Thursday, 29. September 2016
30.03.2015
 
 

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte: Es reicht!

Wolfgang Eggert

Die Absturzursache von Germanwings 4U9525 scheint geklärt. Schnell – zu schnell – präsentierte man den Verantwortlichen. Dabei wird so dick aufgetragen, dass man stutzig werden muss. Der Absturz ist nämlich nur einer in einer ganzen Serie mysteriöser Flugzeugunglücke.

 

Die tragfesten »Brücken« der transatlantischen Gemeinde im Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren, haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA 800, Swissair 111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles »Flugzeugunglücke«. Alle entführungs- und/oder abschussverdächtig.

 

Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-»Diensten« zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere »Qualitätsmedien«. Sie brillierten durch Abwesenheit. Blendeten Verdächtiges oder gar das Offensichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm.

 

Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Oder der »Iwan« am Pranger, in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher Kopilot seine »Überzeichnung«. Wieder in einem aeronautischen Katastrophenmoment, da NATO & Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureißen von dem, was auf der Hand liegt.

 

Amoklauf eines Passagierflugzeugs

 

Ein Passagierflugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade, als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es »Bumm-Bumm«. Zweimal. Die Mirages drehen ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug.

 

Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen, zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im »System«. Dass die New York Times als Vorzeigeblatt »westlicher Medienkultur« aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik »hauptverdächtig«, einem anonymen französischen Armeeangehörigen, ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos.

 

Dass die deutschen Lizenzmedien sich anhängen, nicht. Auch, dass »unsere« Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren »Dienst« tut, dass man Beweise produziert, ist nichts Neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders.

 

Aufdringliches Herumwedeln

 

Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodass man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es.

 

Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kuckucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist.

 

Sehschwache Piloten bei Germanwings?

 

Geht davon aus, dass nicht wenige Abonnenten Eure Behauptung, Germanwings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Maß an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst.

 

Und noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheim halten können. Nicht wenn sie die Ausmaße hatten, die Ihr ihnen jetzt zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose »depressiv« bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: »Sehr depressiv«, »suizidal depressiv«, »Klinikeinweisung«, »stationär«. Dazu Medikamente: »Jede Menge Medikamente«, »ein Arsenal an Medikamenten«. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermaßen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt.

 

Über Krankschreibungen und neue Autos

 

Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zu viel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor sechs Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind, sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Storyboard, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung.

 

Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt, die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht, sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das Gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt »lust for life«.

 

Ist Euch aufgefallen, oder? Habt Ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt, dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, dass er zu einem Volvo-Klassiker gegriffen hat, dem bekannten »Schneewittchensarg«. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert! Und dann macht Schluss!

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (148) zu diesem Artikel

29.07.2015 | 23:36

Gyümölcs Kovács

Also Leute, wenn ihr keine Lügen vertragt, dann lest bitte nicht weiter... letzte Möglichkeit... Stop!... Na dann, werde ich euch jetzt einmal etwas vorlügen, dass die Schwarte kracht: (1) Ein amerikanischer Pilot a.D. namens "Field McConnell" führt überzeugende Argumente aus seiner Berufspraxis in´s Feld, dass Andreas L. diese Maschine so nicht gesteuert haben kann, und deshalb die offizielle Story nicht haltbar ist. (2) Ein gewisser @Hormann liest , ja,...

Also Leute, wenn ihr keine Lügen vertragt, dann lest bitte nicht weiter... letzte Möglichkeit... Stop!... Na dann, werde ich euch jetzt einmal etwas vorlügen, dass die Schwarte kracht: (1) Ein amerikanischer Pilot a.D. namens "Field McConnell" führt überzeugende Argumente aus seiner Berufspraxis in´s Feld, dass Andreas L. diese Maschine so nicht gesteuert haben kann, und deshalb die offizielle Story nicht haltbar ist. (2) Ein gewisser @Hormann liest , ja, kenn´ ich, das ist die Blödzeitung für Intellektuelle (zu denen ich mich auch zähle) und die neuerdings jeden meiner kritischen Leserkommentare ablehnt. (3) Es fällt auf, dass die Hauptstrommedien keine Gelegenheit auslassen, uns diese Germanwings-Geschichte nochmals zu verkaufen, jüngst an Angelas Geburtstag, (der, ach was für ein Zufall, auf den 17.7. fiel). Jedenfalls nennt man sowas "nurturing" (Pflege), so soll die unbewiese offizielle Story--also diese verrückte Selbstmord-Hypothese--warmgehalten/gepflegt werden, Pressepropaganda eben. (4) Es war nicht der Pilot, der mal aus dem Cockpit (aus)treten musste. Nein, es war der Co-Pilot! Ich habe die Info von jemanden, der jemanden kennt, der Lesen und Schreiben kann. (5) Wenn ich bei einer Firma wie der Lufthansa arbeite, wo ich jeden Tag Gesichtskontrollen unterzogen bin, trage ich ein "badge" mit Lichtbild, welches gleichermassen in der Personalakte abgebildeten sein müsste. Da haben die Hauptstrommedien ja toll recherchiert, dass sie fast ausschliesslich Fotos des Co-Piloten beim Laufsport finden, und vom Piloten nur extrem Unscharfes. Klar, Männer in solch einer verantwortungsvollen Position lassen sich aus Sicherheitsgründen nie mit ihrer Crew oder auf einer Geburtstagsfeier ablichten. (6) Stahl schmilzt nicht einfach so! Nicht durch ein paar tausend Hektoliter Flugbenzin, das unter Sauerstoffarmut nur vergleichsweise kalt mit gelber Flamme verbrennt. Mein Gasherd aus Stahl, der Gas mit optimaler Sauerstoffzufuhr und entsprechend heisser, blauer Flamme verbrennt, ist an noch keinem einzigen Abend beim Zubereiten des Dinners geschmolzen. Oops, Thema verfehlt. Disclaimer: Alles erstunken und erlogen. Ich übernehme keinerlei Haftung für etwaige Umfälle von Verschwörungspraktikern... Oder war vielleicht am Ende gar keiner zur Toilette gegangen?


19.04.2015 | 15:43

Thimo Rehder

Zweifel am Absturz der Germanwings-Maschine - Mittlerweile hat man uns genügend Detailinformationen zur Selbstmordthese geliefert, mit denen wir uns beschäftigen. Die Medien sind der Verteiler dieser Informationen und melden einfach das, was sie aus vermeintlich sicherer Quelle erfahren. ‚Staatsanwaltschaften‘, ‚Ermittlungsbehörden‘ und ‚Militärkreise‘ gelten als sichere Informationsquellen, aber sind sie das wirklich immer? Ich misstraue den offiziellen Medien nicht, diese...

Zweifel am Absturz der Germanwings-Maschine - Mittlerweile hat man uns genügend Detailinformationen zur Selbstmordthese geliefert, mit denen wir uns beschäftigen. Die Medien sind der Verteiler dieser Informationen und melden einfach das, was sie aus vermeintlich sicherer Quelle erfahren. ‚Staatsanwaltschaften‘, ‚Ermittlungsbehörden‘ und ‚Militärkreise‘ gelten als sichere Informationsquellen, aber sind sie das wirklich immer? Ich misstraue den offiziellen Medien nicht, diese berichten das, was sie erfahren. Dabei sind gerade die seriösen Medien sehr darauf bedacht, nur gesicherte Informationen zu veröffentlichen, da sie sonst selbst schnell in die Verschwörungstheoretiker-Ecke geraten und als Sensationspresse abgetan werden. Ich gehe also davon aus, dass die uns präsentierten Nachrichten als ‚gesicherte Informationen‘ von der Presse veröffentlicht wurden. Die Informationen zur These des Suizidpiloten kommen aus einem überschaubaren Kreis von Ermittlern und werden mit übergeordneten Stellen abgestimmt. Dies ist in der freien Wirtschaft sehr ähnlich, wenn z.B. eine Entwicklungsabteilung ein Analyseergebnis in Abstimmung mit dem Vertrieb an den Kunden weitergibt. Die Informationen aus den seriösen Medien, die uns erreichen, geben aneinandergereiht kein schlüssiges Bild dieses Absturzes. Dieses soll jetzt wohl durch die Veröffentlichung von ’Tagesschau.de’ ("Das Puzzle fügt sich zusammen", welch ein Titel) vermittelt werden und wird die meisten Menschen auch so erreichen. Wer die offizielle Darstellung des Absturzes nicht so ganz glaubt, entwickelt Ideen, wir es anders abgelaufen sein könnte und schmiedet damit eine Verschwörungstheorie, was denn sonst. In unserer offenen Gesellschaft mit Meinungs- und Redefreiheit haben wir uns selbst neue Mechanismen geschaffen, um kritischem Denken zu begegnen. Auch mir fällt auf, dass viele Fragen nicht gestellt werden und die Presse, die sonst vielen hinterfragt, nur noch brav berichtet, was ihr aufgetragen wird. Wir sollten nicht in Spinnereien verfallen, aber eine kritische Betrachtung der offiziell gemeldeten Informationen sollte sich niemand verbieten lassen. @pl.benjamin: Sehr witziger Beitrag (ha ha ha), der jedoch in einem Forum, welches Zweifel und Denkansätze formuliert, nicht wirklich weiterhilft und niemanden überzeugt.


18.04.2015 | 14:19

wolfgang eggert

http://www.techworm.net/2015/04/germanwings-flight-9525-crashed-by-hackers-claims-aviation-expert.html http://www.dailymail.co.uk/news/article-3030873/Was-Germanwings-plane-crashed-HACKER-instead-pilot-Aviation-expert-says-jet-easily-accessed-remotely.html http://en.wikipedia.org/wiki/Indigo_Airlines


12.04.2015 | 23:39

colombo

Eine eindeutige Vertuschungs-Aktion, um den vielleicht wahren Absturz zu verschleiern. interessante Info:https://www.youtube.com/watch?v=ZiYQ6JjkRmE


05.04.2015 | 00:10

Anne

Nur kurz nach dem Absturz war der Co-Pilot schon medial gelyncht. Verschwörungspraktiker vor unser aller Augen am Werk. Nur ein Atmen war der Beweis, der viele Fragen aufwirft, warum hat niemand geschrien bei einem steilen Flug von 8 Min in die Tiefe und warum wurde vor der Tür nur geklopft und nicht gerufen und woher weiß man, dass es der Pilot war? So unprofessionell wurde selten gelogen . Beeindruckend dämlich und noch schlimmer die vielen Trolle unter den Kommentatoren.


04.04.2015 | 15:45

chong

https://www.compact-online.de/endlich-aufgeklaert/

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