Thursday, 20. June 2013

Ohne Moos nix los: Zentralbanken kaufen jetzt Gold

Christine Rütlisberger

Angeblich haben der Euro, der Dollar und andere wichtige Leitwährungen eine Zukunft. Das behaupten zumindest jene Zentralbanken, die sie ausgeben. Wie jetzt bekannt wurde, vertrauen sie offenbar ihrem eigenen Geld nicht mehr. Im Klartext: Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten kaufen die großen Zentralbanken mehr Gold am Markt als sie verkaufen.

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Schockierende Wahrheit über London-Krawalle: Zwei Drittel der Randalierer waren Intensivstraftäter

Udo Ulfkotte

Erinnern Sie sich noch an die »sozialen Proteste« in London? So jedenfalls nannten unsere Systemmedien die Plünderungen und Brandstiftungen im August 2011. In den seither vergangenen Wochen haben britische Gerichte über viele der angeblich »sozial benachteiligten Protestierer« urteilen müssen. Und nun kommt die schockierende Erkenntnis: Zwei Drittel der »Demonstranten« waren kriminelle Intensivstraftäter, die eigentlich im Gefängnis hätten sitzen müssen.

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Treffen der Versager

Michael Grandt

In Breslau/Polen treffen sich heute die Euro-Finanzminister und Notenbankchefs, um über die Schulden- und Bankenkrise in Europa zu beraten. Die Ergebnisse der bisherigen Zusammenkünfte waren jedoch dürftig: Es gab regelmäßig noch mehr Probleme als vorher.

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Schlachtfeld Europa? Polen und EU-Kommission erwarten Krieg um Geld bei Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Udo Ulfkotte

Polen hat derzeit den Vorsitz in der EU-Ratspräsidentschaft. Hinter den Kulissen spielen sich bei der EU dramatische Szenen ab: Jacek Rostowski, Finanzminister Polens, sagte: »Europa ist in Gefahr. (…) Die Eurozone muss gerettet werden.« Die Schockwellen eines Scheiterns würde auch die EU nicht überdauern. In der Folge werde es Krieg um Geld geben. »Wir dürfen nicht zulassen, dass es soweit kommt«, sagte der Minister, dessen Land kein Mitglied der Eurozone ist. Auch die EU-Kommission sieht das jetzt so und spricht über Kriegsszenarien mitten in Europa.

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»Staatenimmunität« für Deutschland?

Michael Grandt

Deutsche Entschädigungsverweigerung – gibt es so etwas überhaupt? Der Internationale Gerichtshof in Den Haag verhandelt gegenwärtig über eine Klage Deutschlands, deren Inhalt sehr heikel ist: Die Bundesregierung will 66 Jahre nach Kriegsende »Immunität« gegen Entschädigungsforderungen von NS-Opfern erreichen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Verfahren von Protesten begleitet wird.

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Österreich: Banken droht Enteignung wegen Ungarn-Krediten

Christine Rütlisberger

Während derzeit alle gespannt auf Griechenland blicken, bahnt sich die nächste finanzielle Katastrophe in Österreich an. Dort haben die Banken viele Kredite in Euro oder Schweizer Franken an Privatleute in ehemaligen Ostblockstaaten vergeben. Zwei Drittel der Schuldner können nun nicht mehr zahlen. Und die ungarische Regierung »löst« das Problem auf eine Art, die nichts anderes als die Enteignung österreichischer Banken ist.

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Kauf Dir einen Griechen: Geheimdienstskandal erschüttert Athen

Udo Ulfkotte

Schmiergeld und Vetternwirtschaft gehören zu Griechenland wie die Akropolis zu Athen. Griechenland ist eben eines der korruptesten Länder Europas. Das ist nichts Besonderes. Doch nun ist die Korruption ganz weit oben angekommen – im griechischen Geheimdienst. Peinlicherweise wurden gerade jetzt auch noch viele Einzelheiten bekannt. In Brüssel ist man schockiert.

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Französische Großbanken in freiem Fall

Michael Grandt

Die Euro-Schuldenkrise trifft nun auch französische Großbanken: Die Ratingagentur Moody's senkte die Bonität der französischen Kreditinstitute Société Générale und Crédit Agricole. Damit geht auch die Bankenkrise in eine neue, entscheidende Phase.

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Pleite-Griechen: 16 Millionen Euro aus dem EU-Rettungsfonds für Moscheebau

Udo Ulfkotte

Am 7. September 2011 hat das griechische Parlament mit überwältigender Mehrheit beschlossen, einen Teil der EU-Rettungsmilliarden jetzt sofort in den Moscheebau in Athen zu investieren. 198 von 300 Abgeordneten stimmten dafür.

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Das große Zittern

Michael Grandt

Italien steht immer mehr am Pranger. Diese Woche noch muss es neue Staatsanleihen platzieren. Die spannende Frage lautet: Gelingt das und zu welchen Konditionen?

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