Thursday, 1. September 2016
09.01.2015
 
 

Anschlag auf Charlie Hebdo: Boston 2.0?

Gerhard Wisnewski

Wie sich die Ereignisse doch gleichen: Zwei »islamistische« Brüder verüben einen Terroranschlag, fliehen im Auto, liefern sich eine Schießerei mit der Polizei und nehmen eine Geisel. Hatten wir das nicht schon mal? Und ob: Und zwar Mitte April 2013, als die beiden angeblichen Bomben-Attentäter von Boston von der Polizei gejagt wurden. Rein zufällig begann kurz vor den Anschlägen von Paris der Prozess gegen den Überlebenden der beiden, wobei der schon mal auf »nicht schuldig« plädierte. Dank des Anschlages auf Charlie Hebdo bekommt das freilich niemand mehr mit − von der frappierenden Ähnlichkeit der Ereignisse einmal ganz zu schweigen ...

 

Die Medien haben ihr Urteil schon gefällt: Wer flieht, ist schuldig. Die beiden angeblich flüchtigen Brüder Sharif, 32, und Said, 34, Kouachi seien »Massenmörder«, hieß es am 9. Januar 2015 in einem Bericht von N24. Eine mittelalterliche »Rechtsprechung« und eine fragwürdige Logik. Am 7. Januar 2015 sollen die beiden die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo überfallen und dabei zwölf Menschen erschossen haben.

 

Doch wer da jetzt flieht und warum, ist überhaupt nicht sicher. Vom Tatort in der Charlie-Hebdo-Redaktion gibt es keine forensischen Informationen. Über den gesamten Ort des Geschehens herrscht Stillschweigen: Keine Erkenntnisse, keine Obduktionsberichte der Opfer − nichts. Über die Tatortarbeit und Spurensicherung dringt nichts nach außen.

 

Findet sie überhaupt statt oder stehen auch für die Behörden die Schuldigen schon fest? Vielleicht, weil sie ohnehin nicht überleben und ein Prozess damit nicht stattfinden wird? Und: Darf man solche Fragen im neuen Mittelalter nach dem 11.9.2001 überhaupt stellen, oder liefert man sich damit ebenfalls dem Lynchmob aus Medien und Behörden aus? Denn ein Mob, der lynchen will, der lyncht auch.

 

Wie sagte doch Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« (tagesschau.de, 9.1.2015). Mit anderen Worten geht es um die Todesstrafe ohne Urteil − was beweist, dass die Sicherheitsbehörden diejenigen sind, vor denen sie uns schon immer gewarnt haben. Und dass sie genau das tun, was sie anderen vorwerfen.

 

Der einzige Link

 

Die einzige Verbindung zwischen dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den beiden Flüchtigen scheint auch zwei Tage nach der Tat lediglich der Ausweis zu sein, der in einem Fluchtauto »vergessen« wurde. Der gesamte Fahndungsbereich außerhalb von Paris wurde weiträumig abgesperrt. Für Journalisten gibt es kein Durchkommen, also keine Chance, sich ein eigenes Bild zu machen.

 

Was in der Natur der Sache liegen mag − aber Tatsache bleibt, dass es sich bei dem, was die Journalisten aufgeregt nachplappern, um eine exklusive Erzählung der »Sicherheitsbehörden« handelt. Die journalistischen Berichterstatter lassen sich von der Dramaturgie der Polizei vor sich hertreiben, ohne zum Nachdenken zu kommen. Sofern das überhaupt jemand will.

 

Boston 2.0?

 

Rein zufällig läuft in den USA gleichzeitig (nämlich seit dem 5. Januar 2015) der Prozess gegen den überlebenden angeblichen Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew. Am 15. April 2013 soll Zarnajew zusammen mit seinem Bruder Tamerlan Zarnajew zwei Bomben beim Boston Marathon gezündet haben, wobei mehrere Menschen ums Leben gekommen beziehungsweise verletzt worden sein sollen. Der derzeitige Prozess wäre eigentlich ein Top-Medienthema, doch seit den Anschlägen auf Charlie Hebdo vom 7. Januar 2015 in Paris redet kein Mensch mehr davon.

 

Stattdessen werden die damaligen Ereignisse durch eine ganz ähnliche Dramaturgie aus den Schlagzeilen verdrängt. Bevor der letzte Amoklauf dieser Art also öffentlich aufgearbeitet werden kann, wird mit globalem Getöse bereits eine »fast baugleiche Sau« durchs Dorf getrieben. Im Moment interessiert sich niemand mehr für die Boston-Attentate und die Gebrüder Zarnajew.

 

Auf Google News ist der letzte Bericht über den Zarnajew-Prozess drei Tage alt. Danach hörte die Berichterstattung demzufolge schlagartig auf (Stand 9.1.2015, 13:05 Uhr). Der älteste Online-Bericht über die mutmaßlichen Attentäter von Paris ist dagegen gerade mal 36 Minuten alt − wobei das Fernsehen natürlich rund um die Uhr sendet.

 

Google News: Seit dem 6. Januar keine Berichte mehr über den Boston-Prozess

 

Vielleicht sollte man sich aber weiterhin für den Boston-Prozess interessieren, denn dieser hielt oder hält womöglich so manche Sensation bereit, die den globalen Medien sowie den Terror- und »Sicherheitsbehörden« gar nicht in den Kram passen kann. So hat der angeblich hundertprozentig schuldige Dschochar Zarnajew bei Prozessbeginn am 5. Januar auf »unschuldig« plädiert − was man von einem fanatischen, schuldigen Islamisten kaum erwarten würde.

 

Und selbst in den Medien regten sich − bevor Charlie Hebdo kam − leise Zweifel: »Ist er am Ende gar unschuldig?«, fragte selbst Focus Online (5.1.2015).

 

Das wäre freilich ein Desaster für Medien und Sicherheitsbehörden, und zwar global. Denn auch über die Boston-Attentate war schließlich global berichtet worden. Und ebenso global waren die Zarnajew-Brüder vorverurteilt worden. Denn schließlich gehört es zu den »vornehmsten Errungenschaften« der Welt nach dem 11.9.2001, Verdächtige vor einem Verfahren öffentlich schuldig zu sprechen.

 

Wie ein Ei dem anderen ...

 

Die beiden Operationen von Mitte April 2013 in Boston und Anfang Januar 2015 in Paris gleichen sich wie ein Ei dem anderen:

  • Anschlag als globales Medienereignis

  • verdächtig sind zwei »Islamisten«

  • die beiden sind Brüder

  • mindestens einer der beiden hatte vorher Kontakt zu Sicherheitsbehörden und war den Sicherheitsbehörden seit Jahren bekannt

  • tagelange medienwirksame Verfolgungsjagd mit der Polizei

  • Schießerei während der Flucht

  • Geiselnahme

  • zielgerichtete Zuspitzung auf den Showdown, bei dem der Tod der Verdächtigen quasi in der Luft liegt. (und neuerdings sogar angekündigt wird; siehe oben)

  • globaler Rummel um »islamistische Attentäter«

  • Statements von Präsidenten und Staatspräsidenten

  • psychologische Einigung der Welt gegen den (radikalen) Islam.

 

Die Ähnlichkeit solcher Terror-Operationen ist nicht neu. Geheimdienste und »Sicherheitsbehörden« wickeln immer wieder dieselben Szenarien ab.

Das berühmteste Beispiel ist wohl die Operation Northwoods, die als Vorlage für die Attentate des 11.9.2001 diente und seither auf die eine oder andere Weise immer wieder neu »aufgeführt« wird.

Es gibt aber noch andere Fälle, zum Beispiel die zum Verwechseln ähnlichen Entführungen des deutschen Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer durch die RAF 1977 und des italienischen Politikers Aldo Moro durch die Roten Brigaden 1978:

 

  • Beide wurden in ihren Autos mit Schusswaffen überfallen,

  • beide Begleitkommandos wurden erschossen,

  • beide Geiseln wurden wochenlang festgehalten,

  • beide wurden Wochen später tot im Kofferraum eines Wagens gefunden (Schleyer nach 44, Moro nach 55 Tagen).

Und nicht zu vergessen: Beide Terrorgruppen wurden von den Geheimdiensten unterstützt ...

 

Die Grafik zu Beginn des Artikels stammt von dem französischen Komiker Dieudonné M'Bala M'Bala

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (72) zu diesem Artikel

14.01.2015 | 23:23

Abadie

Das ist nichts Neues.: Bei jedem neuen Anschlag werden früher oder später solche Verschwörungstheorien entwickelt und verbreitet. Nebenbei gesagt: Der "Komiker" Dieudonné, von dem die Grafik stammt und auf den am Ende des Artikels hingewiesen wird, ist ein in Frankreich für seine rechtsradikalen und antisemitischen Ansichten und Äußerungen berüchtigter und verurteilter Mann!


14.01.2015 | 16:02

Umlandt Gerhard

Da brauche ich doch kein einziges Wort an meinem Kommentar vom 10.1. ändern, also BEVOR es diese Enthüllungen gab, und kann den UNVERÄNDERT hier rein setzen und der ist aktueller denn je! Kommentar vom 10.1.: Jeder, der nicht aufs Hirn gefallen ist, merkte sofort, daß es sich wieder mal um eine false flag-Aktion handelte. Dies aufgrund der vielen Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten. So handelten die Täter zuerst sehr professionell, aber später - falls es überhaupt dieselben...

Da brauche ich doch kein einziges Wort an meinem Kommentar vom 10.1. ändern, also BEVOR es diese Enthüllungen gab, und kann den UNVERÄNDERT hier rein setzen und der ist aktueller denn je! Kommentar vom 10.1.: Jeder, der nicht aufs Hirn gefallen ist, merkte sofort, daß es sich wieder mal um eine false flag-Aktion handelte. Dies aufgrund der vielen Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten. So handelten die Täter zuerst sehr professionell, aber später - falls es überhaupt dieselben waren! - äußerst dilettantisch, wie "Ausweis vergessen". Sie hätten auch spurlos untertauchen können, auf Nimmerwidersehen! Statt dessen begehen sie weitere aufsehenerregende Überfälle (Tankstelle) und verschanzen sich dann. Daß wenige Personen gegen den Polizeiapparat eines ganzen Staates meist keine Chance haben, zumal wenn sie sich verbarrikadiert haben, versteht sich von selbst. Von da an war klar: die sollten gefaßt werden und zwar so, daß sie danach nichts erzählen konnten, also Eliminierung. Besonders verräterisch sind die "Beweisvideos" aus der Ethno-Filmproduktion. Der Kopf bzw. der Körper des am Boden liegenden Polizisten zuckt nicht, wenn ihn die Schreckschußpatronen treffen (dies bezieht sich auf das Video, das ja offenbar ein eigenständiges PR-Machwerk ist). Das Auto hält an vorher angebrachten Bodenmarkierungen und auch der Polizist fällt inszeniert, da wo Bodenmarkierungen sind. Wie in Hollywood gab es auch mehrere "Klappen", d.h. es wurde geschnitten. Was soll das Ganze also? Da solche Hollywood-Filmproduktionen (wie auch 9/11) für die breite Öffentlichkeit gedacht sind, also auf massenpsychologische Wirkung abzielen, haben sie immer gewisse Gemeinsamkeiten: 1. die Täter werden im Hauruck-Verfahren präsentiert, haben sogar den Pass vergessen und noch wichtiger 2. das Resumee, die Schlußfolgerung für den Anschlag wird auch umgehendst präsentiert! In 9/11 war das der Kampf gegen die "Axil of Evil", den alle mitmachen mußten, sonst wurde man von den NeoCon-Gangstern der USA selber zum Terrorist erklärt. Jetzt bei Charlie Hebdo ist das der Propaganda-Spruch "Je suis Charlie" ("Ich bin Charlie"), also eine inszenierte Solidarisierung mit "Charlie" gegen die Muslimisten. Jetzt kommt´s: "Charlie" ist im Hebräischen ein Anagramm, also eine bloße Buchstabenverdrehung mit "Israel"! Charlie: שארלי Israël: ישראל Wir sollen also alle "Israel" sein, will man uns ins Hirn transportieren! Ahnen Sie jetzt, was da wieder mal inszeniert werden soll und WER wieder mal dahintersteckt, wie bei 9/11?


14.01.2015 | 00:38

KatBlack

Das riecht doch nach einer GLADIO-Operation. Sowas Skrupelloses!


12.01.2015 | 16:48

Jonas

Das was hier in der Berichterstattung steht ist gut gemeintes Neutral bleiben, doch ich sehe den Unterschied zwischen ihrer Berichterstattung und Satire nicht mehr. Ihre Informationen sind ganz Offensichtlich falsch und sie reimen sich ach so spezielle Gemeinsamkeiten zusammen was aber die logische Folge solcher Ereignisse ist. "Aufklärung" mal anders.


11.01.2015 | 22:24

Heiko

Den Ausweis haben sie unter Umständen absichtlich liegen lassen um ihren Komplizen ein Signal zu geben oder es gab andere Gründe warum sie sich bewusst dazu entschieden haben. Liegt jedenfalls im Bereich des Möglichen. Das angebliche Hinrichtungsvideo scheint mir da eher eine smoking gun zu sein. Kein Blut, Keine Körperreaktion, Kein Rückschlag, Kein Mündungsfeuer. Sehr Merkwürdig ! Aber warum sollte jemand das Video so offensichtlich Fälschen ? Ach ja... eigenartig ist auch der...

Den Ausweis haben sie unter Umständen absichtlich liegen lassen um ihren Komplizen ein Signal zu geben oder es gab andere Gründe warum sie sich bewusst dazu entschieden haben. Liegt jedenfalls im Bereich des Möglichen. Das angebliche Hinrichtungsvideo scheint mir da eher eine smoking gun zu sein. Kein Blut, Keine Körperreaktion, Kein Rückschlag, Kein Mündungsfeuer. Sehr Merkwürdig ! Aber warum sollte jemand das Video so offensichtlich Fälschen ? Ach ja... eigenartig ist auch der Schuh welcher neben dem Fluchtauto auf der Beifahrerseite lag. Die Attentäter hatten beide Schuhe an. Erst sah es so aus als würde der Täter ein Magazin oder ähnliches von der Stasse aufheben, aber bei genajem Hinsehen stellt man fest das esmsich um einen Schuh handelt. Dieser Schuh ist identisch mit dem paar Schuhe die der Täter trägt. Auch irgendwie komisch.


11.01.2015 | 16:33

Jutta

Also ich muß mal sagen, sone Islamisten sind ja doch eigentich ordentliche Leute. Haben immer ihren Ausweis dabei, auch noch den echten! Ob 911 oder jetzt, auch immer so das man ihn gleich findet. In Paris hatten sie die Ausweise bestimmt im Handschuhfach, in einem Kuvert mit der Aufschrift: PRIVAT-bitte nicht öffnen! Und dann haben sie im Nachgang auch gleich noch eins bis zwei Tankstellen überfallen, damit die Polizei nicht so lange suchen muß. Schön auch das jetzt alle ihr...

Also ich muß mal sagen, sone Islamisten sind ja doch eigentich ordentliche Leute. Haben immer ihren Ausweis dabei, auch noch den echten! Ob 911 oder jetzt, auch immer so das man ihn gleich findet. In Paris hatten sie die Ausweise bestimmt im Handschuhfach, in einem Kuvert mit der Aufschrift: PRIVAT-bitte nicht öffnen! Und dann haben sie im Nachgang auch gleich noch eins bis zwei Tankstellen überfallen, damit die Polizei nicht so lange suchen muß. Schön auch das jetzt alle ihr Herz für die Meinungs- und Pressefreiheit entdeckt haben und dafür demonstrieren. Sicherlich würde auch Julian Assange und Edward Snowden gerne da mitdemonstrieren, wenn sie es denn könnten....;)

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