Thursday, 28. July 2016
06.02.2016
 
 

Entwicklungshilfe: Das Brüsseler Milliardenloch

Michael Brückner

Die europäische Entwicklungspolitik ist eine Serie von Skandalen: Milliarden Euro versickern auf Nimmerwiedersehen. Marokko und Tunesien sahnen dreistellige Millionenbeträge ab, weigern sich aber, Wirtschaftsflüchtlinge zurückzunehmen. Und die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt, bekam aus Brüssel 612 Millionen Euro überwiesen.

 

Wenn die reichlich hilflos agierenden Politiker Europas nach Auswegen aus der Flüchtlingskrise gefragt werden, dann lautet eine immer wiederkehrende Antwort, man müsse in den Herkunftsländern die Fluchtursachen bekämpfen.

 

Bedeutet im Klartext wohl: Es soll noch mehr Geld in die betreffenden Staaten fließen.

 

Meist fehlt dann nicht der Hinweis, Europa leiste ohnehin zu wenig Entwicklungshilfe. Löst mehr Geld also die Flüchtlingskrise?

 

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  • Bargeldverbot droht: Die Anti-Cash-Krieger
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  • Entwicklungshilfe: Das Brüsseler Milliardenloch

 

 

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