Montag, 24. Juli 2017
26.07.2016
 
 

E-Mails belasten Monsanto und Bayer

F. William Engdahl

Monsanto hat aktiv daran mitgewirkt, die wichtigste Forschungsstudie zu den gesundheitlichen Folgen einer Ernährung mit genetisch veränderten Organismen (GVO) zu verfälschen. Das zeigen E-Mails, die jetzt in einem Gerichtsverfahren in den USA publik wurden. Würden die Mainstream-Medien und die Gesundheitsbehörden die Implikationen ernsthaft unter die Lupe nehmen, könnte das durchaus das längst überfällige Ende für das groteske Experiment namens GVO bedeuten. Um es ihnen leichter zu machen, die Implikationen abzuschätzen, gehen wir hier ins Detail.

 

Die amerikanische Nichtregierungsorganisation US Right To Know (USRTK), die sich für mehr Transparenz in der Lebensmittelindustrie stark macht, ist in den Besitz belastender E-Mail-Korrespondenz zwischen Monsanto (heute Monsanto-Bayer) und A. Wallace Hayes gelangt. Hayes ist Chefredakteur des ehemals angesehenen Fachmagazins Food and Chemical Toxicology (FCT). Außerdem geht es um einen E-Mail-Austausch zwischen Monsanto und Professor Richard E. Goodman von der Universität Nebraska. Goodman wurde ein Sitz im Beirat des Magazins angeboten, nachdem FCT kurz zuvor eine im Peer-Review-Verfahren geprüfte Studie des französischen Professors Gilles-Éric Séralini veröffentlicht hatte. Séralini und sein Team von der Universität Caen hatten im Rahmen einer zweijährigen Studie untersucht, wie sich eine Ernährung mit Monsantos Genmais auf Ratten auswirkt.

 

Die E-Mail-Korrespondenz bestätigt den damals von mir erhobenen Vorwurf, Monsanto und andere Unternehmen aus der GVO-Branche hätten vorsätzlich wissenschaftliche Beweise vernichtet, indem sie den Ruf Séralinis und seiner Kollegen untergruben. Dieser schäbige Versuch der Korruption fällt nun auf Monsanto zurück.

 

Die Fakten


Im September 2012 veröffentlichte Food and Chemical Toxicology, eine angesehene Fachpublikation, die Studie eines Forscherteams der französischen Universität Caen, das von Professor Gilles-Éric Séralini angeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie schlugen weltweit Wellen. Es war die weltweit erste Fütterungsstudie, bei der an über 200 Ratten untersucht wurde, wie sich eine Ernährung mit GVO-Mais auswirkt. Die Studie lief zwei Jahre und kostete drei Mio. Euro. Der Veröffentlichung war eine viermonatige Peer Review durch fachlich qualifizierte Kollegen vorausgegangen. Die zweijährigen Untersuchungen fanden unter höchster Geheimhaltung statt, um sich nicht Druck vonseiten der Wirtschaft auszusetzen.

 

Möglicherweise am erstaunlichsten war der Umstand, dass die Séralini-Studie die weltweit erste Langzeituntersuchung war, die zu den Folgen einer GVO-Ernährung angestellt wurde. Schließlich waren GVO-Feldfrüchte zu diesem Zeitpunkt seit nahezu zwei Jahrzehnten weit verbreitet im Einsatz. Bis dahin hatte niemand über die vollen zwei Jahre Lebensdauer einer Ratte Untersuchungen angestellt – keine Regierung, keine Universität, kein Unternehmen wie Nestlé, Unilever, Kellogg oder Kraft Foods oder einer der anderen riesigen Lebensmittelkonzerne, die in ihren Produkten GVO einsetzen. Alle früheren Studien liefen über gerade einmal drei Monate, wenn überhaupt so lang. Aber wie Séralinis Studie auf dramatische Weise zeigte, war dieser Zeitpunkt viel zu kurz, um die möglichen Folgen einer GVO-Ernährung zu zeigen.

 

Séralinis Gruppe basierte ihr Experiment auf demselben Protokoll, wie es bei der ursprünglichen Monsanto-Studie verwendet wurde – mit dem wesentlichen Unterschied, dass die Parameter häufiger überprüft wurden. Und die Ratten wurden deutlich länger studiert – nämlich über ihre volle durchschnittliche Lebensdauer von zwei Jahren hinweg und nicht bloß über einen Zeitraum von 90 Tagen wie bei der Monsanto-Studie.

 

Die Beobachtungsdauer erwies sich als entscheidender Faktor, denn die ersten Tumoren tauchten erst nach vier bis sieben Monaten Dauer auf. Auch bei der 90-Tage-Studie zum Genmais Monsanto NK603 waren Anzeichen von Toxizität registriert worden, von der Wirtschaft und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA jedoch als »biologisch nicht bedeutsam« abgetan worden. Séralinis Studie dagegen belegte, dass diese Entwicklung biologisch durchaus sehr bedeutsam war.

 

Im Fazit der Séralini-Studie heißt es: »Von den Weibchen starben alle behandelten Gruppen zwei bis drei Mal häufiger als die Kontrollgruppen, noch dazu schneller. Der Unterschied war in drei Gruppen Männchen sichtbar, die mit GVO gefüttert wurden. Alle Ergebnisse waren hormon- und geschlechtsabhängig und die pathologischen Profile vergleichbar. Weibchen entwickelten fast immer häufiger und früher große Brusttumoren als die Kontrollgruppe, am zweithäufigsten war die Hypophyse betroffen. Das Gleichgewicht der Sexualhormone verschob sich durch GVO‑ und Roundup-Behandlungen. Bei den behandelten Männchen waren Leberverstopfungen und Nekrose 2,5 bis 5,5 Mal häufiger. Diese Pathologie wurde durch Lichtmikroskope und Transmissionselektronenmikroskope bestätigt. Markierte und schwere Nephropathien [Erkrankungen der Niere] waren allgemein 1,3 bis 2,3 Mal häufiger. Männchen wiesen vier Mal häufiger große, ertastbare Tumoren auf als die Kontrollgruppe …«

 

Vier Mal so häufig bedeutet: 400 Prozent mehr große Tumoren bei mit GVO gefütterten Ratten als bei den normal ernährten Tieren der Kontrollgruppe. Weiter heißt es in der Séralini-Studie: »Zu Beginn des 24. Monats hatten 50 bis 80 Prozent der weiblichen Tiere in allen behandelten Gruppen Tumoren entwickelt, bis zu drei Tumoren pro Tier, während nur 30 Prozent der Kontrollgruppe betroffen waren. Die mit Roundup behandelte Gruppe wies die höchste Tumorinzidenz auf: In jeder Gruppe waren 80 Prozent der Tiere betroffen, zum Teil mit bis zu drei Tumoren pro Weibchen.«

 

Die Séralini-Studie von 2012 bestätigte zudem den karzinogenen Effekt, den die Kombination aus Monsantos Pflanzenschutzmittel Roundup und dem GVO-Mais hat. Roundup ist ein auf Glyphosat basierendes Unkrautvernichtungsmittel und weltweit Marktführer. Obwohl mit beispielloser Vehemenz Forderungen nach einem Roundup-Verbot laut wurden, hat die Europäische Kommission gerade den Einsatz für weitere 18 Monate erlaubt.

 

In der Séralini-Studie heißt es: »Wir beobachteten ein auffällig erhöhtes Einsetzen von Brusttumoren allein durch Roundup, ein großes formuliertes Pestizid, und zwar selbst bei der geringsten gegebenen Dosis. Roundup unterbricht nachweislich die Aromatase, die Östrogene synthetisiert (Richard et al., 2005), stört aber auch Östrogen- und Androgen-Rezeptoren in Zellen (Gasnier et al., 2009). Zusätzlich scheint Roundup auch bei Männchen in vivo ein endokriner Disruptor zu sein (Romano et al., 2010). Bei behandelten Ratten werden auch die Sexualsteroide verändert. Diese hormonbedingten Phänomene werden durch eine erhöhte Hypophysen-Dysfunktion bei behandelten Weibchen bestätigt.«

 

Brusttumoren bei Ratten, die mit Gen-Mais und/oder kleinen Mengen an Roundup gefüttert wurden. Aus der Séralini-Studie »Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize«, die in Food and Chemical Toxicology veröffentlicht wurde.

 

Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Séralini-Studie im Magazin Food and Chemical Toxicology setzte weltweit eine koordinierte Medienkampagne ein, die darauf abzielte, die Schlussfolgerungen der Studie zu diskreditieren. Fakten wurden dabei nicht präsentiert, sondern nur Vorwürfe, dass die Studie »unseriös« sei.

 

Noch bevor sie eine unabhängige vergleichbare Langzeitstudie durchführen konnte, um die Ergebnisse der Séralini-Studie zu bestätigen oder zu widerlegen, prangerte die EFSA, die mit »unabhängigen« Experten bestückte Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die Studie an. Die EFSA hatte 2009 die Freigabe von Monsantos Roundup-geeignetem Mais NK603 empfohlen, ohne zuvor eigenständige Untersuchungen durchzuführen oder einzuholen. Dort »vertraute« man den Studien, die man von Monsanto erhalten hatte. Nur wenige Wochen nach Veröffentlichung der Séralini-Studie, am 28. November 2012, gab die in Brüssel ansässige EFSA eine Pressemitteilung mit folgendem Fazit heraus: »In ihrer abschließenden Auswertung bestätigte die Behörde ihre erste Einschätzung, dass die Schlussfolgerungen der Verfasser aufgrund von Unzulänglichkeiten in Bezug auf das in dem Artikel beschriebene Studiendesign sowie die Präsentation und Interpretation der Studienergebnisse nicht als wissenschaftlich fundiert betrachtet werden können. […] Ausgehend von den von Séralini et al. veröffentlichten Daten sieht die EFSA keine Notwendigkeit, ihre früheren Sicherheitsbewertungen von NK603 zu überprüfen oder diese Ergebnisse bei ihrer laufenden Bewertung von Glyphosat zu berücksichtigen.« Das war wissenschaftlich Blödsinn und verstieß gegen professionelle Standards zur Bewertung von Studien.

 

Was die meisten EU-Bürger nicht wissen: Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der EFSA haben nachweislich direkte und indirekte Verbindungen zu ebenjener GVO-Industrie, die sie überwachen sollen, darunter auch Tarnorganisationen Monsantos. Die EFSA-Vorsitzende musste 2012 zurücktreten, nachdem publik wurde, dass sie Verbindungen zum International Life Science Institute ILSI hatte, das mit Mitteln von Monsanto, Bayer und anderen GVO-Firmen finanziert wurde. Doch die EFSA-Kritik war nur der Auftakt. Was nun folgte, sucht in der Geschichte der modernen Wissenschaft seinesgleichen.

 

Monsanto »redigiert« Food and Chemical Toxicology

 

Am 12. Juli 2016 erschien in der französischen Zeitung Le Monde ein Artikel des preisgekrönten Enthüllungsjournalisten Stéphane Foucart. Der auf Forschungsthemen spezialisierte Foucart berichtet in dem Artikel von sensationellen und belastenden E-Mails zwischen Monsanto-Mitarbeitern am Hauptsitz in St. Louis und A. Wallace Hayes, dem Chefredakteur von Food and Chemical Toxicology. Die E-Mails hatte sich USRTK verschafft. Sie zeigen, dass Hayes heimlich wegen der von seiner Zeitschrift veröffentlichten Séralini-Studie mit Monsanto korrespondierte.

 

Anfang September 2012 war die Studie von Gilles-Éric Séralini veröffentlicht worden. Am 19. September informierte laut den E-Mails, die Foucart einsehen konnte, ein ehemaliger Mitarbeiter Monsantos das Unternehmen über die Veröffentlichung. Bei dem ehemaligen Mitarbeiter handelt es sich um Professor Richard Goodman von der Universität Nebraska, dessen Forschungsarbeit in erster Linie von Monsanto und dem Agribusiness finanziert wird. Seinem Monsanto-Kontakt schrieb Goodman, er würde es »zu schätzen wissen«, wenn Monsanto ihm Kritikpunkte gegen das Séralini-Werk liefern könne. Die Antwort Monsantos: »Wir prüfen die Studie gerade. Ich schicke Ihnen an Argumenten, was wir haben.« Wenige Tage später kürte Wallace Hayes Goodman zum Mitherausgeber für Biotechnologie-Themen bei Food and Chemical Toxicology, ein neu geschaffener Posten.

 

Die Personalie Goodman wurde erst im Februar 2013 publik gemacht. Foucart schreibt, dass Goodman in die Führungsriege der Zeitschrift aufgenommen wurde, sei eine direkte und unmittelbare Folge der Séralini-Veröffentlichung gewesen. Am 2. November 2012 – die »Séralini-Affäre«, wie sie genannte wurde, drohte die gesamte weltweite GVO-Industrie in den Abgrund zu stürzen – informierte Hayes Monsanto in einer E-Mail, künftig werde Goodman bei dem Magazin für das Themengebiet Biotechnologie verantwortlich sein. Hayes schrieb: »Meine Bitte als Chefredakteur und die von Professor Goodman: Wer von Ihnen der aktuellen Studie von Séralini und seinen Koautoren höchst kritisch gegenübersteht, möge sich doch bitte freiwillig für die Möglichkeit einer Review melden.« Anders gesagt: Hayes lädt die Toxikologen von Monsanto offiziell zu einer beispiellosen zweiten Peer Review der Séralini-Studie ein.

 

Nachdem Goodman nun bei der Zeitschrift an Bord war, machte sich Hayes an den beispiellosen Schritt, eine zweite Peer Review in Gang zu setzen, nachdem der erste Durchgang zur Veröffentlichung der Studie geführt hatte. In einer Art und Weise, die eher an das 15. Jahrhundert und Spaniens Tribunal del Santo Oficio de la Inquisición erinnerte, wurde die Identität der Teilnehmer an der Peer Review nicht öffentlich gemacht. Die von Hayes erbetene Anwesenheit von Wissenschaftlern von Monsanto oder aus der GVO-Industrie konnte damit nicht bestätigt werden. Die Séralini-Studie hatte bereits die Peer Review überstanden, war seit einem Jahr öffentlich und wies keinerlei Mängel auf, bis auf die Tatsache, dass sie wie zahllose andere Forschungspapiere in einigen Endpunkten »ergebnislos« blieb. Nun jedoch kamen die anonymen »Peers« zu dem Schluss, dass das Papier nicht zur Veröffentlichung geeignet sei. Es wurde – trotz lautstarker Proteste von Wissenschaftlern aus aller Welt – zurückgezogen.

 

Die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Studien, die ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen haben, ist von so großer Bedeutung, dass die Fachpresse ethische Standards festgelegt hat, die auch den Umgang mit Kontroversen regeln. Zurücknehmen sollten die Zeitschriften Studien nur dann, wenn ein Werk nachgewiesenermaßen falsch ist. Haben die Herausgeber hingegen einen gut begründeten Verdacht für ein Fehlverhalten, sollen sie diesen veröffentlichen.

 

Bei der Séralini-Studie war weder das eine noch das andere gegeben. Stattdessen wurde Séralinis Arbeit entfernt und ganz offensichtlich haben hier Monsanto und die Herausgeber Hayes und Goodman gemeinsame Sache gemacht. Es sollten sich seriöse, ethisch motivierte Investigativreporter von beispielsweise der New York Times, The Guardian, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder dem Spiegel dieses Falls annehmen. Wenn sie die in Le Monde aufgeworfenen Vorwürfe und den gesamten Hintergrund der Séralini-Affäre mit derselben Energie beleuchten würden, wie sie es kürzlich bei dem Bankenskandal um die »Panama Papers« taten, könnte das unsere Welt zum Besseren verändern. Für dieses kriminelle Verbrechen namens GVO, ein Produkt, das aus den Eugenik-Träumen der Rockefeller-Stiftung entsprang, wäre dies das Todesurteil.

 

 

 

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