Tuesday, 4. August 2015

Das Gold der Griechen

Markus Gärtner


Griechenland besitzt mehr als hundert Tonnen Gold. Manch einer denkt nun daran, dieses Gold zu verkaufen, um damit Schulden zu bezahlen. Doch was zunächst logisch klingt, ist keine wirklich gute Idee.

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»Was uns die Griechenland-Lüge kostet« …

Janne Jörg Kipp

»Grexit« könnte jetzt zum sogenannten Unwort des Jahres werden. »Was uns die Griechenland-Lüge kostet« lautet der Untertitel des Buches von Johann Legner, der sich dem Pleiteland in einem herausragenden Buch gewidmet hat. »Leider sind wir bankrott!«, heißt es jetzt faktisch in Athen. Derjenige welcher dies sagte, war allerdings 1893 Ministerpräsident von Griechenland, Charilaos Trikoupis. Dieses Buch schlägt die ganze griechische, deutsche und europäische Geschichte zum Thema auf.

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Ausufernde Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt

Redaktion

Allein in der letzten Woche explodierten fünf Sprengkörper in der südschwedischen Großstadt Malmö, nach Stockholm und Göteborg die drittgrößte Stadt Schwedens. Die Polizei äußerte sich danach über die ausufernde Gewalt beunruhigt. Zahlreiche Explosionen, Schusswechsel und Brandanschläge erschüttern seit Längerem die Stadt, in der viele Einwanderer leben.

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»Völkerwanderung«: Römisches Reich ging an Einwanderern zugrunde

Gerhard Wisnewski

Manchmal lohnt es sich doch, in Zeitungsarchiven zu stöbern. Und was findet man da: Einen Text des freien Historikers Dr. Wolfgang Kaufmann, der schon 2011 darauf bestand, das Römische Reich sei nicht an chronischer Bleivergiftung, Degeneration oder Egoismus zugrunde gegangen, wie »moderne« Historiker behaupten sondern an seinen Einwanderern ...

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Immer mehr islamische Terroranschläge in Frankreich

Edgar Gärtner

In Deutschland erfährt man fast nichts über die vielen islamischen Terroranschläge, die im Nachbarland Frankreich verübt werden. Deutsche Medien schauen einfach weg, weil das so politisch korrekt ist.

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Tsipras soll Putin um 10 Mrd. Dollar für den »Druck neuer Drachmen« gebeten haben

Tyler Durden

Als wir bereits im Januar sozusagen über den ersten Akt »offenen Ungehorsams« gegenüber Europa seitens der damals gerade neu gewählten griechischen Regierung berichteten (Nur zur Erinnerung: Tsipras legte als zweite Amtshandlung am Schießstand in Kaisariani, wo Nazis am 1. Mai 1944 200 Griechen erschossen hatten, Blumen nieder. Unter den Opfern befand sich auch der Bruder des Syriza-Europaparlamentariers Manolis Glezos), werteten wir dies als Beginn einer strategischen Neuorientierung Griechenlands weg von Europa in Richtung Russlands.

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Griechenland-»Rettung« – schlimmer als der Dawes-Plan nach dem Ersten Weltkrieg

F. William Engdahl

So viel ist inzwischen klar: Die vor allem von der Merkel-Koalition in Berlin durchgesetzte Einigung, die Griechenland mit williger Komplizenschaft von Premierminister Tsipras aufgedrückt wurde, ist nicht nur zum Scheitern vorprogrammiert, sondern wird voraussichtlich auch einen Tsunami von Folgen nach sich ziehen. Dieser wird mit einiger Sicherheit das chaotische Auseinanderbrechen des Europäischen Währungssystems und dessen Euro einläuten.

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Griechenland – Voller Klang und Wut, die viel bedeuten

Dr. Paul Craig Roberts

Syriza hat vor den Handlangern des einen Prozents kapituliert. In ganz Europa wird es verkündet und auch bis zu den unbekümmerten Amerikanern und Kanadiern hat es sich herumgesprochen. Das Einknicken von Syriza enthält eine ganz klare Botschaft: Das Sozialwesen des Westens steht vor dem Aus.

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»Die europäischen Nationen sind kaum noch souverän«

Redaktion

Der Historiker Thierry Baudet gilt über die Niederlande hinaus als intellektuelles Wunderkind und als ein neuer Star der Konservativen. Mit seinem neuen Buch, »Der Angriff auf den Nationalstaat«, nötigt er selbst linken Politikern und Autoren Respekt ab. Baudet deckt in dem Werk schonungslos auf, wie Europas Elite die Nationalstaaten nach und nach zerstört. Markus Gärtner hat den Autor zu einigen der wichtigsten und aktuellsten Thesen in diesem Buch befragt:

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