Tuesday, 30. August 2016
18.09.2014
 
 

Das neue Russland – Eine sehr persönliche Betrachtung

F. William Engdahl

Mein erster Russlandbesuch liegt 20 Jahre zurück; im Mai 1994 war ich von einer Moskauer Denkfabrik für Wirtschaftsfragen eingeladen worden, einen kritischen Vortrag über den IWF zu halten. Damals machte Russland auf mich den Eindruck einer ehemaligen Großmacht, die zutiefst erniedrigt worden war. Mafia-Gangster rasten in ihren blitzenden, nagelneuen Mercedes mit verdunkelten Scheiben und ohne Nummernschilder über die breiten Moskauer Boulevards. Gesetzlosigkeit herrschte allerorten – vom US-gestützten Kreml unter Jelzin bis auf die Straßen. Überall in der Stadt schwirrten Harvard-Boys herum, die im Auftrag ihrer Wall-Street-Sponsoren nach neuen Wegen suchten, Russland zu berauben.

 

Das Ausmaß des Traumas, das der völlige Zusammenbruch des Lebens in Russland nach dem November 1989 auslöste, war erschütternd. Ich sah es in den Augen ganz normaler Menschen auf den Straßen Moskaus, der Taxifahrer, der Mütter, die ihre Einkäufe erledigten.

 

Heute, gut 20 Jahre später, ist Russland erneut mit einem westlichen Gegner, dieses Mal der NATO, konfrontiert, die das Land nicht nur erniedrigen, sondern als funktionierenden Staat zerstören will – einen Staat, der in der Lage ist, den westlichen Eliten hinter den Kriegen in der Ukraine, in Syrien, Libyen, dem Irak, Afghanistan, Afrika und Südamerika einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Vielleicht ist es nützlich, wenn ich die Lage aus der Sicht eines amerikanischen Beobachters beschreibe: Sie ist nicht so düster, wie man angesichts der neuen »Verteufelung« Russlands durch amerikanische und europäische Medien und Regierungen meinen sollte.

 

Die Zwischengeneration

 

Ich glaube, es ist der richtige Moment für einige sehr persönliche Betrachtungen über das Neue Russland – wie ich es nenne – und die Generation der Neuen Russen, die nach 1980 geboren wurden und aufwuchsen, ohne sich der verheerenden Opfer der Stalin-Zeit oder des Zweiten Weltkriegs wirklich bewusst zu sein.

Von dieser Generation wird es nun abhängen, ob es Russland gelingt, als entscheidender Faktor die Welt von der Schwelle eines neuen Weltkriegs zurück zu führen. Dieser Krieg wäre – nach Washingtons Einmischung in die Ukraine – vermutlich ein Weltkrieg, der von psychopathischen superreichen »Oligarchen« entfacht würde, die ihre Macht, die Macht des Dollars und der Megabanken an der Wall Street, die Macht des militärisch-industriellen Komplexes im Pentagon, schwinden sieht, weil die Welt intelligenter wird.

 

Da mir kein besserer Begriff einfällt, nenne ich die Generation der nach 1980 Geborenen die »Zwischengeneration«. Sie wurden in den letzten Jahren des kollabierenden alten Sowjetsystems geboren. Ronald Reagans »Krieg der Sterne« und der US-geführte Krieg in Afghanistan hatten das Land erschöpft. Die Berliner Mauer »fiel« im November 1989. Die Zwischengeneration war kaum älter als zehn, als die Sowjetunion und die Illusion der Stabilität für sie und ihre Eltern zusammenbrachen.

 

1999 nahmen die Dinge nach acht Jahren der Plünderung und Zerstörung durch den IWF, westliche multinationale Konzerne und vor allem die »Freimarkt«-Anhänger um Boris Jelzin eine neue Wende, als mit Wladimir Putin ein neues junges Gesicht auftauchte.

 

Inzwischen erweist sich Putin als einer der wenigen kompetenten Staatsmänner in einer Welt, in der es praktisch keinen Staatslenker von der Statur eines Charles de Gaulle, Willy Brandt oder auch John F. Kennedy mehr gibt. Und die Zwischengeneration ist in einer Atmosphäre aufgewachsen, wo in der russischen Gesellschaft viele neue Abenteuer ausprobiert werden konnten, wo die eigene Intelligenz über Erfolg oder Scheitern entschied, wo schrittweise ein neues Russland entstand, das hoffen konnte, wieder als große Nation handeln zu können und international respektiert zu werden.

 

Was diese Generation, die heute in den Dreißigern ist, in meinen Augen auszeichnet, ist ihr Charakter als hybride Generation. Die Ausbildung, die sie in den Schulen und Universitäten erhielt, war immer noch weitgehend von der klassischen russischen Wissenschaft geprägt. Sie war, wie mir in vielen Diskussionen mit befreundeten russischen Wissenschaftlern im Laufe der Jahre immer wieder bestätigt wurde, von einer Qualität, die man in der pragmatisch orientierten westlichen Welt kaum kennt. Ein amerikanischer Physikprofessor vom MIT, der Anfang der 1990er Jahre in Moskau lehrte, sagte mir: »Wenn ein russischer Student der Naturwissenschaften an die Universität kommt, hat er bereits vier Jahre Biologie, vier Jahre Chemie und Physik, Integral- und Differenzialrechnung, Geometrie hinter sich … sie beginnen ihr Studium auf einem Niveau, das mit dem eines amerikanischen Postdoktoranden vergleichbar ist.«

 

Sie wuchsen in einem Russland auf, wo es für junge Mädchen normal war, klassisches Ballett oder Tanz zu lernen, wo alle Kinder Klavier oder ein Musikinstrument spielen lernten, Sport trieben, malten, genauso wie in der Erziehung im klassischen Griechenland oder im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Diese Grundlagen, die bis in die 1950er Jahre hinein auch Unterrichtsstoff amerikanischer Schulen waren, wurden dort in den 1980ern fast völlig aufgegeben. Die amerikanische Industrie wollte gefügige, »verdummte« Arbeiter, die keine Fragen stellten.

 

Russische Biologie, russische Mathematik, Physik, Astrophysik, Geophysik – alle Disziplinen gingen an ihren Gegenstand mit einer Qualität heran, die aus der amerikanischen Wissenschaft längst verschwunden war. Ich weiß das, denn ich bin in den 1950er Jahren in der Zeit der »Sputnik-Schocks« aufgewachsen, als man uns als Oberschülern erklärte, wir müssten härter arbeiten, um »mit den Russen gleichzuziehen«. Darin steckte ein Körnchen Wahrheit, aber der Unterschied lag nicht darin, dass die amerikanischen Studenten nicht hart genug arbeiteten; wir lernten und studierten durchaus ernsthaft und gaben uns viel Mühe. Die Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung war in Russland einfach besser.

 

Insbesondere der naturwissenschaftliche Unterricht in Russland oder der Sowjetunion war stark vom deutschen Erziehungssystem des 19. Jahrhunderts, den so genannten Humboldt-Reformen Wilhelm von Humboldts, seines Bruders Alexander und anderer beeinflusst. Irgendwann, bereits in der Zarenzeit, erkannte der russische Staat, dass das deutsche klassische System dem britischen Empirismus und Reduktionismus überlegen war.

 

Ich habe Russen aus der 1980er Generation oft gefragt, warum sie nach Russland zurückkehrten, nachdem sie in den USA gelebt hatten. Die Antwort lautete fast immer: »Die Ausbildung in den USA war so langweilig, es gab keine Herausforderung … die amerikanischen Studenten waren so oberflächlich, sie hatten keine Ahnung über irgendetwas außerhalb des eigenen Landes … bei allen Problemen habe ich beschlossen, zurückzukommen und beim Aufbau eines neuen Russlands zu helfen …«

 

Einige persönliche Beispiele illustrieren, was ich fand: Irina ging Anfang der 1990er Jahre mit ihren Eltern nach Oregon. Ihr Vater war hochrangiger Militär der UdSSR. Nach deren Zusammenbruch wurde er in Pension geschickt, er wollte Russland, die Erinnerungen an den Krieg, hinter sich lassen und seine letzten Lebensjahre friedlich in Oregon verbringen. Seine Tochter wuchs dort auf, besuchte das College und begriff schließlich, dass sie in Russland viel mehr sie selbst sein konnte; dort leistet sie heute einen enormen Beitrag zum Weltfrieden.

 

Konstantin ging in jungen Jahren in die USA, um dort als Fernsehjournalist zu arbeiten, er erwarb in New York einen Master in Filmproduktion und beschloss, nach Russland zurückzukehren, wo er heute wertvolle Fernsehdokumentationen erstellt. Natascha, heute 28 Jahre alt, die Tochter eines lieben Freundes, war in Deutschland, kehrte aber nach Moskau zurück, wo sie in einer Bank arbeitet; sie spricht sieben Sprachen und könnte sich problemlos überall für eine Arbeitsstelle bewerben. Anton blieb in Russland, er stieg ins Verlagswesen für wissenschaftliche und ökonomische Werke ein und nutzte seine IT-Kenntnisse zur Gründung eines eigenen Verlags. Dmitri, der an einer renommierten deutschen Universität Physik unterrichtete, ging zurück in seine Heimatstadt St. Petersburg, wo er heute als Professor lehrt; seine Frau, ebenfalls Physikerin, arbeitet als Übersetzerin und managt eine russischsprachige Website.

 

All diesen russischen Bekannten, die meisten sind jetzt Mitte 30, ist diese besondere Qualität der Zwischengeneration gemein. Sie wurden geboren, als die Überreste des alten Sowjetrusslands noch sichtbar waren – im Guten wie im Schlechten –, aber erwachsen wurden sie erst nach 1991. Diese Generation versteht Entwicklung, Fortschritt und die Veränderung ihres Lebens, die sich für die Zukunft Russlands als unschätzbar wichtig erweisen wird.

 

Durch Familie und frühe Kindheit sind sie, genauso wie Wladimir Putin, auch im alten Russland verwurzelt, kennen also die Realität von alt und neu. Alle aus dieser Generation können ehrlich betrachten, was wertvoll war und was tödlich – wie die von der Stalin-Sowjetära geerbte lähmende Bürokratie. Sie sind in der einmaligen Lage, beides zu integrieren und ein Russland zu formen, das einen Beitrag zum Weltfrieden leisten kann, der weit über das hinausgeht, als sie sich vielleicht selbst vorstellen. Davon bin ich zumindest aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen fest überzeugt.

 

Sie tragen große Verantwortung, verfügen aber auch über die nötigen Fähigkeiten, um diese Herausforderung zu meistern. Das finde ich so ermutigend an den Russen aus der Zwischengeneration der nach 1980 Geborenen.

 

 

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Leser-Kommentare (39) zu diesem Artikel

19.09.2014 | 15:02

leser

Sehr geehrter Herr F. William Engdahl, vielen Dank für ihren Artikel, welcher in Zeiten der von Oberflächlichkeit, Lüge und Hetze geprägten Medien Balsam für die Seele ist. Als Freund Russlands welcher vor Jahren selbst 3 große Städte Russlands besuchen konnte, kann ich Ihre Aussagen nur bestätigen. Ich freue mich auf weitere objektive und tiefgründige Artikel Ihrerseits. Ihnen alles Gute und bleiben Sie am Ball.


19.09.2014 | 13:05

Klaus

Als ich im Jahre 2000 die Geburtsstadt meiner Frau Jarouslavl besuchte, erlebte ich eine Stadt in Aufbruchstimmung. Neben den grauen Einkaufspalästen mit abgewetzten Verkaufstischen, entstanden Boutiquen von La Coste und Armadi. Bei einem weiteren Besuch acht Jahre später war von den grauen Palästen nichts mehr zu sehen und ich traf auf eine junge, offene Generation fleissiger Unternehmer. In der jahrelangen Zusammenarbeit mit Kunden, meist Inhabern Russischer Möbelfachgeschäfte...

Als ich im Jahre 2000 die Geburtsstadt meiner Frau Jarouslavl besuchte, erlebte ich eine Stadt in Aufbruchstimmung. Neben den grauen Einkaufspalästen mit abgewetzten Verkaufstischen, entstanden Boutiquen von La Coste und Armadi. Bei einem weiteren Besuch acht Jahre später war von den grauen Palästen nichts mehr zu sehen und ich traf auf eine junge, offene Generation fleissiger Unternehmer. In der jahrelangen Zusammenarbeit mit Kunden, meist Inhabern Russischer Möbelfachgeschäfte und Gesprächen mit der Familie meiner Frau, lernte ich die "Russische Seele" kennen. Eine Kultur wie ich sie in meinen 10 Jahren USA, ausser einer wenigen Ausnahmen, so nie kennen lernte. Die Verbindung zu Russland ist in unserer Geschichte tief verwurzelt und es wäre vermessen in eine Zeit des kalten Krieges zurück zu fallen. Frau Merkel wäre gut beraten wenn sie hier Ihren eigenen Weg mit ihren Europäischen Partnern gehen würde - wenn nötig auch ohne die USA.


19.09.2014 | 10:20

MB

Deutschland könnte mit Russland zusammen eine Super- Zukunft haben. Mit China ebenfalls. China will die "neue Seidenstrasse" - eine Eisenbahnlinie durch ganz Eurasien bauen. Das würde der Wirtschaft, auch in Europa, einen Riesenschub geben. Deutschland würde stark davon profitieren. Wir sind in Russland (noch) sehr gut angesehen. Dieses Team Deutschland - Russland - China wäre weltweit unschlagbar und das ist es auch, wovor die USA am allermeisten Angst haben....

Deutschland könnte mit Russland zusammen eine Super- Zukunft haben. Mit China ebenfalls. China will die "neue Seidenstrasse" - eine Eisenbahnlinie durch ganz Eurasien bauen. Das würde der Wirtschaft, auch in Europa, einen Riesenschub geben. Deutschland würde stark davon profitieren. Wir sind in Russland (noch) sehr gut angesehen. Dieses Team Deutschland - Russland - China wäre weltweit unschlagbar und das ist es auch, wovor die USA am allermeisten Angst haben. Deutschland wäre der Schlüssel zum Frieden und zur Verständigung und zum rasanten Untergang der USA. Hier könnten wir eine ganz wichtige Rolle spielen. Es ist total nervig, zu sehen, wie Politikkasper mit dem Intelligenzquotienten eines Käfers (ich möchte aber den Käfer nicht beleidigen) Deutschland regieren bzw. eigentlich terrorisieren. Die bildungsferne Schicht scheint wohl auch im Bundestag zu finden zu sein. Da ist Putin wohltuend anders, ein echter Staatsmann. Man höre sich nur seine Reden an und vergleiche sie mit dem inhaltsleeren Gefasel von Kanzlerin Murksel. Oder von ihrem Freund Obimbo, dem die Worte fehlten, als sein Teleprompter ausgefallen war. Mit solchen Leuten kooperiert unsere Schwachkopf- Klasse in Berlin, mit einem Land, dass nur von Schulden und nochmals Schulden lebt, die ganze Welt ausplündert und inzwischen auch per Fracking sein eigenes Land, das Wasser, die Luft und die Menschen vergiftet. Die sich anmassen, mit ihrer militärischen Stärke die ganze Welt zu erpressen und sich unterwerfen zu wollen. Solch ein Verhalten ist eines intelligenten Menschen nicht würdig. Da ist kein Unterschied zwischen IS und den USA, allenfalls die Methoden unterscheiden sich etwas. Es ist aber der gleiche destruktive Geist, der da regiert.


19.09.2014 | 09:23

w. egtahl

dieser Artikel, spiegelt das wieder was ich schon 98 so oft gesagt habe. Wenn Russland den Säufer Jelzin abschütteln kann und ein Mann der ein Interesse an seinem Volk hat auf die Weltbühne tritt wird Russland ein ernst zunehmender Gegner für die westlich Wertegemeinschaft sein. Ob wir deutsche vor den Toren Russlands stehen bleiben? ... muss der Deutsche Selbst entscheiden. Sobald wie es Putin treffend gesagt hat: "die BRD ist eine typisch Amerikanische Kolonie" uns...

dieser Artikel, spiegelt das wieder was ich schon 98 so oft gesagt habe. Wenn Russland den Säufer Jelzin abschütteln kann und ein Mann der ein Interesse an seinem Volk hat auf die Weltbühne tritt wird Russland ein ernst zunehmender Gegner für die westlich Wertegemeinschaft sein. Ob wir deutsche vor den Toren Russlands stehen bleiben? ... muss der Deutsche Selbst entscheiden. Sobald wie es Putin treffend gesagt hat: "die BRD ist eine typisch Amerikanische Kolonie" uns die im zivilisatorischen gesellschaftlichem Leben bewusst wird, dürfte es für die westliche Arroganz, die seit 100 Jahren auf dem Deutschem Volk lastet vorbei sein. Wir sind der Schlüssel für der Weltfrieden, Russland ist der Garant der Zeit für diesen. uns läuft aber die Zeit davon. Wir haben uns nicht genug angestrengt zu unseren Wurzel und Werten zurück zu finden. Das ist Das, was Putin aber in den letzten 15 Jahren mit der russischen Kultur, Land geschafft hat. Hochachtung und danke für diesen Artikel.


19.09.2014 | 09:17

Jupp Landmann

Der Westen ist ohne die USA völlig handlungsunfähig!! Seine Eliten sind zum Spielball der Interessen einer raumfremdem Seemacht in Jahrzehnten der Fremdherrschaft nach dem 2.WK. geworden und sind nichts mehr als "glückliche Sklaven- die erbittertsten Feinde der Freiheit! Sie sind Nutznießer der EU-Nato-Sklaverei, die Deutschland gefangen hält als sein Umkehrbild BRD! Diese zehrt langsam aber sicher aus und verwandelt sich immer offensichtlicher in eine Sklavenkolonie der...

Der Westen ist ohne die USA völlig handlungsunfähig!! Seine Eliten sind zum Spielball der Interessen einer raumfremdem Seemacht in Jahrzehnten der Fremdherrschaft nach dem 2.WK. geworden und sind nichts mehr als "glückliche Sklaven- die erbittertsten Feinde der Freiheit! Sie sind Nutznießer der EU-Nato-Sklaverei, die Deutschland gefangen hält als sein Umkehrbild BRD! Diese zehrt langsam aber sicher aus und verwandelt sich immer offensichtlicher in eine Sklavenkolonie der USA! Die Massen tanzen um das goldene Kalb und werden aufwachen, wenn es zu spät ist!


19.09.2014 | 08:18

Ahoi

Sehr schöner Artikel, er spiegelt meine Erfahrungen und Eindrücke wieder die ich 2000 in Moskau und Kursk gemacht habe! ... Russland hat eine Chance sich von dem ganzen westlichen Dreck zu befreien und glücklicherweise auch die nötigen Technologien, die renomierte Wissenschaftler / Denker in allen Bereichen des Lebens den Generationen vermacht haben. Ist nur schade das die Deutsche Regierungspitze sich mit aller Kraft gegen das selbst handeln entschieden hat, um denn...

Sehr schöner Artikel, er spiegelt meine Erfahrungen und Eindrücke wieder die ich 2000 in Moskau und Kursk gemacht habe! ... Russland hat eine Chance sich von dem ganzen westlichen Dreck zu befreien und glücklicherweise auch die nötigen Technologien, die renomierte Wissenschaftler / Denker in allen Bereichen des Lebens den Generationen vermacht haben. Ist nur schade das die Deutsche Regierungspitze sich mit aller Kraft gegen das selbst handeln entschieden hat, um denn US/NATO/EU/WHO/IWF/TTIP etc. Oligarchen noch tiefer in den A.n.u.s zu kriechen. ... man kann nur hoffen das Putin u. Co. weiterhin so besonnen und objektiv mit den Provokationen des "Westens" umgehen. Danke an alle Dichter und Denker auf dieser Erde u. weiterhin die Kraft die Wahrheit zu finden, zu hinterfragen und zu verstehen!

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