Sonntag, 11. Dezember 2016
24.12.2014
 
 

Sturz von Janukowytsch war der »eklatanteste Staatsstreich der Geschichte«, sagt Chef von Stratfor, der »Schatten-CIA«

Eric Zuesse

Der Sturz des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch »war der eklatanteste Staatsstreich der Geschichte«, sagte George Friedman dem russischen Magazin Kommersant in einem Interview am 19. Dezember. Friedman ist Gründer und Chef von Stratfor, einer als »Schatten-CIA« bezeichneten Denkfabrik.

 

Vielleicht sagt er das bloß wegen der Videos im Internet, die das belegen, aber in jedem Fall widerspricht er den Äußerungen, die aus dem Weißen Haus, von der Europäischen Union und der westlichen Presse zu hören sind. Dort heißt es, dass Janukowytsch am 22. Februar aus dem Amt gejagt wurde, sei einzig die Folge dessen, dass die amerikanische Regierung seit 1991 über fünf Milliarden Dollar in die Ukraine gepumpt hat, um dort »Demokratie« zu fördern.

 

»Die russische Obrigkeit kann es nicht akzeptieren, dass westliche Streitkräfte in der Ukraine stehen, 100 Kilometer vor den russischen Städten Kursk oder Woronesch«, so Friedman weiter. Das Ziel der USA sei es, »das Machtgleichgewicht in Europa zu wahren, indem man der schwächeren Seite helfe« und das sei in diesem Fall Europa, so Friedman. Und weiter: »Für die USA wäre das gefährlichste mögliche Bündnis eines zwischen Russland und Deutschland. Es wäre eine Verbindung aus deutscher Technik und deutschem Kapital mit russischen Bodenschätzen und Humanressourcen.«

 

Entsprechend also versuchen die USA, Deutschland gegen Russland aufzuhetzen, was beide schwächen würde. Allerdings wäre das auch kein »Machtgleichgewicht«, sondern eine wachsende Schieflage zugunsten Amerikas. Der russische Interviewpartner hat bei diesem Widerspruch leider nicht nachgehakt.

 

Ebenso wie die US-Regierung sieht auch Friedman Russland als Bedrohung für die Vereinigten Staaten. »Kein amerikanischer Präsident kann es sich leisten, tatenlos mitanzusehen, wie Russland mehr und mehr an Einfluss gewinnt«, so der Stratfor-Chef. Das gelte insbesondere für den Nahen Osten und Syrien, sagte Friedman, stellte dann aber klar: »Ich behaupte nicht, dass Russlands Einmischung in den Syrien-Konflikt der Grund für die Ukraine-Krise war.

 

Das wäre schon sehr weit hergeholt.« Mit Blick auf die Ukraine erklärte er: »Letztlich ist es das strategische Interesse der Vereinigten Staaten, Russland am Aufstieg zur Hegemonialmacht zu hindern. Und das strategische Interesse Russlands ist es, sich nicht von den USA einkreisen zu lassen.«

 

Dass Amerika seinerseits eine Hegemonialmacht sein könnte, erwähnte Friedman nicht – eine Hegemonialmacht, die in Zusammenarbeit mit ihren NATO-Verbündeten Russland zu erdrücken sucht, weil sich das Land gegen das Herrschaftsdenken Amerikas sperrt… und gegen die globale Dominanz der amerikanischen Aristokratie.

 

Präsident Obama hatte zu exakt diesem Thema etwas zu sagen, als er am 28. Mai in der Militärakademie West Point eine Rede hielt. In dieser Rede, die mit antirussischen Thesen und falschen Vorwürfen gespickt war, erklärte er: »Das aggressive Vorgehen Russlands gegen ehemalige Sowjetrepubliken versetzt die europäischen Hauptstädte in Unruhe, und der wirtschaftliche Aufschwung und die militärische Macht Chinas machen dessen Nachbarländern Sorgen. Von Brasilien bis Indien konkurrieren wir mit einer wachsenden Mittelschicht… Die Vereinigten Staaten sind und bleiben die eine unverzichtbare Nation. Das war im vergangenen Jahrhundert so, und es wird auch im kommenden Jahrhundert so sein.«

 

Der amerikanische Präsident erklärt also der Abschlussklasse von West Point, dass die USA die einzige Weltmacht sind und es noch mindestens 100 Jahre bleiben werden. Das war ihr Marschbefehl, erhalten vom US-Präsidenten höchstpersönlich, von ihrem eigenen Oberkommandierenden, dem Repräsentanten der amerikanischen Aristokratie (in dieser vermeintlichen »Demokratie«), für die sie kämpfen und töten werden, für die einige sterben werden oder als Krüppel enden werden.

 

Friedman erklärte abschließend: »Es ist offensichtlich, dass Russland bei der Krim keine Zugeständnisse machen wird, aber ich glaube, Russland drohen bei der Versorgung der Halbinsel ernste Probleme. Aber Moskau kann sich von einigen seiner Ansprüche gegenüber der Ukraine nicht abwenden.

 

Moskau kann nicht zulassen, dass westliches Militär in der Ukraine auftaucht. Das ist ein Albtraum für Moskau… Es geschieht bereits, langsam zwar, aber es geschieht. Und das ist etwas, das Russland nicht akzeptieren wird… Die USA streben nicht an, die völlige Kontrolle über die Ukraine zu erlangen, aber für sie ist es wichtig, dass das Land nicht von Russland kontrolliert wird.«

 

Hier wiederholte Friedman seine Idee, dass Amerika nicht nach einem Vorteil gegenüber Russland strebt und dass die USA keine hegemonistischen Absichten hegen, sondern einzig ein »Machtgleichgewicht« wollen. Dass der Oberbefehlshaber Monate zuvor seine Truppen angewiesen hat, die amerikanische Hegemonie ein weiteres Jahrhundert aufrechtzuerhalten, bleibt hier außen vor.

 

Erst erklärt Friedman, dass der Umsturz in der Ukraine ein gegen Russland gerichteter Staatsstreich war, dann endet er mit der Aussage, dass Russland hegemonisch sei und die USA nicht, was im Widerspruch dazu steht.

 

Offensichtlich wollte Friedman nicht zu ehrlich sein, weil er befürchtet, Aufträge der US-Regierung zu verlieren, aber er war zuvor bereits zu ehrlich gewesen, was den Staatsstreich anbelangte. Dass er sich selbst widersprach, hat auch nicht gerade geholfen.

 

Vielleicht hatte er geglaubt, die absolute Mehrheit der Leute hinters Licht führen zu können, so wie die Amerikaner hinters Licht geführt wurden, was »Saddams Massenvernichtungswaffen« anbelangte, und wie sie noch immer hinters Licht geführt werden, was »Folter zur Wahrheitsfindung« anbelangt. Nichts davon hat je der Wahrheit entsprochen, aber die Aristokratie wollte, dass die Menschen es glauben.

 

»Einmal Narr, immer Narr. Das bleiben die Menschen und lernen es auch nicht mehr, ganz egal, wie oft man sie aufs Kreuz gelegt hat« – das scheint die Regel zu sein, mit der die Aristokratie arbeitet. Vielleicht hat sich George Friedman auf diese Regel verlassen.

 

Aber warum hat er dann Dinge gesagt, die wahr sind, die seine Brötchengeber jedoch bestreiten? Ist dieser Chef einer Denkfabrik in Wahrheit doch kein so großer Denker? Falls ja, hat er zumindest die US-Regierung erfolgreich vom Gegenteil überzeugt. Hier ist ein Versuch, dieselben Themen abzuhandeln, zu denen sich auch Friedman geäußert hat. Dieses Mal allerdings ohne Widersprüche.

 

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

19.03.2015 | 14:21

rotepmal

@Hihi: "Aristokratie bezeichnet in der Politikwissenschaft die Herrschaft einer kleinen Gruppe besonders befähigter Individuen, wobei die Art der Befähigung nicht näher bestimmt ist. Die ursprüngliche Wortbedeutung ist „Herrschaft der Besten“ (gr. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen, im gleichen Sinne lat., wie etwa bei Cicero, civitas optimatum, Optimatenherrschaft). In der Praxis wurde die Eigenschaft, zu „den Besten“ zu gehören, in aller Regel mit der...

@Hihi: "Aristokratie bezeichnet in der Politikwissenschaft die Herrschaft einer kleinen Gruppe besonders befähigter Individuen, wobei die Art der Befähigung nicht näher bestimmt ist. Die ursprüngliche Wortbedeutung ist „Herrschaft der Besten“ (gr. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen, im gleichen Sinne lat., wie etwa bei Cicero, civitas optimatum, Optimatenherrschaft). In der Praxis wurde die Eigenschaft, zu „den Besten“ zu gehören, in aller Regel mit der Zugehörigkeit zu einer adligen Oberschicht gleichgesetzt, weshalb man unter Aristokratie meist die Herrschaft des Adels versteht. In den Geschichtswissenschaften wird der Begriff Aristokratie auch synonym zu Adel als der Gesamtheit aller Adligen in einem bestimmten geografischen Bereich verwendet. Es existierten jedoch auch bürgerlich-aristokratische Systeme der Patrizier in Städten (Städtearistokratie) oder klerikalistische Priesteraristokratien. Im übertragenen Sinne werden die Begriffe Arbeiteraristokratie und Geldaristokratie verwendet." Soweit zu Ihrer Frage nach dem Adel gemäß Wikipedia. Tut mir leid, wenn nicht schon wieder eine jüdische Verschwörung dabei herausschaut. Der Adel ist halt eine Sache ganz für sich. Aber ob der Adel auch blaues Blut hat, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber Sie können ja einmal nachschauen. Während und nach der französischen Revolution gab es auch viele, die das mit den eigenen Augen erfahren wollten/mussten. So zum Beispiel Herr Guillotin.


18.03.2015 | 23:45

rotepmal

@Paul Böker: Ob an Ihren Einlassungen irgendetwas interessant ist, können wir getrost beisete lassen. Sie reden hier von Russland wie von einem separaten Teil mit diversen Eigenschaften irgendwo in den Weiten des Universums. Geht´ noch? - oder geht schon alles an Ihnen vorbei? Schon einmal etwas von den eurasischen Achsenmächten China-Russland gehört? Oder von der BRICS und den damit Assoziierten? Macht nix, sind ja auch zusammen nur mehr als die Hälfte aller Menschen,...

@Paul Böker: Ob an Ihren Einlassungen irgendetwas interessant ist, können wir getrost beisete lassen. Sie reden hier von Russland wie von einem separaten Teil mit diversen Eigenschaften irgendwo in den Weiten des Universums. Geht´ noch? - oder geht schon alles an Ihnen vorbei? Schon einmal etwas von den eurasischen Achsenmächten China-Russland gehört? Oder von der BRICS und den damit Assoziierten? Macht nix, sind ja auch zusammen nur mehr als die Hälfte aller Menschen, Landmassen und Rohstoffen auf Erden. Wenn Sie einmal wieder etwas analysieren wollen, tuen Sie sich selbst und uns den Gefallen und nehmen Sie vorher Kontakt mit der Wirklichkeit auf - auch wenn es weh tut. Seit dem wirtschaftlich-militärischen Schulterschluss dieser beiden GIGANTEN gehen die Uhren anders auf Erden. Die Anglos suchen deshalb auch bereits einen "neuen Uhrmacher", der das wieder hinkriegt, wäre das vielleicht auch etwas für Sie?


02.01.2015 | 14:18

Tim Clooney

@ Paul Böker Der Text lässt den Schluss zu, dass die vorhandenen Textbausteine in Ihrem Textsystem nicht mehr aktuell sind. Nachfolgend die Korrektur mit aktuelleren Textbausteinen im Text: Die Strippenzieher in Obamas Hintergrund sowie die CIA spielen doch schon seit den Vorkommnissen im Jahr 2004 in der Ukraine ein falsches Spiel. Der Maidan war nur der Anlass, der Startschuss für den lange im Voraus geplanten Regime-Change. Schon sehr viel früher, noch während der...

@ Paul Böker Der Text lässt den Schluss zu, dass die vorhandenen Textbausteine in Ihrem Textsystem nicht mehr aktuell sind. Nachfolgend die Korrektur mit aktuelleren Textbausteinen im Text: Die Strippenzieher in Obamas Hintergrund sowie die CIA spielen doch schon seit den Vorkommnissen im Jahr 2004 in der Ukraine ein falsches Spiel. Der Maidan war nur der Anlass, der Startschuss für den lange im Voraus geplanten Regime-Change. Schon sehr viel früher, noch während der Präsidentschaft Janukowitsch´s und in der Zeit davor hat der CIA seinen Einfluss im Land geltend gemacht. Destabilisierung ist für diese Leute und ihren Helfershelfern somit keine neue Wortschöpfung, sondern Teil der täglichen Arbeit, so wie es nachweislich bereits dutzendfach vorher in anderen Ländern praktiziert wurde. Und heute? Jedes Mittel ist diesen Leuten recht, Russland zu düpieren und die westlichen Völker - einschließlich der amerikanischen Bevölkerung - zu belügen. Die hegemoniale Vision, die sich in einigen Köpfen bereits als Wahnvorstellung verfestigt hat, ist ohne das strategische Feindbild Russland nach außen undenkbar. Nach innen hilft die seit 9/11 verbreitete Kampf-gegen-den-Terror-Propaganda und die gleichzeitig hemmungslos durchgezogene Kontrolle der eigenen Bevölkerung, die mit Hilfe der NSA auch die so genannten „Freunde“ der USA einbezieht. Westliche Obama-Gläubige sollten sich langsam Gedanken darüber machen, ob nicht bereits die Zeit gekommen ist von diesem Zug abzuspringen. Die US-Propaganda ist darauf ausgelegt, die immer noch hörigen Vasallen-Staaten im Westen für das eigene hegemoniale Streben ständig unter einen selbst geschaffenen Terror-Druck zu setzen. Aber dieses alte und auf Unterwerfung und Ausbeutung der Völker beruhende politische Modell neigt sich in Europa und allen anderen davon betroffenen Kontinenten dem Ende zu. Die fürsorgliche und sich gegenseitig unterstützende Art der BRICS-Staaten werden immer mehr Staaten dazu bringen, die hegemoniale Stellung der USA und ihren Petro-Dollar in Frage zu stellen


26.12.2014 | 11:45

Balthasar Schmidt

Obwohl immer wieder beteuert wird, dass die Hauptschuld dieser Krise bei Russlands Präsidenten Putin liegt, so gilt insbesondere bei der Ukrainekrise: Lügen werden nicht durch Wiederholungen zur Wahrheit. Spätestens durch die Besetzung dreier wichtiger politischer Ämter im ukrainischen Parlament durch blitzeingebürgerte US-Vasallen, erweist es sich, dass die USA sehr wohl ein Interesse an der Ukraine haben und mit allen Mitteln ihre geopolitischen Ziele verfolgen. Den USA ist es...

Obwohl immer wieder beteuert wird, dass die Hauptschuld dieser Krise bei Russlands Präsidenten Putin liegt, so gilt insbesondere bei der Ukrainekrise: Lügen werden nicht durch Wiederholungen zur Wahrheit. Spätestens durch die Besetzung dreier wichtiger politischer Ämter im ukrainischen Parlament durch blitzeingebürgerte US-Vasallen, erweist es sich, dass die USA sehr wohl ein Interesse an der Ukraine haben und mit allen Mitteln ihre geopolitischen Ziele verfolgen. Den USA ist es binnen eines Jahres gelungen, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben. Der technologisch hochstehende Staatenverbund Europa in Verbindung mit dem rohstoffreichem Russland ist der Alptraum der USA und würde ihren Anspruch auf die Weltvorherrschaft vereiteln. Dieser Anspruch ist durch nichts legitimiert, aber niemand lehnt sich dagegen auf - schon gar nicht unsere Regierung. Stattdessen werden aus nicht belegten Vorwürfen Gründe für Sanktionen abgeleitet. Weder wurde die Krim annektiert (dies war eine normale Abspaltung) , noch hat Russland die Ukraine besetzt oder militärisch angegriffen. Das Schlimme ist allerdings, dass niemand die Notbremse zieht und sich deshalb die Eskalationsspirale weiter dreht. Inzwischen hat die Ukraine seine Verpflichtung zur Neutralität aufgegeben und versucht eine Aufnahme in die NATO. Noch einmal: Das Ziel der USA ist die Weltherrschaft, ohne wenn und aber. Dabei sind alle Mittel recht. Das steht in der Wolfowitz-Doktrin. Ich befürchte, dass es ein spannendes Jahr 2015 wird - hoffentlich nicht zu spannend!


25.12.2014 | 21:40

Sasmurtas

@ Paul Böker, 24.12.2014, 19:55 Uhr; "Schon viel früher, noch während der Präsidentschaft Janukowitsch´s, hat er in der Ukraine seinen Einfluß geltend gemacht." Das mag ja alles sein - nur wurde Janukowitsch legitim vom (mehrheitlichen!) ukrainischen Volk demokratisch zum Staatspräsidenten gewählt (im Gegensatz zu gewissen GAUCKlern).... Wenn Sie uns jetzt noch erzählen würden, WER (spätestens) seit der Kanzlerschaft einer gewissen Angela Merkel (samt und sonders...

@ Paul Böker, 24.12.2014, 19:55 Uhr; "Schon viel früher, noch während der Präsidentschaft Janukowitsch´s, hat er in der Ukraine seinen Einfluß geltend gemacht." Das mag ja alles sein - nur wurde Janukowitsch legitim vom (mehrheitlichen!) ukrainischen Volk demokratisch zum Staatspräsidenten gewählt (im Gegensatz zu gewissen GAUCKlern).... Wenn Sie uns jetzt noch erzählen würden, WER (spätestens) seit der Kanzlerschaft einer gewissen Angela Merkel (samt und sonders deren Mobiltelefon) HIER "seinen Einfluß geltend gemacht hat", dann sind Sie mein persönlicher Held und "Edel-Verschwörungstheoretiker"! Na? - Na? - ahnen Sie es, oder sagen es sogar???


25.12.2014 | 20:01

Hihi

Wen meinen denn Leute wie Eric ZUCKER oder George FRIEDMAN mit der neuen "amerikanischen", "europäischen" ... Aristokratie? Ist es denn der von Coudenhove-Kalergi (Gründer der Europa-Union und damit der EU) postulierte jüdische "Geistesadel"? Wenn es sich so verhält, dann verarschen sie uns Nichtjuden mit ihren Kulissen (VSA, Rußland, China, EU usw., die sie über die Zentral/Banken, Politik, Logen, Christentum und Islam steuern) nach Strich und...

Wen meinen denn Leute wie Eric ZUCKER oder George FRIEDMAN mit der neuen "amerikanischen", "europäischen" ... Aristokratie? Ist es denn der von Coudenhove-Kalergi (Gründer der Europa-Union und damit der EU) postulierte jüdische "Geistesadel"? Wenn es sich so verhält, dann verarschen sie uns Nichtjuden mit ihren Kulissen (VSA, Rußland, China, EU usw., die sie über die Zentral/Banken, Politik, Logen, Christentum und Islam steuern) nach Strich und Faden.

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