Freitag, 18. August 2017
26.02.2011
 
 

US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Obama verteilt die »Medal of Freedom«

Wolfgang Effenberger

»Presidential Medal of Freedom«. Die Freiheitsmedaille in Form eines fünfzackigen goldenen Sterns wird jährlich an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA, den Weltfrieden oder für bedeutende kulturelle oder sonstige Belange eingesetzt haben. (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

Am Abend des 15. Februar 2011 dekorierten Obama und seine Ehefrau Michelle bei einer Zeremonie im Weißen Haus 15 Persönlichkeiten mit der höchsten zivilen Auszeichnung der Vereinigten Staaten, der »Presidential Medal of Freedom«. Aus der Gruppe »kulturelle oder sonstige Belange« kamen der ehemalige Basketball-Star Bill Russell, der Cellist Yo-Yo Ma und der Künstler Jasper Jones in den Genuss dieser Ehrung. Als einzige internationale Politikerin wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel geehrt. Sie wird wohl der Gruppe zugerechnet werden müssen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA eingesetzt hat. Den Ordensschmuck wird sie jedoch erst bei Obamas nächsten Deutschland-Besuch erhalten. Zu den bisherigen deutschen Preisträgern gehören Helmut Kohl und Marlene Dietrich, während auf der englischen Insel Margaret Thatcher und Tony Blair die Auszeichnung erhielten. Die beiden britischen Politiker haben diesen Orden sicherlich nicht erhalten, weil sie sich in besonderer Weise für den Weltfrieden eingesetzt haben.

George W. Bush dekoriert Tony Blair (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA bedachte Obama auch seinen väterlichen »Berater« und Wahlkampfunterstützer, den Großinvestor Warren Buffett.

 

 

Barack Obama schmückt Warren Buffett (Quelle: http://redicecreations.com/ul_img/14224buffet.jpeg)

 

 

Warren Buffett verhilft Obama zur Präsidentschaft (Quelle: http://www.huffingtonpost.com/2008/05/19/warren-buffet-backs-obama_n_102451.html)

 

 

Der inzwischen 80-jährige Multimilliardär Warren Buffett war im Präsidentschaftswahlkampf einer der wichtigsten Obama-Förderer. Laut dem Magazin Forbes war er 2008 der reichste Mann Amerikas und Chef des 260 Milliarden Dollar schweren Investmentfonds Berkshire Hathaway. (1) Schon im November 2005 war Obama der Einladung dieses Investmentgiganten in sein Heim nach Nebraska gefolgt, wo Buffet den jungen Senator mit den Worten begrüßte: »Sie sind der begehrteste Mann der Welt.« (2) Danach beschrieb Obama seinen Gastgeber in seinem Buch Hoffnung wagen als einen Mann, der geradezu sprichwörtlich einfach lebt und mit Amerikas ungerechten Steuersätzen hadert. Während das Gehalt seiner Empfangsdame mit annähernd 30 Prozent besteuert werde, brauche Buffett nur die Hälfte zu zahlen, da Einkommen aus Kapitalgewinnen seit 2003 nur mit 15 Prozent versteuert würden. »Buffett hielt diese Diskrepanz für unzumutbar« (3), ließ Obama die Welt wissen.

 

Warren Buffetts und Obamas dubiose Verbindungen

Die Chicago Sun-Times berichtete am 23. Juni 2008 auf ihrer Titelseite vom doppelten Einsatz des Investmentgurus Warren Buffett für den voraussichtlichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Senator Barack Obama. (4) In zwei großen Spendengalas lud Buffett nach Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 28.500 Dollar in das Heim von Obamas Wahlkampf-Finanzchefin Penny Pritzker, Erbin des Billionenvermögens aus der Hyatt-Hotelgruppe, und ihres Gatten, Bryan Taubert. Vor dem Dinner ließ Buffett die noblen Spender über 90 Minuten an seinen Investmentweisheiten teilhaben. Am Podium mit ansprechbar Penny Pritzker, Obamas Beraterin Valerie Jarrett und sein Wirtschaftsguru Austan Goolsbee sowie der milliardenschwere Chef des Hedge-Fonds Ariel Capital Management, John Rogers (jun.). (5) Frau Pritzker, die sich vorwerfen lassen muss, die gegenwärtige Subprime-Hypothekenkrise ermöglicht zu haben, verbinden mit Buffett langjährige Geschäftskontakte.

Penny Pritzker hatte fünf Jahre lang die familieneigene Superior Bank in Hisdale, Illinois, geführt, bis diese im Juli 2001 von der Bundeseinlagenversicherung (FDIC) geschlossen wurde. Ende der 1990er-Jahre hatten ihre Bankmanager die Verbriefung von hochriskanten Hypotheken entwickelt. Zusammen mit Merrill Lynch und deren Buchhaltern bei Ernst & Young LLP entwarf Pritzker den Subprime-Schwindel. (6) Damit entstand eine Geld-Luftblase ungedeckter Finanzwerte.

Der Schwindel hätte schon früh erkannt werden können. Etwa 1.400 Kunden der Pritzker-eigenen Superior Bank of Chicago verloren im Jahr 2001 fast ihre gesamten Ersparnisse, als die Familienbank mit über einer Milliarde Dollar gesicherter und ungesicherter Einlagen bankrott ging. Trotzdem erklärte sich Buffets Investmentfonds Berkshire Hathaway im Dezember 2008 bereit, 4,5 Milliarden Dollar für 60 Prozent der Anteile von Pritzkers Firma Marmon Holdings – ein Konglomerat mit einem Jahresgewinn von etwa sieben Milliarden Dollar – zu bezahlen. War dies der förderungswürdige Einsatz für die Interessen der USA?

Zu den weiteren Preisträgern gehörte auch der frühere US-Präsident George H. W. Bush, dem Obama für insgesamt 70 Jahre Dienst für sein Land dankte. Ein Höhepunkt in dieser Laufbahn war sicherlich der erste US-Krieg gegen Saddam Hussein. Inoffiziell durfte Anfang 1990 der stellvertretende US-Außenminister John Kelly Saddam Hussein die Ansicht der USA versichern, dass der Irak eine »gemäßigte Kraft« darstelle, und die USA an einer Verbesserung der Beziehungen zu ihm interessiert seien. (7) Während General Schwarzkopf das zentrale US-Regionalkommando CENTCOM auf einen Krieg gegen den Irak vorbereitete und die USA gemeinsame Militärübungen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten im Golf ankündigten, marschierten irakische Truppen an der Grenze nach Kuwait auf. In dieser Phase wollte sich Saddam Hussein wohl rückversichern und zitierte die US-Botschafterin April Glaspie zu sich. Sie versicherte ihm: »Wir haben keine Meinung zu innerarabischen Konflikten wie Ihren Grenzstreitigkeiten mit Kuwait.« (8) Eine Woche später, am 2. August 1990, marschierten irakische Truppen in Kuwait ein. Eine angebliche Augenzeugin, in Wahrheit die 15-jährige Tochter des kuwaitischen UN-Botschafters, legte vor dem UN-Menschrechtsausschuss Zeugnis über die Gräuel der irakischen Soldaten ab. Sie warf ihnen vor, 312 Babys aus den Brutkästen geworfen zu haben. Präsident Bush (sen.) wurde nicht müde, diese später aufgedeckte Propagandalüge bei jeder Gelegenheit zu instrumentalisieren: »… die Babys wurden aus den Brutkästen gezogen und wie Feuerholz auf dem Boden verstreut« (9). Unter diesem Eindruck gab der Senat mit nur fünf Stimmen Mehrheit sein Ja zum Krieg.

 

 

George H. W. Bush begrüßt am 22. November 1990 in Saudi-Arabien US-Truppen (Quelle: http://gu.wikipedia.org/...)

 

Schon am 11. September 1990 beschwor Bush den Konflikt im Persischen Golf als eine Krise und als historische Chance, eine neue Weltordnung zu schaffen. Es würde eine Ära anbrechen, in denen alle Nationen gedeihen und in Harmonie leben würden. (10) In seiner Botschaft zur Lage der Nation vom 29. Januar 1991 bezeichnete Bush die von ihm wiederholt postulierte »neue Weltordnung« als eine »große Idee«, in der »unterschiedliche Nationen in einer gemeinsamen Sache zusammenstehen, um die universellen Hoffnungen der Menschheit zu verwirklichen: Frieden und Sicherheit, Freiheit und Rechtstaatlichkeit« (11). So sehe eine Welt aus, für die es sich zu kämpfen lohne und die »die Zukunft unserer Kinder wert« sei. Inzwischen sind 20 Jahre vergangen. Bis heute haben sich Bushs Zukunftsvisionen auf beschämende Weise in das Gegenteil verkehrt. Bush (sen.) mag sich in besonderer Weise für die Interessen der USA eingesetzt haben – für den Weltfrieden jedoch in keinster Weise.

 

 

 

(Quelle: http://wtpotus.files.wordpress.com/2010/07/george-bush-new-world-order.jpg)

 

 

Die Verehrung des Friedensnobelpreisträgers für George H. W. Bush hängt nicht zuletzt mit Obamas Mentor in außenpolitischen Fragen zusammen – dem Meister der Geopolitik Zbigniew Brzezinski. Rechtzeitig zu Beginn des US-Wahlkampfes erschien dann Brzezinskis jüngstes Buch Netjets (12). Darin unterzieht er die Präsidentschaftszeiten von Bush I, Clinton und Bush II einer tiefgreifenden kritischen Prüfung. Besonderes Augenmerk legt Brzezinskis dabei auf das strategische Geschick und die globalen Führungsqualitäten seiner »Prüflinge«, für die er Noten vergibt. Am besten schneidet Vater Bush wegen seines taktischen Geschicks mit einer soliden Zwei ab. Abzüge gab es, weil die strategischen Möglichkeiten nicht optimal genutzt wurden. Clinton erhielt wegen der beträchtlichen Lücke zwischen Potential und Darstellung eine schwache Drei. Und Bush junior bekam wegen seiner vereinfachten dogmatischen Weltsicht und eines selbstzerstörenden Unilateralismus eine glatte Sechs. (13) Da Obama dieses Buch nicht nur gelesen, sondern auch verinnerlicht hat, ist sein Lob für Vater Bush durchaus verständlich. Mit seinem verstärkten Einsatz in Afghanistan und Pakistan scheint Obama diese »zweite Chance« durchaus wahrnehmen zu wollen.

Die 15 neuen Ordenträger würdigte Obama folgendermaßen: »Alle haben ein außergewöhnliches Leben, das uns inspiriert, unsere Kultur bereichert und unser Land und unsere Welt zu einem besseren Ort gemacht hat.« (14)

 

__________

Anmerkungen

(1) Wer im Jahr 1970 10.000 Dollar in Berkshire-Aktien investierte, … besaß 1998 ein Aktienvermögen von rund 350 Millionen Dollar. Mehr als 75 Unternehmen gehören zur Holding, darunter Versicherer, Textilunternehmen, Möbelhersteller oder der Business-Jet-Verleiher Netjets. Hinzu kommen große Aktienpakete an Coca-Cola, American Express, Wells Fargo oder Procter & Gamble. Vgl. »US-Investor Buffett«, unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,610526,00.html (aufgerufen am 28. Februar 2009).

(2) Zitiert aus Hossli, Peter: »Machtnetz von Barack Obama«, in: »Bilanz«, 11/08 vom 06. Juni 2008.

(3) Obama, Barack: Hoffnung wagen. München 2007, S. 247.

(4) Sweet, Lynn: »Hot ticket Warren Buffett booked for two back-to-back $28.500 Obama fund-raisers«, in: Chicago Sun-Times vom 23. Juni 2008.

(5) Penny Pritzker (Obama for America National Finance Chair), Valerie Jarrett (Obama for America Senior Advisor), Austan Goolsbee (Obama for America Senior Economic Advisor) und John Rogers Jr., (Obama for America Illinois Finance Co-Chair).

(6) Zitiert aus William F. Engdahl: »Barack Obama: ›Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing‹« vom 10.08.2008 unter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/barack-obama-wes-brot-ich-ess-des-lied-ich-s.html (aufgerufen am 28. Februar 2009).

(7) Cooley, John K.: Payback: America’s Long War in the Middle East. Brassey’s, London 1991, S. 185.

(8) Sifry, Micah und Cerf, Christopher (Hrsg.): »The Glaspie Transcript: Saddam Meets the U.S. Ambassador«, in: The Gulf War Reader. Times Books, New York 1991), S. 130.

(9) O-ton Monitor vom 30.03.1992: »Nayirahs Propaganda«; Bericht von Konrad Ege und Mathias Werth. Nayirahs Falschaussage war Teil einer Zehn-Millionen-Dollar-Propagandakampagne der kuwaitischen Regierung, die von der PR-Firma Hill and Knowlton durchgeführt wurde.

(10) Address Before a Joint Session of the Congress on the Persian Gulf Crisis and the Federal Budget Deficit vom 11. September 1990 unter http://bushlibrary.tamu.edu/research/public_papers.php?id=2217&year=1990&month=9.

(11) Address Before a Joint Session of the Congress on the State of the Union vom 29. Januar 1991 unter http://bushlibrary.tamu.edu/research/public_papers.php?id=2656&year=1991&month=01.

(12) Brzezinski, Zbigniew: Second Chance. Three Presidents and the Crisis of American Superpower. New York 2007.

(13) Ebenda, S. 185.

(14) US-Orden »Medal of Freedom« für Angela Merkel vom 17. November 2011 unter: http://www.focus.de/politik/ausland/us-orden-medal-of-freedom-fuer-angela-merkel_aid_573192.html.

 

 

 


 

 

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