Saturday, 25. June 2016
03.07.2015
 
 

EU-Diktatur: Last Exit Griechenland?

Gerhard Wisnewski

Dass der Euro scheitern würde, konnte doch keiner wissen! Und ob: Griechenland ist nämlich schon mehrmals pleitegegangen. Ja, eigentlich war Griechenland schon immer pleite. Und auch Währungsunionen sind an den Griechen schon gescheitert. Auf der anderen Seite ist Griechenland vielleicht gar keine Bedrohung, sondern eine Hoffnung nämlich dass die ganze EU-Diktatur auseinanderfliegt ...

 

Man schrieb den 23. April 1998. Es war ein großer Tag: Helmut Kohl redete den Bundestag schwindelig: »Ich bin überzeugt, dass die Erfolgsgeschichte der D-Mark in unserem Land mit einer Erfolgsgeschichte des Euro weitergeht. Die Vorzüge, die wir mit der D-Mark erarbeitet haben und an der D-Mark zu Recht schätzen, gehen nicht verloren. Sie werden in ein größeres Ganzes zum Vorteil Deutschlands und zum Vorteil Europas eingebracht.«

 

Und: »Der Euro stärkt die Europäische Union als Garanten für Frieden und Freiheit. Von der heutigen Entscheidung ich meine das nicht pathetisch hängt es wesentlich ab, ob künftige Generationen in Deutschland und in Europa in Frieden und Freiheit, in sozialer Stabilität und auch in Wohlstand leben können.«

 

Katastrophen-Kanzler Kohl

 

Ganz besoffen vor Glück stimmten anschließend 632 von 672 Bundestagsabgeordneten für die Einführung des Euro, nur 35 dagegen. Es war schon Helmut Kohls zweite Währungsreform. Erst hatte er mit der schlagartigen Einführung der D-Mark die DDR-Wirtschaft plattgemacht, Hunderttausende in die Arbeitslosigkeit geschickt und die deutsche Staatsverschuldung auf neue Spitzenwerte getrieben. Natürlich nicht ohne schon damals »blühende Landschaften« zu versprechen. Schon das war eine ziemliche Katastrophe ‒ genug Schulden für Generationen. Und mit dem Euro kam ganz Europa dazu ‒ und schultern würden die Schulden am Ende die Deutschen.

 

Aber nicht nur Kohl phantasierte das Blaue vom Himmel herunter, sondern auch die folgende rot-grüne Bundesregierung. Nach der Einführung des Euro war die Aufnahme der »südeuropäischen Schwachstaaten« (so der Euro-Kritiker Bolko Hoffmann) nämlich der zweite Sündenfall: »Wir sind besonders froh über die wirtschaftlichen Erfolge Griechenlands und die Anstrengungen, die unternommen werden, sowie über die Fähigkeit Griechenlands, dem Euro beizutreten«, schwadronierte der neue deutsche Außenminister Joschka Fischer (Grüne) laut Medienberichten im Dezember 1998.

 

Ein Fass ohne Boden

 

Aber mit der Aufnahme Griechenlands wurde die Sprengladung gleich miteingebaut. Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte gezeigt, dass es mit Griechenland noch nie geklappt hat. Erstens ging der Staat schon seit seiner Gründung in regelmäßigen Abständen pleite; zweitens sprengte er schon einmal eine Währungsunion. Kurz: Griechenland war schon immer ein Fass ohne Boden.

 

Aber diesen Blick in die Vergangenheit haben die wissen- und gewissenlosen Figuren in der Bonner und Berliner Politik natürlich nicht getan. Schon zur griechischen Staatsgründung 1830 stellten die Schutzmächte England, Frankreich und Russland »drei Anleihen zu je 20 Millionen Francs bereit«, schrieb die Welt am 20. Februar 2015 (online).

 

Nach heutigem Maßstab Milliardenbeträge. Weil das aber etwas dauerte, sprang schon mal der graecophile Bayernkönig Ludwig I. ein: mit einem 1,8 Millionen Gulden schweren »Rettungsschirm«. Sein Sohn Otto wurde gleichzeitig König von Griechenland.

 

Auf griechische Hilferufe hin berappte Ludwig weitere zwei Millionen Gulden ‒ zu verzinsen mit vier Prozent. Das Geld sah er allerdings nie wieder; Ludwig geriet in innenpolitische Schwierigkeiten und sandte nun seinerseits Hilferufe an seinen Sohn in Athen. Doch der wurde 1862 selbst weggeputscht, und Ludwigs Notkredite waren futsch: »Bis zu seinem Tod 1868 wandte er sich flehentlich an die Großmächte, ihren Einfluss in Athen geltend zu machen, um wenigstens Teile des Darlehens zurückzuerhalten vergeblich.«

 

Von Pleite zu Pleite

 

Egal. Genau im selben Jahr von Ludwigs Tod, 1868, wurde der notorische Schuldner Griechenland in die erste europäische Währungsunion aufgenommen, die sogenannte »Lateinische Münzunion«, die 1865 von Frankreich, Belgien, Italien und der Schweiz gegründet worden war. »Gleich wurden erhebliche Zweifel an dem neuen Mitglied laut«, berichtete t-online.de (12.8.2012). »Zu den Kritikern gehörte etwa der US-Ökonom Henry Parker Willis. ›Das Land ist in einem bemitleidenswerten Zustand‹«, fand dieser: »wirtschaftlich unseriös, von politischen Streitereien gelähmt und finanziell verrottet.«

 

Alsbald hatte die Währungsunion mit einer galoppierenden Inflation zu kämpfen, und als Griechenland 1893 pleiteging, wurde die Lage zunehmend instabil: »Das rückständige Land habe schon beim Unions-Beitritt geschummelt, schrieb die WirtschaftsWoche. Athen habe seine übermäßigen Staatsausgaben finanziert, indem es ungedeckte Papier-Drachmen gedruckt und dafür Gold- und Silbermünzen anderer Unionsstaaten einzog. Nach Schuldenschnitt und Staatspleite flogen die Griechen 1908 aus der Währungsgemeinschaft.«

 

Aber: »Zwei Jahre später wurden sie wieder aufgenommen.« Die Währungsunion kam jedoch nie wieder richtig auf die Beine, bis ihr der Erste Weltkrieg den Garaus machte. 1932 ging Griechenland erneut pleite.

 

Bankrott von Geburt an

 

Schon 1852 hatte sich der französische Schriftsteller und Journalist Edmont About zu einer Griechenlandreise aufgemacht, also ein Bürger einer der drei Schutzmächte, die den Staat Griechenland 1830 aus der Taufe gehoben hatten. Folgerichtig beschäftigte sich About auch mit dem Staatswesen: »Alle griechischen Budgets, vom Ersten bis zum Letzten, weisen ein Defizit auf«, stellte er dabei fest: »Griechenland konnte nur dank ausländischer Geldgeber überleben«, hieß es in einem Bericht über Abouts Reise (auf n-tv, online, 10.4.2015). Und: »Griechenland ist das einzige bekannte Beispiel eines Landes, das seit dem Tag seiner Geburt im totalen Bankrott lebt.« Ja, mit dem Staatsbankrott habe Griechenland geradezu seinen Frieden geschlossen.

 

Die Schlussfolgerungen, die der junge Schriftsteller gezogen habe, »stehen denen heutiger Beobachter in nichts nach: Das Land würde finanziell nie auf eigenen Beinen stehen, prognostizierte er. Auch wenn ›die drei Schutzmächte in alle Ewigkeit für Griechenland weiterbezahlen‹ würden«. Wie recht er hatte: »Die Lage würde sich nie bessern«, weil »die Finanzverwaltung zutiefst marode war. Die Steuermoral tendierte gen Null. Es wollte einfach keiner zahlen. Alle Versuche des Staates, Geld bei seinen Bürgern einzutreiben, floppten. Die Reichen des Landes entzogen sich dem geltenden Recht. Vetternwirtschaft und Korruption waren an der Tagesordnung.«

 

Nun sollte man meinen, dass, wer eine Währungsunion gründet, sich zunächst einmal mit der Geschichte und den gemachten Erfahrungen befasst und daraus seine Schlüsse zieht. Nicht so unsere Politiker. Diese vorübergehend gewählten geschichts- und skrupellosen Figuren leben politisch in den Tag hinein und steuern so das Schicksal von Millionen Menschen ‒ in diesem Fall von 320 Millionen Bürgern der Euro-Länder ‒ sehenden Auges in die Katastrophe. Mit der Missachtung der finanziellen Nichtbeistandsklausel in Artikel 125 des EU-Vertrages wurde auch noch der Stöpsel aus der europäischen Finanzbadewanne gezogen, sodass nun das europäische Volksvermögen durch den griechischen Ausguss gespült wird ‒ Politik ohne Worte.

 

Aber die historische Perspektive ist nur die eine Seite. Auf der anderen Seite kann man den Euro-Politikern für die Aufnahme Griechenlands nur dankbar sein. Denn damit haben sie den eigenen Fahrplan zur EU-Diktatur gehörig durcheinandergebracht. Man kann das Ganze nämlich auch völlig anders sehen: Ausgerechnet das kleine Griechenland mit seiner finanziellen Anarchie könnte in der Lage sein, die Diktatur von Euro und EUdSSR zu bezwingen, ganz ähnlich wie einst das berühmte gallische Dorf das Römische Imperium.

 

Schon der Imperator Henry Kissinger soll sich beschwert haben, Griechenland sei »anarchisch und schwer zu zähmen«. Des einen Leid, des anderen Freud: »Werden die EU und Europa ausgerechnet von der ältesten Demokratie der Welt geheilt durch eine Rosskur (Staatsbankrott, Euro-Austritt)?«, fragte ich schon am 17. Februar auf Google+. Vielleicht ist Griechenland also gar keine Bedrohung, sondern die letzte Hoffnung ‒ nämlich dass der EU-Spuk endlich auseinanderfliegt ... .

 

Siehe auch hier.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (56) zu diesem Artikel

22.07.2015 | 00:55

Holger

Zum Jahresanfang 2015 hat Varoufakis mit Stuart Holland und James K. Galbraith den Text Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise vorgelegt. Es geht unter anderem um eine Rekapitalisierung unterfinanzierter Banken durch die EU-Finanzierungsinstitution ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), die im Gegenzug dann Anteile der Institute übernehmen würde, um begrenzte Umschuldung, um ein Investitionsprogramm und um ein Notprogramm für soziale Solidarität: absolut...

Zum Jahresanfang 2015 hat Varoufakis mit Stuart Holland und James K. Galbraith den Text Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise vorgelegt. Es geht unter anderem um eine Rekapitalisierung unterfinanzierter Banken durch die EU-Finanzierungsinstitution ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), die im Gegenzug dann Anteile der Institute übernehmen würde, um begrenzte Umschuldung, um ein Investitionsprogramm und um ein Notprogramm für soziale Solidarität: absolut kapitalismuskonforme und realitätsfähige Ideen, bei deren Entwurf strengstens darauf geachtet wurde, weder aktuelle EU-Regelwerke zu verletzen noch dem hiesigen Steuerzahler zusätzliche Lasten zuzumuten. Auch wenn außerhalb von Merkels und Schäubles Gefolge alle Welt weiß, dass das aktuelle deutsche Austeritätsdiktat die Krise verschärft, hatten diese Vorschläge hierzulande nicht die geringste Chance auf Gehör. Anders als die USA nach Bretton Woods und während der Defizitphase bis 2008 spielt Deutschland auf europäischer Ebene den Hegemon, der nur nimmt und jenes Prinzip, das auf Amerikanisch Win-win heißt, keineswegs zu verinnerlichen gedenkt. Nachdem die vergebenen Kredite längst als profiterzeugende Nachfrage zurück ins Geberland geflossen und mittlerweile fast komplett verstaatlicht sind, nutzt die Berliner Politik sie als Druckmittel, um totale Herrschaft und allseitige soziale Repression zu etablieren. Varoufakis hat mit Blick auf die europäisch beflaggte, aber im urdeutschen Auftrag reisende Troika zu Recht von einem »Kolonialregime« gesprochen; seine Vorschläge zur Lösung der Eurokrise zielen nicht zufällig vor allem explizit darauf, »die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten« gegen die Ambitionen eines von Berlin gesteuerten Feudalreichs wiederherzustellen. Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung Sonderkommission des griechischen Parlaments Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse vom 17. Juni 2015 http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2186 Zeit-Fragen > 2015 > Nr. 18, 7. Juli 2015 > «Was wir in der Eurozone heute sehen, ist die Antithese zur Demokratie» «Was wir in der Eurozone heute sehen, ist die Antithese zur Demokratie» von Joseph Stiglitz* http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2185# Griechenland, Deutschland und die Eurozone Rede von Prof. Dr. Yanis Varoufakis, Finanzminister Griechenlands, bei der Hans-Böckler-Stiftung in Berlin (8. Juni 2015) http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2176 Für ein Trennbanksystem und Glass Steagall! http://www.bueso.de EIR NEWS Forum für ein neues Paradigma Schiller-Institut | A New Paradigm for the Survival of ... newparadigm.schillerinstitute.com/de/ AIIB und BRICS-Entwicklungsbank: ein neues Paradigma ... www.bueso.de/node/7967 31.03.2015 - Anfang Juli wird das erste Parlamentarierforum der BRICS in Moskau stattfinden. Ist die Europäische Union gescheitert? www.europaeische-union-eu.de/ Das Kapital www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html Dienstag, 30. April 2013 Wir brauchen wieder ein europäisches Währungssystem EIN DISKUSSIONSBEITRAG VON OSKAR LAFONTAINE http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/f/1/t/wir-brauchen-wieder-ein-europaeisches-waehrungssystem/


20.07.2015 | 11:27

ottogeorg LUDWIG

Eu-Diktatur ist ab dem 15.07.15 eine reine Transfereirichtung geworden, wo leistungsstärkere EU-Staaten an schwächere Eu-Staaten je nach Bedarf Transferleistungen leisten! Das Gegenteil was die EU sein sollte! Alle namhaften Dt. Ökonomen eischließlich USA-Ökonomen empfehlen BRD aus der EU und dem EURO auszuscheiden dies wäre für alle Mitgliedstaaten der EU und BRD das beste - Keinen Streit, keine Feindschaften,keine gefühlte dt. Dominanz, keine nicht zu bezahlende EU-Gesetze...

Eu-Diktatur ist ab dem 15.07.15 eine reine Transfereirichtung geworden, wo leistungsstärkere EU-Staaten an schwächere Eu-Staaten je nach Bedarf Transferleistungen leisten! Das Gegenteil was die EU sein sollte! Alle namhaften Dt. Ökonomen eischließlich USA-Ökonomen empfehlen BRD aus der EU und dem EURO auszuscheiden dies wäre für alle Mitgliedstaaten der EU und BRD das beste - Keinen Streit, keine Feindschaften,keine gefühlte dt. Dominanz, keine nicht zu bezahlende EU-Gesetze mehr für Deutschland! Bis jetzt sind wir Deutsche der größte Zahlmeister der EU, der immer Schuldige für die anderen EU-Staaten ab , Juli 2015 auch der EU-Zuchtmeister! Unsere willfährigen politischen EU-Rettungsengel müssen zur Kenntnis nehmen, daß 100 Milliarden-Hilfe verbrannt sind und BRD-Reputation u. Respekt der EU-Staaten im untersten Keller sind !!!


11.07.2015 | 20:20

andi berger

Gibt es einen Tausch Österreichischen Paß für einen Griechischen. Mit unserer lahmen Verwaltung steigt nur die Verslammung, alles andere sinkt, soweit noch möglich.


04.07.2015 | 20:13

Karsten

Der Euro geht natürlich plangemäß unter, zusammen mit dem Dollar und dem ganzen Finanzsystem rauscht alles in den Abgrund - das Ende allen Papiergeldes. Und der Beginn der virtuellen Weltwährung sowie unvorstellbaren Elends und Leides. Der Euro ist ein kurzer Übergang in die allgeimeinte Totalverarmung und in die totale diktatorische Kontrolle. Wieder mal ein bemerkenswerter Zufall, dass man direkt nach Ende der Bilderberg-Konferenz überall beginnt, das Ende des Euro zu...

Der Euro geht natürlich plangemäß unter, zusammen mit dem Dollar und dem ganzen Finanzsystem rauscht alles in den Abgrund - das Ende allen Papiergeldes. Und der Beginn der virtuellen Weltwährung sowie unvorstellbaren Elends und Leides. Der Euro ist ein kurzer Übergang in die allgeimeinte Totalverarmung und in die totale diktatorische Kontrolle. Wieder mal ein bemerkenswerter Zufall, dass man direkt nach Ende der Bilderberg-Konferenz überall beginnt, das Ende des Euro zu zelebrieren, nachdem darüber viele Monate lang großes Schweigen geherrscht hatte.


04.07.2015 | 18:08

Animaxander

Beendet den Schuldenschwindel: Griechenland schuldet gar nichts!21. Februar 2015 • 13:24 UhrDie angeblichen „Rettungspakete“, die Griechenland aufgezwungen wurden, um die europäischen Großbanken zu stützen, haben die „Schulden“ des Landes deutlich vermehrt.http://www.bueso.de/node/7912Diskussionsbeitrag: Warum eine europäische Schuldenkonferenz nötig ist - nicht nur für Griechenland27. Januar 2015 • 17:28 Uhrhttp://www.bueso.de/node/7874Zu dieser Schlußfolgerung kommen die...

Beendet den Schuldenschwindel: Griechenland schuldet gar nichts!
21. Februar 2015 • 13:24 Uhr
Die angeblichen „Rettungspakete“, die Griechenland aufgezwungen wurden, um die europäischen Großbanken zu stützen, haben die „Schulden“ des Landes deutlich vermehrt.

http://www.bueso.de/node/7912

Diskussionsbeitrag: Warum eine europäische Schuldenkonferenz nötig ist - nicht nur für Griechenland
27. Januar 2015 • 17:28 Uhr

http://www.bueso.de/node/7874

Zu dieser Schlußfolgerung kommen die Autoren des Artikels: „Wir brauchen eine europäische Schuldenkonferenz“, Dean Andromidas und Paul Gallagher. Der Artikel erscheint diese Woche in der Neuen Solidarität, Nr. 5, 28.1.2015.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2015/5/schulden.htm

Wer verfasste des neue "Kapital", in Widerspruch zu Karl Marx? Vorbild Skandinavien und Modell Schweden! Vorbild Schweiz und Chile!

http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html

Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!

http://www.europaeische-union-eu.de/

Nachdenkseiten Weblog nach Albrecht Müller, Autor von "Die Reformlüge"

http://www.nachdenkseiten.de/?p=25504#more-25504


04.07.2015 | 13:24

ed

ENDLICH !!!! ______ Auch in Spanien und Italien mehren sich Stimmen für Ausstieg aus dem Euro : https://www.youtube.com/watch?v=Wi-2ESGSdeQ _____________________ Die Tage der EU-Terror-Diktatur sind gezählt !!

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