Sunday, 29. May 2016
11.11.2014
 
 

Mit dem Verbot von Roundup versetzen die Niederlande Monsanto einen weiteren empfindlichen Schlag

F. William Engdahl

In jedem Gartencenter in Deutschland, den meisten EU-Ländern und Amerika wird der weltweit meistverwendete Unkrautkiller – Roundup von Monsanto – an prominenter Stelle angeboten. Verkauft wird er als harmlose, sichere und hochwirksame Chemikalie. Tatsächlich aber ist Roundup, wie sich in zahlreichen Tests erweist, eine der giftigsten Substanzen auf dem Markt; es ist schädlich für Menschen und Tiere. Nun erlassen die Niederlande ein Verbot für Glyphosat, den Hauptbestandteil von Roundup. Das Verbot geht zwar bei weitem nicht weit genug, versetzt dem gefährlichsten Agrarchemiekonzern der Welt aber dennoch einen schweren Schlag.

 

Ab dem 31. Dezember 2015 wird der Verkauf aller Glyphosat-Präparate an Privatverbraucher in den Niederlanden verboten. Als meistverkauftes Mittel wird Monsantos Roundup am stärksten davon betroffen sein. Das Verbot wird nicht etwa auf Initiative der niederländischen Regierung verhängt, sondern es geht auf den Antrag einer winzigen Partei mit nur zwei Abgeordneten im Parlament zurück. Esther Ouwehand von der Partei für die Tiere und Gerard Schouw brachten den Antrag für ein Verbot von Glyphosat ein.

 

Da sich auch die Parteien PvdA, CU, 50+, GroenLinks, SP und PVV anschlossen, konnte das Kabinett die aufgeworfene Umweltproblematik unmöglich ignorieren. Der Antrag wurde schließlich mehrheitlich vom Parlament angenommen.

 

Um ihr Votum durch das Parlament zu bringen, hatte die winzige Partei gemeinsam mit der Partei für die Tiere und der Bollenboos-Stiftung im April dieses Jahres die Website Gifkikker.nl eingerichtet. Sie wurde vom niederländischen Gesundheitsamt begrüßt, denn vor dem Aufbau dieses Forums hatten Bürger keinen offiziellen Ansprechpartner für ihre Anliegen.

 

Die Website machte rasend schnell die Runde, sodass die Abgeordneten anderer Parteien aufmerksam wurden.

 

Frankreich und Brasilien werden wahrscheinlich folgen

 

Frankreich, Brasilien und andere Länder werden wahrscheinlich dem Beispiel der Niederlande folgen und ein Verbot für Roundup oder Glyphosat-haltige Herbizide erlassen.

 

Angeblich verkaufen Gartencenter in ganz Frankreich kein Roundup mehr an Privatkunden. Französische Umweltgruppen fordern ein Verbot. Ihre Kampagne folgt auf ein Urteil eines französischen Gerichts von 2012, das Monsanto der chemischen Vergiftung des französischen Getreidebauers Paul François schuldig gesprochen hatte. Der Landwirt litt an neurologischen Störungen, darunter Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen und stotternder Sprache, nachdem er 2004 Dämpfe von Lasso, einem von Monsanto produzierten Unkrautkiller, eingeatmet hatte. Dieser enthält das Herbizid Alachlor, dessen Verwendung inzwischen in der Europäischen Union untersagt wurde.

 

In Brasilien forderte der Staatsanwalt des Hauptstadtbezirks das Justizministerium auf, die Verwendung von Glyphosat, des auch in Brasilien gebräuchlichsten Herbizids, einstweilig zu verbieten. Er ging dabei allerdings noch einen Schritt weiter, als er auch die übrigen aktiven Inhaltsstoffe von Roundup, darunter 2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigsäure), Parathion-methyl, Lactofem, Phorat, Carbofuran, Abamectin und Paraquat infragestellte.

 

Auf seiner Website erklärte der Staatsanwalt die beiden Maßnahmen:

»Mit der ersten soll die nationale Gesundheitsbehörde (ANVISA) veranlasst werden, die Toxizität von acht aktiven Inhaltsstoffen zu überprüfen, die im Verdacht stehen, Mensch und Umwelt zu schaden. Außerdem stellt die Behörde die Registrierung von Pestiziden infrage, die 2,4-D-Herbizide enthalten und gegen breitblättrige Unkräuter angewendet werden.«

Wird diesem Antrag entsprochen, würde dies der Biotech-Industrie einen weiteren vernichtenden Schlag versetzen. Erst vor wenigen Wochen beschloss das brasilianische Berufungsgericht einstimmig, die Zulassung des Anbaus von Bayers Liberty-Link-Genmais zu widerrufen.

 

1999 gebar Sofía Gatica in Argentinien ein Kind mit einer schweren Missbildung der Leber, das Kind starb drei Tage nach der Geburt. Im August 2012 verurteilte ein Gericht in Córdoba den Anbauer des Gensojas von Monsanto und den Piloten des Flugzeugs, der über einem Feld in der Nähe von Gaticas Haus Roundup versprüht hatte. Sie wurden für schuldig befunden, die Gesundheit der Bewohner des kleinen Dorfs Ituzaingó Anexo, das an große Monsanto-Gensojafelder grenzt, absichtlich und fahrlässig gefährdet zu haben. Es war das erste Mal, dass ein Gericht gentechnisch veränderte Pflanzen und das Unkrautmittel Roundup, beides Produkte von Monsanto, für den Tod eines Menschen verantwortlich machte.

 

Anfang dieses Jahres lieferten Tests in mehreren Bundesstaaten der USA schockierende Beweise dafür, dass die Milch stillender Mütter zehnmal so viel Glyphosat enthielt wie bei ähnlichen Tests in der EU. Die Untersuchungen wurden von zwei privaten Organisationen, Sustainable Pulse und Moms Across America, durchgeführt. Die Laborergebnisse von 35 Urinproben und 21 Trinkwasserproben wurden anschließend von Environmental Arts & Research analysiert.

 

Die Gruppe um Professor Gilles-Éric Séralini an der Universität Caen in Frankreich hatte nach sorgfältigen Untersuchungen gezeigt, dass Roundup nicht nur Glyphosat – einen Giftstoff – enthält, sondern auch andere als Geschäftsgeheimnis gehütete Chemikalien, die in Kombination mit Glyphosat einen Giftcocktail bilden, der unter anderem Gehirnschäden verursacht.

 

Zu den gesundheitlichen Schäden, die auf Roundup von Monsanto zurückgeführt werden, zählen Unfruchtbarkeit, Nierenerkrankungen, Geburtsfehler, schwere Magen-Darm-Erkrankungen, Parkinson, Krebs und eine Schädigung des Nervensystems.

 

Wo ist Greenpeace, wenn wir es brauchen?

 

Während sich die Beweise weltweit mehren und immer mehr Länder Verbote gegen Roundup und andere Unkrautkiller erlassen, fällt auf, dass Organisationen wie Greenpeace offenbar wenig gegen den Einsatz eines der schlimmsten Gifte unternehmen. Eine Suche auf der Website von Greenpeace Deutschland ergibt keine Erwähnung von Monsanto Roundup.

 

Der Abschnitt »Pestizide außer Kontrolle« klingt vielversprechend, aber eine Suche ergibt auch dort keinen Treffer für Monsanto Roundup oder ein Herbizid oder Pestizid einer anderen Marke. In einem Artikel über Pestizide schreiben sie: »Zudem fordert Greenpeace von Bauern und dem Lebensmittelhandel den Verzicht auf besonders gefährliche Pestizide, wie die der ›Schwarzen Liste der Pestizide‹.« Doch eine Suche auf der gesamten Greenpeace-Website bringt keine solche »Schwarze Liste« zutage.

 

Ich habe keine Ahnung, warum man sich nicht auf verbreitete Gifte wie Roundup konzentriert, aber vielleicht können die neuesten Entwicklungen in den Niederlanden und anderswo Organisationen wie Greenpeace oder die Partei der Grünen veranlassen, sich für die vermutlich giftigste Chemikalie zu interessieren, die Landwirte und Gärtner heute in Deutschland verwenden. Oder machen sie ihren Unterstützern über die Ernsthaftigkeit ihrer Sorge für Mensch, Tier und Umwelt nur etwas vor? Hoffentlich nicht!

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

14.06.2015 | 20:07

P.K.

Information über das was ihr wissen solltet. Dank sei dem Internet. Allestöter Roundup verbieten. Lautlos wird der Globus mit dem Pflanzen-Totalvernichter Glyphosat kontaminiert. In Brot und Brötchen, im Urin von Kühen und Menschen, aber auch in unseren Gewässern findet sich das gefährliche Gift. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen des Wirkstoffes und seiner Rückstände auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Und je mehr die...

Information über das was ihr wissen solltet. Dank sei dem Internet. Allestöter Roundup verbieten. Lautlos wird der Globus mit dem Pflanzen-Totalvernichter Glyphosat kontaminiert. In Brot und Brötchen, im Urin von Kühen und Menschen, aber auch in unseren Gewässern findet sich das gefährliche Gift. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen des Wirkstoffes und seiner Rückstände auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Und je mehr die Belastung in Lebensmitteln und Umwelt steigt, desto höher werden die Grenzwerte festgesetzt, die man uns zumutet. Die zulässige tägliche Dosis des Gifts ist in den USA sechsmal höher als in Europa. Statt die Bevölkerung zu schützen, werden die Grenzwerte an die landwirtschaftliche Realität angepasst. Nicht die Lebensmittel, die am seltensten gegessen werden, sondern diejenigen, die am intensivsten gespritzt werden, haben hierzulande die höchsten zugelassenen Grenzwerte. Andere Länder machen vor, dass es auch anders geht: In El Salvador wurde Glyphosat jüngst komplett verboten, in Österreich zumindest die gefährliche Vorerntespritzung, bei der Pflanzen noch kurz vor der Ernte „tot“gespritzt werden. Quelle: © Umweltiinstitut München e.V. Nun da das Thema jetzt auch die Niederlande erreicht hat bekommt man das Gefühl, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Jedoch Roundup lediglich für den privaten Gebrauch zu verbieten ist wie der Tropfen auf dem heißen Stein! Nur mal zum Hinweis, wenn TTIP kommt, Monsanto bis dahin in der EU nicht gestoppt wird und dann machen kann was es will, dann werden wir die Sauerei auch hier in Deutschland nicht los. Sind doch Merkel und Gabriel aus Vasallen-Gründen zu den USA die TTIP-Befürworter schlecht hin. Schaut euch mal bei Youtube an, was Gabriel dieses Jahr in Davos zu von seinen Wählern hält die gegen TTIP sind. Das ist nicht nur Ignoranz, das ist auch Meineid. Soweit ich weiß ist das strafrechtsrelevant. Hallo, das ist unser Vizekanzler und den bezahlen wir auch noch. ‪Schaut auch über Youtube - 3Sat: TTIP - Freihandelsabkommen - Gefährliche Geheimnisse‬ -Monsanto - Der schlimmste Konzern der Welt? -Monsanto - Mit Gift und Genen (2008) – deutsch Der Mainstream aber auch unsere Politiker lehren euch das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach! Dank sei dem Internet. Da haben wir Info-Quellen bei denen wir auch erfahren was wir alles wissen sollten. Aber Achtung aus Gründen der Sicherheit wird das Internet durch die Politiker in Gefahr gebracht. Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit und Terrorismus, Terrorismus und Terrorismus, das sind die Begriffe mit denen man uns suggeriert das die Gesetze angepasst werden müssen. Real ist aber das die Gesetzesänderungen zu Unfreiheit und Demokratieverfall führen werden.. Kennt ihr "Täuschung - Die Methode Reagan // Arte Doku 2015"? Wenn nein rate ich, schaut es euch bei Youtube an. Da seht ihr wie wir vera... werden. Und bitte helft mit Monsanto aber auch TTIP zu stoppen. P.K.


25.01.2015 | 00:15

Shamael

@ kimdee : (....Netiquette)


24.01.2015 | 09:50

Der Summsemann

Im holländischen Parlament scheinen noch engagierte Leute zu sitzen, auch wenn es nur zwei sind! Den deutschen Parlamentariern ist ja mittlerweile alles egal, zumindest was die einfachen Menschen betrifft! Solange der eigene fette Arsch wohl genährt ist, auf Kosten des Malochers! Ich verachte dieses Pack und deren kleine Medien-Helferlein!


15.11.2014 | 22:27

kimdee

hier der beweis, dass wenn man ein kommentar unter einen artikel schreib, dass dieser ganz woanders landet! (Kommentar ist unter zwei(!) Artikeln gespeichert worden, Kopp Online)


15.11.2014 | 22:25

kimdee

verflucht nochmal was ist denn hier los? ich habe doch diesen letzten kommentar 100%%%%% unter einem ganz anderen artikel geschrieben? ist dies zensur à la Kopp-Verlag, dass nichts mehr zu nichts passt?


15.11.2014 | 22:24

kimdee

@Alex genau diese Antwort gab mir Greenpeace vor 10 Jahren! Greenpeace ist nicht unabhängig, enthält auch Gelder von irgendwelchen Stellen (UNO-Gelder? ich weiß es nicht mehr) und es stimmt absolut nicht, dass die nicht gebunden sind. Greenpeace wurde wunderbar manipuliert in den großen Business der Quecksilber-Energiesparlampen. auch so ein Skandal! Greenpeace kann nicht sagen, wir haben da andere Themen und die sind uns im Grunde genommen wichtiger. Nein, nichts kann wichtiger...

@Alex genau diese Antwort gab mir Greenpeace vor 10 Jahren! Greenpeace ist nicht unabhängig, enthält auch Gelder von irgendwelchen Stellen (UNO-Gelder? ich weiß es nicht mehr) und es stimmt absolut nicht, dass die nicht gebunden sind. Greenpeace wurde wunderbar manipuliert in den großen Business der Quecksilber-Energiesparlampen. auch so ein Skandal! Greenpeace kann nicht sagen, wir haben da andere Themen und die sind uns im Grunde genommen wichtiger. Nein, nichts kann wichtiger sein, als dass ein Kampf angesagt wird gegen die Chemtrails die tagein tagaus über unsere Köpfe gesprüht werden und auch gegen Glyphosat das ja inzwischen in 90% der konventionellen Brote nachzuweisen sind! Im spiegel.de dieses Jahr gab es ein Artikel über die Erhöhung der Lungekrebsraten (sehr stark!), bei über 200 Kommentaren konnte man keinen einzigen finden das über die Chemtrailsprühung sprach, Meine 3 geposteten wurden systematisch ignoriert. Herr Engdahl, GREENPEACE IST NICHT UNABHÄNGIG, GREENPEACE HAT SCHON LANGE SEINE SEELE VERKAUFT! Und vor bereits über 8 Jahren haben sehr viele reiche Schweizer ihre Mitgliedschaft bei Greenpeace gekündigt! Das haben mir Greenpeace Mitarbeiter selber erzählt! Bitte schauen Sie sich die Biographie des Werner Altnickels an, dann weiß man, woran man bei GP ist! Es ist traurig, alles was gut ist wird unterwandert! Und die Grünen, naja, für die habe ich jahrelang gewählt, das ist auch Vergangenheit! Die haben sich selber unglaublich verraten!

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