Tuesday, 28. June 2016
10.02.2016
 
 

Iran will mit Eurasien Handel treiben und keinen Krieg

F. William Engdahl

Falls es die Absicht der Iran-Strategie Obamas gewesen sein sollte, die große persische Nation in einem komplexen geopolitischen Spiel für den Westen zu gewinnen und gegen Russland, China und das aufkommende Eurasische Jahrhundert, das um Chinas »Ein-Gürtel-Eine-Straße-Projekt« errichtet wird, in Stellung zu bringen, dann stellt sich dies als ein weiterer kolossaler Fehlgriff dar.

 

Der neue, von Sanktion befreite Iran ist weit davon entfernt, ein weiterer Bauer in den Intrigen der NATO zu werden. Das Land unternimmt vielmehr schnelle und brillante Züge, um sich mit seinen eurasischen Nachbarn zusammenzutun. Was für ein Unterschied im Vergleich zu den Maßnahmen von Saudi-Arabien und der Türkei, die sich mit Mord, Vergewaltigung und Zerstörung in Syrien, Irak, Jemen und darüber hinaus in Verbindung bringen, und das im Namen von Allah und Öl.

 

Eine Woche nach dem historischen Besuch des chinesischen Präsident Xi Jinping im Iran, bei dem wichtige Handelsabkommen zwischen beiden Ländern unterzeichnet wurden – darunter eines, das den Iran uneingeschränkt in die sich herausbildende neue Wirtschaftsstrategie des Seidenstraßen- und Seestraßenprojekts einbindet –, initiierte China eine neue Schifffahrtslinie zum Iran. Zwei Tage vorher verließ der erste Güterzug China in Richtung Islamische Republik.

 

Keiner, der die Emsigkeit der zielstrebigen Chinesen erfahren hat, wird überrascht sein. Dennoch zeigt das Ereignis die strategische Priorität, die Peking der Integration des Iran einräumt. Das Bündnis des Landes mit China reicht über Jahrhunderte bis in die Zeit der antiken Seidenstraße zurück.

 

Maßnahmen zur konkreten Einbindung des Iran in das eurasische »Ein-Gürtel-Eine Straße-Programm« kommen auf beiden Seiten sehr schnell voran. Offensichtlich wird Teheran nun, nachdem die Sanktionen aufgehoben worden sind, auf der nächsten Jahrestagung der Shanghai Cooperation Organization (SCO) noch im laufenden Jahr zur vollen Mitgliedschaft in der Organisation aufgefordert. Das stärkt die wachsende politische und wirtschaftliche Bindung an die Nationen Eurasiens, nach Jahren der Sanktionen und der Isolation.

 

Am 1. Februar traf ein iranisches Containerschiff im Hafen Qinzhou in der südchinesischen Provinz Guangxi ein. Dieser liegt an dem an Vietnam angrenzenden Beibu-Meerbusen, der sich zum Golf von Tonkin hin öffnet. Die Ankunft des iranischen Schiffs Peranin, das 978 Container aus »mehreren Ländern entlang der Seidenen Seestraße des 21. Jahrhunderts« – das ist die chinesische Bezeichnung für den maritimen Teil seiner riesigen »Ein-Gürtel-Eine-Straße-Strategie« – mit sich führt, unterstreicht die Eröffnung der ersten Transportroute, die den Nahen Osten mit dem Golf Beibu verbindet.

 

Zwei Tage zuvor startete Chinas erster Güterzug zu einer zweiwöchigen Jungfernfahrt vom Handelszentrum Yiwu in den Iran. Dies ist der Auftakt zum Ausbau der neuen Hochgeschwindigkeitseisenbahn-Infrastruktur, die Irans wirtschaftliche Isolation brechen und dieses große Land mit seinen riesigen Ressourcen an Menschen und Bodenschätzen öffnen wird. Damit könnte das Land an dem wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben, der sich gerade in ganz Eurasien anbahnt.

 

Der Eurasische Wirtschaftsaufschwung wird die größte wirtschaftliche Erweiterung der Weltwirtschaft der letzten zwei Jahrhunderte in Gang setzen; er begann vor etwa zwei Jahren, als Präsident Xi die Einzelheiten seines großen Vorhabens »Ein Gürtel, Eine Straße« umriss und die Gründung einer Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) in Peking ankündigte. Diese soll große Bauvorhaben, deren Kosten in den nächsten zehn Jahren auf fast eine Billion Dollar geschätzt werden, finanzieren.

 

Chinas Hauptpartner im Nahen Osten

 

Während ihrer Gespräche in Teheran am 26. Januar hoben sowohl Chinas Präsident Xi als auch Irans Präsident Rouhani die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern Eurasiens hervor. Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khomeini, der bei allen staatlichen Angelegenheiten das letzte Wort hat, sagte zu Xi Jinping, dass der Iran seine Politik, die Beziehungen zum »Osten« zu stärken, fortsetzen werde. Er lobte Chinas »unabhängige« Haltung in globalen Angelegenheiten. Und dann erklärte Khomeini ganz eindeutig, dass der Iran nicht vorhabe, ein Vasall Washingtons und von dessen Globalisierungsvorhaben zu werden.

 

»Die Westler haben niemals das Vertrauen der iranischen Nation gewonnen. Die Regierung und die Nation des Iran haben immer versucht, die Beziehungen mit unabhängigen und vertrauenswürdigen Ländern wie China auszubauen.«

 

Beide Länder haben bei diesem Treffen neben der formalen Vereinbarung über die iranische Teilnahme an der Neuen Seidenstraße große Pläne angekündigt. Sie zielen darauf ab, den bilateralen Handel in den nächsten zehn Jahren auf mindestens 600 Milliarden Dollar jährlich anzuheben. Bereits über ein Drittel des Außenhandels des Iran wird mit China, das vor den Sanktionen der USA ein wichtiger Ölabnehmer des Iran war, abgewickelt.

 

In seinen Ausführungen vor der iranischen Presse machte Xi auch klar, dass Chinas Partner im Nahen Osten in erster Linie der Iran sein und bleiben werde. »Der Iran ist der Hauptpartner Chinas im Nahen Osten, und beide Länder haben sich entschieden, die bilateralen Beziehungen verstärkt auszubauen«, erklärte Xi.

 

Iran plant eine Eisenbahnverbindung

 

Nur wenige Tage nach Abschluss der Wirtschaftsabkommen zwischen Iran und China vom 26. Januar kündigte der iranische Präsident Rouhani Pläne für eine strategische Eisenbahnverbindung quer durch das Land an. Das ist angesichts des extrem bergigen Geländes des Landes kein kleines Projekt. Es wird eine wesentliche Verbindung zur Erweiterung von Chinas eurasischer neuer Seidenstraße bilden.

 

Irans besondere Geografie mit zwei hohen Gebirgszügen bietet dem Land einen natürlichen Verteidigungsschutz, aber auch wie schon früher Hindernisse für den Handel mit seinen Nachbarn im Nahen Osten und in Zentralasien, mit China und Indien

 

Am 6. Februar kündigte der iranische Präsident Rouhani an, die Regierung plane, eine Eisenbahnverbindung von etwa 1500 Kilometern Länge durch bergiges Gelände zu bauen, um die heiligen Städten der Schiiten, Mashhad im Iran und Kerbela im Irak, miteinander zu verbinden.

 

Karbala liegt zwischen Bagdad und Nadschaf in Zentralirak und ist eine der heiligsten Städte der Schiiten. Es ist der Ort der berühmten Schlacht von Kerbela, in der Imam Hussein, der Enkel des Propheten Mohammed, 680 nach Christus erschlagen wurde. Der Ort schließt sich auch an das größere, vom IS gehaltene Gebiet in Nordirak an.

 

Die vorgeschlagene Eisenbahnverbindung nach Mashhad würde das iranische Eisenbahnnetz bis in die Nähe der Grenze zu Turkmenistan bringen. Der Plan sieht einen Anschluss an Chinas Hochgeschwindigkeitsbahnnetz Neue Seidenstraße vor. Die Verbindung wird von Kashgar, der westlichsten Stadt Chinas nahe der Grenze zu Tadschikistan und Kirgisistan, über die afghanische Stadt Herat führen und von dort durch Kirgisistan und Tadschikistan bis ans iranische Eisenbahnnetz.

 

Dann sind auch noch Iran und Pakistan übereingekommen, eine Bahnstrecke als Verbindung zwischen der iranischen Hafenstadt Chabahar und dem pakistanischen Hafen von Gwadar zu verlegen. Die Eisenbahnverbindung Chabahar–Gwadar wurde kürzlich bei einem Treffen zwischen Belutschistans Premierminister Nawab Sanaullah Zehri und einer iranischen Delegation unter Leitung des Gouverneurs der iranischen Provinz Sistan-Belutschistan, Aaqa Ali Hosth Hashmi, in Gwadar beschlossen.

 

Die Eisenbahnverbindung zwischen Irans Hafen Chabahar und dem pakistanischen Hafen Gwadar, an der Stelle, wo sich der Golf von Aden und das Arabische Meer treffen, dürfte eine geostrategische Bedeutung höheren Grades haben.

 

Gwadar ist der Ort des Chinesisch-Pakistanischen Infrastrukturgroßprojekts, das unter dem Namen Chinesisch-Pakistanischer Wirtschaftskorridor bekannt ist. Es wurde im Jahr 2014 begonnen. Der Korridor sieht für 46 Milliarden Dollar Infrastruktur mit Schienen und Autobahn zwischen China und Pakistans Hafen Gwadar vor. Er verbindet Chinas Seidene Seestraße des 21. Jahrhunderts mit dem Schienennetz der Neuen Wirtschafts-Seidenstraßen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Chinesischen Export-Import Bank und der Regierung Pakistans.

 

Der jetzt im Ausbau befindliche Chinesisch-Pakistanische Wirtschaftskorridor wird den Hafen Gwadar mit der chinesischen Provinz Xinjiang über ein weit verzweigtes Netz von Autobahnen und Eisenbahnen verbinden. Zu dem Netz gehört auch die Haupteisenbahnstrecke Karachi–Peshawar. Die Strecke ist weitgehend ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Sie wird für den Zugverkehr mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Kilometern pro Stunde totalüberholt. Die Fertigstellung wird für den Dezember 2019 erwartet. Diese Strecke wird jetzt in Kashgar in der Provinz Xinjiang an das chinesische Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz angeschlossen.

 

Die laufende geopolitische Verschiebung

 

Diese iranischen, chinesischen, irakischen und pakistanischen Infrastrukturentwicklungen haben enorme geopolitische Auswirkungen für die Zukunft der eurasischen Landmasse, für einen Raum von Russland bis China, den Iran und darüber hinaus, der fast drei Milliarden Menschen, nahezu die Hälfte der Weltbevölkerung, mit umfangreichen natürlichen Rohstoffen, gut ausgebildeten Arbeitskräften und Weltklassewissenschaftlern umfasst.

 

Wie ich in einem früheren Artikel an dieser Stelle ausgeführt habe, bauen der Iran, Russland und China Schritt für Schritt an einem festgefügten eurasischen »Goldenen Dreieck«. Dessen Errichtung wird die eurasischen Nationen an der entstehenden Neuen Seidenstraße wirtschaftlich, politisch, kulturell und letztlich auch militärisch stabilisieren.

 

Russland wird, wie ich schon oft angemerkt habe, vom Iran und China zunehmend als der entscheidende eurasische Partner gesehen. In einer Erklärung, die in Gänze von der iranischen nationalen Nachrichtenagentur IRNA wiedergegeben, aber von der westlichen Berichterstattung übergangen wurde, sagte der einflussreiche iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif vor Kurzem: »Wir haben unsere Beziehungen zu Russland und China aufrechterhalten und weiter verstärkt.« Das bezieht sich genau auf das Goldene Dreieck, das jetzt entsteht.

 

Der gemeinsame rote Faden, der die drei großen eurasischen Kulturen und Nationen – China, Iran und Russland – verbindet, besteht darin, dass sie prinzipiell darauf beharren, dass Grenzen zwischen Nationen zusammen mit der nationalen Souveränität nicht zu verletzende Prinzipien sind.

 

Es handelt sich um Prinzipien, die, wie Russland, China und der Iran wiederholt betont haben, fest mit dem Zentrum der UN-Charta verwoben sind und nicht verletzt werden sollten, nur weil eine Nation oder sogar mehrere Nationen meinen, dass die Verteidigung ihrer nationalen Souveränität »nicht mehr wünschenswert« sei.

 

Alle drei Nationen – Iran, China und Russland – sind sich darin einig, dass eine »Welt ohne Grenzen«, wie ein entgrenztes Individuum, eine gefährliche Täuschung ist.

 

Ihre wachsende Zusammenarbeit beruht auf der Achtung ihrer nationalen Souveränität und dürfte die Welt gerade noch vor der Selbstzerstörung bewahren. Das würde ihr zum Wohl gereichen.

 

 

 

 


Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?

Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft - darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen - kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert.

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