Tuesday, 31. May 2016
18.07.2014
 
 

Die Ukraine und der Krieg gegen die menschliche Intelligenz

F. William Engdahl

US-Außenminister John Kerry, 8. Juli 2014:

»Bei meinen Reisen als Außenminister habe ich das Verlangen nach amerikanischer Führung in der Welt erlebt wie nie zuvor.«

Präsident Barack Obama, 28. Mai 2014:

»… Amerika muss auf der Weltbühne immer führen. Wenn wir es nicht tun, tut es kein anderer.«

 

Was in der Ukraine geschieht, seit Washington entschieden hat, am 22. Februar auch den letzten Anschein von Ordnung fahren zu lassen und ein Regime psychopathischer Krimineller ans Ruder zu bringen, ist nichts Geringeres als ein Krieg gegen die menschliche Intelligenz. Er tobt auf verschiedenen Ebenen, das macht ihn für viele verwirrend. Im Kern ist es ein Krieg bestimmter sehr reicher und sehr mächtiger alter Familien in der westlichen Welt, insbesondere in den USA und Großbritannien.

 

Diese angloamerikanische Oligarchie – denn genau das ist sie – sieht ihre Kontrolle über die globale Macht allerorten schwinden. Die wirtschaftliche und finanzielle Grundlage ihrer militärischen Macht bricht ein. Großbritannien und die USA stecken in einem katastrophalen finanziellen Sumpf.

Da können auch noch so großzügige Hilfen der Zentralbank nicht helfen, obwohl es seit sieben Jahren versucht wird. Im Gegenteil: Dass Billionen Dollar in das System gepumpt werden, hat die Finanzblase nur noch mehr aufgebläht, während man sich weigert, ein außer Kontrolle geratenes Bankensystem grundsätzlich zu verändern.

 

Ihr Feind ist nicht ein einzelnes Land oder eine Gruppe von Ländern. Die größte Bedrohung für diese superreiche angloamerikanische Oligarchie ist in sehr realem Sinne eine Menschheit, die intelligenter und sich ihrer Stellung in der Welt bewusster wird und weniger abergläubisch ist als ihre Vorfahren im Mittelalter. Da in den letzten Jahrzehnten mehr Menschen intelligenter geworden sind, wird es schwerer, die Menschheit wie eine Schafherde unter Kontrolle zu halten, was stets das Ziel von Oligarchien war.

 

Wenn wir diesen Hintergrund verstehen, werden die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine, so grausig sie das Regime in Kiew auch gemacht hat, zumindest besser verständlich.

 

Der blutige Keil

 

Am besten lässt sich Washingtons Ukraine-Politik verstehen als ein blutiger Keil, der mit brutaler Gewalt zwischen Russland und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, insbesondere Deutschland und Frankreich, getrieben wird.

 

In seinem Buch Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (englischer Originaltitel: »The Grand Chessboard«) enthüllt der amerikanische Stratege, Geopolitiker und Establishment-Insider Zbigniew Brzeziński die strategische Bedeutung der Ukraine auf dem großen Schachbrett der Macht, wie sie seine einflussreichen Freunde sehen:

 

Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. ... Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden. ...

 

Weiter schreibt Brzeziński: Von nun an steht Amerika vor der Frage, wie es mit regionalen Koalitionen fertig wird, die es aus Eurasien hinauswerfen wollen und damit seinen Status als Weltmacht bedrohen.


Seit Beginn des von den USA in die Wege geleiteten Zusammenbruchs der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre arbeiten die militärischen Planer Washingtons unter Führung der neo-konservativen Kriegsfalken deshalb daran, einen Keil zwischen Russland und die Ukraine zu treiben.

 

Allerdings hat sich der geopolitische Hintergrund in den 17 Jahren, seit Brzeziński sein Buch schrieb, dramatisch verändert, und zwar zuungunsten des »Primats Amerikas«, von dem Brzeziński spricht. Nach der verheerenden Jelzin-Ära, als ein russischer Präsident willentlich die Kronjuwelen seines Landes an westliche Spekulanten und Konzerninteressen abgab und als Gegenleistung mit ein paar lumpigen Milliarden Dollar abgespeist wurde, versuchte eine nationalistische Gegenströmung unter Wladimir Putin, den Kollaps anzuhalten und wieder einen funktionierenden Nationalstaat aufzubauen.

 

Zur gleichen Zeit sahen sich der Westen und besonders die Banken-Oligarchie der Wall Street und der Londoner City nach dem Beginn der US-Finanzkrise von 2007 mit der schlimmsten Krise seit den 1930er Jahren konfrontiert. Während sich in den USA und in der EU die Krise verschlimmerte, definierte die Gruppe der BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – eine neue Richtung für die Wirtschaftspolitik. Diese intensivierte eurasische Kooperation bedeutete ein Todesurteil für die weltweite englischsprachige Macht, die die Weltpolitik seit den Anfangstagen des britischen Weltreichs nach den napoleonischen Kriegen dominiert hatte.

 

Im November 2013, als die korrupte, aber pragmatische Regierung von Wiktor Janukowytsch in Kiew die Europäische Union mit der Ankündigung schockierte, sich mit Russland, Weißrussland und Kasachstan zu einer Eurasischen Wirtschaftsunion zusammenzuschließen, lancierte Washington eine breit angelegte Destabilisierung der Regierung. Sie setzte viele trainierte Demonstranten ein, um den Eindruck einer Ukraine zu erwecken, die nach Demokratie strebte und ein Ende der korrupten Vetternwirtschaft um Janukowytsch forderte. Ehrliche Bürger wurden als Schaufensterdekoration für ein zynisches Spiel Washingtons benutzt.

 

In Wirklichkeit war die »Revolution« auf dem Maidan-Platz nichts weiter als ein zweiter Versuch der Farbenrevolution von 2003. Victoria Nuland, die Europabeauftragte des US-Außenministeriums – berüchtigt wegen ihres »Fuck the EU« gegenüber US-Botschafter Pyatt, dem sie mitteilte, wen sie sich als Ministerpräsidenten in Kiew wünschte –, gab später zu, dass die Regierung »fünf Milliarden Dollar zur Förderung der Demokratie in der Ukraine« aufgewendet hatte.

 

Was wirklich am 22. Februar 2014 vor sich ging, wenige Stunden, nachdem eine zwischen der EU und der Ukraine ausgehandelte Einigung zur Beendigung der Proteste von NATO-trainierten Scharfschützen auf dem Maidan-Platz zerschlagen wurde, war eine Operation unter Führung des US-Außenministeriums, der CIA und des Pentagon, die Ukraine in einen blutigen Keil zwischen Russland und der EU zu verwandeln. Bis heute, rund fünf Monate später, war ihr nur begrenzter Erfolg beschieden. Doch der Versuch ist erst der Anfang. So viel sollte für denkende Menschen mittlerweile klar sein: Das Ziel besteht darin, derartig unmenschliche Grausamkeiten gegen unschuldige Zivilisten – Frauen, Kinder, Alte – zu begehen, dass Putins Russland gezwungen ist, militärisch einzugreifen.

 

Erst der Anfang

 

Die gewaltsamen Proteste auf dem Maidan-Platz, die vom US-Außenministerium Ende 2013 inszeniert wurden, wurden bis ins kleinste Detail durch die CIA vorbereitet und durchgeführt, um einen Bürgerkrieg loszubrechen und die Ukraine dauerhaft von Russland abzutrennen.

 

Seither sind in Polen und anderswo Beweise aufgetaucht, die die verdeckte Rolle der US-Geheimdienste bei der Ausbildung der Neonazi-Terroristen des Rechten Sektors, der angeblichen »Sicherheits«-Kräfte für die Demonstranten auf dem Maidan-Platz, belegen. Im September 2013, zwei Monate vor Beginn der Demonstrationen, brachten NATO und/oder CIA insgeheim 86 altgediente Mitglieder des Rechten Sektors nach Polen, wo sie in einem Polizei-Trainingslager in Legionowo eine spezielle Ausbildung erhielten. Vier Wochen lang übten sie den »Umgang mit Menschenmengen, Personenerkennung, Kampftaktiken, Kommandofähigkeiten, Verhalten in Krisensituationen, Schutz gegen von der Polizei eingesetztes Tränengas, Barrikadenbau und besonders Schießen, einschließlich der Handhabung von Scharfschützengewehren«. Diese von Kiew unterstützten »Terroristen« verüben Gräueltaten, die Heinrich Himmler von der Nazi-SS ein sadistisches Grinsen entlockt hätten.

 

Inzwischen gibt es Berichte, wonach die Kommandos des Kiewer Rechten Sektors in der Ukraine sogar begonnen haben, ihren Opfern Organe zu entnehmen, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. In Mariupol sei ein Massengrab mit Dutzenden Leichnamen entdeckt worden, deren Bauch und Brust geöffnet und deren Organe entnommen waren, heißt es in einem Medienbericht.

 

Seit der Amtseinführung des US-nahen »Schokoladenkönigs« Petro Poroschenko als ukrainischer Präsident am 7. Juni ist die Rolle des Rechten Sektors offiziell. Er wurde nicht, wie in einem Votum des Parlaments in Kiew gefordert, aufgelöst.

 

Der Rechte Sektor hat sein Hauptquartier nach Dnepropetrowsk verlegt, um die Entwicklungen im Osten des Landes »genau zu beobachten«, wie aus einer Erklärung des Vorsitzenden Dmytro Jarosch verlautet: »Ich habe mein Hauptquartier nach Dnepropetrowsk verlegt, um die Ausbreitung der Kreml-Infektion zu verhindern.« Jarosch gibt offen zu, als Teil der neuen Regierung in Kiew zu agieren: »Wir koordinieren alle unsere Aktionen mit der Führung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, dem Innenministerium und dem Sicherheitsdienst der Ukraine«, betonte Jarosch.

 

Darüber hinaus gab es nach dem geheimen Kiew-Besuch von CIA-Direktor John Brennan im April Berichte, dass es in der Ostukraine von CIA, FBI und privaten Söldnern des berüchtigten Unternehmens US Blackwater Security und seiner Ableger Academi und Greystone nur so wimmelt. Laut bestätigten Berichten aus der Ukraine wurden am 18. Mai bei Angriffen Kiewer Truppen in der Region Slawjansk »70 Ausländer, darunter 13 Agenten des Federal Bureau of Investigation (FBI) und der Central Intelligence Agency (CIA) getötet und zwölf weitere verletzt«, erklärte der Volksbürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, gegenüber Reportern.

 

Ponomarjow beschrieb »ausländische Söldner in den Reihen ukrainischer Henker … eine private Militärfirma, Analizy Systemowe Bartłomiej, verlor sechs Leute, Greystone (US Blackwater – W.E.) 14 und Academi (US Blackwater – W.E.) 50 Leute. CIA und FBI haben 25 Mitarbeiter verloren, von denen 13 getötet wurden«. Wenig überraschend hat die Regierung Obama dementiert, dass Angehörige von CIA oder FBI in der Ukraine kämpfen. Berichten zufolge sind mindestens 400 Söldner-Killer als Sondereinsatzkräfte unter dem Kommando von Greystone/Blackwater an den Angriffen auf die Bevölkerung in der Ostukraine beteiligt.

 

Düstere Aussichten

 

Zur Zeit, wo dieser Artikel geschrieben wird, erörtern russische Vertreter nach israelischem Muster »chirurgische« Vergeltungsluftschläge gegen ukrainische Militärs, die Bomben auf russisches Gebiet abgeworfen und dabei Zivilisten getötet haben. Genau auf eine solche Eskalation hoffen die CIA und Washingtoner Neokonservative um Victoria Nuland. Dann würde sich die Welt Schritt für Schritt auf einen neuen Weltkrieg hinbewegen.

 

Das Ziel solch eines neuen Krieges – unter welchem Namen er auch immer geführt wird – besteht darin, jeden Widerstand gegen David Rockefellers so genannte Neue Weltordnung oder Brzezińskis »Primat Amerikas« auszuschalten, die menschliche Intelligenz und intelligente moralische Menschen zu vernichten, wie es der Zweite Weltkrieg versuchte. Er zielt darauf ab, die Verbindungen zwischen Russland und China zu kappen, den Iran zu isolieren, ein Kalifat der Moslembruderschaft über den gesamten arabischen Nahen und Mittleren Osten zu verbreiten, dessen Überleben von der CIA und dem Pentagon abhängig ist. Das einzige Gegenmittel gegen ein solches Szenario besteht darin, diese Pläne zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu planen, um den kommenden Wahnsinn zu überleben. Das wird in weiteren Artikeln ausführlicher zur Sprache kommen.

 

 

 


 

 


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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

23.07.2014 | 16:44

Hartmut Lau

Die US amerikanische Administration wird mit den ersten farbigen Praesidenten in die US Geschichte eingehen, denn er traegt die politische Verantwortung, dass der US $ in Kuerze Geschichte wird, und die USA von innen heraus zerbricht. Und als Folge dessen, wird der Weltpolizist seine Funktion einstellen muessen, weil kein Soldat ohne Sold seinen Dienst leisten wird. Eine Fuehrungsrolle in einer Staatengemeinschaft sieht anders aus! Wo ist denn heute sichtbar der Unterschied...

Die US amerikanische Administration wird mit den ersten farbigen Praesidenten in die US Geschichte eingehen, denn er traegt die politische Verantwortung, dass der US $ in Kuerze Geschichte wird, und die USA von innen heraus zerbricht. Und als Folge dessen, wird der Weltpolizist seine Funktion einstellen muessen, weil kein Soldat ohne Sold seinen Dienst leisten wird. Eine Fuehrungsrolle in einer Staatengemeinschaft sieht anders aus! Wo ist denn heute sichtbar der Unterschied zwischen der Mafia und der US Administration? Wenn das Recht nur noch in der Gewalt zu finden ist, dann wird es Zeit fuer die Voelker dieser Erde, dem Recht zu dienen, und die Gewalt zu aechten!


21.07.2014 | 10:09

Benjamin

Björn schrieb: "unsere Gesellschaft ist dumm geworden und interressiert sich nur noch für Facebook". Stimmt in gewisser Weise. Facebook ist zwar eine Amerikanische Datenkrake, jedoch bin ich dank Facebook auf diese Seite gestoßen, also hat dass seinen Nutzen. Ich bin froh das hier Dinge berichtet werden, über die ich sonst nie etwas erfahren hätte. Ich glaube nicht alles was man mir vor legt, hier wird jedoch das beschrieben was ich mir schon lange denken konnte. Ich...

Björn schrieb: "unsere Gesellschaft ist dumm geworden und interressiert sich nur noch für Facebook". Stimmt in gewisser Weise. Facebook ist zwar eine Amerikanische Datenkrake, jedoch bin ich dank Facebook auf diese Seite gestoßen, also hat dass seinen Nutzen. Ich bin froh das hier Dinge berichtet werden, über die ich sonst nie etwas erfahren hätte. Ich glaube nicht alles was man mir vor legt, hier wird jedoch das beschrieben was ich mir schon lange denken konnte. Ich hoffe das unsere Regierung irgendwann zur Vernunft kommt und gegen dieses über uns "herrschende" System Rebelliert. Ich will meine Freiheit zurück...


19.07.2014 | 11:42

Folkhard Matthes

Erst einmal ist es sehr gut,daß wir uns hier nun zu Wort melden können. Den vorstehenden Kommentaren kann ich mich voll anschließen.Ich möchte an dieser Stelle auch auf den offenen Brief von Herrn Oberstleutnant Scholz an Präsident Putin (auf youtube zu lesen) hinweisen ,den ich mit Überzeugung gern mit unterschrieben hätte. Leider habe ich wenig Hoffnung,daß unser Volk aus den politisch korrekten Medien die tatsächlichen Hintergründe über die Entwicklung im Osten erfährt.Der für...

Erst einmal ist es sehr gut,daß wir uns hier nun zu Wort melden können. Den vorstehenden Kommentaren kann ich mich voll anschließen.Ich möchte an dieser Stelle auch auf den offenen Brief von Herrn Oberstleutnant Scholz an Präsident Putin (auf youtube zu lesen) hinweisen ,den ich mit Überzeugung gern mit unterschrieben hätte. Leider habe ich wenig Hoffnung,daß unser Volk aus den politisch korrekten Medien die tatsächlichen Hintergründe über die Entwicklung im Osten erfährt.Der für mich unerträgliche Herr Kleber vom ZDF ist ein Beispiel dafür.- Ich hoffe ,daß Präsident Putin und seine Berater sich nicht in die US-Falle locken läßt.


19.07.2014 | 11:18

Leo

Herzlichen Dank an Herr Engdahl für diesen aufschlussreichen Artikel. Sehr lesenswert!


19.07.2014 | 06:03

hans möhring

hallo an die redaktion,endlich kann man hier mitdiskutieren,danke an sonja eine wunderbare idee mit dem eintauschen des rubels,werde noch heute 50 euro tauschen


18.07.2014 | 23:46

Irene

Vielen Dank an den Kopp-Verlag dass man jetzt auch die eigene Meinung kundtun kann und für die andere Art der Berichterstattung, die man bei den üblichen Tagesblättern vermisst. Stimme mit den vorigen Schreibern überein. Es ist schon eigenartig dass in kürzester Zeit immer die gleiche Flugzeugart an solchen mysteriösen Umständen in die Schlagzeilen gelangt und man braucht es nur hinterfragen wer dabei den größten Nutzen davon trägt. Da können uns die westlichen Politiker sowie...

Vielen Dank an den Kopp-Verlag dass man jetzt auch die eigene Meinung kundtun kann und für die andere Art der Berichterstattung, die man bei den üblichen Tagesblättern vermisst. Stimme mit den vorigen Schreibern überein. Es ist schon eigenartig dass in kürzester Zeit immer die gleiche Flugzeugart an solchen mysteriösen Umständen in die Schlagzeilen gelangt und man braucht es nur hinterfragen wer dabei den größten Nutzen davon trägt. Da können uns die westlichen Politiker sowie die Medien Lügen auftischen wie sie wollen, die Menschen wachen immer mehr auf und durchblicken diese kriminellen Gestalten, die glauben sie können die Welt besitzen und lenken.

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