaft zur Verordnung und eine verängstigte Masse von willigen Konsumenten?

AIDS ist nach wie vor präsent, trotz Milliarden für die »Forschung«, und anders als bei der sogenannten Schweinegrippe sehen wir bei AIDS und insbesondere beim neuen Superbug NDM1 einem völlig neuen Produkt der Pharmaindustrie entgegen. Die Schweinegrippe war aber nicht wirklich ein Rohrkrepierer. Das von der Industrie bereitgestellte Mittel – die Impfung – war zwar im wirtschaftlichen Sinne nicht erfolgreich. Die überflüssigen Impfdosen wurden aber in Nordkorea und auf dem afrikanischen Kontinent in Hunderttausende unschuldige, das heißt gesunde Körper entsorgt, und die WHO wird die Wirkungen dieser Stoffe in diesen »homogenen« Test- und Vergleichsgruppen gründlich dokumentieren. Irgendwie ergibt das alles einen Sinn, wenn man die Augen nur weit genug aufmacht.

Auch aus politischer Sicht sind solche Szenarien äußerst interessant. Parteienunabhängig ist es den Regisseuren immer wieder ein Kaffeekränzchen wert, wenn solche »Gefahren« auf die Menschheit zurollen. Der New Yorker Stammtisch (UNO) lädt ein – und berät. Denn der Mensch, das erwachsene Kind, will gehalten werden.

Der sogenannte Superbug NDM1 muss jetzt erst einmal sein Können aus dem Blickwinkel der Pharmakonzerne unter Beweis stellen. Eine langsame aber stetige Anfrage nach Forschungen und deren Ergebnissen wird es geben. Das Marketing ist bereits über die Medien angelaufen; langsam, fast vorsichtig. In der Folge sollen Mittel für die Forschung bereitgestellt, Generika hergestellt, getestet und freigegeben werden. Und das kostet viel Geld beziehungsweise es bringt viel Geld, je nachdem, auf welcher Seite der gelben Linie man steht.

Über all diesen Gegebenheiten sollten wir aber eines nicht vergessen: Die Natur bietet für alles einen Ausgleich, denn Natur bedeutet Gleichgewicht. Wenn uns die Welt entgleitet, sollten wir uns vom Kosmos auffangen lassen. Lassen wir also die Welt der Konzerne, die Welt von Krankheit und Leid und die des Mammons hinter uns; besinnen wir uns auf die Natur und vertrauen wir auf sie. Jeder Einzelne kann dem kranken Geschehen in der Welt die Stirn bieten. Es ist das kosmische Gleichgewicht, welches uns immer und immer wieder vor dem Ärgsten bewahrt. Und das Beste ist: Es ist nicht einmal eine Glaubensfrage.

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