Friday, 29. July 2016
18.07.2014
 
 

Malaysian-Airlines-Absturz MH 17: Ist das Sarajevo 2.0?

Gerhard Wisnewski

Vor 100 Jahren löste das Attentat von Sarajevo den Ersten Weltkrieg aus. Auch damals standen die Schuldigen gleich fest: Die Serben und ihre nationalistischen Untergrundorganisationen. Und nun, 100 Jahre später, stehen die Schuldigen auch schon wieder fest: Die Russen oder die prorussischen Separatisten in der Ukraine. Sie sollen für den Absturz von Flug MH 17 der Malaysian Airlines am 17. Juli 2014 verantwortlich sein. Die Chancen für eine Aufklärung des angeblichen Crashs stehen schlecht, denn die Absturzstelle befindet sich de facto auf NATO-Gebiet ...

 

Kaum zu glauben: Innerhalb von gut vier Monaten verschwinden

  • zwei Flugzeuge desselben Typs,

  • derselben Airline,

  • mit Bezug zum selben Flughafen (Kuala Lumpur)

  • und zu demselben Krisengebiet – nämlich der Ukraine.

Denn der berühmte verschollene Flug Malaysian Airlines MH 370 verschwand ebenfalls während der Ukraine-Krise: am 8. März 2014. Wenn die beiden Zwischenfälle aber zusammenhängen, dann können die prorussischen Separatisten ja wohl nicht an beiden Katastrophen schuld sein:

an der in Malaysia und an der in der Ukraine – oder?

 

Schuldspruch ohne Beweise

 

Eben. Nur für unsere NATO-Medien ist das nicht klar. Obwohl noch nicht einmal feststeht, was eigentlich passiert ist, wollen sie schon wissen, dass Flug MH 17 der Malaysian Airlines abgeschossen wurde. Außerdem wollen sie den Typ der Rakete kennen und denjenigen, der sie abgeschossen haben soll: entweder Russland oder die prorussischen Separatisten der Ukraine.

 

Schon die sofortige Behauptung, das Flugzeug sei abgeschossen worden, erinnert an die schnellen Schuldzuweisungen nach dem 11.9.2001. Obwohl auch damals noch gar keine kriminalistische Untersuchung stattgefunden haben konnte, stand auch seinerzeit sofort fest, dass islamistische Terroristen für die Attentate auf das World Trade Center und das Pentagon verantwortlich gewesen sein sollen.

 

Und auch diesmal werden ohne jede Untersuchung bereits Schuldige ausgemacht und behauptet, die Maschine sei abgeschossen worden. Wissen kann das zu diesem Zeitpunkt aber nur der, der es selbst getan hat.

 

Wer jetzt schon Beweise hat, ist selbst der Täter

 

Die »Beweise« oder Hinweise stellen wie immer die USA zur Verfügung: »USA haben Hinweise auf gezielten Abschuss der Boeing«, titeln NATO-Medien wie Spiegel Online. Und natürlich: »Erste Spuren führen zu den Separatisten«. Wieder einmal können wir live miterleben, wie Spuren in die gewünschte Richtung gelegt und die Weichen auf Krieg gestellt werden. Die USA sind keine glaubwürdige Quelle, weil sie selbst Bürgerkriegspartei in der Ukraine sind.

 

Der Putsch gegen die Regierung Janukowytsch wurde von westlichen Kräften inszeniert, der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk ist ein Mann der NATO. Und wie man ebenfalls weiß, wird im Krieg nun mal gelogen, was das Zeug hält. Die amerikanische Behauptung, die prorussischen Milizen seien an dem Absturz schuld, ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht. Dennoch werden bereits die ersten Warnungen ausgestoßen: »›Das wird sie teuer zu stehen kommen‹«, droht das NATO-Blatt Spiegel. Indizien sprächen dafür, »dass prorussische Kämpfer für den Absturz verantwortlich sind«.

 

Falsch: Die Indizien und die Wahrscheinlichkeitsrechnung sprechen dafür, dass dieselben Drahtzieher dafür verantwortlich sind, die am 8. März auch Malaysian–Airlines-Flug MH 370 verschwinden ließen.

 

Einen Kriegsgrund inszeniert immer der, der den Krieg haben will

 

Wie hier bereits berichtet, wird die Ukraine in einen Stellvertreterkrieg mit Russland getrieben. Da einen Kriegsgrund immer der inszeniert, der den Krieg haben will, sind die USA und ihre ukrainischen Verbündeten selbst hochgradig verdächtig. Gemäß den Gesetzen der amerikanischen Kriminalistik hatten sie die »motives, means and opportunities«, um einen solchen Absturz herbeizuführen – die Motive, die Mittel und die Gelegenheit:

 

  • Die Motive: Die USA wollen Krieg.

  • Die Mittel: Die ukrainischen NATO-Streitkräfte verfügen über die entsprechenden Raketen, um ein Flugzeug in 10 500 Metern Höhe abzuschießen.

  • Die Gelegenheit: Entsprechende Flugzeuge sind laufend über ukrainischem NATO-Territorium unterwegs.

 

Wem nützt es?

 

Die Antwort auf die Frage »Wem nützt es?« liegt ebenfalls auf der Hand: den USA. Das total bankrotte Schuldenimperium braucht einen Krieg, um von seiner prekären Lage abzulenken und um seine Schulden zu annullieren. Zwar ist auch das natürlich noch kein Beweis – aber zumindest ein plausibler Anfangsverdacht.

 

Das neuerliche Verschwinden eines Malaysian-Fluges und das Auftauchen eines Trümmer- und Leichenfeldes auf »separatistischem Boden« spielen den Kriegsinteressen der USA in die Hände. Es riecht nach einer Provokation und einem False-Flag-Anschlag, wie er schon lange geplant wird. Mit 80 Kindern und 20 Amerikanern an Bord wurde die Maschine perfekt ausgewählt, um die USA und die Weltöffentlichkeit psychologisch in den Konflikt hineinzuziehen.

 

Die bisher verbreiteten »Beweisvideos« zeigen zwar ein Leichen- und Trümmerfeld, aber keinen Abschuss. Denn bevor man die Explosionswolke sieht, sieht man keine brennenden Trümmer und Rauchspuren am Himmel, wie sie beim Abschuss einer kerosinbeladenen Maschine zu erwarten wären:

 

 

 

 

Wahrheit oder Lüge?

 

Vorausgesetzt, die Videos mit der Rauchsäule zeigen überhaupt die Absturzstelle von Flug MH 17 (was niemand wissen kann): Wie kommt es, dass die Kamera bereits vor der Explosion in die leere Landschaft starrt und regelrecht auf die Rauchsäule wartet? Ein Trümmerregen ist dagegen nicht zu sehen und ein Abschuss damit unwahrscheinlich.

 

Was auch immer da brennt, ist wohl kaum in der Luft explodiert. Dass es sich um ein Flugzeug handelt, ist aufgrund des von unten nachbrennenden Brandherdes und der schwarzen Rauchsäule möglich. Das stetig brennende Feuer weist auf genügend Nahrung am Boden hin. Der dichte schwarze Qualm könnte durch die vielen Kunststoffteile der Maschine entstanden sein. Kurz: Es sieht aus wie ein typischer »Aufschlagbrand« – allerdings ohne Abschuss.

 

Auch ein Ereignis wie der Bombenanschlag auf einen Jumbo-Jet bei Lockerbie ist damit unwahrscheinlich. Genauso gut könnte es sich bei dem Bild der Rauchsäule aber auch um einen Green-Screen-Effekt handeln. Green-Screen-Explosionen gibt es auf YouTube schließlich genug. In fünf Minuten kann man so etwas in irgendeine Landschaft hinein basteln. Jede erdenkliche Explosion und Rauchsäule ist hier zu haben.

 

 

Das folgende Video vom angeblichen Absturzort selbst wirkt überzeugend, bis auf die falsche Bordkarte. Sie gilt für einen anderen Flug, nämlich Flug MH 0851 von Kuala Lumpur nach Bali. Ein Anschlussflug? Auch Landkarten von Bali liegen unter den Trümmern herum. Konnte man bereits in Amsterdam für Bali einchecken?

 

 

 

Fragen werfen auch die völlig unversehrten Pässe aus dem verkohlten Wrack auf:

 

 

Inzwischen sollen auch die US-Geheimdienste von einem »Abschuss der Maschine« ausgehen – als ob Geheimdienste eine zuverlässige Quelle wären. Entweder sind ihre Informationen wahr – dann werden sie geheim gehalten. Oder ihre Informationen sind gelogen – dann werden sie veröffentlicht.

 

 

 


 

 


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Leser-Kommentare (42) zu diesem Artikel

24.07.2014 | 02:20

Louis XVI

Zuerst einmal ist NATO nicht gleich USA, sollte eigentlich bekannt sein! Der aktuelle Generalsekretäre ist Jens Stoltenberg ein Norweger! Ja natürlich kann man eine Bordkarte bereits für den Anschlussflug erhalten, geht im allgemeinen wenn man mit der gleichen Fluggesellschaft weiter fliegt, also auch nichts ungewöhnliches. Schön auch, dass man immer die USA sofort als Übeltäter hinstellt, hat man keine Fakten, werden eben mal schnell welche erfunden. Was da an technischen...

Zuerst einmal ist NATO nicht gleich USA, sollte eigentlich bekannt sein! Der aktuelle Generalsekretäre ist Jens Stoltenberg ein Norweger! Ja natürlich kann man eine Bordkarte bereits für den Anschlussflug erhalten, geht im allgemeinen wenn man mit der gleichen Fluggesellschaft weiter fliegt, also auch nichts ungewöhnliches. Schön auch, dass man immer die USA sofort als Übeltäter hinstellt, hat man keine Fakten, werden eben mal schnell welche erfunden. Was da an technischen Unsinn, nach dem Verschwinden der MH 370, geschrieben wurde, war schon mehr als idiotisch. Verschwörungstheoretiker bauen immer auf die Unwissenheit ihrer Leser, was bei unserem heutigen Bildungsstand, recht einfach ist.


22.07.2014 | 23:58

Nana

Oh man, ein Ticket für einen Anschlussflug von Kuala Lumpur nach Denpasar in Frage zustellen kann eigentlich nur einem Verschwörungstherotiker einfallen. Das ist das normalste auf der Welt, besonders auf einem Langstreckenflug wie diesem. Und warum die Pässe unversehrt sind (Wie hunderte andere Sachen übrigens auch)? Weil das Flugzeug bzw die Tanks erst bei dem Aufprall explodiert sind, ein Flugzeug in 10.000m Höhe explodiert leider nicht wie in Hollywood in einem Feuerball nach...

Oh man, ein Ticket für einen Anschlussflug von Kuala Lumpur nach Denpasar in Frage zustellen kann eigentlich nur einem Verschwörungstherotiker einfallen. Das ist das normalste auf der Welt, besonders auf einem Langstreckenflug wie diesem. Und warum die Pässe unversehrt sind (Wie hunderte andere Sachen übrigens auch)? Weil das Flugzeug bzw die Tanks erst bei dem Aufprall explodiert sind, ein Flugzeug in 10.000m Höhe explodiert leider nicht wie in Hollywood in einem Feuerball nach einem Raketentreffer sondern zerfällt in viele abertausende Teile, was auch das in der Fläche sehr grosse Absturzgebiet beweist. Und nein, es war auch keine Bombe an Bord explodiert, da die grossflächigen Trümmerteile eindeutige Einschlagsspuren von AUSSEN nach INNEN zeigen. Bevor man sich wieder an der Weltverschwörung ergözt sollte man doch lieber ein paar physikalische Grundsätze akzeptieren.


21.07.2014 | 21:06

Wellenstrom

Zum Thema Greenscreen & Fakes hätte ich hier noch ´nen drolligen Link. Schlechter gehts nicht mehr als hier CNN Reporter auf ´nem us-amerikanischen Militärschiff im Schwarzen Meer vor einigen Wochen während der Verschärfung des Ukraine Konflikts. https://www.youtube.com/watch?v=_b8ICE6W9cc Ob Irakkrieg oder Sandy Hook .... CNN hat immer wieder mal peinliche Greenscreenaufnahmen auf Lager. Voila: https://www.youtube.com/results?search_query=cnn+green+screen+hoax


20.07.2014 | 15:11

O(h)rwell

Mich würde es nicht wundern, wenn man an der Absturzstelle eine Kamera findet, mit der ein Passagier "zufällig" durch das Fenster eine anfliegende Rakete gefilmt hat. Vielleicht kann man sogar Typ und Seriennummer erkennen...


20.07.2014 | 14:42

Fachkundiger

Verblüffend ist der Umstand schon, dass die Schuldzuweisungen auf beiden Seiten schnell und unkompliziert mit den tollsten Reaktionen, Thesen und Spekulationen einher gehen und dabei ein ganz entscheidender Fakt aber von all den hochbezahlten "Experten", die höchstwarscheinlich noch nie die Detonation einer Luftabwehrrakete in einer solchen Größe oder zumindest die Detonation der darin enthaltenen Sprengstoffe gesehen haben und somit herumtheroetisieren, völlig außer...

Verblüffend ist der Umstand schon, dass die Schuldzuweisungen auf beiden Seiten schnell und unkompliziert mit den tollsten Reaktionen, Thesen und Spekulationen einher gehen und dabei ein ganz entscheidender Fakt aber von all den hochbezahlten "Experten", die höchstwarscheinlich noch nie die Detonation einer Luftabwehrrakete in einer solchen Größe oder zumindest die Detonation der darin enthaltenen Sprengstoffe gesehen haben und somit herumtheroetisieren, völlig außer Acht gelassen wird: Ein BUK - oder auch SA-17 "Grizzly" genannt, beinhaltet einen auf maximale Effizienz ausgerichteten Gefechtskopf mit ca. 70 kg (!) eines hochenergetischen Sprengstoffes, der mit rund 8.000 m/s (8 km/s!) detoniert. Auf ein paar hundert Meter mehr oder weniger kommt es dabei nicht an. Im Zuge der Detonation werden definierte Fragmente der Rakete auf weit mehr, als 1.000 m/s beschleunigt (was etwas mehr, als der Geschwindigkeit eines Geschosses an der Mündung eines NATO Sturmgewehres entspricht), die in einem Radius > 200 m das Umfeld schrotschussartig perforieren und auseinander reißen. Darüber hinaus bewirken Zusätze im verwendeten Sprengstoff eine Zünd- und Brandwirkung der entstehenden brennbaren Schwaden sowie auf Alles, was im Nahfeld des Sprengpunktes brennbar sein könnte. Die abgestürzte 777 kann je nach Modell bis zu 170.000 Liter Kerosin tanken - schätzen wir einfach mal so 100.000 Liter an Bord zum Zeitpunkt des Vorfalls. WÄRE es tatsächlich eine BUK gewesen, hätte die Detonation des Gefechtskopfes den Treibstoff der völlig ungepanzerten Zivilmaschine größtenteils quasi schlagartig zerstäubt und die entstandene Aerosolwolke aus Kerosin und Luftsauerstoff (wenn auch wenig in der Höhe), INNERHALB DER sich genau zu dem Zeitpunkt die auseinanderfliegenden Teile der Maschine und deren Passagiere nebst Gepäck, Bekleidung, Pässen, Geld, Papieren u.s.w. befanden, zur Explosion gebracht! Man möge sich jetzt einfach mal frei machen von Hollywood Movies, in denen die Leute vor einem flammenden Explosionsinferno quasi vorweg laufen und nur leicht angerußt mit kleineren Blessuren davon kommen, denn das ist nicht die reale Welt einer Detonation von 70 kg HE mit unmittelbar folgender Explosion einer Aerosolwolke aus mehreren 10.000 Litern Kerosin. Fazit: Wäre es tatsächlich eine BUK gewesen, hätten die Zeugen vor Ort etwas ganz anderes am Himmel gesehen. Zudem würden hierbei die Überreste der Wrackteile nach freiem Fall aus knapp 10.000 m Höhe sowie die vorgefundenen Gepäckstücke und Leichenteile völlig anders aussehen - nämlich schwarzgebrannt oder zumindest vollkommen verrußt! Bei einem Abschuss mittels einer Bordkanone oder Detonation einiger Kilo normalen Sprengstoffes, wie z.B. C-4 oder Semtex an Bord der Maschine hätten wir aber genau das Bild des Trümmerfeldes, wie es tatsächlich vorgefunden wurde. Zum Vergleich wäre das Trümmerfeld von Lockerbie auch für die Laien sehr aufschlussreich und da wissen wir heute wohl in etwa, was genau passiert ist... Alles in Allem: Qui bono?!?


20.07.2014 | 13:45

Checker

Weder Flug MH 370 noch MH 17 wird jemals aufgeklärt werden. Alle relevanten Beweise werden / wurden profesionell beseite geschaftt.Zivile Menschenleben sind und waren nicht von Bedeutung. Wer es war ist zweitrangig. Wer dahinter steckt, ist viel interessanter. Diejenigen, die wirtschaftlich am meisten von Krieg und Angst profitieren. Viele Terroranschläge sind /waren keine, sondern von langer Hand inziniert.Es handelt sich hier um "saubere Arbeit" von Profis und...

Weder Flug MH 370 noch MH 17 wird jemals aufgeklärt werden.
Alle relevanten Beweise werden / wurden profesionell beseite geschaftt.
Zivile Menschenleben sind und waren nicht von Bedeutung.
Wer es war ist zweitrangig. Wer dahinter steckt, ist viel interessanter.
Diejenigen, die wirtschaftlich am meisten von Krieg und Angst profitieren.
Viele Terroranschläge sind /waren keine, sondern von langer Hand inziniert.
Es handelt sich hier um "saubere Arbeit" von Profis und nicht von "billigen Attentätern".
Die Bevölkerung wird belogen und für dumm verkauft. Das macht am meisten Angst.

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