Deutsche Fernstraßen und Brücken verrotten. Und das Geld der Steuerzahler versickert. Entweder in den europäischen Südstaaten oder in überflüssigen Provinzflughäfen, von denen sich die meisten seit Jahren als Millionengräber erweisen.
Neueste Berichte aus Syrien lassen vermuten, dass Amerika und seine Verbündeten dabei sind, ihren geheimen Krieg zur Unterstützung der Schabhat an-Nusra (»Unterstützungsfront für das syrische Volk«) zu verlieren.
Eine neue Initiative der EU-Kommission trägt alle Merkmale intensivster Lobbyarbeit durch Monsanto und andere Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut: Ein neues Gesetz würde Brüssel weitere Vollmachten über das pflanzliche Leben und das Saatgut in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten geben. Unter dem Deckmantel, »alte Gesetze den heutigen Gegebenheiten anzupassen«, veröffentlichte die Kommission – die in vieler Hinsicht zu den korruptesten Institutionen in Europa gehört – am 6. Mai den Entwurf für ein »Gesetz über pflanzliches Reproduktionsmaterial«, das für alle Pflanzen gilt, unabhängig davon, ob sie gewerblich oder privat angebaut werden.
Die Regierung der Vereinigten Staaten steckt jedes Jahr zigmillionen Dollar in offensive Hacker-Operationen, um verwundbare Stellen in den Computer- und Datensystemen ihrer Gegner auszunutzen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Politiker können vor allem eines: immer neue Abgaben von den Bürgern fordern. Und zugleich schreien sie lautstark danach, dass die angeblich grassierende Armut endlich zurückgedrängt wird. Merkwürdig: Auf der einen Seite fördern Politiker die Armutsindustrie. Und auf der anderen Seite füllen sie sich dabei selbst die Taschen. Wie das geht?
Während Slowenien der Staatspleite entgegentaumelt, bereitet sich das Nachbarland Kroatien auf seinen EU-Beitritt am 1. Juli vor. Die Regierung freut sich: Sie rechnet mit milliardenschweren Fördermitteln aus Brüssel. Mindestens zehn Jahre möchte Zagreb doppelt so viel von der EU bekommen wie es einzahlt.