Sonntag, 25. Juni 2017
29.03.2015
 
 

Hunger als Waffe: Englands Rolle bei der Blockade Griechenlands

Michael Brückner

Deutschland ist – natürlich – an allem schuld. Selbstverständlich auch an der großen Hungersnot in Griechenland im Zweiten Weltkrieg. Eine britische Historikerin widerspricht: Die deutschen Besatzungstruppen hätten die Nahrungskrise keinesfalls absichtlich gefördert. Der Hauptgrund für diese Tragödie, die Hunderttausende von Menschenleben forderte, war wohl eher die Seeblockade der Alliierten.

 

Wenn es ein Thema gibt, zu dem unter den griechischen Parteien von den orthodoxen Kommunisten bis zu den Rechtsextremisten breiter Konsens besteht, dann ist es die Forderung nach Reparationen und anderen Ausgleichszahlungen durch Deutschland. Neu ist dieser Streit keineswegs, immerhin hat Athen unter anderem damit seine Aufnahme in die Euro-Zone durchgesetzt – trotz schon damals dramatisch klammer Kassen. In den vergangenen Wochen eskalierte dieser Streit wieder, vor allem, nachdem der neue Justizminister Nikos Paraskevopoulos dreist mit einer Beschlagnahme deutscher Immobilien im Ausland gedroht hatte.

 

Natürlich wissen die griechischen Politiker nur zu gut, wie sie ihren Forderungen besonders wirksam moralischen Nachdruck verleihen können. So seien die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg in Griechenland mit unmenschlicher Gewalt vorgegangen und trügen Verantwortung für die große Hungersnot im Herbst und Winter 1941/42.

 

Dass die Wehrmacht vom Widerstand der Griechen überrascht war und vermutlich deshalb mit brutaler Härte reagierte, ist weitgehend unbestritten. Doch die Verantwortung für die große Hungersnot in Griechenland trugen nach Ansicht der renommierten Historikerin Violetta Hionidou ganz andere. Und die saßen nicht in Berlin, sondern in London.

 

Für die dem Mainstream verhafteten Medien und Wissenschaftler scheint die Sache klar: Die Deutschen waren dafür verantwortlich, dass damals Hunderttausende von Griechen einen qualvollen Hungertod erlitten. »Die deutsche Ausplünderung des Landes war einer der wichtigsten Gründe für die epidemische Hungersnot«, gab zum Beispiel der Historiker Hagen Fleischer unlängst zu Protokoll.

 

Auch Ulf Brunnbauer vom Institut für Ost- und Südosteuropaforschung an der Universität Regensburg sieht in der deutschen Besatzung die Hauptursache für die griechische Hungersnot Anfang der 1940er Jahre. Und auf Wikipediawen wundert’s? – heißt es: »Sie (die Hungersnot) war die Folge einer auf maximale wirtschaftliche Ausbeutung ausgelegten Besatzungspolitik des nationalsozialistischen Deutschen Reichs während der Besatzung Griechenlands.«

 

»Nahrungsmittelkrise nicht gefördert«

 

Die bereits erwähnte Wissenschaftlerin Violetta Hionidou, Dozentin für Neuere europäische Geschichte an der Universität Newcastle, sieht die Dinge etwas differenzierter. In ihrem im Jahr 2006 bei Cambridge University Press erschienenen Buch Famine and Death in Occupied Greece, 1941-1944 kommt sie zu dem Ergebnis, dass die Besatzungstruppen die Nahrungskrise »zu keinem Zeitpunkt absichtlich gefördert« hätten.

 

Manches, was sich Anfang der 1940er Jahre in Griechenland zugetragen hat, erscheint bis heute in der Tat rätselhaft. Es begann damit, dass Mussolini am 28. Oktober 1940 von Athen die Einrichtung von italienischen Militärstützpunkten auf griechischem Boden forderte. Darauf soll der griechische Ministerpräsident Ioannis Metaxas mit nur einem Wort reagiert haben: »ochi«, also »nein«!

 

In Rom fasste daraufhin Mussolini, unterstützt von seinem Schwiegersohn und Außenminister Galeazzo Ciano, einen gefährlichen Entschluss mit blamablem Ausgang: Gegen den Rat ihres Oberbefehlshabers Marschall Pietro Badoglio drang die italienische Armee am 28. Oktober 1940 nach Griechenland ein. Doch die für einen Winterkrieg auf dem Balkan völlig unzulänglich ausgerüsteten Truppen Mussolinis wurden durch eine griechische Gegenoffensive auf albanisches Gebiet zurückgeworfen.

 

Metaxas, der seit Beginn des Zweiten Weltkriegs einen neutralen Kurs steuerte, galt trotz seiner vorsichtigen Beziehungen zu Großbritannien als deutschlandfreundlich. Im Januar 1941 starb Metaxas nach einem angeblichen Fehler seines britischen Arztes. Bis heute halten sich Gerüchte, der griechische Regierungschef sei von ausländischen Geheimdiensten ermordet worden, weil er angeblich eine Annäherung an Hitler gesucht habe.

 

Metaxas’ Nachfolger als Ministerpräsident wurde für kurze Zeit der bis dahin weitgehend unbekannte Alexandros Koryzis. Nach seiner Amtsübernahme bat der neue Regierungschef London um die Entsendung von Truppen, weil sich sein Land von Deutschland bedroht fühle. Tatsächlich landeten am 4. März 1941 britische Truppen auf dem griechischen Festland. Daraufhin überschritt am 6. April die deutsche Wehrmacht die Grenze zu Griechenland, dessen Divisionen sich am 23. April in Larisa ergaben. Das englische Expeditionskorps zog sich zum Mittelmeer und von dort aus nach Ägypten und Kreta zurück.

 

Seeblockade ließ Griechen hungern

 

Soweit die Vorgeschichte. Wie kam es dann aber zur großen Hungersnot, über die ganz unterschiedliche Versionen im Umlauf sind? Schon die Opferzahlen differieren gewaltig: Mindestens 100 000, behaupten die einen. Bis zu 600 000, sagen die anderen. Griechenland, dessen Landwirtschaft vor dem Zweiten Weltkrieg vor allem Rosinen und Tabak auf den Markt brachte, konnte seine Bevölkerung nicht ernähren und war auf den Import von jährlich bis zu 500 000 Tonnen Getreide aus Kanada, Australien und den USA angewiesen. Nach der Besetzung Griechenlands wurden vor allem durch Großbritannien die Lieferungen von Getreide nach Hellas unterbunden.

 

Die anerkannte Hilfsorganisation Oxfam (Oxford Committee for Famine Relief) erwähnt in ihrer Historie ausdrücklich, Mitte des Zweiten Weltkriegs habe die Organisation sich für eine Lockerung der alliierten Blockaden eingesetzt, um die Zivilbevölkerung mit lebensnotwendigen Hilfsgütern zu versorgen – vor allem in Griechenland und Belgien.

 

Auf Wikipedia (Stichwort »Oxfam«) wird das wiederum ein wenig anders dargestellt. Dort heißt es: »1942 wurde Oxfam in Großbritannien als Reaktion auf das Leid der Zivilbevölkerung im von Deutschland besetzten Griechenland gegründet.« Kein Wort davon, dass die große Hungersnot vor allem eine Folge der Seeblockade war, weil Churchill den Hunger als Waffe entdeckt hatte. Verschärft wurde die Situation durch Missernten in Griechenland ab 1941.

 

Die britische Pazifistin Vera Brittain (1893-1970) schrieb in ihrem Buch »One of these Little Ones«: »Unsere Regierung (gemeint ist die britische Regierung, d.A.) muss also die wahrscheinlichen Auswirkungen ihrer Blockade Europas vorausgesehen haben, und wir, die Wähler dieser Regierung, teilen die Verantwortung für diese Auswirkungen.«

 

Neben Churchill setzte vor allem dessen Minister Hugh Dalton auf die kompromisslose Aufrechterhaltung der Blockade. Sein Kalkül: Je größer der Hunger, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Aufstand gegen die Besatzer kommen würde. Dass indessen ausgehungerte Menschen kaum noch in der Lage sind, aufzubegehren, wurde anscheinend nicht berücksichtigt.

 

Es gab Hilfsangebote aus der Türkei, aus Schweden und vom Roten Kreuz. Der Vatikan schaltete sich ein, doch Großbritannien blieb bei seiner harten Linie. Bis US-Präsident Roosevelt, der wegen der Hunger-Blockade in Europa allmählich selbst unter Druck geriet, offiziell in London um eine Stellungnahme bat, inwieweit Großbritannien für die Hungersnot verantwortlich sei. Daraufhin lockerte die britische Regierung im Februar 1942 die Blockade. Aber erst ein Dreivierteljahr später kam es zu regelmäßigen Hilfslieferungen unter der Schirmherrschaft des Roten Kreuzes.

 

Somit stellt sich also die Frage, wann Athen, der Logik historischer Abläufe folgend, von London Entschädigungen fordert.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

06.04.2015 | 10:39

edmundotto

@Annerose, solch genauen Geschichtskenntnisse sind unerwünscht in einer Zeit der ultimativen Lüge. Der obige Artikel wird mit dem Bild des größten Kriegstreibers des 20.Jahrhunderts "gekrönt". Da Sieger, wie in der Geschichte üblich, dieselbe den Nachkommen darstellen, können wir Deutsche nicht nur als Verlierer, auch als Verursacher des großen Übels von 2 Weltkriegen dargestellt werden. Churchill hat in beiden Kriegen federführend daran gearbeitet, das aus den zuerst...

@Annerose, solch genauen Geschichtskenntnisse sind unerwünscht in einer Zeit der ultimativen Lüge. Der obige Artikel wird mit dem Bild des größten Kriegstreibers des 20.Jahrhunderts "gekrönt". Da Sieger, wie in der Geschichte üblich, dieselbe den Nachkommen darstellen, können wir Deutsche nicht nur als Verlierer, auch als Verursacher des großen Übels von 2 Weltkriegen dargestellt werden. Churchill hat in beiden Kriegen federführend daran gearbeitet, das aus den zuerst auf unserem Kontinent herrschenden Kriegen, auch Weltkriege wurden. Momentan ist in ausländischen Medien wiederum ein Trend erkennbar, der uns Deutsche als Ursache so mancher Not in Europa sieht. Da unsere schwachen Regierungsverantwortlichen als anglo-amerikanische Büttel agieren, könnte sich dieser Trend fortsetzen. Ich behaupte, wie im zurückliegenden Jahrhundert hat er auch dieses Mal den selben Ursprung.


31.03.2015 | 02:49

Annerose

Während dieses Krieges tobte der Partisaenkrieg gegen die Whrmacht in Griechenland. Während die Briten die Seewege blockierten,arrangierte A.Hitler eine einzigartige Rettungsaktion für das griechische Volk !!!!! Um die Menschen vor einer Inflationskatastrophe zu bewahren und die griechische Währung zu stabilisieren, wurden gewaltige Mengen von GOLD und anderen Hilfsgütern unter schwierigsten Bedingungen nach Griechenland gebracht. Diese Hilfe gelang unter Beistand des neutralen...

Während dieses Krieges tobte der Partisaenkrieg gegen die Whrmacht in Griechenland. Während die Briten die Seewege blockierten,arrangierte A.Hitler eine einzigartige Rettungsaktion für das griechische Volk !!!!! Um die Menschen vor einer Inflationskatastrophe zu bewahren und die griechische Währung zu stabilisieren, wurden gewaltige Mengen von GOLD und anderen Hilfsgütern unter schwierigsten Bedingungen nach Griechenland gebracht. Diese Hilfe gelang unter Beistand des neutralen Schweden. Die mit Gold und anderen für die Griechen bestimmten Hilfsgüter beladenen schwedischen Schiffe ( 1 x im Monat von Triest od. Venedig nach Piräus)durten Dank der schwedischen Diplomatie die britsche Blockade passieren! Noch Fragen? Ich frage mich, wann endlich mal die Deutschen anfangen, Reparationszahlungen zu fordern (v.England,USA,Polen,Tschechien etc.etc. - vor allem wann unsere Gelder aus Israel wieder zurückkommen, die durch Lug und Trug erbeutet wurden)


31.03.2015 | 01:22

Rudolf-Robert Davideit

Tja Pachasius, CRUSTSCHOW war der von STALIN inthrionisierte 1. (ukrainische) Sekretär zum zwecke der Allmachtbrechung der Galizischen Kommissare! Noch Fragen?


31.03.2015 | 00:34

Paschasius

@Drosselklappe Warum leben Sie dann in Deutschland? Mein Vater war im Krieg in der Ukraine und hat die gute Erde dort bewundert. Es war ihm unverständlich das es trotzdem ein Hungersnot dort gab. Er hat nie negativ über die Menschen berichtet. Mehr gestört haben Ihn die Funktionäre, die Ukrainer und Wolgadeutschen als Untermenschen bezeichneten. Ein ganz interessantes Buch ist der Geheimvatikan von Wolfgang Eggert der die Hintergründe der Kriege beleuchtet. Übrigens die Ehefrau...

@Drosselklappe Warum leben Sie dann in Deutschland? Mein Vater war im Krieg in der Ukraine und hat die gute Erde dort bewundert. Es war ihm unverständlich das es trotzdem ein Hungersnot dort gab. Er hat nie negativ über die Menschen berichtet. Mehr gestört haben Ihn die Funktionäre, die Ukrainer und Wolgadeutschen als Untermenschen bezeichneten. Ein ganz interessantes Buch ist der Geheimvatikan von Wolfgang Eggert der die Hintergründe der Kriege beleuchtet. Übrigens die Ehefrau des Sicherheitsberater Brzezinski ist eine geborene Benesh, der brutale Vertreibung geleitet hat.


31.03.2015 | 00:26

Rudolf-Robert Davideit

Tja Siberlberling, die Verwaltung implizite Polizei blieb komplett in tschechischer Hand und die war mit dem Sudetenland bis 1938 die viertgrößte Industrienation der Welt! Noch Fragen?


30.03.2015 | 23:48

abraham silberschmied

Kriegsgewinner berichten immer positiv von Ihren eigenen Errungenschaften. Und die anderen sind schuld. Mein Onkel sagte, den Tschechen ging es im Dritten Reich mit der Versorgung von Nahrungsmitteln sogar besser als uns Reichsdeutschen im Sudetenland ... Jägerndorf Gegend .... also zu Schlesien hin. Deshalb hatter er es nicht verstanden, warum die Tschechen sich so miserabel gegenüber den Deutschen verhielten. Aber 60 Jahre nach dem Krieg mußten die Tschechen Nachbarn weinen,...

Kriegsgewinner berichten immer positiv von Ihren eigenen Errungenschaften. Und die anderen sind schuld. Mein Onkel sagte, den Tschechen ging es im Dritten Reich mit der Versorgung von Nahrungsmitteln sogar besser als uns Reichsdeutschen im Sudetenland ... Jägerndorf Gegend .... also zu Schlesien hin. Deshalb hatter er es nicht verstanden, warum die Tschechen sich so miserabel gegenüber den Deutschen verhielten. Aber 60 Jahre nach dem Krieg mußten die Tschechen Nachbarn weinen, weil Sie soviel Leid über die Deutschen brachten. Wahrscheinlich freundlich, weill die politsche EU-Landschft sich änderte ... alles Scheinheilig ???

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