Tuesday, 30. August 2016
20.11.2014
 
 

Ahnungslose Abgeordnete: Die Geldschöpfung überwältigt erneut das Finanzsystem

Markus Gärtner

Das britische Parlament diskutiert heute zum ersten Mal seit 170 Jahren über die Geldschöpfung. Die letzte große Debatte fand im Jahr 1844 statt. Damals untersagte Sir Robert Peel privaten Banken durch den Bank Charter Act, Papiergeld zu drucken.

 

Seitdem scheinen die Abgeordneten auf der Insel vergessen zu haben, dass immer noch Banken das meiste Geld schöpfen, zu über 90 Prozent durch Kreditvergabe, wie die Bank of England meldet. Aber nur einer von zehn Parlamentariern in Großbritannien weiß, dass es nicht der Staat ist, der das meiste Geld schöpft. Schon gar nicht, seit die Notenbanken frenetisch bei der Geldvermehrung nachhelfen.

Die heutige Debatte ist für die britischen Abgeordneten teils Nachhilfe, teils späte Aufarbeitung der kriminellen Ausschweifungen der immer noch nicht beendeten Kasino-Ära. Nur ein aktuelles Beispiel: Die Derivate-Bestände der größten Banken entsprechen laut dem Office of the Comptroller of the Currency in den USA der Wirtschaftsleistung Deutschlands in 65 Jahren.

 

Während die Abgeordneten im House of Commons zu spät – und auf einem erschreckenden Niveau – die jüngste Finanzgeschichte zu ergründen versuchen, dreht sich das Kreditrad schon längst wieder mit demselben Tempo – teils höher – das 2008 zur Finanzkrise führte.

 

Martin Wolf, der wirtschaftliche Chefkommentator der angesehenen Financial Times, hat im April für eine Mainstream-Finanzzeitung eine radikale Forderung gestellt, die viel über die neuesten Übertreibungen sagt: »Nehmt den privaten Banken die Möglichkeit zur Geldschöpfung ab.« Seine Argumentation gipfelte in der Feststellung »falsche Banknoten zu drucken ist illegal, aber das Schöpfen von Geld nicht«

 

Was den Mainstream-Mann so in Rage brachte, sehen wir täglich im Blätterwald der Wirtschaftsmedien.

 

Die Ratingagenturen Moody´s und Fitch haben in dieser Woche scharf ihre Wettbewerber attackiert, sie würden auf Subprime-Krediten basierende Derivate zu positiv bewerten. Grob fahrlässige und kriminelle Falschdeklarierung von Wertpapieren, die mit Forderungen aus Hypotheken besichert sind, hatte die Finanzkrise mit ausgelöst.

 

Und was hören wir dieser Tage? – Die Hälfte der Emittenten von fragwürdigen Anleihen, die mit Forderungen aus dem kreditgeschürten Autoboom in den USA unterlegt sind, war vor 2010 noch gar nicht am Markt.

 

Im Klartext: Es hat sich eine ganz neue Generation von Druglords aufgemacht, die den Junkies an den Kreditmärkten immer neues Dope verabreichen und den gepanschten Stoff – der aus miesen Forderungen an Habenichtse besteht – mit Prädikats-Etiketten versehen auf den gierigen Kapitalmarkt wirft. Dort können es hungrige Schnelldreher gar nicht erwarten, noch mehr von dem Schrott aufzukaufen und ihn dann an Pensionsfonds oder Hedgefonds weiterzureichen.

 

In den USA wird seit Monaten gewarnt, dass das Wachstum am Markt für Derivate, die mit Forderungen gegen Autokredit-Kunden gestrickt wurden, ein Risiko für die ganze Autoindustrie darstellt. Und wer hört auf diese Warnungen? Wie schon 2008 kein Mensch. Die Mainstream-Medien konzentrieren sich lieber auf die Frage, ob der Dow Jones Index demnächst auf 20.000 klettert, oder ob die ebenfalls fabrizierte US-Erholung kräftiger ist, als sie aussieht.

 

Während nicht vorhandene Stärke in die US-Wirtschaft gelesen wird, höhlen Wall Street-Banken unter aller Augen das Finanzuniversum schon wieder kräftig aus. Im laufenden Jahr haben die großen Geldhäuser für fast 21 Milliarden Dollar Kredite an Autokunden ausgereicht, die ohne fahrlässige Kreditprüfung kein Geld für ein neues Fahrzeug bekommen würden.

 

Mehr als ein Drittel der Kredite an Autokunden sind subprime. Die am schlechtesten abgesicherten Papiere wachsen am schnellsten. Das ist der Zyklus, der schon 2008 die Sicherungen durchknallen ließ.

 

Das subprime-Kreditvolumen im US-Automarkt hat sich seit 2010 fast verdreifacht. Und das, während die Löhne inflationsbereinigt stagnierten und die Wirtschaft kaum wuchs. Muss man ein Nobelpreisträger sein, um zu ahnen, was als Nächstes kommt?

 

Mehr noch: Die US-Börsenaufsicht SEC hat vor wenigen Tagen den zweitgrößten Autokredit-Verleiher der USA, Ally Financial − der schon 2008 mit mehr als 17 Milliarden Dollar Steuergeld gerettet wurde − zu sich zitiert. Es ging um die aktuelle Kreditvergabe in einem Geschäft, das seit Jahren wieder skrupellos ausgeweitet wird, in dem Geld verliehen wird, ohne dass Banker Gehaltsnachweise verlangen.

 

Es stinkt und raucht schon wieder bedenklich aus allen Kreditlöchern, während Politiker Konvente über die Geldschöpfung abhalten und – wie im vergangenen Jahrzehnt – den kriminellen Wallungen der Wall Street und der europäischen Finanzindustrie hoffnungslos hinterherlaufen, ob aus Dämlichkeit, schierer Naivität, oder weil sie vom großen Geld mit Wahlspenden gekauft worden sind.

 

So weit das Auge reicht – im Zeitalter des Internets ist das rund um den Globus – dreht sich das Kreditrad mit einem Tempo, dass die Verankerung wackelt

 

In Großbritannien, wo sich heute die Abgeordneten erleuchten lassen wollen, hatte sich in den acht Jahren bis zur Finanzkrise die Kreditmenge verdoppelt. Das war der Raketentreibstoff, mit dem britische Banken später an die Wand rasten. Seit 2011 – auch das lässt aufhorchen − wurden in dem Land lediglich acht Prozent der Kreditmenge an private Firmen vergeben. Der Großteil des neu geschöpften Geldes wurde in die Kapitalmärkte und in den Immobiliensektor gepumpt. Das ist pure Spekulation statt Wirtschaftsförderung.

 

Aber wer glaubt, der Staat schöpfe all das neue Geld, hat mit solchen haarsträubenden Zahlen kein Problem und greift auch nicht ein, zumal wenn ihm Banker bei ausgiebigen Arbeitsessen mit Hummer und Sekt in die Ohren flüstern, es gebe keine Probleme.

 

Bis nach Asien-Pazifik – und beileibe nicht nur in China – werden die Warnungen wieder laut. Selbst Moody´s warnt bis hin nach Australien vor immer mehr privaten Kreditkunden, die Geld ausleihen und dafür über Jahre hinweg nur Zinsen zahlen, aber nicht tilgen.

 

Und die Daily Mail in Großbritannien berichtet vom Boom mit Hypotheken (»lifetime mortgage«) bei denen bis zum Tod der Kunden nur Zinsen fällig werden. Danach greift sich die kreditgebende Bank das Haus der Verstorbenen und verkauft es mit Gewinn, weil die Banken derart viele solcher Kredite vergeben haben, dass sie den ganzen Markt nach oben treiben.

 

Und wenn das russische Kredit-Roulette auf dem Rücken der Kunden nicht aufgeht – zum Beispiel, weil die unvermeidbare nächste Finanzkrise dazwischenkommt − dann werden wieder die Steuerzahler in die Pflicht genommen.

 

Diesmal wird das nicht mit Bailouts gemacht, sondern indem man die Einlagen heranzieht und die Banken verstaatlicht, um die »Rettung« leise über Jahre hinweg zu bewerkstelligen − mit demselben Geld der Steuerzahler, versteht sich.

 

Sollten die Zinsen wieder steigen, wird das auch in Deutschland zu einem Problem, vielleicht sogar für die Autohersteller selbst. Denn die sind mit ihren hauseigenen Banken – die Mehrzahl verfügt inzwischen über eine Vollbanklizenz – schon die größten Ausleiher für Autokredite. Weit über die Hälfte der Fahrzeug-Finanzierungen in der Bundesrepublik wird von den Autobanken bestritten.

 

 

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

24.11.2014 | 00:10

rotepmal

@Elisa: Ganz richtig Elisa! Die offizielle Verschuldung mit all Ihren direkten und indirekten Finanztiteln/Finanzaggregaten hat unvorstellbare Ausmaße erreicht und es grenzt für mich an ein Wunder, dass es überhaupt noch so etwas wie einen geordneten Zahlungsverkehr gibt. Der Anteil der täglich transfereierten Finanzvolumina dürfte in Hinblick auf den realwirtschaftlichen Anteil mittlerweile im Promillebereich liegen. Dieses Monster kommt runter, bald, deshalb auch die hohe...

@Elisa: Ganz richtig Elisa! Die offizielle Verschuldung mit all Ihren direkten und indirekten Finanztiteln/Finanzaggregaten hat unvorstellbare Ausmaße erreicht und es grenzt für mich an ein Wunder, dass es überhaupt noch so etwas wie einen geordneten Zahlungsverkehr gibt. Der Anteil der täglich transfereierten Finanzvolumina dürfte in Hinblick auf den realwirtschaftlichen Anteil mittlerweile im Promillebereich liegen. Dieses Monster kommt runter, bald, deshalb auch die hohe Nervösität der Eliten und ihrer Helfeshelfer.


23.11.2014 | 09:16

Elisa

Immer mehr macht sich der Eindruck breit, dass dieses globale Finanzschlamassel überhaupt niemand mehr im Griff hat, auch nicht die Rothschilds & Co. Da wird einfach herumgeflickt, um den herannahenden Finanz- und Wirtschafts-Tsunami möglichst zeitlich hinausschieben zu können. In der Zwischenzeit versuchen diejenigen, die können, sich mit Goldkäufen herauszuretten.Die Auto-Industrie produziert schon lange auf Halde. Die Kreditwirtschaft zögert hier nur den Zusammenbruch...

Immer mehr macht sich der Eindruck breit, dass dieses globale Finanzschlamassel überhaupt niemand mehr im Griff hat, auch nicht die Rothschilds & Co. Da wird einfach herumgeflickt, um den herannahenden Finanz- und Wirtschafts-Tsunami möglichst zeitlich hinausschieben zu können. In der Zwischenzeit versuchen diejenigen, die können, sich mit Goldkäufen herauszuretten.

Die Auto-Industrie produziert schon lange auf Halde. Die Kreditwirtschaft zögert hier nur den Zusammenbruch dieser Branche und damit auch den folgenden wirtschaftlichen Dominoeffekt hinaus.

Die globale Halde an unverkauften Autos
http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2014/05/die-globale-halde-unverkauften-autos.html

Was läuft schief in der Automobilindustrie?
http://www.novayo.de/wirtschaft/003233-laeuft-schief-der-automobil-industrie.html


20.11.2014 | 22:48

F.D.

Wer sich schau machen möchte kann hier nachlesen: www.monetative.de


20.11.2014 | 20:04

pedrobergerac

Wir werden von wildgewordenen Pavianen regiert: http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2014/warum-die-sache-schiefgeht.html Seit der Entscheidung des obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten von Amerika wurden Geschäftsbünde zu rechtlichen Personen. Der “Konzern” war geboren und eroberte sich in den nächsten Jahrzehnten eine unglaubliche Machtstellung in jeder Gesellschaft, mittlerweile dank Globalisierung eine Machtstellung, die die Macht von Nationalstaaten...

Wir werden von wildgewordenen Pavianen regiert: http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2014/warum-die-sache-schiefgeht.html Seit der Entscheidung des obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten von Amerika wurden Geschäftsbünde zu rechtlichen Personen. Der “Konzern” war geboren und eroberte sich in den nächsten Jahrzehnten eine unglaubliche Machtstellung in jeder Gesellschaft, mittlerweile dank Globalisierung eine Machtstellung, die die Macht von Nationalstaaten übersteigt. Seitdem greift der Konzern nach allem, was seinem Ziel nutzt (und was laut Gesetz sein einziges Ziel zu sein hat: Profit zu machen). Letztlich sogar in der Gestalt von Bechtel nach dem Regenwasser Boliviens, das er für 25% der Einkünfte der Bevölkerung an diese zurück verkaufen wollte. Der Versuch ist gescheitert, drei Tote, viele Verletzte. Robert Hare, Psychologe und FBI-Berater kam nun auf eine recht unterhaltsame Idee. Wenn ein Konzern, so seine Argumentation, als eine juristische Person angesehen werden will, dann ist es legitim, ihn den gleichen psychischen Kriterien zu unterwerfen wie … z.B. einem normalen Menschen. Grundlage für den Test war: Personality Diagnostic Checklist, WHO ICD 10 Manual of Mental Disorders DSM IV Diese Standardkriterien sind auch jedem deutschen Psychiater geläufig. Ziel war, zu sehen ob und bis zu welchem Grade Konzerne in ihrer Erscheinungsform als juristische Person als “psychopathisch” einzustufen sind. Bewertungskriterium war u.a., wie sie sich zu der Gesellschaft verhalten, in der sie ihre Geschäfte betreiben. Folgende Kriterien wurden erfüllt: 1. Gleichgültigkeit gegenüber den Gefühlen anderer 2. Unfähigkeit, dauerhafte Beziehungen einzugehen 3. Skrupellose Gefährdung anderer 4. Unfähigkeit, Schuld zu empfinden 5. Hinterlist, Lügen und Täuschen um des eigenen Vorteils willen 6. Verletzung sozialer Normen und gesetzlicher Vorschriften Mehr Kriterien gibt es nicht. Die herrschende Institution unserer Zeit, eine juristisch handelnde und mit größter Machtfülle ausgestattete Person gleicht nicht nur ein bisschen einem Psychopaten. Das psychische Profil dieses Monsters gleicht dem eines Massenmörders. Mit allen Konsequenzen. (Quelle: “The Corporation, M.Achbar, J.Abbot & J.Bakan, DVD, erhältlich nur bei “Zweitausendeins”) Fazit: ein unmenschlicher Psychopath beherrscht unsere Wirtschaft, unsere Politik, unsere Kultur – und nach jahrzehntelanger Indoktrination durch eine gigantische und äußerst raffinierte Werbeindustrie das Denken der meisten unserer Mitmenschen sowie unserer Kinder. Auszug aus: http://www.neopresse.com/wirtschaft/konzerne-psychopathische-feinde-der-menschheit/


20.11.2014 | 15:15

Kurt

Bravo @Gelee Royal Nur so ist zu erklären, weshalb sie JETZT auf einmal das nicht mehr damit kommen, dass "der" Staat die Inflation verursacht, sondern die Großbanken, die allesamt Eigentum unserer "auserwählten" Freunde sind. Rothschilds sind selbstverständlich auch nur Statthalter. Und China wird ebenso von oben her, u.a. über die Zentralbank beherrscht.


20.11.2014 | 14:18

rotepmal

@Gelee Royal: Und wie macht Rothschild das? Über die Zentralbank der Russischen Föderation, Bank Rossii, etwa? Erklären Sie doch bitte einmal, ich bin mir sicher die Russen hören Ihnen auch gerne zu.

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