Wednesday, 1. June 2016
10.09.2014
 
 

MH17-Zwischenbericht: Bankrotterklärung für die offizielle Version

Gerhard Wisnewski

Ein dünneres Papierchen gab’s noch nie: Nach fast zwei Monaten haben die sogenannten »Ermittlungsbehörden« doch noch etwas über Flug MH17 von sich gegeben. Die niederländische Unfalluntersuchungsbehörde Dutch Safety Board (DSB) hat einen »vorläufigen Bericht« über den Absturz vorgelegt. Die Aufzeichnungen des Cockpit Voice Recorders bleiben jedoch unter Verschluss. Außerdem vermeidet der Bericht peinlich genau irgendein Wort über die Insassen und Leichen. Sonst noch was? Ach ja: Der größte Teil des Flugzeugs fehlt.

 

Schon wieder ein guter Grund, jede Zahlung an die öffentlich-rechtswidrigen Medien sofort einzustellen: Der vorläufige Bericht des niederländischen DSB über den Absturz von Flug MH17 am 17. Juli 2014 deute »ganz klar auf eine Beteiligung von professionellen, geschulten Militärs hin«, erzählte die ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf am 9. September 2014 in der ZDF heute-Sendung, »und das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die russischen Militärs beteiligt waren, sehr groß ist«.

 

Wer der Dame das eingeflüstert hat, weiß kein Mensch, denn selbst die niederländische NATO-Regierung hat schließlich vor voreiligen Schlüssen aus der Untersuchung gewarnt. Darüber hinaus ist es auch möglich, dass die Boeing von einem Kampfflugzeug abgeschossen wurde − wovon die Rebellen keins besitzen. Inzwischen sind beim ZDF-Fernsehrat erste Beschwerden über dieses Juwel des Journalismus eingegangen.

 

Denn munter biegt Reporterin Eigendorf das am 9. September 2014 veröffentlichte Papier des Dutch Safety Boards (DSB) zurecht, um dann zu phantasieren: »Nur russische Militärs hatten wirklich Zugang zu diesem von Separatisten kontrollierten Gebiet.«

 

ZDF lügt dreist ein Millionenpublikum an

 

Was denn nun: Kontrollieren nun die Russen oder die Separatisten das Gebiet? Haben Letztere dort gar keinen Zugang, sondern nur russische Militärs? Und was ist mit den ukrainischen Soldaten: Sind die etwa nicht geschult und professionell, sodass nur russische Truppen als Täter in Frage kommen, die in der Ukraine freilich gar nicht vorhanden sind? In Wirklichkeit gibt es bis heute keinen Beweis für die Anwesenheit russischer Truppen in dem Land. Gegen Ende verwandelt sich der Korrespondentenbericht in reinste Science Fiction: »Das heißt«, schwadroniert Eigendorf vor Millionen Zuschauern über den Zwischenbericht des DSB, »eigentlich ist das Resultat, das Resumée, das man ziehen kann aus diesem Zwischenbericht: Die Wahrscheinlichkeit, dass Russland hier beteiligt war, ist groß.«

 

Wie man sich denken kann, ist nichts von dem, was die ZDF-Korrespondentin sagt, wahr. In Wirklichkeit vermeidet der Zwischenbericht des Dutch Safety Board peinlich genau jede Schuldzuweisung zu dem Absturz von Malaysian Airlines MH17 am 17. Juli 2014, und das geht auch gar nicht anders.

Denn nach den Bestimmungen der internationalen Luftfahrtorganisation ICAO »ist das einzige Ziel dieser Untersuchung die Vermeidung von ähnlichen Unfällen und Störungen«, heißt es da nämlich. »Es ist nicht der Zweck dieser Tätigkeit, irgendeine Seite zu beschuldigen oder in Haftung zu nehmen«. Entgegen dem von Eigendorf vermittelten Eindruck geht es bei Flugunfallberichten also nie um die Schuld, sondern allein um die Feststellung der technischen Ursache, um künftige Unfälle zu vermeiden. Irgendeine Verdächtigung in Richtung Russland kann schon deshalb nicht aus dem Bericht hervorgehen − nicht einmal indirekt.

 

Bericht oder Nicht-Bericht?

 

Das heißt: Eigentlich ist das Wort »Bericht« fehl am Platz. Schon eher handelt es sich um einen Nicht-Bericht. Denn wie selbst die Bild-Zeitung festgestellt hat: »Daten zum Abschuss bleiben geheim!« Auch die Abschrift des Cockpit Voice Recorders bleibt unter Verschluss. Wir dürfen also weder erfahren, was im Cockpit der Maschine in den letzten 30 Minuten vor dem Absturz exakt gesprochen wurde, noch was mit der Maschine genau passierte.

 

Den ukrainischen Angaben zufolge (die in das Papier einflossen) verschwand das Flugzeug einfach vom Himmel. Und zwar knapp über dem gesperrten Luftraum in der Ostukraine. Eine um 16:19 Uhr und 49 Sekunden von den Fluglotsen per Funk erteilte Genehmigung, einen bestimmten Wegpunkt anzufliegen, sei von der Besatzung nicht mehr bestätigt worden. Einen Notruf habe es auch nicht gegeben. Auch auf der Aufnahme des Cockpit Voice Recorders gebe es keine Anzeichen für irgendwelche Probleme.

 

Akustische Warnsignale des Flugzeugs seien dort auch nicht zu hören. MH17 sei einfach weg gewesen: »Die Besatzung eines anderen Flugzeuges, das in der Nachbarschaft flog, wurde gefragt, ob sie MH17 sehen könne oder das Flugzeug auf ihren Instrumenten habe. Die Besatzung dieses Flugzeugs antwortete, dass sie das Flugzeug nicht sehe und dass die Instrumente das Flugzeug von Flug MH17 nicht zeigten.«

 

Verschwiegene Daten

 

Über die Daten des Flugschreibers (Flight Data Recorder, FDR) hält man sich jedoch ebenfalls bedeckt. Von 88 Parametern, die ein solches Gerät mindestens aufzeichnen muss (wobei manche Flugschreiber auch die doppelte Menge aufzeichnen), werden in dem Bericht nur neun präsentiert. Aber statt farbiger Kurven, wie in anderen FDR-Diagrammen, sieht man nur durchgezogene Linien, die einfach zum Zeitpunkt des Ereignisses um 13:20 Uhr und fünf Sekunden UTC (16:20 ukrainischer Zeit) enden, als hätte die Maschine sich in Luft aufgelöst.

 

Das Problem ist nur: Solche Flugschreiber verfügen über eine eigene Stromversorgung und knipsen sich nicht einfach mitten in der Luft aus. Das ist ja gerade der Sinn eines Flugschreibers. Sein Zweck besteht eben gerade nicht nur darin, bis zu einem Zwischenfall aufzuzeichnen, sondern auch danach. Aber in diesem seltsamen Fall hören die Aufzeichnungen einfach abrupt auf, als wäre das Flugzeug nicht von einer Rakete oder einer Bordkanone getroffen, sondern von einer Atombombe pulverisiert worden. Kurz und gut, wir sehen nichts weiter als den Normalzustand eines fliegenden Flugzeuges.

 

 

Flugschreiber-Daten von Flug MH17: Plötzlich ist Schluss

 

Peinliches Schweigen über die Insassen

 

Besonders interessant ist auch das peinliche Schweigen über die Insassen. Wie hier schon berichtet, handelte es sich bei den Toten um alte, in Formalin eingelegte Leichen. Das geht jedenfalls aus einem ausführlichen und glaubwürdigen Augenzeugenbericht einer Anwohnerin aus Grabowo hervor, den die abchasische Nachrichtenagentur ANNA-News veröffentlichte. Auch andere Zeugen sprachen von alten Leichen. Wer nun erwartet hatte, dass diese Darstellungen von dem Zwischenbericht widerlegt würden, sieht sich getäuscht.

 

Im Gegenteil: Das peinliche Schweigen über den Zustand der Toten spricht Bände. Den 298 Insassen widmet das Papier gerade einmal eine halbe Seite. Schon die Überschrift dieses Absatzes: »Verletzungen von Menschen« ist falsch, denn der Abschnitt enthält nicht die geringsten Angaben über die Verletzungen und Todesursachen der Insassen. Stattdessen findet sich nur der dürre Satz; »Flug MH17 transportierte 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder. Es gab keine Überlebenden. Die Crew-Mitglieder waren alle Bürgerinnen und Bürger von Malaysia.« Anschließend listet der Absatz die Nationalitäten der übrigen Insassen des Flugzeugs auf.

 

Jedenfalls theoretisch. Denn diese Angaben stammen nicht etwa aus Ermittlungen am Absturzort, aus DNA-Tests der in die Niederlande übergeführten Toten oder aus den eingesammelten Pässen, sondern »aus Informationen der Fluggesellschaft, die auf den beim Check-In benutzten Pässen beruhen«.

 

Wo sind die Obduktionsbefunde?

 

Aber wo sind die Obduktionsbefunde der Insassen? Wie viele Leichen konnten geborgen werden? Woran sind sie gestorben: An Dekompression? An Erfrierung? An einer direkten Folge eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag? Weisen die Leichen Einschüsse oder Sprengstoffrückstände auf? Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«? Nichts davon wird in dem Dokument erwähnt. Weder wird eine Zahl der geborgenen Leichen genannt, noch wo sie gefunden wurden: Alle an einer Stelle? Oder weit über das Trümmerfeld verstreut? Der Zustand der Toten wird nicht einmal grob beschrieben. Ja, die Worte »Leiche« oder »Körper« kommen in dem Bericht nicht ein einziges Mal vor. Schließlich gibt es auch keine Angaben über die Identifizierung der Toten: Wie viele Passagiere wurden identifiziert und mit welchen Methoden? Antwort: Fehlanzeige.

 

Und noch interessanter: Auch die Obduktionsbefunde der Piloten fehlen − normalerweise ein zentraler Punkt einer Flugunfalluntersuchung. Hatten sie zum Beispiel Drogen genommen? Standen sie unter Alkohol? Oder hatte einer einen Herzinfarkt? Wegen der langen Strecke flog die Maschine demnach mit vier Piloten. Aber wo waren sie überhaupt: Lagen sie im Bereich des Cockpits oder etwa woanders? Kurz: Die Piloten bleiben seltsam im Dunkeln. Anders als bei anderen Abstürzen werden keine genauen Angaben über Alter, Fluglizenzen und die letzten medizinischen Checks gemacht.

 

Diese Fragen werden in dem Bericht nur pauschal beantwortet: »Gemäß den Informationen von Malaysia Airlines [also einer Partei] waren alle Flugzeugführer Inhaber von gültigen medizinischen Zertifikaten und für das Führen einer Boeing 777 im kommerziellen Passagierverkehr angemessen qualifiziert«. Also beruhen weitere wichtige Fakten nur auf den Angaben von Malaysia Airlines. Demzufolge muss es sich bei den vier Piloten um die reinsten Zwillingspärchen gehandelt haben, denn ihre Flugstunden waren praktisch identisch: »Beide Kapitäne hatten über 10.000 Flugstunden, davon über 7.000 Stunden auf der Boeing 777. Beide Co-Piloten hatten mehr als 3.000 Flugstunden, davon etwas mehr als über 200 Stunden auf der Boeing 777.«

 

 

MH17: Peinliches Schweigen über den Zustand der Passagiere

 

Die Angaben über das Flugzeug selbst sind detaillierter. Demnach wurde es 1997 gebaut und wurde am 16. November 2013 nach einer Überholung wieder für den Verkehr freigegeben. Die letzte Wartung habe am 16. April 2014 stattgefunden. Vor dem Start in Amsterdam Schiphol sei im linken Triebwerk Öl nachgefüllt worden. Der Ölverbrauch auf dem vorhergehenden Flug nach Amsterdam sei aber normal gewesen. Berichte über technische Probleme habe es keine gegeben. Betanken und Bodenchecks seien ohne Zwischenfälle verlaufen. Der Himmel am Absturzort sei hauptsächlich bewölkt gewesen, mit einigen großen Quellwolken, aber kein Grund für irgendwelche Schwierigkeiten.

 

Nun zum Wrack selbst: »Wrackteile von Flug MH17 wurden in der Nähe der Städte Rozspyne und Grabowo über ein großes Gebiet verstreut gefunden. Die Hauptfundstelle befand sich 8,5 Kilometer in westlicher Richtung von der letzten bekannten Position des Flugzeuges entfernt.« Das Wrack bestand »aus vielen großen und kleinen Teilen, die über ein Gebiet in der Größe von etwa fünfmal zehn Kilometern verstreut waren. Rumpfteile, Ladung und Gepäck waren über die gesamte Absturzstelle verteilt.«

 

Wieder kein Wort über die Leichen. Aber: Der größte Teil des Flugzeugs fehlt. Riesige Rumpfsegmente sind bis jetzt nicht aufgetaucht. Gefunden wurden nur die Triebwerke, die Fahrwerke, ein Teil des Hecks und des Cockpits sowie ein kurzes, oberes Rumpfsegment. Der größte Teil des riesigen Rumpfes ist demnach abhandengekommen. Und zwar mitsamt Sitzen. Seltsam: Denn wo saßen dann die Passagiere? Oder anders gesagt: Wenn der Rumpf nicht gefunden wurde oder sich in Luft aufgelöst hat, warum wurden dann die Passagiere gefunden?

 

 

MH17: Der größte Teil des Wracks fehlt

 

Wie in den Medien bereits berichtet, bestätigen die Unfalluntersucher, dass Wrackteile des Cockpits Löcher und Einschnitte aufweisen. Aber auch das gibt nichts für die oben zitierte ZDF-Propaganda her, denn die Untersucher bleiben auf Distanz und vermeiden tunlichst Begriffe wie »Abschuss« oder »Rakete«: »Das im vorderen Rumpfbereich und im Bereich des Cockpits zu beobachtende Beschädigungsmuster stimmt mit dem Schaden überein, den man beim Eindringen einer großen Zahl hochenergetischer Objekte von außen erwarten würde«, heißt es da. Wie, wodurch und warum die »Objekte« eindrangen, wird nicht analysiert. Auch über Munitionsfunde im Wrack wird nichts gesagt.

 

Mit anderen Worten geben der Bericht und die darin geschilderte Situation mehr Rätsel auf, als Fragen zu beantworten. Am lautesten dröhnt das Schweigen über die Leichen, aber auch über den Hintergrund der Piloten und deren Obduktionsbefunde. Rätselhaft auch, wohin eigentlich der größte Teil des Flugzeuges verschwunden sein soll. Oder − auch diese Möglichkeit bleibt im Raume stehen − war er gar nie vorhanden? Wie schon gesagt, ist das nur ein »vorläufiger Bericht«. Große Hoffnungen auf den Abschlussbericht sollte man sich dennoch nicht machen, denn nach den Bestimmungen der internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO hat das Land, in dem der Unfall stattfand, die Federführung über die Untersuchung. Und das ist nun mal die Ukraine.

 

 

 

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Leser-Kommentare (70) zu diesem Artikel

15.09.2014 | 15:22

Gertsch

Ich lasse mir ja noch einreden, dass das Flugzeug von den Ukrainern abgeschossen wurde, oder von NATO-Streitkräften. Aber diese Leichentheorie, die auch von den Postern so dankbar aufgenommen wurde... In den Verschwörungskreisen wird ja immer nach dem warum gefragt. Bei dieser Frage nicht? Warum hätte es nicht gereicht ein Flugzeug abzuschießen. Es gibt keinen plausiblen Grund diesen Stunt aufzuführen, oder kann es jemand schlüssig argumentieren!


15.09.2014 | 01:13

Kamich

Wenn die eine Partei lügt, bedeutet das nicht, dass die andere Seite die Wahrheit sagt oder glaubwürdiger ist. Dass der Abschuss von MH17 ein Politikum ist , welches jede Seite zu propagandistischen Zwecken auszuschlachten sucht, wen wunderts ? Aber ich halte es für irreal, dass Flugzeug-Wrackteile fehlen bzw. in Massen dort hin transportiert wurden, um dem Tatort eine falsche Spur aufzudrücken. Klar, wenn man ein handliches Wrackteil mit eindeutig runden Einschuss-Löchern...

Wenn die eine Partei lügt, bedeutet das nicht, dass die andere Seite die Wahrheit sagt oder glaubwürdiger ist. Dass der Abschuss von MH17 ein Politikum ist , welches jede Seite zu propagandistischen Zwecken auszuschlachten sucht, wen wunderts ? Aber ich halte es für irreal, dass Flugzeug-Wrackteile fehlen bzw. in Massen dort hin transportiert wurden, um dem Tatort eine falsche Spur aufzudrücken. Klar, wenn man ein handliches Wrackteil mit eindeutig runden Einschuss-Löchern entwendet - ein Beweis weniger für ein Maschinengewehr. Aber schliesslich werden Leichenteile Passagieren zugeordnet (http://www.bernama.com/bernama/v7/newsindex.php?id=1068663) und das Puzzle fügt sich doch mal zusammen, wenn auch verspätet ! Das ist der eigentliche Vorteil der Manipulation - Zeit gewinnen und auf die Vergesslichkeit der Menschen setzen.


14.09.2014 | 11:33

rimbaud

Sehr geehrter Herr Wisnewski, Ich erinnere an die folgenden Kapitel ihres Buches Operation 9/11: "Wo sind die Passagiere geblieben?" und "Woher kamen die Leichenteile, von denen in einigen Fällen berichtet wurden?" Wie bei 9/11 ist diese Frage mal wieder viel zu wichtig, um sie den Militärs und den Geheimdiensten zu überlassen, zumal diese zu den eigentlichen Tatverdächtigen gehören! Im Hinblick auf die Leichenfunde werden wir zweifellos auch diesmal...

Sehr geehrter Herr Wisnewski, Ich erinnere an die folgenden Kapitel ihres Buches Operation 9/11: "Wo sind die Passagiere geblieben?" und "Woher kamen die Leichenteile, von denen in einigen Fällen berichtet wurden?" Wie bei 9/11 ist diese Frage mal wieder viel zu wichtig, um sie den Militärs und den Geheimdiensten zu überlassen, zumal diese zu den eigentlichen Tatverdächtigen gehören! Im Hinblick auf die Leichenfunde werden wir zweifellos auch diesmal irgendwann wieder einmal hören, dass in der abschließenden gentechnischen Untersuchung alle Opfer zweifelsfrei identifiziert wurden...! Und die Funde der merkwürdig unbeschädigten, teilweise entwerteten Ausweise einschließlich der formalingetränkten, größtenteils nackten Leichen sind dann wieder nichts weiter als wilde Verschwörungstheorien! Einschließlich der übrigen "Ungereimtheiten" wie das der merkwürdig identischen malayischen Zwillingsboeings!!!, mit ihrer wurmlochartigen Translokation. Im Fall 9/11 war die staatliche Beweisunterdrückungsmacht zu mächtig, um Feinheiten gerichtstauglich aufzuklären. In der Ukraine ist das allerdings anders...hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, die geheimdienstlichen Lügner in Echtzeit zu ertappen. Die "amtlichen Opfer" haben Hinterbliebene und die gilt es ausfindig zu machen und in Echtzeit zu interviewen, um sie der Nachwelt zu erhalten, ...falls sie wirklich existieren! Die Chancen dafür stehen fifty-fifty...ein gentechnischer Nachweis wäre natürlich famos, übersteigt aber leider die Kompetenz privater Investigation, es sei denn, es gäbe noch andere Interessenten der Wahrheit mit anderen Ressourcen und Möglichkeiten, z. B. ein Universitätsklinikum...klingt das zu naiv?! Aber auch wenn sie existieren und ihre Identität überprüfbar ist, bleibt der hochgradige Verdacht weiterhin bestehen, dass die Passagiere von MH17 kaltblütig geopfert wurden, um einen Interventionsgrund zu liefern. Fast auf den Tag nach den Sarajewo-Schüssen...eine weitere wurmlochartige Koinzidenz! Wenn allerdings keine Übereinstimmung der "Opfer" mit der Passagierliste von MH17 besteht, bedeutet das den Eintritt in eine neue matrixartige Spielebene...also ausgezeichnete Idee mancher User hier, die "Opferrecherche" mitsamt Interviews mit den "Hinterbliebenen" von MH17 zu fordern! Ich bin mit einer 100€-Spende dabei!


12.09.2014 | 22:18

jann wahnn

...Teil II-------- ...Also wieder die alte Leier. Obwohl das alles schon vor Wochen als unwahr entlarvt wurde als die Propaganda von der Seite Kiews, die angeblichen TElefon-Gespräche, Twitter-Beiträge, Videos etc... will der Staatsanwaalt wieder den Mist aufwärmen. Weil er ofensichtlich nichts in der Hand hat, Null Bewise nach wie vor, deswegen spricht er von Fotos, Videos und Internetseiten. Also schon die USA-Vetreter wurden damals ausgelacht als sie ihre angebliche Beweise...

...Teil II-------- ...Also wieder die alte Leier. Obwohl das alles schon vor Wochen als unwahr entlarvt wurde als die Propaganda von der Seite Kiews, die angeblichen TElefon-Gespräche, Twitter-Beiträge, Videos etc... will der Staatsanwaalt wieder den Mist aufwärmen. Weil er ofensichtlich nichts in der Hand hat, Null Bewise nach wie vor, deswegen spricht er von Fotos, Videos und Internetseiten. Also schon die USA-Vetreter wurden damals ausgelacht als sie ihre angebliche Beweise präsentiert hatten und haben sie nur auf Sozialnetze und Internetvideos gestützt. Jetzt will der US-Diener Westerbake das gleiche tun. Daran sieht man wo die Reise hingehen soll und was haben Westerbake und die EUSA-Kriegstreber vor. Die wahren Verursacher zu vertuschen und wohl die Bewise erfinden oder fälschen um an der These von der Schuld der Rebellen und Russlands festzuhalten und diese These irgendwann dann in die Anklage zu verwandeln. Das bestätigt am deutlichsten den Teil aus dem Spiegel-Bericht über die gleiche Seiche: "... Hoffnungen setzt er auch auf US-Satellitenaufnahmen, die Aufschluss über Raketenstellungen geben könnten. "Wenn wir wissen, wo sie (eine Rakete) abgefeuert wurde, dann können wir herausfinden, wer das Gebiet kontrolliert hat." Die US-Aufnahmen lägen noch nicht vor. "Wir werden sie bekommen", sagte Westerbeke, aber es sei "ein langer Prozess." Er setzt also HOFFUNGEN AUF US-SATELLITAUFNAHMEN. Alles klar? Und dabei hat sich jeder gefargt, warum halten die Amis seit Wochen die Sattelitenbilder zurück und wollen sie nicht rausrücken? Weil auf ihnen etwas zu sehen ist was der EUSA nicht passt. Aber, aber, was nicht passt wird passend gemacht. Also, was für Ergrebnisse die USA präsentieren werden-das können wir schon jetzt sicher sein. Keine Frage: sie werden möglicherweise welche Sattelitenbilder auch fälschen und präsentieren dass es die Rebellen es waren. Darauf kann schon jetzt jeder wetten. Ich traue diesen Leute aber abolut alles zu. Al Capone war ein Klosterschüler im Vergleich mit der US-Spitze. Was konnte man eigentlich anders erwarten, wenn die Länder die Ermitlungen leiten (Holland, Autralien, Belgien, Ukraine) allesamt US-Pudelchen sind und Malaysya muss wohl auch den Herren in Washington und London gechorchen, sonst hätten sie nicht den Black Box sofort an London aushändigen müssen.


12.09.2014 | 22:16

jann wahnn

Das "Imperium" wird zurückschlagen und bereitet offenbar einen dreisten Betrug vor... ...um an die Propaganda-Lüge über den Abschuß von MH17 durch prorussischen Rebellen festzuhalten. Diesen Eindruck habe ich sofort bekommen nach dem ich heute die Nachricht gelesen habe dass der holländische Chefermittler und Staatsanwalt Fred Westerbeke, schon jetzt mal im Vorauas, die These der EUSA-Kriegstreiber und ihren Medien-Huren über den Abschuß von MH17 unbedingt offiziel...

Das "Imperium" wird zurückschlagen und bereitet offenbar einen dreisten Betrug vor... ...um an die Propaganda-Lüge über den Abschuß von MH17 durch prorussischen Rebellen festzuhalten. Diesen Eindruck habe ich sofort bekommen nach dem ich heute die Nachricht gelesen habe dass der holländische Chefermittler und Staatsanwalt Fred Westerbeke, schon jetzt mal im Vorauas, die These der EUSA-Kriegstreiber und ihren Medien-Huren über den Abschuß von MH17 unbedingt offiziel machen und daraus wohl die "Fakten schaffen" möchte. Sprich: es muss so sein, wie die EUSA-Kriegstreiber schon nach dem Aschuß behauptet haben-die Rebellen, bzw. Russen sind schuld. Wenn es welche Naivlinge gegeben hätte, die geglaubt hätten, dass die Erimttlungen in der Niederlande mit rechten Dingen und profesionell und unparteisch zugehen werden, der kann spätestens jetzt einsehen dass er sich getäuscht hat und dass die EUSA-Kriegstreiber, zum allen bereit sind. Also, nach dem wochenlangen verdächtigen Schweigen und dem sperrigen, nichtssagenden Bericht vor 2 Tagen, offenbar gibt es große Zweifel bei vielen Menschen im Westen in die Glaubwürdigkeit der politischen Führung und der Medien des Westnes (der EUSA). Und offenbar ist der Staatsnawalt Fred Westerbeke, ein zuverläsiger Mann Washingtons der alles tun wird, dass das Ergebniss lautet; Rebellen und Russen sind schuld. Der FAZ-Schreiberling der aus Den Haag darüber berichtet, verrät es selber im Untertitel seines Artikels und sagt: "Ohne Spezialwissen ließen sich die Schlüsse aus dem am Montag vorgestellten Bericht kaum ziehen. Nun leistet der niederländische Chefermittler Interpretationshilfe. Eine Boden-Luft-Rakete soll MH17 getroffen haben." Aha! Also Herr Westerbeke LEISTET INTERPRETATIONSHILFE. Gaaanz genau, wie schon vorgestern die deutschen Kriegshetzter und Transatlantiker aus ARD, ZDF, FAZ, Spiegel und Co., bereits gemacht haben. Obwohl also im Bericht der Ermittler nichts von einer Raketen stand, haben sie das Ergebniss der Ermittler so reininterpretiert. Das was Herr Westerbeke hier macht ist der Versuch im Voraus die Beeinflüssung der Öffentlichkeit vor dem Ergebnis und vorm Urteil, wozu er als Staansanwalt eigentlich kein Recht hat (bin kein Recchtexperte, möge mich jemand korrigigieren, wenn ich mich irre). Als Staatsanwalt und Chefermittler sollte er bis zum Abschluß der Ermittlung zum Schweigen verpflichtet sein, oder? Das was er jetzt macht, erinnert an das Benehmen der deutschen Staatsanwälte im Fall Kachelmman, die damals auch in die Öffentlichkeit Gerüchte über die Schuld Kacheklmanns im voraus gestreut haben, während der Prozess lief. Weiter der FAZ-Schreiberling: "Das über der Ostukraine abgestürzte malaysische Passagierflugzeug ist nach Ansicht der Strafermittler in den Niederlanden vermutlich von einer Luftabwehrrakete abgeschossen worden. Das sei das „wahrscheinlichste Szenario“ sagte Staatsanwalt Fred Westerbeke am Freitag in Rotterdam. Damit bestätigte Westerbeke eine Analyse dieser Zeitung auf Grundlage des am Montag vorgestellten Berichts." Das Wort Analyse im Text ist verlinkt zu dem Bericht der FAZ-Transatlantiker vor 2 Tagen in dem sie gleich gesagt, dass es "die Boden-Luft Rakete" war und auf die Propaganda erinnert haben, in der damals nach dem Abschuss rumgeschrien wurde-die Rebellen waren es. Der holländischer Staatsanwalt haut also sofort in die gleiche Trommel wie die deutschen Transatlantiker-Medien vor 2 Tagen. Wenn das kein abgekatetes Spiel ist. Mann, Mann, wie das ganze stinkt... Das zeigt der weitere Text im Artikel noch deutlicher. Weiter sagt man im FAZ-Artikel: "Die Sonderkommission untersucht nach eigenen Angaben auch abgehörte Telefongespräche, die prorussische Rebellen am Tag des Unglücks geführt haben sollen. Dabei sollen sie den Abschuss der Maschine zugegeben haben. Außerdem würden rund 20 000 Fotos, 750 Videos sowie etwa 350 Millionen Internetseiten nach möglichem Beweismaterial durchforstet." Also zunächst hat Herr Staatsanwalt es gesagt, dass sei am wahrscheinlichsten dass MH17 von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde und danach gleich sagt er bei wem, bzw. auf welcher Seite er suchen und rechechieren würde-klar bei den Rebellen. Etwas zu suchen bei der ukrainischen Seite, kommt dem Staatsanwalt gar nicht in den Sinn....


12.09.2014 | 21:24

GLADIO

»Daten zum Abschuss bleiben geheim!« Auch die Abschrift des Cockpit Voice Recorders bleibt unter Verschluss. >>> na, im Umkehrschluss ist doch alles klar welche Kräfte für den Vorfall verantwortlich sind, die entscheidenden Fakten bleiben geheim. Es gibt da eine Nation, die hat inzwischen schon ein ganzes Archiv von top secret Angelegenheiten über die eigenen Schandtaten gegenüber der Menschheit, dort wird sich jetzt wohl ein warmes Plätzchen für MH-17 finden >>> MH-17...

»Daten zum Abschuss bleiben geheim!« Auch die Abschrift des Cockpit Voice Recorders bleibt unter Verschluss. >>> na, im Umkehrschluss ist doch alles klar welche Kräfte für den Vorfall verantwortlich sind, die entscheidenden Fakten bleiben geheim. Es gibt da eine Nation, die hat inzwischen schon ein ganzes Archiv von top secret Angelegenheiten über die eigenen Schandtaten gegenüber der Menschheit, dort wird sich jetzt wohl ein warmes Plätzchen für MH-17 finden >>> MH-17 Geheimsache ruhe in Frieden, es wird dich lange, lange keiner behelligen >>> es sei denn, das endlich Personen (Insider) mit Zugang und den Möglichkeiten die Geheimiskrämerei beenden. Übrigens "wer genau" hat denn eigentlich beschlossen das diese Daten geheim bleiben? Habe ich was verpasst? Wer kann antworten?

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