EU-Regelungen schützen nicht vor Blödsinn
Edgar Gärtner
Die EU behauptet jetzt: Wasser löscht nicht den Durst. Und Getränkehersteller dürfen nicht mehr behaupten, dass Wasser gesund sei. Ein Irrsinn.

Wer Durst hat, der trinkt Wasser (oder etwas Edleres). Das legt uns der gesunde Menschenverstand nahe. Doch mit diesem »hausbackenen Gesellen«, wie ihn der kommunistische Säulenheilige Friedrich Engels einmal nannte, stehen alle Bürokratien der Welt auf Kriegsfuß. Hätte es dafür noch eines Beweises bedurft, dann hat ihn die Brüsseler EU-Bürokratie nun geliefert. Nicht weniger als drei Jahre haben 21 von der EU finanzierte Wissenschaftler gebraucht, um nach allerlei verschlungenen Erwägungen auf einer Konferenz in Parma zu verkünden, Wassertrinken schütze nicht vor Dehydrierung. Lesen Sie, welchen Schwachsinn hochbezahlte EU-Studien von den Geldern der Steuerzahler produzieren.
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