Sunday, 28. August 2016
13.01.2016
 
 

Der Sex-Mob terrorisierte auch Schweden: Europas Schweigekartell für Flüchtlinge

Markus Mähler

Die Kölner Treibjagd auf Frauen war abwendbar – hätten Politiker, Justiz und Medien in Europa rechtzeitig reagiert. Doch es wurde zu lange zu viel vertuscht. Die Blaupause für Deutschlands heruntergespielte Silvesternacht kommt aus Schweden: Dort ging bereits 2014 und 2015 ein Mob von 50 afghanischen Asylbewerbern auf Frauenjagd. Trotz der Vergewaltigungen wurde niemand verurteilt, alle schwiegen. Jetzt fällt der Polizei im Flüchtlings-Bullerbü auf: »Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen.« Ja, hättet ihr.

 

Es wird immer einsamer um die Mutter aller Flüchtlinge. Europa will nicht mehr nett und integrativ sein, Europa will die Grenzen dicht machen. Nach Polen, Ungarn und Dänemark schließt jetzt ausgerechnet Schweden sein Ikea-buntes Flüchtlings-Paradies. In der heilen Welt von Bullerbü gibt es seit dem Wochenende wieder Grenzkontrollen.

 

Daran ist ein Skandal um Schwedens Polizei nicht ganz unschuldig. Die räumte jetzt mit fast zwei Jahren Verspätung ein: Auch wir haben massenhafte Übergriffe von Asylbewerbern bei Festivals vertuscht. Damit wird das heruntergespielte Chaosdebakel in Köln nicht zur Premiere für grenzenlose Gewalt durch Flüchtlinge. Köln ist nur der Höhepunkt, den keiner vermeiden wollte – auf den alles blind zusteuerte.

 

»Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen«

 

Ein Sprecher der schwedischen Polizei trat am Montagabend vor die Kameras und sagte: »Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen.« Stattdessen – Achtung: Analogie zu Köln – hieß es damals nach zwei Musikfestivals in Stockholm: »Angesichts der vielen Teilnehmer habe es relativ wenige Delikte und Festnahmen gegeben.« Alles ruhig an der Flüchtlingsfront. Tatsächlich ging es vor Ort wild zu, zitiert die Tageszeitung Dagens Nyheter jetzt aus dem Polizeibericht.

 

Im August 2014 gab es beim Festival »Wir sind Stockholm« 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe, zwei vollendete Vergewaltigungen – aber keine Festnahmen, keine Verurteilungen, kein Aufschrei, nichts. 2015 wiederholte sich dieses vertuschte Spektakel. Eine Gruppe »mutmaßlich ausländischer junger Männer« soll die Taten verübt haben – oder, um deutlicher zu werden: Es war ein Mob von 50 Afghanen.

 

Der verging sich an Frauen und tauchte dann wieder in der großen Masse ab. Die Besucher und damit wohl auch die belästigten Frauen waren nicht älter als 19 Jahre. Der afghanische Mob hatte sich ganz gezielt ein Jugendfestival ausgesucht.

 

Warum auch die Schweden vertuschten, was nicht sein durfte? Der Polizeisprecher begründet das so: »Es gibt Polizeimitarbeiter, die aufgrund der aktuellen Flüchtlingsdebatte Sorgen davor haben, über diese Dinge zu sprechen.« Er nennt es »Selbstzensur« und das erinnert frappierend an deutsche Zustände.

 

Weil Gewalt durch Flüchtlinge politisch nicht erwünscht war, gab es keine

 

Nach dem Dammbruch von Köln wollen auch viele deutsche Polizisten nicht mehr schweigen und sprechen über die von oben verordnete »Selbstzensur«, wenn es um Straftaten von Flüchtlingen geht. Interne Lageberichte tauchen in den Medien auf. Sie bieten deprimierende Einblicke in die Polizeiarbeit: »Es ist unerträglich, was hier täglich unter den Teppich gekehrt wird.« Für das Verfassen von Polizeiberichten gebe es die Dienstanweisung, »unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt«.

 

Das Vertuschen in Schweden und die Selbstzensur in Deutschland waren aber die falschen Signale. Sie führten erst zur Eskalation von Köln mit 379 Anzeigen wegen überwiegend sexueller Übergriffe. Die Nordafrikaner verabredeten sich laut Polizeibehörden vorher in den sozialen Netzwerken zum Frauenjagen. In der grenzenlosen Gewissheit, dass hier alles geht.

 

Der Kölner Sex- und Gewalt-Tourismus war ein internationales Highlight in der Neujahrsnacht. Dafür reisten Migranten Hunderte Kilometer mit dem Zug an. Aus Holland, Belgien und sogar aus der Pariser Banlieue kamen sie nach Köln. Das erklärt, warum es in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und Bielefeld jeweils einen kleineren Sex-Mob gab.

 

Es waren Nachahmer ohne Ticket. Sie alle testen seit den vertuschten Festivals in Stockholm die Grenzen. Stück für Stück, bis sie die Schwäche des Rechtsstaats erkannten: Europa hat keine Grenzen mehr, besonders Deutschland.

 

Die Flüchtlinge testeten Stück für Stück die Schwäche des Rechtsstaats

 

In Köln wurden Übersetzungszettel auf Deutsch und Arabisch gefunden, mit denen der nordafrikanisch-syrische Sex-Mob klarmachte, was er von den heimischen Frauen in Köln will: »Ich töte dich«, »Ich will fucken«, und »Große Brüste«.

 

Was sind das bloß für Menschen? »Bei unseren Mandanten handelt es sich um moderne Nomaden«, nimmt sie Pflichtverteidiger Ingo Lindemann in Schutz. »Sie sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern große Straßenkinder, die mit dem Flüchtlingsstrom durch Europa ziehen. Sie haben, böse ausgedrückt, das große Los gezogen – sprachlos, heimatlos, perspektivlos.«

 

Diese explosive Mischung aus Kriegsflüchtlingen und Integrationsverweigerern könnte zur neuen Plage Europas werden – weil der Politikbetrieb das Problem so lange vertuschte, bis es von selbst explodierte. Man muss aber sagen: Viele Insassen im Parteienkarussell träumen weiter und halten an der heilen Welt zwischen Bullerbü und Villa Kunterbunt fest.

 

Eindrucksvoll ist das im öffentlich-rechtlichen Polit-Talk Hart aber fair vom Montagabend zu bestaunen. Das Trio um Hannelore Kraft (NRW-Ministerpräsidentin), Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) und Renate Künast (linksgrünes Urgestein) tat, was es bisher auch tat: die Menschen in einer Sicherheit wiegen, die es schon lange nicht mehr gibt.

 

Merkels Dilemma: Europa will keine Flüchtlinge, es will sich abriegeln

 

Das Problem von Köln könne man nur europäisch lösen, genauso wie die Flüchtlingskrise allgemein. Dumm nur, dass Europa weder von Flüchtlingen noch von Deutschland etwas wissen will. Nicht einmal ein Verteilungsschlüssel kann durchgesetzt werden für eine Menschenwelle, die Alleingängerin Merkel im Namen des ganzen Kontinents aufnahm. Gabriels »hochmotivierte Syrer« werden zum Ladenhüter statt zum Jungbrunnen.

 

Grenzen dichtmachen, gesunden Egoismus zeigen – danach streben immer mehr Europäer, nicht bloß in Polen oder Ungarn. Abgeriegelt wird auch Dänemark und der liberale Vorzeigestaat schlechthin: Schweden. Das Flüchtlings-Bullerbü stand lange Seite an Seite mit Merkel. Jetzt erkennt man dort: Die Integration von Asylbewerbern ist im besten Fall schlecht gelungen.

 

Das Einzige, was in den letzten Jahren zwischen Uppsala und Malmö wuchs, sind die enormen Spannungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen – weil hier zwei Kultur- und Wertesysteme aufeinanderprallen, bei dem das eine noch in Kategorien lebt, die beim anderen vor etwa 600 Jahren abgeschafft wurden.

 

Solche Spannungen werden auch bei uns wachsen. Das ist die andere große Wahrheit, die in Deutschland immer noch vertuscht wird. Tatsächlich wird Integration bei uns aber nicht zur Schicksalsfrage für Wirtschaft und Rentensystem – es geht um die innere Sicherheit. Die ist gefährdet. Hier und jetzt.

 

 

 

 

 

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