Friday, 29. July 2016
03.01.2013
 
 

Jede Woche antichristliche Attacken in Frankreich

Edgar Gärtner

Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass »Jugendliche« in mehr oder weniger verrufenen französischen Vorstädten jedes neue Jahr mit dem Abfackeln Hunderter von Privatautos begrüßen.

Wie wir schon gemeldet haben, waren es diesmal laut offizieller Statistik des französischen Innenministers Manuel Valls um die 1.200, das heißt etwa ebenso viele wie in den Vorjahren. Alles wie gehabt, könnte man denken. Leider gibt es in unserem Nachbarland neben diesem offenbar

ziellosen Vandalismus immer mehr gezielte Angriffe auf christliche Einrichtungen und Symbole, über deren Zahl sich der sozialistische Innenminister ausschweigt.

 

 

Jacques Charles-Gaffiot hat zum Jahresbeginn im französischen Online-Magazin atlantico.fr auf der Basis von Meldungen der Nachrichtenagentur Reuters, das heißt ohne Anspruch auf Vollständigkeit, für das vergangene Jahr eine Bilanz schwerwiegender antichristlicher Akte zusammengestellt.

 

Darin führt er 52 schwere Einbrüche und Beschädigungen in Gotteshäusern auf, das heißt jede Woche ein Verbrechen.

 

Wenn überhaupt, wurden meistens junge Muslime als Täter identifiziert. Die Schäden reichen von der Beschädigung von Statuen oder der gewaltsamen Öffnung des Tabernakels und der Entweihung der Hostien bis zur kompletten Zerstörung von Kirchen durch Brandstiftung.

 

So geschehen im März 2012 in Épiais im Département Loir-et-Cher. Neben den 52 Angriffen auf Gotteshäuser führt Charles-Gaffiot 21 Schändungen christlicher Friedhöfe auf. Hinzu kommt die Zerstörung von Gipfelkreuzen oder Statuen und Denkmälern in der freien Natur.

 

In den südfranzösischen Städten Carcassonne, Toulouse und Avignon störten muslimische Jugendliche wiederholt katholische Gottesdienste, indem sie den Gläubigen beleidigende Parolen oder gar Pflastersteine zuschleuderten. In Bourg-lès-Valence und in Aubagne bei Marseille wurden Geistliche tätlich angegriffen oder sogar gefesselt und gefoltert.

 

Über die meisten dieser Verbrechen war im französischen Staatsfernsehen und in der staatlich kontrollierten überregionalen Presse kaum etwas zu erfahren. Offenbar soll nicht herauskommen, dass es bei jungen Muslimen in Frankreich nicht nur blinde Wut, sondern immer mehr auch Aggressionen gegen Ziele gibt, deren Auswahl nicht zufällig ist.

 

 

 

 


 

 

 

 

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