Friday, 1. July 2016
15.03.2016
 
 

Das unglaubliche Brüsseler Räudebad in Glyphosat

F. William Engdahl

Diese Geschichte über die Brüsseler Korruption ist fast zu krass, um sie zu glauben. Hiernach ist die Kommission der Europäischen Union bereit, trotz der Warnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und internationaler, unabhängiger Wissenschaftler eine neue Zulassung für das erwiesenermaßen toxische Karzinogen Glyphosat zu erteilen. Nur überwältigende Proteste haben die EU genötigt, die geplante Abstimmung über die erneute Zulassung überraschenderweise zu verschieben.

 

Der EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis verschob in diesem Monat die erneute Genehmigung für Glyphosat nicht, weil er moralisch mutig Stellung bezogen hätte, indem er sich gegen die korrupte Beratungsgruppe für Lebensmittelsicherheit der EU-Kommission (EFSA) wandte und die Erneuerung der Lizenz für das weltweit am weitesten verbreitete Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verboten hat. Er ist voll und ganz bereit, die Substanz zu genehmigen, und dies trotz der Tatsache, dass ein wissenschaftliches Gremium der WHO im Jahr 2015 Glyphosat als ein wahrscheinliches Karzinogen für Mensch und Tier ausgewiesen hatte.

Er verschob die erneute Lizenzierung nur, weil vier EU-Mitgliedstaaten unerwartet abgelehnt haben, sie zu genehmigen. Nun spinnen Andriukaitis und das genmanipulierende (GMO-)Kartell der Pestizidhersteller Intrigen, um einen Weg zu finden, auf dem sie die Erneuerung durchdrücken können.

 

Glyphosat ist eine hochgiftige Chemikalie und die Hauptkomponente in Monsantos Roundup® Unkrautvernichtungsmittel, das zu diesem Zweck weltweit am häufigsten eingesetzt wird. In anderen Zusammensetzungen wird Glyphosat auch von den allermeisten agrochemischen Unternehmen der Welt, darunter BASF, Syngenta, Dow Chemical, DuPont und Chinas Zhejiang Wynca Chemical, vertrieben.

 

Es war ursprünglich von dem Chemiker John Franz bei Monsanto in den 1970er-Jahren in Form einer Kombination extrem toxischer Zusatzchemikalien entwickelt worden und wurde bald zu dem Unkrautvernichtungsmittel mit der weitesten Verbreitung in den USA und in der EU. Heute wird Glyphosat zusammen mit Glyphosat-resistenten GMO-Pflanzensaatgut wie Monsantos Roundup Ready® (Glyphosat-resistenten) Sojabohnen oder Mais eingesetzt.

 

Alles GMO-Pflanzensaatgut von Monsanto muss zum Beispiel vertraglich verpflichtend zusammen mit dem auf Glyphosat basierenden Unkrautvernichtungsmittel Roundup der Firma Monsanto verwendet werden, wie nach dem Spruch: »Beseitigen Sie (round up!) jene hässlichen Unkrautflecken mit einem Vernichtet-alles!«

 

Das Problem für die Lizenzerneuerung von Unkrautvernichtungsmitteln auf Glyphosat-Basis rührt daher, dass im März 2015 die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat aufgrund von epidemiologischen Studien an Tieren und in vitro (im Labor) als »für Menschen wahrscheinlich krebserregend« eingestuft hat.[1]

 

Die IARC führte eine unabhängige und umfassende Sichtung aller öffentlich zugänglichen Hinweise durch, die Glyphosat mit Krebs in Verbindung gebracht hatten. Die Agentur ist speziell dafür eingerichtet, solche Überprüfungen durchzuführen, und hat dies seit 40 Jahren im Auftrag der WHO auch getan. Sie hat Hunderte von Chemikalien bewertet und gilt bei Regierungen auf der ganzen Welt als das hierfür maßgebliche Gremium. Von der Industrie unabhängige Experten bezeugen ihre Integrität und wissenschaftliche Glaubwürdigkeit.[2]

 

Da weitere Hinweise auf die hohe Toxizität von Glyphosat in Kombination mit anderen nicht genannten, die Wirkung steigernden giftigen Chemikalien oder Adjuvantien auftauchten, ist die Aufmerksamkeit von Umwelt- und Gesundheitsorganisationen wegen der Gefahr sehr groß, dass die Lizenz für Glyphosat in der EU um weitere 15 Jahre verlängert wird.

 

Würde die EU die Lizenzierung für Glyphosat ablehnen, würde dies dem führenden Herbizid der Welt und auch Monsanto und der GMO-Industrie einen Todesstoß versetzen. Es geht dabei nicht nur um Unternehmensgewinne, sondern auch um Geopolitik. Raten Sie einmal, wer in Brüssel hektisch vorspricht, um die Erneuerung durchzusetzen?

 

ECPA

Ich wette darauf, dass nicht viele Leser bisher von der European Crop Protection Association (Europäische Pflanzenschutz-Gesellschaft oder ECPA) gehört haben. Auf ihrer Website heißt es: Sie »vertritt die Interessen der Pflanzenschutzmittelindustrie auf europäischer Ebene. Zu unseren Mitgliedern zählen alle großen Unternehmen und die nationalen Verbände ganz Europas. Unser Ziel ist es, alle an Pflanzenschutzmitteln Interessierten zusammenzubringen, um unser Wissen zu teilen und voneinander zu lernen. Gemeinsam sind wir bestrebt, Problemlöser in einem sehr herausfordernden europäischen Umfeld zu sein«. Pflanzenschutz klingt irgendwie nach: »Prima, prima!« Dem ist nicht so.

 

Kurz und bündig gesagt ist das Leitbild der ECPA reiner Bockmist. Die ECPA ist für Monsanto, Dow Chemicals, Dupont, Syngenta, Bayer CropSciences, BASF Agro und andere die Lobbyorganisationen in Brüssel. Als bekannt wurde, dass sich vier Nationen – Frankreich, Schweden, die Niederlande und Italien – allesamt gegen die Erneuerung der EU-Zulassung für Glyphosat ausgesprochen haben, sagte Jean-Charles Bocquet, der Direktor der ECPA: »Wir sind sehr darüber verärgert, dass Länder aufgrund des erheblichen politischen Drucks vonseiten des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments, von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und wegen des Vorsorgeprinzips beeinflusst wurden.«[3]

 

An dieser Aussage der starken Agrarlobby, insbesondere an der Aussage, dass die ECPA »sehr verärgert ist, dass Länder durch ... das Vorsorgeprinzip beeinflusst wurden«, seitens einer der korruptesten Lobbyorganisationen in der EU fehlt wenig, um erstaunlich ehrlich zu sein.

 

Das Vorsorgeprinzip besagt: Wenn nur der Verdacht eines Risikos besteht, dass die Öffentlichkeit oder die Umwelt darunter Schaden leiden könnte, und für den Fall, dass kein wissenschaftlicher Konsens darüber gegeben ist, dass die Maßnahme oder Politik nicht schädlich ist, liegt die Beweislast dafür, dass kein Schaden damit verbunden ist, bei denen, welche die Maßnahme betreiben – in diesem Fall bei Monsanto und bei der agrochemischen Lobby.

 

Das ist in der EU sogar Vorschrift. ECPA gesteht anscheinend ein, dass sie keine Vorsorge hinsichtlich der menschlichen Gesundheit oder der Sicherheit pflegt. Herrschaft der Agrarwirtschaft »über alles«! Lieber ein Bedauern statt Sicherheit?

 

EFSA, das Räudebad Monsanto

 

Im November 2015 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) der EU das Verfahren zur Erneuerung der Genehmigung für Glyphosat eingeleitet. Sie entschied: »Es ist unwahrscheinlich, dass Glyphosat ein Krebsrisiko für den Menschen darstellt ...« Die EFSA entschied damit gegen den Beschluss der WHO und berief sich dabei auf sechs Studien, die von der agrochemischen Industrie finanziert und deren wissenschaftliche Details nie vollständig oder in unabhängigen, von Fachleuten begutachteten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht worden waren.[4]

 

Die »Entscheidung« der EFSA vom November 2015, dass Glyphosat wahrscheinlich kein Karzinogen und damit sicher sei, beruhte auf einer korrupten Studie der deutschen Regierung, die wiederum einfach von einer »Studie« der Arbeitsgruppe Glyphosat der agrochemischen Industrie übernommen worden war. Kurz gesagt, die Studie der Arbeitsgruppe Glyphosat von Monsanto und der agrochemischen Industrie war »im Räudebad gewaschen«, um ihr über die Bundesregierung Glaubwürdigkeit zu verleihen. Von da wurde sie an eine unkritische EFSA in Brüssel weitergereicht, die der EU unkritisch empfahl, Glyphosat erneut zuzulassen.

 

Der Begriff »Räudebad (Sheep Dip)« oder »im Räudebad gewaschen (sheep dipped)« (zur Desinfektion von Schafen) hat im Amerikanischen eine doppelte Bedeutung. Beide sind hier angebracht. Der Sheep Dip eines militärischen oder geheimdienstlichen Agenten bedeutet, ihn oder sie zu tarnen, damit sie nicht mehr als Agenten, sondern nur als in die feindliche Gesellschaft eingetauchte Zivilisten erkennbar sind. Die EU-Kommission hat ihre Grundlage auf diese Weise desinfiziert oder getarnt, um Glyphosat als sicher erklären zu lassen.

 

Sheep Dip (Räudebad) bedeutet auch, Schafe in eine hochgiftige Flüssigkeit von Chemikalien zu tauchen, um die äußeren Parasiten an den Tieren, wie Krätzmilben, Zecken und Läuse, abzutöten. Das ursprüngliche Lösemittel des Räudebades beruhte auf organischen Phosphorverbindungen, aus denen später chemische Kampfstoffe entwickelt wurden. Organische Phosphorverbindungen sind für den Menschen sehr giftig, da sie leicht die Haut durchdringen. Die EFSA und die EU-Kommission unterziehen uns mit ihrem Glyphosat-Urteil einem solchen Räudebad.[5]

 

Ein Bild aus den 1950er-Jahren zeigt Bauern, die Schafe bei einem Räudebad in hochgiftige Chemikalien tauchen.

 

Die EU-Kommission und die EU-Staaten teilen sich die Verantwortlichkeit in der Bewertung der Gesundheit und Sicherheit verschiedener Chemikalien für ihren Einsatz in der gesamten EU. Dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurde im Jahr 2012 die Verantwortung zur Überprüfung von Glyphosat für alle EU-Staaten übertragen. Deutschland hat im Januar 2014 seinen Bewertungsbericht für die Wiederzulassung von Glyphosat (RAR) vorgelegt. Es handelt sich um ein umfangreiches Dokument, das für das Amt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorbereitet worden war.

 

Auf diesen Bericht des BfR verließ sich die EFSA bei ihrer Entscheidung im November 2015. Jedoch weigerte sich das BfR, die beiden wichtigsten Studien zur chronischen Toxizität, auf die sich seine Entscheidung stützte, offenzulegen, weil diese Studien, wie sie behaupteten, »vertrauliche wirtschaftliche« Informationen enthielten.

 

Darüber hinaus empfahl der deutsche BfR-Bericht nicht nur, die Verwendung von Glyphosat innerhalb der EU wieder zuzulassen, sondern er erhöht auch noch die zulässige tägliche Exposition oder Aufnahme um sage und schreibe 66 Prozent, von 0,3 auf 0,5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Kein Vorsorgeprinzip hat für diese Herren Gültigkeit: Verdammt, Torpedos, mit Vollgas voraus![6]

 

Um die Kloake an Korruption in der gesamten EU-Kommission und in der EFSA, die man im Zusammenhang mit der Wiederzulassung von Glyphosat nur ein kriminelles Unterfangen nennen kann, voll zu machen, führte der deutsche Pestizidausschuss des BfR Mitarbeiter der Pestizidgiganten, die Gewinne mit Glyphosat machen, darunter zwei von der BASF und einen von Bayer Crop Sciences, als Ausschussmitglieder. Bayer und BASF sind beide Mitglieder der Europäischen Pflanzenschutz-Gesellschaft (ECPA). Bis vor Kurzem unterhielt die BASF zusammen mit Monsanto eine Arbeitsgemeinschaft zur Verbreitung von GMO-Pflanzen.

 

Das vielleicht Erstaunlichste für diejenigen, die naiv der Bürokratie in Deutschland wissenschaftliche Integrität zutrauen, wenn es um Gesundheit und Sicherheit geht, dürfte sein, dass das BfR seinen Bericht nicht von Grund auf neu geschrieben hatte. Stattdessen verwendete das BfR die Arbeit der Glyphosat-Arbeitsgruppe (GTF). GTF ist ein »Konsortium von Unternehmen, die Mittel und Anstrengungen bündeln, um die Europäische Glyphosat-Registrierung mit einer gemeinsamen Vorlage zu erneuern«. Zu den Mitgliedern der GTF gehören Monsanto, Dow Agro Sciences und Syngenta neben anderen agrochemischen Industrieunternehmen.

 

Monsanto und Syngenta haben die Sicherheitsbewertung, die ihre eigene Glyphosat-Arbeitsgruppe veröffentlicht hatte, über das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) der Bundesregierung, nämlich beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, »desinfiziert«. Das Bundesministerium gab seinen Bericht ordnungsgemäß nach Brüssel und an die EFSA weiter, die den BfR-Bericht als ihren eigenen Bericht annahm. Der gesichtslose EU-Kommissar Andriukaitis zog dann den Bericht der EFSA, des BfR, letztlich der Glyphosat-Arbeitsgruppe (von Monsanto & Co) heran, um die erneute Lizenzierung trotz aller gegenteiliger Hinweise zu rechtfertigen. Im Juni läuft die Glyphosat-Lizenz, die im Jahr 2002 erteilt worden war, aus.

 

Der EU-Kommissar pfeift auf Wissenschaft


Der EFSA-Beschluss und seine bedingungslose Hinnahme durch den EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis waren so ungeheuerlich, dass sie unmittelbar ein Protestschreiben von 96 prominenten Wissenschaftlern ausgelöst hatten. Unter ihnen befanden sich die meisten Wissenschaftler der IARC-Studie der WHO von 2015. Ihr Schreiben an Kommissar Andriukaitis stellte fest, dass die Grundlage der EFSA-Forschung »nicht glaubwürdig ist, weil sie nicht durch Beweise gestützt wird. Dementsprechend bitten wir Sie und die Europäische Kommission, die fehlerhaften Ergebnisse der EFSA nicht in Betracht zu ziehen«. Neben anderen »Fehlern« – argumentierten sie – entschied die EFSA, sieben positive Tierstudien vollständig außer Acht zu lassen, die eine Zunahme der Krebstumore nachweisen.

 

EU-Kommissar Andriukaitis schrieb in einer moralisch unverantwortlichen Entgegnung: »Ich bin nicht in der Lage, Ihren Wünschen nachzukommen und die Schlussfolgerung der EFSA einfach unberücksichtigt zu lassen.«[7]

 

Andriukaitis hat gelogen. Er konnte sehr wohl die Beweise der 96 Wissenschaftler heranziehen, um eine völlig unabhängige, wissenschaftliche Bewertung von Glyphosat zu fordern. Wieder fällt ein gesichtsloser EU-Bürokrat grundlegende Entscheidungen in Bezug auf menschliches Leben, wobei er anscheinend kein Bedürfnis fühlt, die Verantwortung auf demokratische Weise zu übernehmen.

 

Das erinnert stark an die gesichtslose sowjetische Bürokratie der Stalin-Zeit. Andriukaitis, der während der stalinistischen Sowjet-Ära geboren wurde, dürfte diese Dinge kennen. Während der 1940er-Jahre war seine gesamte Familie in ein sibirisches Arbeitslager verschleppt worden, in dem Andriukaitis 1951 geboren wurde und sein Leben bis zum Alter von sieben Jahren dort zubrachte.[8]

 

 

 

 

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