Wednesday, 25. May 2016
21.01.2015
 
 

Kalaschnikows und Kriminalität

Edgar Gärtner

Im Sommer 2012 schrieb die Zeitung Tages-Anzeiger in einem Bericht, dass afrikanischstämmige französische Jugendbanden jetzt auch in der Schweiz und Deutschland mit Kalaschnikows auf Raubzüge gehen. Es hat damals keinen interessiert. Heute verbreiten diese Kriminellen bei uns zunehmend Angst und Schrecken.

 

Der Schweizer Artikel aus dem Jahre 2012 trug die Überschrift »Kalaschnikows werden zur Norm«. Dort hieß es über die Schweiz: »Die Romandie wird immer häufiger von Einbrecherbanden aus dem grenznahen Frankreich heimgesucht. Laut einem französischen Experten greifen sie dabei auch vermehrt zu Kriegswaffen«.

Demnach verfügen Kriminelle osteuropäischer und nordafrikanischer Abstammung heute in Europa über die kaum zu glaubende Zahl von zwei Millionen Kalaschnikows aus dem früheren Jugoslawien, die seit 1998 aus Albanien unter ihnen verteilt wurden. Keine Armee eines EU-Staates hat so viele Maschinenpistolen im Einsatz.

 

Auch die Migrantenbanden aus den französischen Vorstädten (Banlieus) sind mit solchen Maschinenpistolen ausgestattet, welche ja auch unlängst beim Massenmord an den Pariser Journalisten des Karikaturenmagazins Charlie Hebdo zum Einsatz kamen. Diese Banden kommen jetzt auch nach Deutschland, wo die Polizei keine Chance gegen sie hat und die Bürger ihrem Schicksal überlassen muss. Und unsere Medien schweigen dazu.

 

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel

22.01.2015 | 14:38

Andreas Walter

Das könnt ihr vergessen, dass mit den Bürgerwehren und Bewaffnung der Zivilbevölkerung. Schon gar nicht hier in Deutschland. Dann habt ihr sowohl die wahre deutsche Geschichte noch nicht verstanden und auch noch nicht, was sich jetzt gerade tatsächlich weltweit abspielt. Selbst in den VSA versucht der Staat ja bereits mit allen Mitteln das Volk zu entwaffnen, während er gleichzeitig die Polizei fast schon paramilitärisch flächendeckend ausrüstet. Für die meisten scheint es aber...

Das könnt ihr vergessen, dass mit den Bürgerwehren und Bewaffnung der Zivilbevölkerung. Schon gar nicht hier in Deutschland. Dann habt ihr sowohl die wahre deutsche Geschichte noch nicht verstanden und auch noch nicht, was sich jetzt gerade tatsächlich weltweit abspielt. Selbst in den VSA versucht der Staat ja bereits mit allen Mitteln das Volk zu entwaffnen, während er gleichzeitig die Polizei fast schon paramilitärisch flächendeckend ausrüstet. Für die meisten scheint es aber ihr Vorstellungsvermögen zu übersteigen, wie weit das Ganze schon vorangeschritten ist. Wer es dagegen thematisiert scheint sich einer überdurchschnittlichen Gefahr auszusetzen, Selbstmord zu begehen, wenn es sich nicht um eine virale Marketingmassnahme handelt, um dieses regierungskritische und unabhängige Filmprojekt bekannter zu machen. https://www.youtube.com/watch?v=YLs8bvz1UfE


22.01.2015 | 13:50

Andreas Walter

Richtig, krawattenmuffel. Darauf wollte ich auch gleich hinweisen. Ein sogenanntes Sturmgewehr, vor allem mit diesem Kaliber wie die AK-47, ist eine nochmals erheblich leistungsfähigere Waffe in Sachen Durchschlagskraft und Präzision auf höhere Reichweite als eine Maschinenpistole, auch dann noch wenn die AK-47 nicht als gerade das Genauste unter den Sturmgewehren gilt, dafür aber sehr robust, zuverlässig und preiswert ist. Darum gibt es die ja auch Massenhaft, auch auf dem...

Richtig, krawattenmuffel. Darauf wollte ich auch gleich hinweisen. Ein sogenanntes Sturmgewehr, vor allem mit diesem Kaliber wie die AK-47, ist eine nochmals erheblich leistungsfähigere Waffe in Sachen Durchschlagskraft und Präzision auf höhere Reichweite als eine Maschinenpistole, auch dann noch wenn die AK-47 nicht als gerade das Genauste unter den Sturmgewehren gilt, dafür aber sehr robust, zuverlässig und preiswert ist. Darum gibt es die ja auch Massenhaft, auch auf dem Schwarzmarkt. Wenn ich die derzeitige Entwicklung hier in Europa so betrachte erinnert mich das gerade an Mexiko City Mitte der 80er Jahre, als dort auch die ersten bewaffneten Raubüberfälle mit schweren Waffen auch auf Privatpersonen in ihren eigenen vier Wänden anfingen, was man bis dahin auch dort noch nicht kannte. 30 Jahre später scheint also der bewaffnete Kampf zwischen arm und reich jetzt auch die sogenannte "1. Welt" erreicht zu haben, wird sich auch hier ab jetzt die private Rüstungs- und Gewaltspirale immer weiter hochschrauben.


21.01.2015 | 18:33

Klaus Peter Duden

Wäre ich 70 Jahre jünger, dann wüsste ich, was ich zu tun hätte ...


21.01.2015 | 17:44

EFFKA

Über Kurz oder Lang werden die betroffenen Staaten einer alten Tradition folgen und bewaffnete Volkswehren aufstellen. Die in den meisten Fällen aus militärisch gut ausgebildeten Bürgern bestehend um sich dann diesem Problem in adäquater Weise zuzuwenden.


21.01.2015 | 17:27

Wehrwolf

Wo soll das enden?Die Polizei leidet unter Abbau und ist total überfordert.Es wird so kommen,das sich die Bürger bewaffnen.Kann doch offiziell geschehen, jeder Waffenträger wird registriert und erhält eine kurze Schulung in den jeweiligen Schützenvereinen.Oder sollen wir uns von Hühnerdieben abknallen lassen?


21.01.2015 | 15:40

krawattenmuffel

Kleine Korrektur zum Artikel: Bei der Kalaschnikow AK 47/AK 74 handelt es sich um ein Sturmgewehr zum Verschießen von Mittelpatronen, nicht um eine Maschinenpistole, denn die verschießt relativ schwache Pistolen- bzw. Faustfeuerwaffenmunition. Allerdings wurde dieser Waffentyp bei der NVA aus Verschleierungsgründen als Maschinenpistole bezeichnet.

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