Thursday, 30. June 2016

Dieser Krieg wird heiß

Michael Morris

War der »Brexit« ein unvorhersehbarer Unfall, oder war er vielmehr ein geschickt eingefädeltes Manöver der internationalen Finanzelite? George Soros, einer der Handlanger der mächtigsten Familie auf Erden, hatte offiziell vor einem Austritt Englands aus der EU gewarnt, gleichzeitig aber hohe Wetten auf den Austritt abgeschlossen und damit sehr viel Geld verdient. Es scheint, als wollten er und seine britischen Hintermänner diesen Austritt. Und die Warnungen davor sollten nur das Bild verzerren und die Wettquoten verbessern.

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Brüssel ignoriert die Brexit-Watsche: Kommission verschärft Politik gegen die Bürger

Markus Gärtner

Kaum fünf Tage nach dem Brexit-Votum der Briten, das ein Schlag ins Gesicht ausufernder EU-Bürokratie, galoppierender Verschuldung, wirtschaftlichen Vandalismuses in Südeuropa und extremer Wählerferne war, hat die Kommission in Brüssel schon zwei Mal bewiesen, dass sie von den Bürgern der EU gar nichts anderes als eine Rote Karte verdient.

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Brexit und die Neue Weltordnung

Peter Orzechowski

George Soros erwartet nach dem Ausstieg der Briten »den Zerfall der EU im Chaos«. Kommentatoren im Netz schwadronieren vom Zusammenbruch der NATO. Jüngste Äußerungen einflussreicher Politiker und Denkfabriken zeigen, dass die Entwicklung in eine ganz andere Richtung geht: Hin zur Schwächung der Nationalstaaten und zur Stärkung des supranationalen Militärbündnisses. Der Brexit ist somit nichts anderes als ein weiterer Schritt zur Neuen Weltordnung.

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Soros, Brexit und das einträgliche Spiel ums europäische Ungleichgewicht

Andreas von Rétyi

Im Vorfeld des Brexit-Votums meldete sich selbstverständlich auch Mega-Spekulant George Soros zu Wort, um deutliche Warnungen auszusprechen: Sollte sich Großbritannien gegen den Verbleib in der EU entscheiden, würde dies einen »Schwarzen Freitag« bedeuten. Spekulierte Soros sogar auf diese Entwicklung, wie einst 1992? Und was ist in den vergangenen Tagen wirklich geschehen?

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Geheimpapier enthüllt Putsch von oben: Merkel und Hollande wollen europäischen Superstaat

Gerhard Wisnewski

»Jetzt oder nie!«, sagen sich die EU-Eliten: Entweder halten wir den Laden jetzt zusammen oder es wird nie mehr klappen. Nach der verheerenden Brexit-Niederlage suchen Merkel und Co. ihr Heil in der Flucht nach vorn: Britische und polnische Medien enthüllen einen Geheimplan für die »Vereinigten Staaten von Europa«. Im Handstreich sollen die EU-Mitgliedsstaaten entrechtet und ein europäischer Superstaat errichtet werden.

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Armutsmigration: Neues Theater um alte Route

Torben Grombery

Der Chef der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, warnt in diesen Tagen wieder einmal vor einem erneuten Flüchtlingsansturm auf Italien über die Mittelmeerroute – verbunden mit einem Ruf nach mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise in die EU. Doch was sind das konkret für »Flüchtlinge«, die nahezu allesamt ohne Ausweisdokumente, aber mit Smartphone an den Küsten Süditaliens anlanden?

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Blackout nach dem Brexit: Vorgeschmack auf bargeldlose Zeiten

Michael Brückner

»Nichts geht mehr« – so heißt es nicht nur in Spielbanken, sondern bisweilen auch bei manchen Online-Brokern. Nach der Brexit-Abstimmung kamen Kunden teilweise stundenlang nicht mehr an ihre Wertpapiere. Ein Vorgeschmack auf das, was uns nach einer Bargeldabschaffung auch bei den elektronischen Zahlungssystemen bevorstehen könnte.

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Brexit: Angela Merkel ist Europas Staatsfeind Nr. 1

Gerhard Wisnewski

Je mehr sich der Pulverdampf der Brexit-Abstimmung in Großbritannien lichtet, umso mehr geraten die eigentlich Verantwortlichen ins Rampenlicht. Ganz vorne: Angela Merkel. Mit ihrer Grenzöffnung am 4. September 2015 hat sie schließlich nicht nur die deutschen, sondern auch die europäischen Grenzen aufgelöst wie jemand, der in einem Haus mit 28 Parteien eigenmächtig die Haustür ausbaut. Dass da mancher schnellstens ausziehen möchte, ist kein Wunder ...

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Massive Manipulationsvorwürfe gegen Petition zu zweitem Brexit-Referendum

Birgit Stöger

»Bleibt Großbritannien vielleicht doch in der EU?« Mehr als 3 Millionen Menschen hätten bereits eine Petition für den Verbleib in der EU unterschrieben, freut sich der Spiegel am Sonntag und macht so manchem Leser glauben, dass der Brexit rückgängig gemacht werden könnte.

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Der große Neustart

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Der Punkt, an dem eine Umkehr noch möglich war, ist längst überschritten. Ein Neustart des globalen Finanzsystems steht unmittelbar bevor. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: einen weit im Voraus geplanten Neustart oder einen Neustart, der auf eine Währungskrise folgt. Um den Dollar zu retten, wird die US-Regierung alles in ihrer Macht stehende tun, um ihn in den Mittelpunkt des neuen Finanzsystems zu stellen, bevor es zu einer Vertrauenskrise kommt. Doch wie stehen die Regierungen von China und Russland zu diesen Plänen?

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Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.

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verheimlicht vertuscht vergessen 2016