Saturday, 30. July 2016
01.08.2014
 
 

MH-17-Cockpit durchsiebt: Abschuss durch zwei Jets?

Gerhard Wisnewski

Ja, wo ist sie denn, die Raketenstartrampe? Wer hat sie denn, und wer hat sie nicht? Die Separatisten? Die Russen? Die ukrainischen Streitkräfte? Oder etwa alle zusammen? Ein nettes Spielchen. Glaubt man den Überlegungen des Flugkapitäns Peter Haisenko, handelt es sich dabei um eine falsche Fährte: MH 17 wurde demnach gar nicht von einer Rakete, sondern von zwei Kampfjets abgeschossen, meint er – und präsentiert dafür überzeugende Spuren...

 

So langsam verdichtet sich eine plausible Version des Absturzes von Flug Malaysian MH 17. Wie Produktionsdaten auf Wrackteilen gezeigt haben, liegt wirklich Flug MH 17 (9M-MRD) in der Ukraine und nicht Flug MH 370 (9M-MRO, verschwunden am 8. März 2014). Auch die zeitweise ins Spiel gebrachte Maschine 9M-MRC ist kein ernsthafter Kandidat mehr.

 

Und neuerdings hat auch ein echter Luftfahrtexperte die Fotos der Flugzeugtrümmer unter die Lupe genommen: der ehemalige Flugkapitän Peter Haisenko. Er kommt zu dem Schluss: Flug MH 17 wurde von zwei Kampfjets abgeschossen.

 

Was jeder glaubt, muss nicht richtig sein...

 

Aber behauptet nicht alle Welt, die Maschine sei von einer Rakete abgeschossen worden? Schon – aber was alle Welt behauptet, muss bekanntlich ja nicht die Wahrheit sein.

 

Eher im Gegenteil. Sondern die Raketengeschichte hat lediglich den Vorteil, die prorussischen Separatisten im Spiel zu halten. Damit besteht zumindest die theoretische Möglichkeit, dass Flug Malaysian Airlines MH 17 am 17. Juli 2014 von den prorussischen Kräften abgeschossen worden sein könnte. Zwar spricht schon von Haus aus einiges gegen diese Version (z.B. mangelnde Ausbildung und fehlende Radarfahrzeuge), aber immerhin.

 

Diese schöne Möglichkeit wäre natürlich sofort perdu, wenn MH 17 von einem Kampfjet abgeschossen worden wäre. Die ganze schöne Kriegslogik wäre dann futsch, denn erstens verfügen die »Rebellen« über keine Kampfjets. Und dass Russland 60 Kilometer tief in ukrainisches Territorium eingedrungen wäre, um eine Passagiermaschine abzuschießen, würde wahrscheinlich nicht einmal ein Spiegel-Journalist glauben.

 

Kommen wir also zu Peter Haisenko. Laut seiner eigenen Biografie hat er 30 Jahre Flugerfahrung mit den Flugzeugtypen B727, DC 8, B747, B737, DC 10 und A 340 auf dem Buckel. Danach entdeckte er den kritischen Journalismus für sich, 2007 gründete er den AnderweltVerlag und 2013 das Online-Magazin Anderweltonline.com.

 

Cockpit durchsiebt

 

In Sachen MH 17 hat er sich als erstes gewundert, »wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden« seien. Alle seien »in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend.«

 

 

Das zerschossene Cockpit von MH 17 (9M-MRD)

 

In der Tat, denn sieht man sich vor allem die sehr fein aufgelöste Vergrößerung einmal näher an, kommt man zu dem Schluss, dass das Cockpit regelrecht durchsiebt wurde. »Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten«, schreibt Haisenko: »Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss.« Im Wesentlichen beschreibt der Pilot zwei Arten von Löchern:

  • kleinere Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter, Rand nach innen gebogen

  • größere, ausgefranste Löcher, Rand nach außen gebogen

  • kleinere Schnitte, alle nach außen gebogen

Ganz offensichtlich handelt es sich um Ein- und Ausschusslöcher. Die kleinen runden, mit den nach innen gebogenen Rändern sind die Einschusslöcher; die großen ausgefransten mit den nach außen gebogenen Rändern die Ausschusslöcher. Die kleinen Schnitte rühren nach Haisenkos Meinung von Splittern her, die durch das Cockpit geflogen und nach außen ausgetreten sind. Ein- und Austrittsöffnungen an demselben Trümmerteil deuten natürlich darauf hin, dass das Cockpit von zwei Seiten beschossen wurde: von dieser und von der gegenüberliegenden.

 

Während das Cockpit also auf diese Weise durchsiebt worden sei, sehe man am Rest der Maschine keine Schussspuren – bis auf einen länglichen Kratzer von einem Streifschuss. Der Rest der Maschine sei offenbar nicht beschossen worden, sondern in ein großes Puzzle zerfallen – sprich: an den schwächsten Stellen auseinander geplatzt. »Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich.«

 

Was kann passiert sein?

 

»Was kann also passiert sein?«, fragt Haisenko. Laut russischen Radaraufzeichnungen habe sich mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe von Flug MH 17 aufgehalten. Das korrespondiere mit der Aussage eines verschollenen spanischen Controllers, »der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 17 gesehen hat«. Die SU 25 sei mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, ausgerüstet. Die Munition bestehe aus einem Mix aus Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen, »die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind«.

 

»Wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können«, würden die Panzerbrandgeschosse »teilweise quer durch das Cockpit« fliegen und auf der anderen Seite »leicht deformiert wieder austreten«. Schließlich sei ihre Durchschlagskraft »für eine solide Panzerung ausgelegt«.

 

Die Splitter-Spreng-Geschosse würden dagegen wie auch bei jedem anderen Vehikel wie vorgesehen »im Cockpit selbst explodieren«: »Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302-Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.«

 

Zerplatzt wie ein Luftballon?

 

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs nun mal »ein luftdicht verschlossener Raum« sei, würde der Druck schlagartig extrem ansteigen und das Flugzeug »zerplatzen wie ein Luftballon«. Mit dieser Erklärung ergibt sich für Haisenko »ein schlüssiges Bild«: Demnach sei das Cockpit von zwei Jets beschossen worden, während die hinteren Sektionen an den schwächsten Stellen in der Luft auseinander gebrochen seien: »Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu.« Nicht zu vergessen das Flügelsegment mit dem Streifschuss, »der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt«.

 

 

Streifschuss an der Tragfläche

 

Und warum das alles? Haisenko selbst bringt Statements aus Washington ins Spiel, in denen von einem »möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall« die Rede gewesen sei – was bisher so verstanden wurde, dass die Rebellen eben das falsche Flugzeug abgeschossen haben könnten. Der Ex-Flugkapitän erinnert dagegen an den Umstand, dass einige Hundert Kilometer entfernt die Maschine des russischen Präsidenten Wladimir Putin unterwegs gewesen sei. Und diese habe schließlich eine ganz ähnliche Bemalung wie die Maschine der Malaysian Airlines. Wollte hier also in Wirklichkeit jemand Putin abschießen? Wohl kaum.

 

Denn erstens kann man von Kampfpiloten erwarten, dass sie so unterschiedliche Bemalungen und vor allem Flugzeugtypen wie die Iljuschin-96 des russischen Präsidenten und die Boeing 777 der Malaysian Airlines auseinanderhalten können. Die Iljuschin hat eine kurze, gedrungene Figur, die Boeing 777 einen langen schlanken Rumpf. Außerdem steht natürlich groß »Malaysian« beziehungsweise »Rossija« (in kyrillisch) dran. Sitzen bei der ukrainischen Luftwaffe also wirklich schon Blinde im Cockpit? Und zwar gleich zwei? Denn die oben genannten Spuren deuten ja darauf hin, dass die Boeing von zwei Jets in die Zange genommen wurde.

 

 

Verwechslung unwahrscheinlich: Iljuschin-96 und Boeing 777

 

Des Weiteren widerspräche das eklatant der Logik der Kriegführung. Ein Abschuss des wehrlosen russischen Präsidenten wäre psychologisch der völlig falsche Start für einen Krieg gegen Russland. Er müsste zu weltweiter Empörung führen und vor allem zu einer enormen psychologischen Aufrüstung im Lager aller russlandfreundlichen Staaten. Und auch an der psychologischen Heimatfront des Westens wäre der Teufel los.

 

Der Aggressor muss einen Krieg daher immer als Verteidiger beginnen. Der Abschuss einer Passagiermaschine durch prorussische Kräfte passt da viel besser ins Konzept. Aus meiner Sicht bleibt es deshalb bei einer Variante der Operation Northwoods: Malaysian Airlines MH 17 wurde den prorussischen Kräften vor die Füße geworfen, um sie und ihren großen russischen Freund zu beschuldigen – die klassische Kriegseröffnung...

 

 

 

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Leser-Kommentare (64) zu diesem Artikel

08.08.2014 | 18:32

Holger Mosebach

Tut nix zur Sache Vergleich: 30mm durch Panzerstahl: So so so Äpfel und Birnen. Panzerstahl und Aluminium, na da wird es den Herren Architekten freuen und der Turm von Herrn Eifel könnte somit um einiges leichter sein.


08.08.2014 | 11:40

Tut nix zur Sache

"[...] kleinere Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter [...]" Der Autor hat keine Ahnung, wie groß die Eintrittslöcher von 30mm Geschossen ist... Vergleich: 30mm durch Panzerstahl: (http://www.afrc.af.mil/shared/media/photodb/web/070619-F-3849K-041.JPG) Der Artikel hat aufgrund fehlender Recherche nur noch triviale Wichtigkeit.


07.08.2014 | 07:52

Berndchen

@Gerd Brandt, gestern, 16.20 Uhr: "Haben Sie jemals darüber nachgedacht wie es den Angehörigen und Ersthelfern (egal welcher Nationalität und Gesinnung) wohl ergehen mag. Wie diese mit der Situation leben..." Hätten die polizeilichen Ermittler, politisch Verantwortlichen, technischen Fachkräfte, Ersthelfer und investigativen Journalisten nur noch diese Gedanken, würde nie auch nur ein einziges Verbrechen aufgeklärt. Wie die Angehörigen der Opfer mit der Situation...

@Gerd Brandt, gestern, 16.20 Uhr: "Haben Sie jemals darüber nachgedacht wie es den Angehörigen und Ersthelfern (egal welcher Nationalität und Gesinnung) wohl ergehen mag. Wie diese mit der Situation leben..." Hätten die polizeilichen Ermittler, politisch Verantwortlichen, technischen Fachkräfte, Ersthelfer und investigativen Journalisten nur noch diese Gedanken, würde nie auch nur ein einziges Verbrechen aufgeklärt. Wie die Angehörigen der Opfer mit der Situation leben dürfte klar sein: Sie wollen Aufklärung. Im übrigen war Ihre Argumentation eine der Hauptbestandteile für die Begründung der US-Administration, 9/11 nicht aufzuklären... Alles bleibt Spekulation, auch interessante Konstellationen wie die vom Autor geschilderte, solange nicht ein einziger Beitrag zur wirklichen Aufklärung - und zwar vom Westen - geleistet wurde. Übrigens: Wer in den SPIEGEL schaut; sollte nicht darüber verwundert sein, wenn eine Goebbelsschnauze zurückgrinst.


06.08.2014 | 23:18

Nana

Ja was denn nun? Mal ist die ganze Maschine incl der bedauerlichen Leichen ein Fake, dann wieder doch nicht, weil ja abgeschossen durch zwei Kampfflieger, die aber gar nicht so hoch fliegen können. Und nicht zu vergessen, der angebliche spanische Lotse aus dem Tower in Kiew (der übrigends nur das Gebiet um den Flughafen kontrolliert und sonst nichts weiter!!) der sich nicht mal die Mühe gibt, auf Englisch (Standardsprache im internationalen Funkverkehr!) zu twittern, obwohl er...

Ja was denn nun? Mal ist die ganze Maschine incl der bedauerlichen Leichen ein Fake, dann wieder doch nicht, weil ja abgeschossen durch zwei Kampfflieger, die aber gar nicht so hoch fliegen können. Und nicht zu vergessen, der angebliche spanische Lotse aus dem Tower in Kiew (der übrigends nur das Gebiet um den Flughafen kontrolliert und sonst nichts weiter!!) der sich nicht mal die Mühe gibt, auf Englisch (Standardsprache im internationalen Funkverkehr!) zu twittern, obwohl er damit wesentlich mehr Leute erreichen könnte als in seiner Muttersprache? Na dann mal los toller Kopp Verlag, auch diese Rätsel wollen gelöst werden (im Auftrag der Weltregierung) *lol*


06.08.2014 | 19:41

egohomi

Um zu erkennen, dass die Deformationen durch direkten Beschuss entstanden sind, braucht man kein Ballistiker zu sein. Die Frage ist nur . . . wer schoss, in wessen Auftrag und warum. Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren.


05.08.2014 | 19:04

bentz

Das könnte ich mir so vorstellen.Das da was nicht stimmt wuste ich schon am Tag der Katastrophe.....lg

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