Saturday, 25. June 2016
11.04.2010
 
 

Folgen der Zuwanderung? Weniger Hygiene und mehr Tote in europäischen Krankenhäusern

Udo Ulfkotte

Immer öfter wird man in Krankenhäusern nicht gesund, sondern krank. Überall sterben in europäischen Krankenhäusern immer mehr Menschen an Infektionen, die bei Einhaltung der Hygiene-Richtlinien garantiert vermeidbar wären. Eine der Ursachen dafür: Bestimmte Zuwanderer haben als Ärzte und Pfleger aus »religiösen« Gründen völlig andere Vorstellungen von Hygiene und der Einhaltung von damit verbundenen Richtlinien in den Krankenhäusern, als wir Europäer. Das alles sollten Sie wissen, wenn Sie, ein Freund oder Angehöriger in ein Krankenhaus gehen und es wieder lebend verlassen wollen.

In Großbritannien müssen sich Zuwanderer aus dem islamischen und asiatischen Kulturkreis, die als medizinisches Personal in Krankenhäusern tätig sind, jetzt nicht mehr an die strengen Hygiene-Richtlinien halten, mit denen Hyperinfektionen verhindert werden sollen. Nein, das ist kein Scherz – das ist eine Folge der »kulturellen Bereicherung«.

Überall in Europa sterben immer mehr Menschen in Krankenhäusern, die ein Krankenhaus vor wenigen Jahren noch garantiert gesund und munter wieder verlassen hätten. Bis zu einer Million Patienten werden jährlich in Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen infiziert. Zehntausende sterben. Der Grund: Krankenhaus- und Superinfektionen, Mehrfachinfektionen, die sich vor dem Hintergrund mangelnder Hygiene überall in Europa ausbreiten wie einst die Pest im Mittelalter. In Deutschland fordern sie mehr Todesopfer als Brust- oder Darmkrebs.

Man müsse von rund 40.000 Toten pro Jahr beri Krankenhausinfektionen ausgehen. Das sagte der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, Klaus-Dieter Zastrow, in Berlin. Möglich ist allerdings durchaus, das es in Wahrheit doppelt so viele Tote sind. Denn das Thema ist sensibel. Es gibt keine konkreten Statistiken, die veröffentlicht werden. Warum das alles geschieht, lehrt uns ein Blick nach Großbritannien, dort sagt man den Menschen inzwischen die Wahrheit.

Vor wenigen Jahren fiel dort auf, dass muslimische Pfleger und Ärzte sich in Krankenhäusern Hände und Arme nicht vorschriftsmäßig desinfizierten. Sie weigerten sich aus »religiösen« Gründen, alkoholhaltige Desinfektionslösungen zu benutzen. Man reagierte darauf vonseiten der Krankenhausleitungen zunächst mit einer »Null-Toleranz-Politik«, wollte die Zuwanderer zunächst zur Einhaltung der Bestimmungen zwingen. Doch viele orientalische und asiatische Hygiene-Schlamper weigerten sich beharrlich. Sie haben nun einen Erfolg errungen: Muslime und Angehörige der Religionsgemeinschaft der Sikhs sind in Großbritannien nun von den strengen Hygiene-Richtlinien in Krankenhäusern ausgenommen.

Dr. Majid Katme, Vorsitzender der britischen Moslem-Ärztevereinigung, unterstützte ganz offen Moslem-Ärztinnen und -Pfleger, die ihre Unterarme nicht entblößen und desinfizieren wollen. Dr. Majid Katme, das ist jener Moslem, der unlängst allen Ernstes in der Medizin-Fachzeitschrift British Medical Journal allen Moslems in Europa dazu geraten hatte, ab sofort ihre Kinder nicht mehr gegen Krankheiten impfen zu lassen – weil die westlichen Impfseren möglicherweise auch aus (mit dem Islam nicht vereinbaren) Schweinebestandteilen gewonnen werden.

Kein Reiseführer berichtet wahrheitsgemäß, dass immer mehr moslemische Ärzte und Pfleger sich in Europa aus »religiösen« Gründen weigern, Operationen steril durchzuführen. Was klingt wie tiefstes Mittelalter, ist allerdings Realität: Inzwischen gibt es sogar »Krisengespräche« der britischen Gesundheitsbehörden. Denn in Liverpool, Leicester und Sheffield weigert sich das medizinische Personal aus dem islamischen Kulturkreis seit Langem schon dreist, die Desinfektionsbestimmungen einzuhalten. Selbst bei Operationen mögen sich die muslimischen Mitbürger nicht vorschriftsmäßig desinfizieren – und fördern so nach Ansicht der britischen Gesundheitsbehörden Hyperinfektionen.

Jetzt hat die britische Regierung nachgegeben: Nun gibt es ganz offiziell an den staatlichen NHS-Kliniken Ausahmen bei den Hygiene-Bestimmungen des Personals nur für bestimmte Zuwanderer. Die müssen sich – sofern sie sich beispielsweise auf den Islam berufen – nicht länger in den Krankenhäusern an jene Bestimmungen halten, die eigentlich für alle Pfleger und Ärzte gelten sollten. Auch beim Besuch von Intensivstationen gibt es ja seit Langem schon die Ausnahme, dass muslimische Verwandte sich – aus religiösen Gründen – nicht die Hände mit einer Desinfektionslösung benetzen müssen; natürlich auch mit Rücksicht auf die religiösen Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe.

In Großbritannien gibt es Tag für Tag 1.400 Zuwanderer, die in das Land strömen. Statistisch gesehen kommt jede Minute ein Migrant neu ins Land. Im Jahr 2009 kamen 518.000 Migranten nach Großbritannien. Man versucht, ihnen Arbeit zu geben, etwa als Pflegekräfte, Schwestern, Pförtner und Reinigungsfachkräfte in den staatlichen Krankenhäusern. Während die Ärzte des Landes zwingend – so will es das Gesetz – die englische Sprache beherrschen müssen, gilt dieses nicht für alle anderen Bediensteten britischer Krankenhäuser. An manchen britischen Krankenhäusern arbeiten derzeit Zuwanderer aus 70 verschiedenen Ländern, in Oxford findet sich im größten Krankenhaus Personal von Haiti über Polen, Irak, Afghanistan und Pakistan bis nach Burma. Viele zugewanderte Pflegekräfte können weder Lesen noch Schreiben. Patienten, die intravenös ernährt werden müssen, stellen sie Mahlzeiten neben das Bett und anderen, die vor Durst schreien, injizieren sie so lange Schmerzmittel, bis diese elendig sterben. Allein am staatlichen Stafford-Hospital sind nach offiziellen Angaben 1.200 Patienten ums Leben gekommen, weil die Hilfs- und Pflegekräfte nicht die geringste Kenntnis von dem hatten, was sie hätten tun sollen. Dort riefen verdurstende Patienten die Polizei (die sich zu kommen weigerte) und tranken in letzter Not das Wasser aus den Blumenvasen, bevor sie im Bett verdursteten. Sie halten das für rassistische Propaganda gegenüber unseren Zuwanderern? Dann lesen Sie den offiziellen Untersuchungsbericht im Internet. Zustände wie in einem Land der Dritten Welt bescheinigte die Untersuchungskommission britischen Krankenhäusern. Wen wundert das, wenn man solche Arbeitskräfte aus Staaten der Dritten Welt importiert?

Glauben Sie allen Ernstes, in Deutschland sei die Entwicklung völlig anders? Dann freuen Sie sich schon mal auf den nächsten Besuch im Krankenhaus. Von 1990 bis 2004 ist die Zahl der Krankenhausinfektionen in Deutschland stetig gestiegen. Das hat natürlich rein gar nichts mit der wachsenden Zahl von Krankenhausmitarbeitern aus Ländern der Dritten Welt zu tun – so jedenfalls die politisch korrekte Auffassung.

 

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