Tuesday, 16. September 2014

Signal aus Edinburgh?

Rainer Liesing

Gut vier Millionen wahlberechtigte Schotten befinden diese Woche über die Unabhängigkeit ihres Landes. Dem Ausgang dieses Referendums, das nach langem Hin und Her am 15. Oktober 2012 zwischen dem schottischen Regierungschef Alex Salmond und Premierminister David Cameron  vertraglich vereinbart wurde, blicken nicht nur London und Brüssel – die Hauptstädte stehen quasi synonym für Großbritannien und die Europäische Union (EU) – mit Sorge entgegen. Auch Madrid und Rom sind die Vorgänge jenseits des Ärmelkanals alles andere als geheuer, gewärtigen doch Spanien und Italien gleichlautendes sezessionistisches Verlangen.

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Goldpreismanipulation: Verräterische Spuren

Redaktion

Kopp Online im Gespräch mit Dimitri Speck, der auch auf dem Kopp-Kongress »Das geheime Wissen der Goldanleger« am 04.10.2014 in der Filderhalle in Leinfelden bei Stuttgart referieren wird. Speck hatte bereits 2001 statistische Anomalien bei der Goldpreisbildung entdeckt, die auf manipulative Markteingriffe zurückzuführen waren. Sein Börsenbrief »Sicheres Geld« zählt zu den größten in Deutschland.

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Universitäten untersuchen deutsche Journalisten-Korruption

Redaktion

Der neue Sachbuch-Bestseller Gekaufte Journalisten schlägt gerade nicht nur im Medienbereich wie eine Bombe ein. Gleich mehrere Universitäten wollen die im Buch genannten konkreten Beispiele käuflicher Berichterstattung in renommierten Zeitungen wie der FAZ zum Anlass für neue Studien nehmen und die gut dokumentierten Vorwürfe wissenschaftlich nachprüfen.

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Moskau reagiert auf neue Sanktionen: »EU nicht bereit, die russischen Friedensbemühungen in der Ukraine zur Kenntnis zu nehmen«

Redaktion

Die Europäische Union erkenne offenbar die russischen  Bemühungen, einen Frieden in der Ukraine herbeizuführen, nicht, oder wolle sie nicht erkennen, hieß es aus Moskau als Reaktion auf die neuen Sanktionen, die heute in Kraft treten. Aber trotz dieser »wenig konstruktiven« Politik Brüssels sei Moskau weiterhin entschlossen, dazu beizutragen, den Friedensplan umzusetzen. »Wir bedauern, dass die Europäische Union eine neue Runde von Sanktionen verhängt hat. Wir haben verschiedentlich unsere Unzufriedenheit und unsere Ablehnung gegenüber den zuvor verhängten Sanktionen erklärt. Darüber hinaus halten wir sie für rechtswidrig«, erklärte Putins Sprecher Dmitri Peskow.

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Untersuchung zum Massaker in Odessa manipuliert? − Mitglied des Untersuchungsausschusses enthüllt »Überarbeitungen« des Abschlussberichts

Redaktion

Die ukrainische Parlamentsabgeordnete Swetlana Fabrikant, Sekretärin des Untersuchungsausschusses zum Massaker in Odessa am 2. Mai dieses Jahres und anderer gewalttätiger Zwischenfälle im Osten der Ukraine, hat ihre Unterschrift unter dem Abschlussbericht zurückgezogen, da dieser nach der Unterzeichnung massiv bearbeitet worden sei und sich deutlich von dem unterscheide, den sie unterzeichnet habe.

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Die wahren Helden hinter dem Kiewer Waffenstillstand

F. William Engdahl

Die Regierung von Präsident Petro Poroschenko in Kiew hat ganz plötzlich einem vorgeschlagenen Waffenstillstand zugestimmt, der fast identisch auf einem Vorschlag von Russlands Präsident Wladimir Putin beruht. Der Waffenstillstand, der seit einigen Tagen offenbar mehr oder weniger eingehalten wird, hat Washington völlig überrascht, sodass sich die Kriegsfalken in der Obama-Regierung gezwungen sahen, die EU beim letzten Gipfeltreffen unter Druck zu setzen, trotzdem neuen Sanktionen gegen Russland zuzustimmen.

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Spannendes Sachbuch: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz unsere Medien lenken

Christine Rütlisberger

Es gibt spannende Thriller. Und es gibt trockene, aber informative Sachbücher. Ein neues Buch über gekaufte Journalisten sprengt diese Grenzen. Haben auch Sie das Gefühl, häufig von unseren Medien manipuliert zu werden? Dann setzen Sie sich besser, bevor Sie weiterlesen. Denn die Fakten sind unglaublich. Und sie werden mit 560 Quellen belegt.

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MH17-Zwischenbericht: Bankrotterklärung für die offizielle Version

Gerhard Wisnewski

Ein dünneres Papierchen gab’s noch nie: Nach fast zwei Monaten haben die sogenannten »Ermittlungsbehörden« doch noch etwas über Flug MH17 von sich gegeben. Die niederländische Unfalluntersuchungsbehörde Dutch Safety Board (DSB) hat einen »vorläufigen Bericht« über den Absturz vorgelegt. Die Aufzeichnungen des Cockpit Voice Recorders bleiben jedoch unter Verschluss. Außerdem vermeidet der Bericht peinlich genau irgendein Wort über die Insassen und Leichen. Sonst noch was? Ach ja: Der größte Teil des Flugzeugs fehlt.

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Vorsicht: Warum Sie derzeit kein Haus am Mittelmeer kaufen sollten

Christine Rütlisberger

Wer träumt nicht von einer Wohnung oder einem Haus am Mittelmeer? Die Preise scheinen durch die Wirtschaftskrise bedingt günstig zu sein. Aber nur auf den ersten Blick.

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