Tuesday, 30. June 2015

Vorsicht Bürgerkrieg in Athen: BND warnt vor Militärputsch und Flüchtlingsströmen

Udo Ulfkotte

Der Bundesnachrichtendienst sieht in Griechenland die Möglichkeit eines Militärputsches jetzt zum Greifen nahe. Parallel dazu warnt er vor apokalyptischen Zuständen durch Aufstände von mehr als 1,5 Millionen arabischen und afrikanischen Asylanten, die nun plötzlich aller Hoffnungen beraubt werden und in Richtung Deutschland ziehen werden.

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Die überdehnte Illusion – Europa steht am Abgrund

Markus Gärtner

Die Schuldengespräche mit Griechenland brechen auf der Ziellinie zusammen. Das Land wird pleite sein, bevor die Griechen am 5. Juli abstimmen können. Die Dreifach-Krise der EU aus Schulden-Poker mit Athen, ungelösten Flüchtlingsströmen und dem islamischen Terror legt die Fehlkonstruktionen und das miserable Krisenmanagement im europäischen Einigungsprojekt offen, während Solidarität und Institutionen implodieren.

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Bricht im Herbst 2015 alles zusammen?

Markus Gärtner

Vergessen Sie Griechenland. Die Lunte am Fass für die nächste Finanzkrise liegt nicht in Südeuropa. Die Lunte glimmt an der Wall Street. Die Kurse an den US-Börsen seien so übertrieben, dass ein Crash droht, sagt die Webseite Money Week vorher. Sie behauptet allerdings, es sei nicht möglich, den kommenden Crash mit einem Datum zu versehen.

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Europa: Wenn die Seenot-Retter selbst versinken

Markus Gärtner

Die Mainstream-Zeitungen schreiben seit Wochen die Konjunktur in der Eurozone schön. Gleichzeitig hält der Schulden-Poker mit Athen den ganzen Kontinent in Atem. Doch das »Grexit«-Drama lenkt davon ab, dass sich anderswo in Europa ebenfalls schweres Unheil zusammenbraut. Das Mutterschiff, das Rettungsboote auswerfen soll, ist selbst am Sinken.

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Schutz der einheimischen Bevölkerung: Ungarn macht seine Grenzen dicht

Torben Grombery

Das Brechen von Verträgen hat in dieser Form der Europäischen Union unter diesen Politikern längst Tradition. Von daher verwundert es auch wenig bis gar nicht, dass bei dem derzeitigen Flüchtlingschaos die rechtskonservative Regierung unter Premier Viktor Orbán in Ungarn ihre Grenzen für Flüchtlinge geschlossen hat. Begründung: »Wir müssen die ungarischen Interessen wahren und unsere Bevölkerung schützen!«

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Ukrainischer Präsident Poroschenko räumt ein, der Sturz von Wiktor Janukowytsch sei ein Putsch gewesen

Eric Zuesse

Der gegenwärtige Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat den Obersten Gerichtshof der Ukraine aufgefordert, zu erklären, dass sein Vorgänger, Wiktor Janukowytsch, im Rahmen einer illegalen Vorgehensweise gestürzt worden sei; das bedeutet mit anderen Worten, dass die auf Janukowytsch folgende Regierung – und damit auch Poroschenko in seiner Funktion als Präsident – durch einen Putsch und nicht im Rahmen eines demokratischen oder gar verfassungsmäßigen Prozesses an die Macht kam.

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Kommt der Deal? – Griechenland zwischen Depression und Rebellion

Markus Gärtner

Wie lange ist die restliche Zielgerade im griechischen Schuldenpoker? Weniger als 48 Stunden, wenn man den Mainstream-Zeitungen Glauben schenkt. Doch das ist Quatsch. Das bereits kaputtgesparte Land soll bis Donnerstag eine Einigung mit den Gläubigern finden. Doch wir alle wissen, dass dies nur ein weiterer Zwischenschritt in einem Drama sein wird, das noch viele Jahre vor sich hat.

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Der Finanz-Crash kommt näher

Edgar Gärtner

Während das breite Publikum wie gebannt auf Griechenland und das Gebaren seiner linken Regierung starrt, ist auf den internationalen Finanzmärkten etwas eingetreten, dessen Tragweite zunächst nur von Profis erkannt wurde. Die Renditen der deutschen Bundesanleihen, im Fachjargon »Bunds«, sind von 0,049 Prozent im April auf zeitweise über ein Prozent im Juni gestiegen. Sie haben sich also während weniger als 40 Handelstagen verzwanzigfacht.

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Wahl in Dänemark: Sozialdemokratische Regierung abgewählt – Dänische Volkspartei zweitstärkste Kraft

Torben Grombery

Die Dänen haben ihre sozialdemokratische Regierung abgewählt. Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt gestand noch in der Wahlnacht ihre Niederlage ein und verkündete auch ihren Rückzug vom Chefposten der Sozialdemokraten. Mehr als jeder fünfte Däne votierte für die Dänische Volkspartei, die mit 21,1 Prozent der Stimmen als zweitstärkste Kraft aus der Wahl hervorging und mit einem Stimmenzuwachs von 8,8 Prozentpunkten der große Gewinner ist.

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