Sunday, 24. July 2016
29.08.2014
 
 

Auf dem Weg in den Dritten Weltkrieg: Stehen sich nun Russland und Ukraine in einem offenen Krieg gegenüber?

Michael Snyder

Russische und ukrainische Soldaten beschießen sich nun gegenseitig im Osten der Ukraine. Bringt uns dieser Konflikt letztlich auf den abschüssigen Weg in den Dritten Weltkrieg? In dieser Woche hat eine robuste Streitmacht aus »Panzern, Artillerie und Infanterie« in dem ukrainischen Bürgerkrieg in einem Teil des Südostens der Ukraine, der bisher von den Kämpfen weitgehend unberührt geblieben war, eine »dritte Front« eröffnet.

 

Erschöpfte ukrainische Einheiten sehen sich plötzlich zum raschen Rückzug gezwungen. Viele Beobachter aus dem Ausland fragen sich, wie die fast schon vor ihrer Niederlage stehenden Aufständischen in der Lage waren, diese beeindruckende militärische Stärke praktisch aus dem Nichts heraus zu entwickeln. Aber bei genauerer Betrachtung handelt es sich dabei kaum um ein Wunder. Die Panzer, die Geschütze und die Infanterie stammen aus Russland. In den vergangenen Tagen haben ukrainische Einheiten zehn russische Fallschirmjäger gefangen genommen, und in Russland selbst fanden Beisetzungen für russische Fallschirmjäger statt, die im Kampf getötet worden waren.

 

Obwohl es immer offensichtlicher wird, dass Russland gegenwärtig eine verdeckte Invasion der Ukraine durchführt, ist der russische Präsident Wladimir Putin offenbar weiterhin entschlossen, dies zu bestreiten. Denn wenn er diese Tatsache öffentlich einräumte, wäre dies noch weitaus gefährlicher.

Der amerikanische Präsident Barack Obama wäre dann nämlich gezwungen, Position zu beziehen, und entweder gegen diese russische Invasion vorzugehen, oder aber zu riskieren, in den Augen der Weltöffentlichkeit als Schwächling dazustehen. Und die Russen haben bereits unter Beweis gestellt, dass sie mehr als willens sind, auf jeden Schritt, den die Regierung Obama unternähme, entsprechend zu reagieren.

 

Es ist bereits viel dazu geschrieben worden, wer die Verantwortung für diese Entwicklung trägt, und ich bin sicher, dass noch sehr viel mehr dazu in Zukunft geschrieben werden wird. Der Westen macht die »russische Aggression« für die chaotische Lage in der Ukraine verantwortlich. Demgegenüber verweisen die Russen darauf, dass es der Westen war, der die Gruppen finanzierte und organisierte, die die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine unter Präsident Janukowytsch stürzten. Aus russischer Sicht besteht die gegenwärtige Regierung der Ukraine aus neonazistischen Terroristen und Putschisten, die versuchen, die Millionen russischstämmiger Menschen im Osten der Ukraine brutal zu unterdrücken.

 

Russland betrachtet mit anderen Worten sein Vorgehen in diesen Konflikt als moralisch gerechtfertigt und vernünftig, und das gleiche nimmt auch der Westen für sich in Anspruch. Leider beginnen auf diese Weise die meisten Kriege, da beide Seiten zu Beginn des Konflikts überzeugt sind, sie handelten richtig und »alternativlos«. Aber spielt es letzten Endes tatsächlich eine so große Rolle, wer recht und wer unrecht hatte, wenn das Ergebnis ihres Handels der Dritte Weltkrieg ist?

 

Wären die Aufständischen im Osten der Ukraine in der Lage, die Streitkräfte der Regierung in Kiew mit eigenen Mitteln zu besiegen, hätte sich Putin vermutlich zurückgehalten und den Dingen einfach ihren Lauf gelassen. Stattdessen aber wurden die Separatisten auf zwei größere Städte zurückgedrängt und schienen kurz vor der Niederlage zu stehen. Aber jetzt bricht in den ukrainischen Einheiten Panik aus, und oft treten sie den Rückzug an:

»Panzer, Geschütze und Infanterie sind in den letzten Tagen von Russland aus in einen bisher verschont gebliebenen Teil der Ostukraine eingedrungen. Sie griffen ukrainische Einheiten an und lösten bei diesen nicht nur in dieser kleinen Grenzstadt, sondern in einer breiten Schneise des Gebiets Panik und fluchtartigen Rückzug aus. Militärvertreter der Ukraine und des Westens bezeichnen dies als eine verdeckte Invasion.

Die Angriffe außerhalb der Stadt Nowoasowsk und in einem nördlich davon gelegenen Gebiet haben im Kern in dem Krieg in der Ostukraine zwischen ukrainischen Streitkräften und prorussischen Separatisten neben den Kämpfen in der Region um die Städte Donezk und Lugansk eine neue, dritte Front eröffnet.«

Wie konnte das geschehen? Es handelt sich natürlich um Russen. Spricht man mit ukrainischen Soldaten, lassen sie keinen Zweifel daran, gegen wen sie jetzt kämpfen:

»›Ich sage Ihnen, das sind Russen, aber so sehen meine Beweise aus‹, erklärte Feldwebel Alexej Panko und formte mit Daumen und Zeigefinger seiner Hand eine Null. Nach seinen Schätzungen haben etwa 60 gepanzerte Fahrzeuge in der Nähe der Stadt Nowoasowsk die Grenze überschritten. ›Und so ist es gewesen: Sie kamen über die Grenze, nahmen ihre Position ein und begannen, zu schießen‹.

Die ukrainische Brigade Winnyzia stellte sich den Einheiten, die etwa zehn Kilometer tief in ukrainisches Grenzgebiet nahe Nowoasowsk vordrangen, entgegen, zog sich aber später an den westlichen Stadtrand an die Schnellstraße, die Rostow und Mariupol miteinander verbindet, zurück. Dort brachen viele Soldaten erschöpft am Straßenrand zusammen. ›Jetzt handelt es sich um einen Krieg mit Russland‹, sagte Feldwebel Panko.«

Wie ich oben schon erwähnte, haben ukrainische Soldaten sogar zehn russische Fallschirmjäger gefangen genommen. Die russische Regierung bestritt den Vorfall keineswegs, behauptete aber, die Soldaten hätten sich auf Patrouille befunden und seien versehentlich auf ukrainisches Gebiet geraten:

»Zehn russische Soldaten wurden in der Region Donezk im Osten der Ukraine gefangen genommen, erklärte der ukrainische Sicherheitsdienst am Dienstag. Die Lage in der Region ist wegen des Konflikts zwischen ukrainischen Streitkräften und prorussischen Rebellen weiterhin sehr angespannt. Die russischen Soldaten hätten bei ihrer Gefangennahme Dokumente und Waffen mit sich geführt, erklärte der Sicherheitsdienst.

Moskau hat wiederholt Beschuldigungen Kiews zurückgewiesen, es habe Truppen und Waffen über die Grenze in die Ukraine entsandt, wo die ukrainische Armee gegen prorussische Rebellen kämpft.

Die russische staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti zitierte einen Vertreter aus dem russischen Verteidigungsministerium, der erklärte, es habe sich um eine Grenzpatrouille gehandelt, die an einer nicht markierten Stelle ›aller Wahrscheinlichkeit nach versehentlich‹ die Grenze überschritten habe.«

Die Dementis, russische Truppen seien nicht aktiv an den Kämpfen in der Ostukraine beteiligt, sind so unglaubwürdig geworden, dass diese Behauptung selbst in den russischen Medien infrage gestellt wird. So heißt es beispielsweise in einem Artikel der amerikanischen Tageszeitung USA Today, der am Mittwoch ins Internet gestellt wurde:

»Die liberale Wirtschaftstageszeitung Vedomosti veröffentlichte am Mittwoch einen Kommentar mit der Überschrift ›Kämpfen wir? zu den Ereignissen in der Ukraine. Darin geht es um die jüngste Gefangennahme russischer Soldaten in der Ukraine und Berichte über ›geheimnisvolle Beisetzungen‹ russischer Soldaten, die nach offiziellen Angaben bei Manövern gestorben seien.

Die Zahl der offenen Fragen im Zusammenhang mit getöteten und gefangen genommenen russischen Soldaten auf dem Gebiet der Ukraine hat eine kritische Masse erreicht. Kämpft Russland nun in der Ukraine, und wenn dies der Fall ist, aus welchen Gründen? Und wenn es nicht der Fall ist, wer sind dann die Personen, die in diesen frischen Gräbern liegen oder vom russischen Geheimdienst SBU befragt werden?‹«

Ein Kommentar von Leonid Bershidisky im US-Nachrichtenkanal Bloomberg schildert weitere Einzelheiten über die »geheimnisvollen Begräbnisse«, die in Russland derzeit stattfinden:

»Eine dieser Beisetzungen zweier Soldaten fand in dem Dorf Wybuty nahe Pskow im Nordwesten Russlands statt, wo die Luftlandedivision stationiert ist. Der Versuch, die Todesfälle geheim zu halten, wurde zur Farce. Obwohl die Ehefrau eines der Fallschirmjäger über den Tod ihres Mannes auf der Vkontakte berichtet, erklärte bei einem Anruf des Journalisten Ilja Wasjunin von der Internetseite Russian Planet, eine Frau, die das Gespräch annahm, der Fallschirmjäger lebe und es gehe ihm gut. Zwei weitere Journalisten von Russian Planet und dem Fernsehsender Telekanal Dozhd, die den Friedhof besuchten, auf dem sie auch die beiden frischen Gräber fanden, wurden sofort von Männern in schwarzen Trainingsanzügen angegriffen. Aber lokalen Journalisten gelang es trotz allem, die Gräber zu fotografieren. Nach Angaben des Senders Telekanal Dozhd wurden später die Namen der Soldaten und die Kränze von den Gräbern entfernt.

Es gibt noch weitere Berichte über Beisetzungen von Fallschirmjägern, die sich alle kaum verheimlichen lassen. Diese Soldaten hinterlassen trauernde Familien, und man kann sich kaum vorstellen, dass sie die Bestrebungen der Regierung, diese Todesfälle zu kaschieren, immer unterstützen. Zumindest aber steht fest, dass ukrainische Soldaten einige russische Fallschirmjäger gefangen genommen haben. Zum ersten Mal seit Beginn des Konfliktes im März dieses Jahres konnten sie daher auch Verhöre mit ihnen aufzeichnen

Leider widmen die meisten Amerikaner diesem Konflikt nicht die gebührende Aufmerksamkeit. Die meisten Amerikaner sind einfach nicht an einem Krieg auf der anderen Seite der Erde interessiert, an dem die USA nicht direkt beteiligt sind. Aber sie sollten sich Sorgen machen. Denn die Lage droht in einem Ausmaß zu eskalieren, wie wir es selbst in den dunkelsten Momenten des Kalten Krieges nur selten erlebt haben. Die Beziehungen zwischen den USA und Russland verschlechtern sich ständig, und dies könnte allerdings große Auswirkungen auf unser aller Leben haben.

 

In einem früheren Artikel ging ich darauf ein, dass Russland darüber nachdenkt, sich vom Petrodollar zu lösen. Und nun zeigt sich, dass die Russen tatsächlich konkrete Schritte unternommen haben, um diese Loslösung vom Petrodollar voranzutreiben. Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtete:

»Gazprom Neft hat zugestimmt, 80.000 Tonnen Erdöl aus dem Förderfeld Nowoportowskoje in der Arktis an China zu liefern. Die Bezahlung wird in Rubel abgewickelt. Bei späteren Lieferungen über die Ostsibirien-Pazifik-Pipeline (ESPO) werde man den chinesischen Yuan als Zahlungsmittel für die Nutzungsgebühren akzeptieren, berichtete die russische Wirtschaftstageszeitung Kommersant am Mittwoch.

Die russische Regierung und einige der größten und wichtigsten Exportunternehmen des Landes haben über die Möglichkeit, Erdölexporte in Rubel abzuwickeln, lange und intensiv diskutiert.

In der vergangenen Woche begann Russland mit Erdöllieferungen aus dem Förderfeld Nowoportowskoje nach Europa per Schiff. Zwei Öltanker werden im September in Europa eintreffen. Wie Kommersant berichtet, werden die Zahlungen für diese Lieferungen in Rubel abgewickelt

Dies sind gewichtige Neuigkeiten, von denen man aber kaum etwas in den großen Mainstream-Nachrichtensendungen erfahren wird. Aber vielleicht haben Sie mitbekommen, dass »russische Hacker« im August die amerikanische Bank JPMorgan Chase angegriffen haben:

»Russische Hacker haben das amerikanische Finanzsystem Mitte August angegriffen. Dabei drangen sie in die Computer der Bank JPMorgan Chase & Co. und mindestens einer anderen Bank ein und stahlen Daten. Dieser Zwischenfall wird vom FBI untersucht, da es sich um eine Vergeltungsmaßnahme für die gegen Russland verhängten Sanktionen der amerikanischen Regierung handeln könnte, wie zwei Personen berichteten, die mit dem Verfahren vertraut sind.

Bei dem Angriff erbeuteten die Hacker Gigabytes an vertraulichen Daten, erklärten die Quellen, die anonym bleiben wollten, weil die Untersuchung noch laufe. Die Behörden gehen auch der Frage nach, ob die jüngsten Hackerangriffe auf größere europäische Banken, bei denen ähnliche Schwachstellen ausgenutzt wurden, in Verbindung mit dem Angriff in den USA stehen, hieß es.«

Da sich die Beziehungen zwischen den USA und Russland weiterhin und immer schneller verschlechtern, werden beide Seiten nach Wegen suchen, die jeweils andere Seite zu schädigen. Die Folgen davon werden für niemanden von uns positiv sein. Wir wollen daher hoffen, dass sich besonnenere Köpfe durchsetzen.

 

Aber dennoch besteht die Gefahr, dass dieser Konflikt uns in eine Zukunft führt, die während des Kalten Krieges undenkbar und unmöglich gewesen ist.

 

Der Dritte Weltkrieg wird wahrscheinlich nicht in der nächsten Woche, im nächsten Monat und hoffentlich auch nicht im nächsten Jahr ausbrechen, aber gegenwärtig haben wir eine Richtung eingeschlagen, die tatsächlich dazu führen könnte, dass das Undenkbare Wirklichkeit wird. Lasst uns dafür beten, dass unsere Politiker rechtzeitig einen Ausweg finden.

 

 

 

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Leser-Kommentare (25) zu diesem Artikel

05.09.2014 | 14:11

meyer

zur Ukraine Man kann es kaum glauben,da werden von ein paar wenígen genau durchdache Krisenherde geschaffen die im Inneren eigendlich alle Menschen verfluchen. Frau Merkel hat doch bei uns in der DDR gelernt, zu was der Kapitalismus alles in der Lage ist wenn es um Macht und Geld geht, Hören sie endlich auf gegen die Rüssen mit dieser Art vorzugehen, denn das waren und sind unsere Freunde. Denken sie daran, der vaterländische Krieg , war eine der Voraussetzungen für die...

zur Ukraine Man kann es kaum glauben,da werden von ein paar wenígen genau durchdache Krisenherde geschaffen die im Inneren eigendlich alle Menschen verfluchen. Frau Merkel hat doch bei uns in der DDR gelernt, zu was der Kapitalismus alles in der Lage ist wenn es um Macht und Geld geht, Hören sie endlich auf gegen die Rüssen mit dieser Art vorzugehen, denn das waren und sind unsere Freunde. Denken sie daran, der vaterländische Krieg , war eine der Voraussetzungen für die sorglose Zeit, bis heute. Vergessen sie nicht das Volk, denn das hatten wir schon einmal 40Jahr lang..


30.08.2014 | 09:37

Elisa

@GLADIO
Danke für Ihren Link.

Jetzt bin ich doch etwas irritiert. Wenn es den Masern-Virus nicht gibt und die Ansteckungen wirklich so laufen, wie der Virologe schildert, dann hätten wir in unserer Medizin mächtig Viel zu korrigieren. Dann müsste man ja auch andere sogenannte Virus-Krankheiten unter diesen Aspekten untersuchen. Ach jeh, was kann ich denn noch glauben? Misstrauen scheint zum Selbsterhaltungstrieb zu gehören, das habe ich jetzt kapiert.


30.08.2014 | 08:57

Elisa

Diesen vorhersehbaren Krieg mit atomaren und chemischen Waffen gewinnt der Westen nie!!!Aber die europäischen Länder werden damit zerstört werden, die Europäer völlig ins Elend gestossen, während dies den USA nicht allzu weh tut. Sie benutzen die Europäer für ihre Ziele. Sind diese absehbar nicht erreichbar, werden sie Europa fallen lassen. Das zerstört den Euro und stärkt voraussichtlich den US$. Merkel und Schäuble haben von allem Anfang an, seit ihres Regierens, auf diese...

Diesen vorhersehbaren Krieg mit atomaren und chemischen Waffen gewinnt der Westen nie!!!

Aber die europäischen Länder werden damit zerstört werden, die Europäer völlig ins Elend gestossen, während dies den USA nicht allzu weh tut. Sie benutzen die Europäer für ihre Ziele. Sind diese absehbar nicht erreichbar, werden sie Europa fallen lassen. Das zerstört den Euro und stärkt voraussichtlich den US$. Merkel und Schäuble haben von allem Anfang an, seit ihres Regierens, auf diese Linie eingeschwenkt. Sie setzten sich nie für Deutschland, noch für Europa ein, sondern immer für die USA. Heute ist das unübersehbar festzustellen. Obwohl sie Europa massivst mit dem US-Sanktionen-Reigen wirtschaftlich schwächen, machen sie alle Kriegstreibereien der USA mit. Schon verwunderlich, dass das Gros der Deutschen diese Tatsache so wenig erkennt.


29.08.2014 | 20:30

philodoof

Wir erleben doch schon den Vorgeschmack auf den Kri3g Nr. 3 der Welt - zumindest in den Sandkastenspielchen der ach so unschuldigen und ach so objektiven Medien ... tendenziös, parteiisch, (supra-) nationalistisch und jungfräulich wie Eva, bevor die Schlange sie dazu überredet hat, den "Apfel" (oder welche Frucht auch immer) vom Baum der Erkenntnis zu pflücken. - BETEN hat noch niemals in der Geschichte der Menschheit etwas geholfen ... auch nicht gegen den vierten...

Wir erleben doch schon den Vorgeschmack auf den Kri3g Nr. 3 der Welt - zumindest in den Sandkastenspielchen der ach so unschuldigen und ach so objektiven Medien ... tendenziös, parteiisch, (supra-) nationalistisch und jungfräulich wie Eva, bevor die Schlange sie dazu überredet hat, den "Apfel" (oder welche Frucht auch immer) vom Baum der Erkenntnis zu pflücken. - BETEN hat noch niemals in der Geschichte der Menschheit etwas geholfen ... auch nicht gegen den vierten Kreuzzug, der nach der blutigen Eroberung der oströmisch-christlichen Hauptstadt Konstantinopel (heute: Istanbul) die Machtbalance im Osten Europas viel zu lange zu Gunsten der islamistischen Barbaren geneigt hat, während im Westen (Spanien, Reconquista) der Islam (zusammen mit dem Judentum) verdrängt worden ist. Wie oft standen die Türken schon vor Wien? Dabei war der Islam in Spanien, in Cordoba, so moderat, daß Juden und Christen wohlbehalten innerhalb der Grenzen dieses Reiches leben durften. Aber der heutige Islamismus - ein Halbmond, der an einen Krummsäbel erinnert. - Die Ukraine, so wie sie jetzt sich darstellt, und zwar nicht in den MSM, ist Faschismus pur. Die deutsche Bundesregierung sollte sich schämen, ein derartiges Regime zu unterstützen. Aber wer weiß ... vielleicht ist diese sog. "Bundesregierung" selbst nichts anderes als ein REGIME ...


29.08.2014 | 18:16

Verleihnichts

Wenn die Russen tatsächlich kämen, dann würden Sie als erstes meine russische Fahne sehen, die von meinem Balkongeländer weht. Sie kämen dann als das, was man bei den Amerikanern damals irrtümlich annahm, nämlich als Befreier. Die absolute A...karte hätten wir hier in "D", wenn die amerikanische Aggression Russland zu einem atomaren Erstschlag verleiten würde. Dann hätten wir Atomwaffen Einschläge mitten in Deutschland. Ob unser Kriegspräsident daran schon einmal...

Wenn die Russen tatsächlich kämen, dann würden Sie als erstes meine russische Fahne sehen, die von meinem Balkongeländer weht. Sie kämen dann als das, was man bei den Amerikanern damals irrtümlich annahm, nämlich als Befreier. Die absolute A...karte hätten wir hier in "D", wenn die amerikanische Aggression Russland zu einem atomaren Erstschlag verleiten würde. Dann hätten wir Atomwaffen Einschläge mitten in Deutschland. Ob unser Kriegspräsident daran schon einmal gedacht hat, oder die amerikanische Kanzlerin? Natürlich sitzen die dann in einer komfortablen unterirdischen Stadt, von der wir nichts wissen dürfen. Auf unsere Kosten erbaut, aber wir müssen draußen bleiben. Aber mal ehrlich, was ist das für ein Leben, in einer atomar verseuchten Welt. Wie blöd kann man sein?


29.08.2014 | 12:12

Ahoi

Die Sanktionen die Washington und Brüssel gegen Russland verhängen schädigen nicht im geringsten die USA, aber dafür die europäische Wirtschaft, man könnte es mit Harakiri vergleichen, aber wer Harakiri begeht hat Ehre und Stolz! ... Das Russland etwas unternehmen muss ist aus meiner Sicht logisch! Und sie versuchen zu Intervenieren im gegensatz zu der westlichen Politik und ihren Lakaien, die sogar Hilfskonvois als Terrorakt sehen! Und das ausgerechnet die Niederlande darauf...

Die Sanktionen die Washington und Brüssel gegen Russland verhängen schädigen nicht im geringsten die USA, aber dafür die europäische Wirtschaft, man könnte es mit Harakiri vergleichen, aber wer Harakiri begeht hat Ehre und Stolz! ... Das Russland etwas unternehmen muss ist aus meiner Sicht logisch! Und sie versuchen zu Intervenieren im gegensatz zu der westlichen Politik und ihren Lakaien, die sogar Hilfskonvois als Terrorakt sehen! Und das ausgerechnet die Niederlande darauf Aufmerksam machen das bei Totesopfern trauernde Familien zurückbleiben, find ich makaber mit Blick auf MH17, dass auch Vertuscht wird und die mutmaßlichen Verantwortlichen dafür auch noch Bestimmen können ob die Beweise auf den Tisch kommen. ...Bei Obama würde ich mir wünschen das er mal unterbeweis stellt das er Eier hat und sich um seine Bevölkerung kümmert und der FED und ihren Lakaien mal zeigt wo der Ziegenbock den Honig hat ( dafür würde ich ihm sogar seinen hochpikmentierten A.r.s.c.h küssen ), wenn er seine Verfassung kennt hat er keine andere Wahl. ...Zu dem was momentan auf der Welt alles läuft kann man nur sagen: Herr lass Hirn vom Himmel regnen!

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