Thursday, 27. November 2014

Raclette und Katzen-Ragout: Globale Entrüstung über Schweizer Essgewohnheiten

Redaktion

Berge, saftige Wiesen, Schokolade, Greyerzer und Kuhglocken. Wenn man nach Klischees fragt, ist die Schweiz schnell beschrieben. Doch diese Aufzählung scheint einen wichtigen Punkt zu vergessen – wenn man einer Welle internationaler Zeitungsberichte in den vergangenen Tagen über die Eidgenossen glaubt. Von ABC in Australien bis zur Newsweek in den USA wird derzeit wegen einer heftig umstrittenen Kuriosität in die schweizer Kochtöpfe gestarrt.

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Junckers Hühnerfutter: Sein Investitionsprogramm ist ein gewöhnlicher »Subprime-Trick«

Markus Gärtner

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schaufelt das nächste Milliardengrab. Erst hat der umstrittene Ex-Premier auf Kosten privater Steuerzahler mit Hunderten von Konzernen in Luxemburg Steuerprivilegien ausgemauschelt. Dann geriet er deswegen erheblich unter Druck und verteidigte sich, die anderen hätten es ja auch so gemacht.

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Auflösung: Westliche Gesellschaften zerfallen − und die Leitmedien werfen Nebelkerzen

Markus Gärtner

Westliche Gesellschaften sehen sich mit explodierenden Schulden, wachsenden sozialen Spannungen sowie Korruption und der Aushöhlung des Rechts einer zunehmenden Auflösung ausgesetzt. Die Medien im Mainstream versuchen derweil, uns mit Ablenkung und Manipulation so lange wie möglich bei Laune zu halten.

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Offizielle Stellungnahme des Europäischen Steuerzahlerbunds (TAE) zur Schweizer Volksabstimmung zur »Gold-Initiative« am 30.11.2014

Redaktion

Die Produktion von unglaublichen Mengen neu »gedruckten« Buchgelds durch die EZB und die Schuldenverschiebung via Target-2 tun in der Euro-Zone alles, um den Euro zu schwächen, die nationale Finanzhoheit der einzelnen Euro-Staaten zu eliminieren und die ehemals leistungsfähige Kasse Deutschlands zugunsten der schwachen Euro-Staaten zu plündern.

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Gold-Repatriierung beschleunigt sich: Frankreich?! – Appell an die Bundesbank

Peter Boehringer

Marine Le Pen, französische Oppositionsführerin (Front National) fordert in einem Brief an Christian Noyer (Gouverneur der Banque de France) u.a. die Rückführung der französischen Goldreserven nach Frankreich (!). Um es gleich zu klären: Der Brief ist kein Fake – er steht ganz offiziell seit heute auf der Webseite des Front National. Hier eine Kurzfassung auf Deutsch. Und ZeroHedge titelt gar: »Gold-Repatriierung: Erst Deutschland, dann die Niederlande, dann vielleicht die Schweiz, nun Frankreich«.

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Gold-Schocker: Marine Le Pen will Frankreichs Barren aus den USA heimholen

Redaktion

Jetzt auch noch die Franzosen. Marine Le Pen von der Front National, die bei der EU-Parlamentswahl im Mai Frankreich schockierte und derzeit laut Umfragen eine Präsidentenwahl gewinnen könnte, fordert von der Zentralbank die Rückführung der gesamten Goldreserven aus dem Ausland.

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Invasion der Wendehälse: Die Notenbanken reißen verzweifelt das Ruder herum

Markus Gärtner

David Cameron hat recht: Es riecht nach Krise. Nicht nur, weil der Rauch von 2008 noch dick in der Luft hängt. Sondern auch, weil es vor Alarmsignalen nur so wimmelt: langsameres Wachstum der Weltwirtschaft, rückläufige Investitionen, Rekordschulden, fiskalische Erschöpfung führender westlicher Länder, Währungskriege und fehlende politische Führung. Dazu die wachsende Zahl regionaler Krisen. Jetzt läuft auch bei den Verhandlungen mit dem Iran die Zeit davon.

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Dem Dritten Weltkrieg Tür und Tor geöffnet

Dr. Paul Craig Roberts

Berichten zufolge hat Washington beschlossen, die Ukraine für einen erneuten Militärangriff auf die russischstämmige Bevölkerung im Donezk und Lugansk mit Waffen auszurüsten. Ein Sprecher des russischen Außenministeriums verurteilte die unverantwortliche Entscheidung Washingtons, Waffen an Kiew zu liefern, als Verletzung getroffener Vereinbarungen. Dies erschwere eine politische Lösung des Konflikts deutlich.

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Israels Ministerpräsident Netanjahu warnt Frankreich: Anerkennung Palästinas wäre ein »schwerer Fehler«

Redaktion

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das französische Parlament gewarnt, es wäre ein schwerer Fehler, dem Vorbild verschiedener anderer europäischer Staaten zu folgen und Palästina als Staat anzuerkennen. Eine entsprechende Abstimmung ist für Anfang Dezember angesetzt. 

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