Monday, 22. September 2014

Heuchler, Netzwerker, Stichwortgeber: Facetten des politischen und medialen Furors wider Ungarn

Rainer Liesing

Am 6. Juni 2014 ist im ungarischen Parlament die dritte von Ministerpräsident Viktor Orbán geführte Regierung vereidigt worden. Sieht man vom bisherigen Außenminister János Martonyi ab, der in diesem Amt sowohl der Regierung Orbán I (1998 – 2002) als auch der Regierung Orbán II (2010 – 2014) angehörte und, da mittlerweile 70, den Eintritt in den Ruhestand einer weiteren, aufreibenden Amtsperiode vorzog, so zeichnet sich das Kabinett durch personelle Kontinuität aus.

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Die Wahrheit über den Abschuss der Malaysian Airlines MH17

Andreas von Rétyi

Ein Luftverkehrsexperte hat uns einen brisanten Bericht zugeschickt. Er würde seinen Job verlieren, wenn sein Name bekannt würde. Er deutet im nachfolgenden Stück mehr als nur vorsichtig an, was mit Flug MH17 passiert ist.

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Das neue Russland – Eine sehr persönliche Betrachtung

F. William Engdahl

Mein erster Russlandbesuch liegt 20 Jahre zurück; im Mai 1994 war ich von einer Moskauer Denkfabrik für Wirtschaftsfragen eingeladen worden, einen kritischen Vortrag über den IWF zu halten. Damals machte Russland auf mich den Eindruck einer ehemaligen Großmacht, die zutiefst erniedrigt worden war. Mafia-Gangster rasten in ihren blitzenden, nagelneuen Mercedes mit verdunkelten Scheiben und ohne Nummernschilder über die breiten Moskauer Boulevards. Gesetzlosigkeit herrschte allerorten – vom US-gestützten Kreml unter Jelzin bis auf die Straßen. Überall in der Stadt schwirrten Harvard-Boys herum, die im Auftrag ihrer Wall-Street-Sponsoren nach neuen Wegen suchten, Russland zu berauben.

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Geheimplan Volksbetrug: Verlogene EU-Politiker

Udo Ulfkotte

Die Europäische Union hat mit allen Mitteln versucht, die Aufklärungsarbeit über die amerikanische NSA-Spionageaffäre in Europa zu verhindern.

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Signal aus Edinburgh?

Rainer Liesing

Gut vier Millionen wahlberechtigte Schotten befinden diese Woche über die Unabhängigkeit ihres Landes. Dem Ausgang dieses Referendums, das nach langem Hin und Her am 15. Oktober 2012 zwischen dem schottischen Regierungschef Alex Salmond und Premierminister David Cameron  vertraglich vereinbart wurde, blicken nicht nur London und Brüssel – die Hauptstädte stehen quasi synonym für Großbritannien und die Europäische Union (EU) – mit Sorge entgegen. Auch Madrid und Rom sind die Vorgänge jenseits des Ärmelkanals alles andere als geheuer, gewärtigen doch Spanien und Italien gleichlautendes sezessionistisches Verlangen.

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Goldpreismanipulation: Verräterische Spuren

Redaktion

Kopp Online im Gespräch mit Dimitri Speck, der auch auf dem Kopp-Kongress »Das geheime Wissen der Goldanleger« am 04.10.2014 in der Filderhalle in Leinfelden bei Stuttgart referieren wird. Speck hatte bereits 2001 statistische Anomalien bei der Goldpreisbildung entdeckt, die auf manipulative Markteingriffe zurückzuführen waren. Sein Börsenbrief »Sicheres Geld« zählt zu den größten in Deutschland.

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Universitäten untersuchen deutsche Journalisten-Korruption

Redaktion

Der neue Sachbuch-Bestseller Gekaufte Journalisten schlägt gerade nicht nur im Medienbereich wie eine Bombe ein. Gleich mehrere Universitäten wollen die im Buch genannten konkreten Beispiele käuflicher Berichterstattung in renommierten Zeitungen wie der FAZ zum Anlass für neue Studien nehmen und die gut dokumentierten Vorwürfe wissenschaftlich nachprüfen.

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Moskau reagiert auf neue Sanktionen: »EU nicht bereit, die russischen Friedensbemühungen in der Ukraine zur Kenntnis zu nehmen«

Redaktion

Die Europäische Union erkenne offenbar die russischen  Bemühungen, einen Frieden in der Ukraine herbeizuführen, nicht, oder wolle sie nicht erkennen, hieß es aus Moskau als Reaktion auf die neuen Sanktionen, die heute in Kraft treten. Aber trotz dieser »wenig konstruktiven« Politik Brüssels sei Moskau weiterhin entschlossen, dazu beizutragen, den Friedensplan umzusetzen. »Wir bedauern, dass die Europäische Union eine neue Runde von Sanktionen verhängt hat. Wir haben verschiedentlich unsere Unzufriedenheit und unsere Ablehnung gegenüber den zuvor verhängten Sanktionen erklärt. Darüber hinaus halten wir sie für rechtswidrig«, erklärte Putins Sprecher Dmitri Peskow.

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Untersuchung zum Massaker in Odessa manipuliert? − Mitglied des Untersuchungsausschusses enthüllt »Überarbeitungen« des Abschlussberichts

Redaktion

Die ukrainische Parlamentsabgeordnete Swetlana Fabrikant, Sekretärin des Untersuchungsausschusses zum Massaker in Odessa am 2. Mai dieses Jahres und anderer gewalttätiger Zwischenfälle im Osten der Ukraine, hat ihre Unterschrift unter dem Abschlussbericht zurückgezogen, da dieser nach der Unterzeichnung massiv bearbeitet worden sei und sich deutlich von dem unterscheide, den sie unterzeichnet habe.

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