Saturday, 25. June 2016
13.03.2016
 
 

Wer trägt die Verantwortung für die Welle von Vergewaltigungen, die sich derzeit in Europa ausbreitet?

Michael Snyder

Millionen Frauen in Europa fürchten sich gegenwärtig davor, nach Einbruch der Dunkelheit noch das Haus zu verlassen. Und mit jedem neuen Tag mehren sich die Berichte über schreckliche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in ganz Europa. Wer ist für diese massive Zunahme von Vergewaltigungen verantwortlich? Meine Antwort dürfte viele überraschen, denn meiner Ansicht nach trägt eine bekannte amerikanische Politikerin zumindest teilweise die Schuld dafür.

 

Aber gehen wir zunächst der Frage nach, warum Frauen in ganz Europa gegenwärtig unter dieser Angst leiden. Ich habe bereits früher über die massive Zunahme von Vergewaltigungen berichtet, aber seither hat sich die Lage noch weiter verschlimmert. Auch Kleinstädte im Norden Europas wurden von dieser Entwicklung ergriffen. So etwa auch die nordschwedische Kleinstadt Östersund, wie die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete:

»Die Frauen in einer nordschwedischen Stadt wurden davor gewarnt, sich nachts alleine draußen aufzuhalten, nachdem es zuvor zu einem Anstieg gewalttätiger Übergriffe und versuchter Vergewaltigungen gekommen war.

Die Polizei in Östersund griff zu dem ungewöhnlichen Schritt, Frauen aufzufordern, nicht mehr ohne Begleitung nachts aus dem Haus zu gehen, nachdem sich innerhalb von zwei Wochen Berichten zufolge acht brutale Übergriffe ereignet hatten, für die in einigen Fällen ›Männer ausländischen Aussehens‹ verantwortlich gemacht werden.

Auf einer Pressekonferenz am Montag erklärte die Polizei, etwas Derartiges habe sich in Östersund noch nie ereignet. Östersund ist eine Kleinstadt im Norden Schwedens, in der gerade einmal 45 000 Menschen leben.«

Es war nicht immer so in Schweden.

Früher wies Schweden die niedrigste Rate an Gewaltverbrechen weltweit auf, aber seit Mitte der 1970er-Jahre ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen um mehr als das Zehnfache angestiegen.

 

Was ist der Grund für diese Entwicklung?

 

Der massive Zustrom von Einwanderern aus dem Nahmittelosten und anderen Ländern der Dritten Welt verändert die schwedische Gesellschaft grundlegend. Allein 2015 nahm Schweden weitere 163 000 Zuwanderer und Flüchtlinge auf. Gemessen an der Bevölkerungszahl war dies der höchste Wert in ganz Europa.

 

Politisch korrekte schwedische Bürgerinnen und Bürger haben ihre neuen Freunde mit offenen Armen willkommen geheißen, aber diese Freundlichkeit konnte nicht verhindern, dass die Zahl der Sexualstraftaten massiv anstieg. Vor allem öffentliche Schwimmbäder wurden zu berüchtigten und gefährlichen Orten, an denen junge Schwedinnen befürchten mussten, vergewaltigt zu werden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt zu sein. Im Folgenden ein Auszug aus einem bemerkenswerten Artikel von Ingrid Carlqvist:

»Als im Jahr 2015 an die 163 000 Asylsuchende nach Schweden kamen, nahmen die Probleme in öffentlichen Schwimmbädern exponentiell zu. Mehr als 35 000 junge Menschen, sogenannte ›unbegleitete minderjährige Flüchtlinge‹, wurden in Schweden aufgenommen – 93 Prozent von ihnen waren männlich und gaben an, zwischen 16 und 17 Jahre alt zu sein. Um völlige Untätigkeit zu verhindern, ermöglichten viele Kommunen ihnen freien Eintritt in die öffentlichen Schwimmbäder.

In den letzten Monaten ist die Zahl der gemeldeten Berichte über sexuelle Übergriffe und Einschüchterungen gegenüber Frauen in öffentlichen Schwimmbädern dramatisch angestiegen. Die meisten dieser ›Kinder‹ stammen aus Afghanistan, einem Land, das allgemein als eines der gefährlichsten Länder weltweit für Frauen gilt. Als die Tageszeitung Aftonbladet dem Land 2013 einen Besuch abstattete, berichtete die 61-jährige Fatima der Zeitung, welches Schicksal Frauen in Afghanistan erdulden müssen: ›Wie wir behandelt werden, wenn wir ungehorsam sind? Unser Ehemann oder unser Sohn schlägt uns natürlich. Wir sind ihre Sklaven.‹«

In ihrem Artikel führt Carlqvist zahlreiche Beispiele von sexuellen Übergriffen durch Einwanderer in öffentlichen Schwimmbädern an. Hier nur eines davon:

»Am 21. Januar wurde berichtet, die Zahl der sexuellen Übergriffe im Abenteuer-Schwimmbad Aquanova in Borlänge habe dramatisch zugenommen. Während 2014 nur ein einziger Fall bekannt wurde, waren es 2015 an die 20 Fälle. In einigen Fällen wurden Frauen gewaltsam ihre Bikinis ausgezogen, und man begrabschte sie in der Wasserrutsche. Auch in den Ruheräumen kam es zu sexuellen Übergriffen. Ulla-Karin Solum, die Geschäftsführerin von Aquanova, erklärte im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Sveriges Television, viele Zwischenfälle ereigneten sich aufgrund des ›Zusammenpralls verschiedener Kulturen‹.«

Aber diese Art sexueller Gewalt ist nicht auf Schweden begrenzt. Überall dort, wo ein großer Zustrom von Flüchtlingen zu verzeichnen ist, kommt es zu ähnlichen Entwicklungen. Hier ein Beispiel aus der jüngeren Zeit aus Belgien:

»Erschreckende Bilder zeigen eine Gruppe junger Männer, darunter auch fünf Zuwanderer, die lachen, tanzen und in arabischer Sprache singen, während sie ein bewusstloses 17-jähriges Mädchen immer wieder vergewaltigen. Man geht davon aus, dass es zu dieser Tat kam, nachdem die junge Frau nach zu starkem Alkoholkonsum auf einer Party das Bewusstsein verloren hatte.

Einer der Vergewaltiger sagte später gegenüber der Polizei aus: ›Sie hat kein Recht, sich zu beschweren. Frauen müssen Männern gehorchen.‹«

Und hier ein weiteres Beispiel, diesmal aus Deutschland:

»Ein Algerier, der sein 25-jähriges Opfer, eine Studentin, bei der Vergewaltigung beinahe tötete, rief auf Arabisch ›Inschallah‹ (›So Gott will‹), als er sie in einer dunklen Gasse vergewaltigte, hieß es in der Gerichtsverhandlung.

Der Mann, von dem nur der Vorname ›Rheda‹ bekannt gegeben wurde, soll die Frau verfolgt haben, als sie sich gegen fünf Uhr morgens in Hannover auf dem Heimweg von einer Bar befand.

Nach der Tat, bei der er die Frau brutal geschlagen hatte, soll er sich über sie gebeugt und gefragt haben, ob es ihr gefallen habe.«

Und ein letztes, besonders bestürzendes Beispiel aus Österreich:

»Ein irakischer Zuwanderer hat zugegeben, einen zehnjährigen Jungen in einem Schwimmbad in Wien so brutal vergewaltigt zu haben, dass der Junge aufgrund der Schwere seiner Verletzungen stationär im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Mann erklärte, er habe gewusst, dass es falsch sei, was er getan habe, aber er hätte sich nicht beherrschen können, da er seit Monaten keinen Sex mehr gehabt habe.

Die Polizeiermittler stellten fest, dass der 20-jährige Mann am 13. September über die Balkanroute nach Österreich eingereist war.«

Viele führende europäische Politiker sind so darum bemüht, »politisch korrekt« zu erscheinen, dass sie sich der Wahrheit einfach nicht stellen. Tatsächlich sind einige führende europäische Politiker sogar so weit gegangen, die Opfer verantwortlich zu machen, um mit diesem verzweifelten Versuch die Fiktion aufrechtzuerhalten, dass es sich bei diesen Zuwanderern um verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger handelt:

»Ein sehr stark polarisierendes Thema ist in diesem Zusammenhang das Ausmaß, in dem Regierungsvertreter dazu neigten, ›die Opfer verantwortlich zu machen‹. So geriet etwa die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit ihrem Vorschlag in die Kritik, deutsche Frauen stünden selbst in der Verantwortung, sexuelle Übergriffe zu verhindern, indem sie potenziell belästigende Männer ›auf Armlänge‹ auf Abstand hielten.

Und dann war da noch der bekannt gewordene Fall der 17-jährigen dänischen jungen Frau, die eine Geldstrafe erhielt, weil sie ›verbotenerweise‹ einen potenziellen Angreifer mit Pfefferspray abgewehrt hatte.«

Aber ich hatte ja versprochen, den Namen einer führenden amerikanischen Politikerin zu nennen, die zumindest teilweise für diesen massiven Anstieg der Fälle von Vergewaltigung verantwortlich ist. Doch lassen Sie mich zuerst schildern, wie ich zu dieser Schlussfolgerung gelangt bin.

 

Wenn wir einmal fünf Jahre zurückgehen, war Syrien tatsächlich damals noch ein sehr friedlicher Ort. Anfang 2011 entwickelte sich der sogenannte »Arabische Frühling«, und einige Machthaber im Nahmittelosten wurden aus ihren Ämtern vertrieben. Damals trafen Mitglieder der Regierung Obama die Entscheidung, jetzt sei der ideale Zeitpunkt gekommen, im gleichen Zug auch das Assad-Regime in Syrien zu stürzen.

 

Saudi-Arabien, die Türkei und ihre sunnitischen Verbündeten in der Region hatten ebenfalls ein großes Interesse daran, Assad loszuwerden. Syrien wird dem sogenannten »schiitischen Halbmond« zugerechnet, einer Region, die die Länder im Nahmittelosten umfasst, in der mehrheitlich Schiiten leben. Tatsächlich aber handelt es sich bei 74 Prozent der syrischen Bevölkerung um Sunniten. Daher entwickelte man die Idee, einen »Volksaufstand« zu befördern, der zum Sturz Assads führen sollte. Danach sollte Syrien in ein von Sunniten beherrschtes Land verwandelt werden. Dies hätte das Mächtegleichgewicht im Nahmittelosten grundlegend verändert.

 

An der Spitze dieser Bemühungen stand die damalige amerikanische Außenministerin Hillary Clinton. In Syrien wurden nun massive Proteste gegen Assad organisiert, und diese Proteste entwickelten sich rasch zunehmend gewalttätiger. Ein Bürgerkrieg begann, und Mitglieder der sogenannten »Koalition« unterstützten dschihadistische Gruppen, die gegen Assad kämpften, mit Millionen Dollar. Zunächst schien alles gut zu gehen. Die »Opposition« erzielte erhebliche Geländegewinne, und es schien, als sei man in der Lage, direkt nach Damaskus durchzubrechen und Assad zu stürzen.

 

Aber dann bat Assad den Iran, die Hisbollah, schiitische Milizen aus dem Iran und – noch wichtiger – die Russen um Unterstützung.

 

Die russischen Luftangriffe veränderten den Kriegsverlauf völlig, und gegenwärtig werden die sunnitischen Kämpfer immer mehr zurückgedrängt und vernichtet. Aus diesem Grunde befinden sich Saudi-Arabien und die Türkei auch in ihrer gegenwärtigen Panikstimmung, und sie hoffen auf die Regierung Obama, damit diese den von ihr selbst angezettelten Umsturz doch noch zu einem »guten Ende« bringe.

 

Aber alle diese Entwicklungen haben uns an den Rand eines Dritten Weltkrieges gebracht, und die meisten Amerikaner haben nicht den geringsten Schimmer, wie es so weit kommen konnte. Und dieser schreckliche Konflikt, zu dessen Ausbruch Hillary Clinton wesentlich beigetragen hat, löste die schlimmste Flüchtlingskrise aus, die Europa seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt.

 

Wird Hillary Clinton für ihre »gute Arbeit« belohnt werden?

 

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden könnte, und dies ist ein sehr deprimierender Gedanke.

 

 


Der Notruf einer Polizistin

»Tania Kambouri ist eine mutige Frau. Nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen. Mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten.

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