Freitag, 18. August 2017
02.04.2016
 
 

Warum Europa gegen die Wand gefahren wird

Michael Morris

In Deutschland sprudeln die Steuereinnahmen, es gibt Arbeit für alle und jedes Jahr haben die Bürger mehr Geld in der Tasche. Wären da nicht ein paar rechte Störenfriede, die auch an wirklich allem etwas auszusetzen haben, gäbe es keine Probleme. Doch zum Glück gibt es wachsame Bürger, die sich diesen Nestbeschmutzern selbstlos in den Weg stellen, um das »Pack« zum Schweigen zu bringen.

 

So weit die offizielle Version der Zustände in Deutschland. Seltsam ist nur, dass mich nicht nur amerikanische Freunde und Bekannten in letzter Zeit oft fragen: »Was ist da eigentlich los in Deutschland? Warum fährt Angela Merkel das Land absichtlich gegen die Wand?« Meine Antwort darauf lautet: »Weil anscheinend genau das ihre Aufgabe ist.« Europa muss destabilisiert werden, damit es den zusehends schwächer werdenden USA nicht über den Kopf wächst.

 

Die deutsche Politik bekommt ihre Anweisungen meist aus den USA – sowohl von offizieller politischer Seite, als auch von den Mächten im Hintergrund.

 

Die schicken ihre Sprachrohre wie Henry Kissinger, Zbigniew Brzeziński, George Soros oder Bill Gates los, um die öffentliche Meinung ihren eigenen Wünschen entsprechend zu gestalten. So spricht dann Angela Merkel während der Berlinale auch mit George Clooney und dessen Frau über die deutsche Flüchtlingspolitik.

 

Oder sie lässt sich von George Soros’ Abgesandten, CFR-Mitglied Gerald Knaus, darin beraten, wie man dem Volk die Zerstörung Europas besser verkaufen kann.


Um Druck auf die Politik auszuüben, wird die öffentliche Meinung mittels privater NGOs beeinflusst. Ein Beispiel ist Avaaz, über die ich geschrieben habe: »Gründer und Chef der Organisation mit mehr als 40 Millionen ›Mitgliedern‹ ist Ricken Patel, ein Harvard-Absolvent, der für die UNO, die Rockefeller Foundation, die Gates Foundation und die International Crisis Group tätig war, eine Lobbyorganisation, die unter anderem von McKinsey und Goldman Sachs finanziert wird.«

 

Avaaz wird aber auch von mehreren George-Soros-NGOs unterstützt. Soros möchte ein geeintes Europa ohne Ländergrenzen schaffen, das sich gegen Russland abschottet und sich den USA unterwirft. Soros, der sich selbst als »Strippenzieher« bezeichnet, hat sich bereits des Öfteren mit Gott verglichen. Seine Open Society Foundations (OSF) intervenieren seit Jahren in »aller Herren Länder«, angefangen von Serbien in den 1990ern bis hin zur Ukraine in der jüngeren Vergangenheit, und nun auch sehr intensiv in Deutschland.


Die OSF unterstützen nicht nur Avaaz, sondern auch vermeintliche Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch oder die Revolutionsprofis von CANVAS. Dessen Chef, Srdja Popović, erklärte am 11. Mai 2011 nicht ohne Stolz, dass CANVAS den Arabischen Frühling mitgestalte und allein im Nahen Osten in acht oder neun Staaten aktiv sei: »Wir können erfolgreiche Revolutionen vorweisen, in Georgien, der Ukraine, im Libanon, auf den Malediven und nun in Ägypten und Tunesien!« In einem Vortrag an der Columbia University sagte er in Bezug auf die ägyptische Revolution: »Das war keine spontane Revolution von 19 Tagen. Vergessen Sie diesen Mythos. Das war alles lange vorbereitet, denn die ägyptische Jugend hatte erkannt, dass sie sehr mächtig ist!«

 

Popovićs Unterstützer George Soros schrieb im Januar 2015 in einem Artikel für Live Mint: »Die EU-Mitglieder befinden sich im Krieg – und sie müssen sich endlich dementsprechend verhalten.« Der Ukraine-Konflikt hatte nicht den gewünschten Effekt, also musste nachjustiert werden. Die Strippenzieher wollen Krieg – und sie bekommen ihn.

 

Der »Bericht von Iron Mountain« stellte bereits vor Jahrzehnten fest, dass Krieg bislang das einzig probate Mittel zur Unterwerfung der Bevölkerung ist. Im Krieg finden sich die Massen mit Entbehrungen, neuen Steuern und Kontrollen ab. Für den Sieg ist kein Opfer zu groß. Widerstand wird als Verrat angesehen. Krieg, so die Studie, ist zur Führung großer Populationen unerlässlich:

 

»Die Möglichkeit eines Krieges bietet eine äußere Gefahr, ohne die keine Regierung lange an der Macht bleiben kann. Die geschichtlichen Aufzeichnungen belegen eindeutig, dass ein Regime, welches es versäumt, eine Kriegsgefahr glaubhaft zu erhalten, auf seine Ablösung zusteuert, entweder durch die Mächte privater Interessen, durch die Reaktionen auf soziale Ungerechtigkeit, oder durch andere zersetzende Elemente. Die Vorbereitung der Gesellschaft auf die Möglichkeit eines Krieges ist ihr wichtigster politischer Stabilisator.« Deshalb hat der militärisch-industrielle Komplex in den USA nach Ende des Kalten Krieges mitgeholfen, den islamischen Terror zu kreieren.

 

Et voilà! Freie Meinungsäußerung wird unterdrückt, kritische Stimmen mundtot gemacht. Der akribisch vorbereitete »Kampf der Kulturen« sorgt für das nötige und gewollte Chaos, um die Neue Weltordnung umzusetzen. Die meisten der oberen Zehntausend sind in einer der großen Geheimlogen Mitglied, und der Wahlspruch der Obersten Räte des freimaurerischen Systems des Alten und angenommenen Schottischen Ritus lautet: »Ordnung aus dem Chaos« (»Ordo ab Chao«). Es läuft alles nach Plan.

 

Terrorakte werden nun als »Kriegsakte« bezeichnet, die europäische Bevölkerung auf Krieg eingeschworen. Frankreichs Premierminister Manuel Valls sagte nach den Attentaten in Brüssel: »Wir sind im Krieg. Wir erleiden in Europa seit mehreren Monaten Kriegsakte.« Soros und seine Hintermänner haben, was sie wollten.

 

Dass Soros Mitschuld an der Flüchtlingskrise in Europa trägt und seine Interventionen gefährlich sind, sieht nicht nur Ungarns Victor Orbán so. Der russische Präsident Wladimir Putin beantragte 2012 sogar einen internationalen Haftbefehl gegen Soros wegen »massiver Devisen-Derivats-Betrügereien« und Angriffen auf den russischen Aktienmarkt. Da wundert es nicht, dass Frau Merkel auf den Wirtschaftssanktionen gegen Russland besteht, obwohl sie der deutschen Wirtschaft massiv schaden.

 

Deutschland ist immer noch von US-Truppen besetzt und Soros bestand auf den Sanktionen. Und weil sie eine brave Befehlsempfängerin einiger reicher Amerikaner ist, wurde Merkel vom TIME Magazine im Jahr 2014 auch zur »Person des Jahres« ernannt und als »Kanzlerin der freien Welt« bezeichnet.


Deutschland ist unter der Großen Koalition in nur wenigen Jahren zu einem Potemkinschen Dorf verkommen, zu einer hohlen Fassade. Das offizielle Erscheinungsbild des Landes ist manipuliert. Selbst die linke taz berichtete bereits im Februar 2015 darüber, dass vermeintlich selbstlose linke Aktivisten heute »25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an antifaschistischen Protesten« bekommen. Die »Antifa e.V.« hat die Aufgabe, den Eindruck zu erwecken, als gäbe es im Volk eine starke Unterstützung für den Kurs der Regierung Merkel.

 

Doch moderne Jubelperser werden nicht nur gegen Bezahlung zu Demos gekarrt und dort mit dem nötigen Material ausgestattet. Sie legen auch kritische Webseiten lahm und hinterlassen Hetze und Propaganda im Internet, um den kritischen Teil der Bevölkerung einzuschüchtern. Unter falschen Namen und mit falschen Profilen wettern die »Trolle« gegen alternative Medien und kritische Bücher, ebenso wie gegen neue Parteien oder Bürgerbewegungen. Krieg findet heute nicht mehr ausschließlich zwischen Nationen statt. Sein Erscheinungsbild hat sich dank moderner Elektronik verändert. Der Feind ist immer schwerer zu erkennen.

 

Doch das Volk ist nicht so dumm, wie die Agitatoren meinen. Ein geschöntes Bruttoinlandsprodukt, Schattenhaushalte und falsche Arbeitslosenzahlen können nicht mehr verheimlicht werden. Immer mehr arbeitende Menschen können von ihrem kargen Lohn nicht mehr leben. Sie werden in Scheinselbstständigkeit oder Schwarzarbeit gezwungen, doch die will man mit der Abschaffung des Bargeldes eliminieren. Der Druck auf die unteren 90 Prozent wird konstant erhöht. Die Europäer verarmen zusehends und die Sorge macht viele krank.

 

Dass die Mehrheit der Deutschen mit ihrer Politik unzufrieden ist, viele Millionen Bürger sogar zunehmend wütend werden und die Stimmung im Land immer verzweifelter und aggressiver wird, stört die politischen Systemerhalter nicht. Denn sie werden gut für ihre Dienste bezahlt und sie leben – anders als die Bevölkerung – beschützt in Saus und Braus. Doch Hochmut kommt vor dem Fall.

 

Am 12. März zeltete der ehemalige CDU-Minister für »Arbeit und Sozialordnung«, Norbert Blüm, von Journalisten begleitet für eine Nacht im Flüchtlingslager im griechischen Idomeni – angeblich, um gegen die unmenschlichen Zustände im Lager und gegen nationale Alleingänge von Ländern wie Österreich zu protestieren. Zwei Tage später tauchten Flugblätter auf, die den Flüchtlingen rieten, geschlossen den Zaun zu Mazedonien zu umgehen und sich dahinter gewaltsam quer durch Europa den Weg in Richtung Deutschland zu bahnen.

 

Mehreren Tausend Flüchtlingen hätte die Polizei nichts entgegenzusetzen, hieß es in dem Schreiben – was sich jedoch später als Irrtum herausstellte, denn das mazedonische Militär brachte alle illegalen Eindringlinge wieder zurück nach Griechenland. Einige Flüchtlinge ließen während der Aktion ihr Leben. Unterzeichnet waren die in Arabisch verfassten Flugblätter mit »Kommando Norbert Blüm«.

 

Blüm beklagte zur selben Zeit in Interviews, dass in Europa »Geschäftemachen offenbar wichtiger sei, als den Menschen zu helfen«. Doch nur fünf Tage nach seinem spektakulären Campingauftritt, am 17. März 2016, erschien sein neues Buch Aufschrei!: Wider die erbarmungslose Geldgesellschaft, das sich dank seines großen Auftritts in Idomeni gut verkaufte.

 

Es ist dieser Tage schwer, Amerikanern zu erklären, was in Europa vor sich geht, da selbst die meisten Europäer es nicht verstehen – oder nicht verstehen wollen. Die Amerikaner sind zudem gerade mit ihrer absurden Präsidentenwahl beschäftigt und damit, darüber zu jammern, wie sehr ihr Land verkommt. Die wenigsten begreifen, dass gerade die Ignoranz und Überheblichkeit der weißen US-Oberschicht dazu beigetragen haben. Sie sind nicht in der Lage, zu erkennen, dass die USA den größten Teil der Schuld am Übel der gesamten Welt tragen.

 

Seit sie im Jahre 1903 Panama von Kolumbien abspalteten, haben sie in so gut wie jedem Land der Erde, direkt oder indirekt, militärisch oder wirtschaftlich interveniert, Regierungen gestürzt und eigene eingesetzt, wie zuletzt in der Ukraine. Doch das blendet der gemeine Amerikaner meist aus, denn es passt so gar nicht zu seinem Selbstbild des Helden und Befreiers. Die Schuld ist generell für die Deutschen reserviert. Sie wurde für sie maßgeschneidert. Wenn europäische Politiker angeblich die »Fluchtursachen bekämpfen wollen«, dann müssten sie die USA dazu zwingen, ihre Kriege zu beenden, indem sie ihnen jegliche Unterstützung versagen. Doch die europäischen Politik-Marionetten haben dazu weder den Mut noch die nötige Motivation.

 

Die EU wurde nach dem Krieg von den Amerikanern erdacht und gegründet. Sie wurde seitdem von ihnen unentwegt weiterentwickelt und geformt und dient nur einem Zweck: Europa zu schwächen und den Interessen der reichsten US-Amerikaner unterzuordnen. Das Ziel ist die Schaffung der Vereinigten Staaten von Nordamerika und Europa, mit einer einzigen Währung und einer einzigen Regierung, deren Sitz in Manhattan ist, egal ob an der Wall Street oder in Rockefellers UNO-Hauptquartier. Der islamistische Terror in Europa ist sowohl eine Folge verfehlter europäischer Innen- und Außenpolitik, als auch der von den USA angeführten sinnlosen Kriege.

 

Der Widerstand der europäischen Bevölkerung gegen eine Weltregierung kann dadurch am einfachsten gebrochen werden, dass man Europa so sehr schwächt, dass die Menschen mit dem täglichen Überleben ausgelastet sind und ihnen ihre Energie durch Angst und Konflikte geraubt wird. Dieser Plan geht voll auf. Die wenigen, die sich dann noch auflehnen, kann man nach Abschaffung des Bargeldes leicht im Zaum halten, weil man ihnen durch Sperrung ihres Kontos jederzeit ihre Bewegungsfreiheit nehmen kann. Man kann sie einfach verhungern lassen.

 

Gegen den EU-Zerstörungsplan TTIP haben mehr als drei Millionen Europäer unterschrieben, doch die EU-Vertreter haben diese Unterschriften einfach nicht entgegengenommen. Frau Merkel treibt den TTIP-Vertrag indes weiter voran. Die »Integration« der Flüchtlinge kostet das deutsche Volk viele Milliarden Euro. Aber die Bundesregierung will den Kernkraftwerksbetreibern künftig die Brennelementesteuer erlassen und ihnen somit rund fünf Milliarden an Steuern schenken.

 

Politik wird von den Reichen für die Reichen gemacht, und solange die unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide sich dagegen nicht erheben, wird das auch weiterhin so sein. Deutschland wird gezielt in den Konkurs und damit in die Bedeutungslosigkeit getrieben.

 

Angela Merkel begünstigt diese Entwicklung. Sie fährt Deutschland und damit Europa gegen die Wand. Ihr »Deal« mit den Türken ist symbolisch für ihre Zerstörungswut. Für jeden Flüchtling, den die Türkei zurücknimmt, muss Europa einen anderen aufnehmen. Dafür zahlen die Europäer den Türken Milliarden und garantieren ihnen die freie Einreise. Doch selbst wenn der Flüchtlingsstrom nach Griechenland versiegen sollte, hat Europa sich verpflichtet, weiter Flüchtlinge aus Lagern in der Türkei aufzunehmen. Das ist Chaos mit Ansage.

 

Doch es macht keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und zu kapitulieren. Wir dürfen uns nicht länger von einer kleinen Gruppe von Psychopathen terrorisieren lassen! Im Grunde ist die Situation in Europa dieselbe wie in den USA. Freiheit wird einem nicht geschenkt, man muss schon etwas dafür tun. Sind dazu genügend Menschen bereit?

 




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