Saturday, 25. June 2016
29.07.2014
 
 

25 aktuelle Ereignisse in der Ukraine, die Amerika vergessen machen möchte

Eric Blair

Erinnern Sie sich noch, wie uns unsere Herrscher mitteilten, die Regime von Leuten wie Saddam, Gaddafi und Assad seien die Verkörperung des Bösen? Dass man die Länder befreien müsse, weil die Diktatoren angeblich ihre eigenen Bürger töten? Ich sage Ihnen das nur, weil Sie wissen sollten, dass die USA und auch andere westliche Staaten ihre Meinung geändert haben, was Regierungen angeht, die ihre eigenen Bürger töten. Jetzt unterstützen sie das voll und ganz. »Mit eiserner Faust« durchgreifen ist angesagt und es ist eine gute Sache, so lange man die Opfer nur erfolgreich als »Separatisten« oder »Terroristen« hinstellen kann.

 

Sie finden das nicht nur gut, sie wollen sogar mitmischen. Seit dieser Woche führt das Pentagon mit dem Regime in der Ukraine Kriegsspiele durch, bei denen es darum geht, wie man diese lästigen Ost-Ukrainer am besten tötet, die doch tatsächlich etwas dagegen haben, dass der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten ihr Land stiehlt und dort per Fracking Schiefergas fördert.

 

Wenn die Mächte an Bodenschätze heranwollen, dabei aber auf Menschen stoßen, die ihr Land und ihre Familien verteidigen, werden diese Menschen eben zu »Terroristen« erklärt. Aber wenn sich jemand gewaltsam an die Macht putscht und dann nur brav dem IWF Gefolgschaft schwört, wird diese Regierung vom Westen als »ordnungsgemäß gewählt« gelobt.

 

Dank dieser Situation ist das Verhältnis der Supermächte zueinander so schlecht wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Obama hat kürzlich seine Sorge zum Ausdruck gebracht, dass »die alte Weltordnung nicht hält und wir, was eine neue Ordnung angeht, noch nicht ganz da sind, wo wir hinmüssen.« Etwas später gab er unkooperativen Nationen (also Russland) die Schuld daran, die neue Weltordnung aufzuhalten.

 

Wenn Russland sich also nicht der vom Westen geführten Weltordnung anschließt, werden die Supermächte offenbar in einem Showdown zwischen Ost und West aufeinanderprallen müssen, einem Showdown, der über die internationalen Kapitalströme und die Kontrolle über die Gasproduktion geführt würde.

 

Hier sind 25 aktuelle Ereignisse oder Datenpunkte, die wir, geht es nach unseren Herrschern, hoffentlich vergessen haben, wenn sie Russland wieder einmal die Schuld daran geben, dass die alte Weltordnung zerfällt.

  1. Die USA haben fünf Milliarden Dollar für die Destabilisierung der Ukraine ausgegeben, hinzukommen zig Millionen, die die NGOs in »Oppositionsgruppen« gebuttert haben. Das Außenministerium wurde in geheimen Mitschnitten sogar dabei ertappt, wie es versucht hat, in der Ukraine den Königsmacher zu spielen.

  2. 21. November 2013 – Der Präsident der Ukraine lässt ein Assoziierungsabkommen mit der EU platzen und setzt stattdessen auf engere Zusammenarbeit mit Russland. Die ersten gewaltsamen Pro-EU-Demonstrationen beginnen sich zu organisieren.

  3. 17. Dezember 2013 - Putin bietet an, 15 Milliarden Dollar an ukrainischen Schulden zu kaufen und den Preis für russisches Gas um rund ein Drittel zu senken.

  4. Februar 2014 – Am 20. erreicht die Gewalt der Proteste ihren Höhepunkt. Am 22. übernehmen Demonstranten die Kontrolle über Kiew. Das Parlament stimmt für die Absetzung des Präsidenten.

  5. 23. Februar 2014 – Die neue Übergangsregierung wird ernannt. Der Chef der ukrainischen Zentralbank wird abgelöst.

  6. 6. März– Obama unterschreibt eine Verfügung, die es vorsieht, Ukrainer zu bestrafen, die »demokratische Prozesse und Institutionen untergraben«, also die der Putschregierung, wohlgemerkt. So etwas glaubt einem doch keiner.

  7. 16. März – Die Krim führt eine Volksabstimmung durch. Thema ist die Abspaltung von der Putschregierung und ein Bündnis mit Russland. Über 95 Prozent stimmen mit Ja.

  8. 20. März – Obama verhängt einseitig weitere Sanktionen gegen Russland.

  9. 24. März – Ein Tonbandmitschnitt wird publik. Die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin und der Liebling des Westens, Julia Timoschenko, fordert auf dem Mitschnitt, alle Russen auszulöschen, und zwar mit Atomwaffen.

  10. 29. April – Obama erweitert einseitig die Sanktionen gegen Russland.

  11. 30. April – Das neu installierte Regime in Kiew bekommt 17 Milliarden Dollar vom IWF für »Wirtschaftsreformen«. (Das russische Angebot vom Dezember mit besseren Konditionen für das ukrainische Volk wird abgelehnt.)

  12. 3. Mai – Obama bezeichnet Kiews Putschregierung als »ordnungsgemäß gewählt«.

  13. 11. Mai – Die Ost-Ukraine stimmt für Unabhängigkeit von Kiew und für Selbstverwaltung. Kiew mobilisiert das Militär, um die Bürger für ihre Untreue zu bestrafen.

  14. 15. Mai – Hunter Biden, der Sohn des amerikanischen Vizepräsidenten, wird in die Führungsetage eines ukrainischen Erdgasunternehmens berufen.

  15. 21. Mai – Russland und China unterzeichnen historisches 400 Milliarden Dollar schweres »Heiliger Gral«-Erdgasgeschäft, bei dem auf Petrodollars verzichtet wird.

  16. 27. Mai – An seinem zweiten Tag im Amt startet der neue Präsident der Ukraine »militärische Antiterroroperationen« gegen Ost-Ukrainer.

  17. 3. Juni – Die Nato sagt der Ukraine militärische Hilfe zu bei der Bekämpfung von Dissidenten.

  18. 16. Juni – Die Ukraine weigert sich, ihre Gasrechnung beim Moskauer Unternehmen Gazprom zu bezahlen. Russland stellt das Gas ab.

  19. 26. Juni – Gazprom vereinbart, Verträge mit China künftig nicht mehr in Dollar abzuwickeln.

  20. 27. Juni – Die EU unterzeichnet ein Assoziationsabkommen mit der Ukraine, Georgien und Moldawien.

  21. 15. Juli – Die BRICS-Staaten finanzieren eine internationale Entwicklungsbank, die es mit dem IWF, der Weltbank und dem US-Dollar selbst aufnehmen soll.

  22. 17. Juli – Flug MH 17 wird über dem Osten der Ukraine abgeschossen. Es scheint sich um eine klassische Operation unter falscher Flagge zu handeln, denn der Westen gibt unter Verweis auf unscharfe Youtube-Videos sofort Russland die Schuld.

  23. Juli 2014 – Die USA verhängen noch weitere Sanktionen gegen Russland. Die EU und Kanada schließen sich den Forderungen nach weiteren Sanktionen gegen Russland an.

  24. Juli 2014 – Das Unternehmen von Joe Bidens Sohn bereitet sich darauf vor, in der Ost-Ukraine Schiefergas zu fördern.

  25. Juli 2014 – Das Pentagon erstellt einen Militärplan, wie dafür gesorgt werden kann, dass in den von Rebellen besetzten Teilen der Ukraine nach Gas gebohrt werden kann.

 

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

30.07.2014 | 12:53

guteronkel

Sehr geehrter Autor, gestatten Sie, dass ich Ihren Artikel noch etwas präzisiere:Ist es nicht so, dass die USA sogar heute, also im Jahre 2014, seine eigenen Bürger mittels Giftspritze tötet und das sogar als Gerechtigkeit verkauft?Ist es nicht so, dass gerade in letzter Zeit bei diesen Tötungen die Delinquenten dermaßen gefoltert wurden, so dass man sich fragen muss, ob dieses Land überhaupt schon im 18. Jahrhundert angekommen ist ?Weiter erinnern wir uns auch an das...

Sehr geehrter Autor,
gestatten Sie, dass ich Ihren Artikel noch etwas präzisiere:
Ist es nicht so, dass die USA sogar heute, also im Jahre 2014, seine eigenen Bürger mittels Giftspritze tötet und das sogar als Gerechtigkeit verkauft?
Ist es nicht so, dass gerade in letzter Zeit bei diesen Tötungen die Delinquenten dermaßen gefoltert wurden, so dass man sich fragen muss, ob dieses Land überhaupt schon im 18. Jahrhundert angekommen ist ?
Weiter erinnern wir uns auch an das rechtswidrige Überfallen des Iraks, das rechtswidrige Ausliefern eines Saddam Hussein an seine Mörder, das Eingreifen in die Belange fremder Staaten, und und und.
Einzig der Iran hat sich den US-Amerikanern erfolgreich entgegen gestellt und wird deshalb immer noch als Böse Macht dargestellt.
Die peinliche Haltung Gesamtdeutschlands in diesen Angelegenheiten ist schon lange nicht mehr zu ertragen.
Wir sollten beten, dass uns Gott eines Tages dafür nicht hart und gerecht bestrafen wird.


29.07.2014 | 19:14

Ulrich

Die Masche mit den False-Flag-Operationen ist ja uralt und schon oft angewendet worden. Ein solches Unglück ist immer eine umfassende militärische, geheimdienstliche, politische und mediale Aktion, die derjenige ausführt, dem sie bei seinen politischen Absichten hilfreich ist. Die Absichten des "Westens" sind bestens bekannt, Putin soll isoliert und Rußland destabilisiert werden. Als Nebeneffekt wird auch noch die EU entscheidend geschwächt. Alles scheint zu...

Die Masche mit den False-Flag-Operationen ist ja uralt und schon oft angewendet worden. Ein solches Unglück ist immer eine umfassende militärische, geheimdienstliche, politische und mediale Aktion, die derjenige ausführt, dem sie bei seinen politischen Absichten hilfreich ist. Die Absichten des "Westens" sind bestens bekannt, Putin soll isoliert und Rußland destabilisiert werden. Als Nebeneffekt wird auch noch die EU entscheidend geschwächt. Alles scheint zu funktionieren (siehe auch das Titelbild des "Spiegel"). Auch wissen wir aus der Vergangenheit, wie es Staatsführern ergangen ist, die sich vom Dollar als Leitwährung abgewandt hatten, wie z.B. S. Hussein oder M.Gaddhafi). Die Schnelligkeit, mit der nun die unfassbaren Sanktionen kommen, ohne Rücksicht selbst auf die eigene wirtschaftliche Situation, ist beängstigend. Ich frage mich: Wer stoppt diesen Wahnsinn?


29.07.2014 | 17:51

Eber

@Charlotte Schneller Genau das ist die entscheidende Frage, die erstaunlicherweise kaum jemand stellt! Gehen wir einmal davon aus, dass kein Unfall, kein Fehler etc. vorliegen, sondern dass das Flugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde: Wem sollte der Abschuss nutzen ??? Den Separatisten in keinem Fall – sie würden sich vor der Weltöffentlichkeit selbst diskreditieren. Und Russland? Gleich zweimal nicht – Russland war bisher eher auf Deeskalierung aus, zumindest nach meinem...

@Charlotte Schneller Genau das ist die entscheidende Frage, die erstaunlicherweise kaum jemand stellt! Gehen wir einmal davon aus, dass kein Unfall, kein Fehler etc. vorliegen, sondern dass das Flugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde: Wem sollte der Abschuss nutzen ??? Den Separatisten in keinem Fall – sie würden sich vor der Weltöffentlichkeit selbst diskreditieren. Und Russland? Gleich zweimal nicht – Russland war bisher eher auf Deeskalierung aus, zumindest nach meinem Eindruck. Bliebe das Kiewer Militär. Ihm nützte dieses Unglück unter der Voraussetzung, dass der Abschuss den Separatisten und/oder Russland in die Schuhe geschoben werden kann. Und genau daran wird ja medial intensiv gearbeitet. Mir aber stellt sich eine ganz andere Frage: Waren es womöglich die USA selbst ??? Genug Militär hat »man« ja in der Gegend, mit Sicherheit auch Jagdflugzeuge. Und den USA nutzt eine Eskalation mit Abstand am Meisten – schließlich waren sie es gewesen, die diese »Ukraine-Krise« anzettelten. Und bekanntlich haben die USA schon einmal ein Verkehrsflugzeug abgeschossen – im Persischen Golf. Auf einen ganz wichtigen Fakt hat Willy Wimmer dieser Tage hingewiesen – ehemals Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und CDU-Verteidigungs-Experte: Wenn ein Flugzeug abgeschossen wird, stürzt es nicht senkrecht zu Boden, sondern in einem weiten Bogen (näherungsweise einer Parabel), weil die Horizontalgeschwindigkeit ja erhalten bleibt – das gilt auch für Trümmer. Daraus folgt: Das Flugzeug wurde weit vor der Aufprallstelle abgeschossen! Wimmer spricht von 100 km, nach meiner Überschlagsrechnung sind es mindestens 70 km. Ich bezweifle, dass dieser Ort im Einflussbereich der Separatisten liegt.


29.07.2014 | 12:03

Viktor

-Ergänzung: -21.02.2014 Ünterschreib Janukowitsch alle Förderungen der Oposition, danach tauchen die Scharfschützer (vermut. aus Gregorien mit NATO Ausbildung) Ergebniss 100 Toten s.g. "Himlische Hundert" -02.05.2014 bestialisches Mord an den Anhänger der Föderalisierung officiel 50 Toten unofficiel über 100 -regelmässiges Beschiessung russischen Grenzgebiten mit Kanonen und Raketenwerfer 2-3 Toten -ca. 1 Ml. Flüchtlinge im Russland


29.07.2014 | 11:45

beowolf

Die VSA als selbsternannte Welt -und Ordnungsmacht darf solche Dinge wie in der Ukraine und schon vorher in Korea, in Vietnam, in Korea , in Kuba,in Chile, im Irak, in Afghanistan und anderen Schauplätzen tun und wer sich dagegen stellt, riskiert einen Krieg. Dass die VSA in der Ukraine noch nicht mit Militär aktiv geworden sind liegt wohl an der finanziellen Schwäche der VSA und der Einsicht, dass Russland keine Regional macht, sondern der Staat mit den meisten Nuklearwaffen...

Die VSA als selbsternannte Welt -und Ordnungsmacht darf solche Dinge wie in der Ukraine und schon vorher in Korea, in Vietnam, in Korea , in Kuba,in Chile, im Irak, in Afghanistan und anderen Schauplätzen tun und wer sich dagegen stellt, riskiert einen Krieg. Dass die VSA in der Ukraine noch nicht mit Militär aktiv geworden sind liegt wohl an der finanziellen Schwäche der VSA und der Einsicht, dass Russland keine Regional macht, sondern der Staat mit den meisten Nuklearwaffen nach den VSA ist.


29.07.2014 | 09:42

Nordsee-Marie

ich kenne nur ein Regime des Bösen und das sind unsere transatlantischen Besatzungsmächte .... sorry....... Freunde

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