Wednesday, 31. August 2016
15.09.2013
 
 

Global-Warming-Computermodelle scheitern – Eisdecke der Arktis breitet sich aus – es naht ein Global Cooling

Mike Adams

Da hat man uns jahrelang erzählt, Global Warming bedrohe unsere Erde. Und jetzt gibt es plötzlich eine ganz erstaunliche Wende: Weltweit warnen Wissenschaftler, uns stehe offenbar eine Ära von Global Cooling bevor. Dafür spricht, dass allein im vergangenen Jahr eine enorme Ausweitung des Meereises gemeldet wird.

Sogar der jüngste Bericht des UN-Klimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) scheint darauf hinzudeuten, dass die Erde in eine Phase von globaler Abkühlung eintritt, wie viele Wissenschaftler sagen. Es stellt sich heraus, dass die Vorhersagen über eine Erderwärmung

nichts weiter waren als Angstmache vor einem Weltuntergang, die auf fehlerhaften Computermodellen beruhte.

 

So berichtete beispielsweise die BBC 2007, die Arktis werde im Sommer 2013 »eisfrei« sein. In der BBC hörte sich das damals so an:

 

Wissenschaftler in den USA haben eine höchst dramatische Prognose für das Verschwinden des arktischen Meereises vorgelegt. Ihre jüngsten Modellstudien zeigen, dass die nördlichen Polargewässer schon in fünf bis sechs Jahren im Sommer eisfrei sein könnten. Professor Wieslaw Maslowski sagte bei einer Konferenz der American Geophysical Union, frühere Vorausberechnungen hätten den Prozess unterschätzt, der jetzt die Eisschmelze vorantreibt.

 

Dieser Angstmache-Artikel der BBC ist immer noch abrufbar. Hier ist der Screenshot:

 

Massive Ausdehnung des Eises zeigt, dass die Global-Warming-Alarmisten falsch lagen

 

Jetzt ist der Sommer 2013 vorüber und man kann man nicht mit den Satellitenbildern der Eisschicht argumentieren. Die untenstehenden Bilder zeigen, dass allein im letzten Jahr mehr als 2,5 Millionen Quadratkilometer neues Eis gebildet wurden. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 60 Prozent, berichtet die Daily Mail.

 

Hier ist das Satellitenbild, das sie veröffentlicht haben. Es zeigt die Ausweitung des Eises:

 

 

Auf dem Bild sehen Sie, dass die Eisdecke im August 2013 (rechtes Bild) deutlich größer war als im August 2012 (links).

 

Ich würde mir wünschen, in einem Artikel das Offensichtliche nicht betonen zu müssen, aber wärmere Temperaturen würden das Eis schmelzen lassen, so dass WENIGER, nicht MEHR Eis vorhanden wäre.

 

Somit sind schnell wachsende Eismassen der Beweis, dass die Temperaturen in der Region sinken und nicht steigen. Das heißt, sofern Sie nicht an Magie glauben, wie so viele »Wissenschaftler«, die das offenbar tun. Was für eine Magie? Die Magie, höhere Temperaturen führten irgendwie zur verstärkten Eisbildung. Diese Art von Magie erfordert einen ganz besonderen Zauberstab, ein paar sorgfältig gefertigte Vodoo-Puppen und einen ganzen Packen astrologischer Tabellen.

 

Trotzdem gibt es viele »Wissenschaftler«, die dermaßen fest an ihre Global-Warming-Argumente glauben, dass sie gezwungen waren, mit einem komplizierten neuen Spin an die Öffentlichkeit zu gehen, um die Eisbildung in der Arktis wegzuerklären. Dieser Spin heißt jetzt »Pause«. Die schnell wachsenden Eisplatten seien das Resultat einer »Pause« in der Erderwärmung, so behaupten sie!

 

Global Warming war immer ein politisches, kein wissenschaftliches Argument

 

In Wirklichkeit war die Erderwärmung von Anfang an kein wissenschaftliches Argument. Es war immer – und wird es immer bleiben – ein politisches Argument in wissenschaftlichem Jargon.

 

Aus politischen Gründen, die nichts mit Wissenschaft oder der Realität zu tun haben, mussten bestimmte globalistische Agenten die Weltbevölkerung davon überzeugen, dass der Weltuntergang bevorstünde, wenn die Kohlendioxidemissionen nicht gesenkt würden. Aber dazu mussten diese Agenten erst das Kohlendioxid verteufeln, den wichtigsten Nährstoff auf der Erde für Wiederaufforstung, Pflanzenwachstum, Nahrungsmittelproduktion und das »Begrünen« des Planeten.

 

Kohlendioxid ist so wichtig für Pflanzen, dass kommerzielle Treibhausbetriebe Kohlendioxid-Generatoren kaufen, um ihre Pflanzen, die wegen der niedrigen CO2-Werte in der Atmosphäre verhungern, mit zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen.

 

Hier ist ein Foto aus einem Katalog für kommerzielle Treibhausgärtner. Wie Sie sehen, werden hier zwei verschiedene CO2-Generatoren angeboten, die Propan- oder Erdgas in Kohlendioxid umwandeln, um das Pflanzenwachstum zu steigern.

 

 

»Der Nutzen einer Kohlendioxid-Ergänzung für Pflanzenwachstum und -produktion in einer Treibhausumgebung ist seit vielen Jahren bekannt«, sagt das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung von Ontario.

»CO2 erhöht die Produktivität durch verbessertes Wachstum und kräftigere Pflanzen. Unter anderem steigert CO2 die Produktivität durch frühere Blüte, größeren Fruchtertrag, weniger Knospenabfall bei Rosen, stärkere Stängel und größere Blüten. Gärtner und Landwirte sollten CO2 als Nährstoff betrachten … die Erhöhung des CO2-Werts auf 1000 ppm steigert die Fotosynthese gegenüber den CO2-Werten in der Umwelt um 50 Prozent.«

 

Mit anderen Worten: Die versuchte Verteufelung des Kohlendioxids platzt, sobald die einfache wissenschaftliche Realität anerkannt wird, dass Pflanzen das CO2 als Nährstoff nutzen. Kohlendioxid ist ein »atmosphärischer Dünger« für fast alle Pflanzenarten. Je mehr CO2 also in der Atmosphäre ist, desto schneller können Flächen wieder aufgeforstet werden oder nach einer fast vollständigen Verwüstung wieder aufgebaut werden.

 

Mit Schwindelbildern von Polarbären werden Schuldgefühle erweckt

 

Dank der Propaganda-Gehirnwäsche, der die Öffentlichkeit unterworfen war, glauben heute die meisten Menschen, CO2 sei irgendwie schädlich oder schlecht. Diese Vorstellung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Sie wurde den Menschen durch geschickte, finanziell extrem gut ausgestattete Propaganda eingeimpft – zu einem politischen Zweck.

 

Waren die Menschen erst überzeugt, CO2 sei schlecht, konnten ihnen »Schuldgefühle erweckt« werden, so dass sie Obergrenzen für CO2-Emissionen akzeptierten, die es Regierungen am Ende ermöglichen, praktisch alles zu kontrollieren: Landwirtschaft, Transport, Energie und sogar die menschliche Reproduktion und Bevölkerung (schließlich atmen Menschen ja CO2 aus).

 

CO2 wurde zum Hebel, mit dem die Weltwirtschaft einem unwissenschaftlichen Plan namens »Global Warming« unterworfen werden konnte. Diese Lüge wurde der Bevölkerung mit einer langen Liste absurder Behauptungen und Vorspiegelungen verkauft. Beispielsweise der Behauptung, Eisbären könnten nicht schwimmen und ertränken, weil all das Eis verschwinde. Amerikanische Schulkinder brachen angesichts deprimierender Bilder, die angeblich ertrinkende Eisbären zeigten, in Tränen aus.

 

Aber es stellt sich heraus, dass Eisbären kräftige Schwimmer sind. Das ist unter Arktis-Biologen natürlich bekannt. Sogar Sea World weiß das und sie veröffentlichen es offen auf ihrer Website:

Polarbären sind kräftige Schwimmer, sie schwimmen ohne Zögern durch Buchten oder über weite Strecken. Sie können mehrere Stunden hintereinander über große Entfernungen schwimmen. Man hat beobachtet, dass sie ohne Unterbrechung 100 km weit schwammen. Eisbären erreichen beim Schwimmen ein Tempo von zehn km/h.

 

Eine Speckschicht von bis zu elf cm Dicke hält den Polarbären beim Schwimmen im kalten Wasser warm. Eisbären sind so gut isoliert, dass sie regelmäßig gegen Überhitzung kämpfen müssen. Eisbären bewegen sich langsam und ruhen sich oft aus, um eine Überhitzung zu vermeiden.

 

Zu behaupten, Eisbären könnten nicht schwimmen, ist genauso absurd wie die Behauptung, Menschen könnten nicht gehen. Der ganze Eisbären-Global-Warming-Schwindel beruhte auf einer einzigen Beobachtung von nur vier Eisbären, die im Meer schwammen, nachdem sie offenbar bei einem arktischen Sturm umgekommen waren. Die Wissenschaftler, die behauptet hatten, diese Bären seien Opfer von Global Warming, wurden später scharf kritisiert, wie die Huffington Post berichtet:

 

Der Artikel beruhte auf Beobachtungen, die Monnett und Gleason 2004 gemacht hatten, als sie aus der Luft Grönlandwale beobachteten. Sie sahen vier tote Eisbären, die nach einem Sturm im Wasser trieben…

 

Daraus zogen Global-Warming-Verfechter wie Al Gore den Schluss, die Eisbären würden durch eine von hohen CO2-Werten verursachte Erderwärmung dezimiert.

 

Die Beweise für Global Warming sind nicht glaubwürdiger als Obamas Beweise, die syrische Regierung habe Chemiewaffen eingesetzt (die sich als Natriumfluorid herausstellten). In beiden Fällen erleben wir, wie Beweise zu politischen Zwecken fabriziert werden.

 

Schlechte Computermodelle führen zu schlechten Vorhersagen

 

Jetzt, wo der Schwindel vom Global Warming als solcher entlarvt ist, stellt sich die Frage, warum die Wissenschaftler in dieser Frage so fürchterlich falsch lagen.

 

Wenn Sie für einen Augenblick die Idee außer Acht lassen, dass sie alle gelogen haben, so müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass die Computermodelle, mit denen sie steigende CO2-Werte vorhersagten, völlig ungenau sind. Computermodelle sind ja Versuche von Wissenschaftlern, zu raten, wie Veränderungen bestimmter Variabler die Ergebnisse beeinflussen könnten.

 

Doch diese Modelle beruhen auf einer Raterei, die der Realität entsprechen kann oder auch nicht. Schließlich nutzt ja auch der Wetterdienst modernste Technologie, mit der er dennoch kaum in der Lage ist, Ihnen präzise vorauszusagen, ob es morgen Regen gibt. Wie kann man dann glauben, Computermodelle könnten Veränderungen der Temperatur auf der Erde für die nächsten 100 Jahre genau vorhersagen?

 

Die Zeitung Daily Mail zitiert die amerikanische Klimaexpertin Professor Judith Curry mit den Worten: »Tatsächlich wird die Unsicherheit größer. Es ist jetzt klar, dass die Modelle bei Kohlendioxid zu empfindlich sind. Ich kann keine Basis dafür sehen, dass die Glaubwürdigkeit des IPCC gestärkt würde.«

 

Insbesondere Klimawissenschaftler stehen inzwischen in dem Ruf, nicht genauer zu sein als Fernseh-Seelenkundler oder Handlinienleser. Schließlich sagten Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre viele Wissenschaftler, die einen Trend zur Abkühlung beobachteten, öffentlich eine »bevorstehende Eiszeit« voraus. (QUELLE)

 

Außerdem stellt sich heraus, dass vom Menschen verursachte CO2-Emissionen im Vergleich zu den Emissionen der Weltmeere verschwindend gering sind. Würde CO2 alleine zu einer Erderwärmung führen, so hätten auf der Welt schon lange bevor der Mensch die Bühne betrat Treibhausbedingungen geherrscht. (Und tatsächlich könnten die CO2-Werte in der Erdgeschichte mehr als 15 Mal höher gewesen sein…)

 

Klimawissenschaftler, Kasinos und Spielsüchtige

 

In ihren Entschuldigungen klingen die Global-Warming-Klimawissenschaftler immer mehr wie Blackjack-Süchtige, die versuchen, ihre Verluste wegzuerklären: »Ja, ich habe dieses Blatt verloren, aber insgesamt gewinne ich!«

 

In der menschlichen Psychologie gibt es die Tendenz zu etwas, das ich »kognitives Momentum« nenne. Es bedeutet, dass ein Mensch, der beschlossen hat, an etwas zu glauben, und seinen Glauben an diese Sache öffentlich geäußert hat, normalerweise nur äußerst schwer zu bewegen ist, seine Ansichten aus einem frischen Blickwinkel zu überdenken. Darum müssen wir alle, die wir wirkliche Wissenschaftler sind, stets wachsam über unsere eigenen Überzeugungen bleiben, und bereit sein, sie infrage zu stellen und unsere Position öffentlich zu ändern, wenn wir erkennen, dass wir falsch liegen. (Beispiel: Ich habe an den Schwindel vom Global Warming geglaubt, habe aber meine Position geändert, als neue Beweise meiner früheren Ansicht eindeutig widersprachen.)

 

Menschen, die einfach alle widersprechenden Beweise als Abweichung zurückweisen, statt sie als echte Beweise zu akzeptieren, sind keine wahren Wissenschaftler, sondern Dogmatiker. Dazu gehören übrigens auch fast alle Impf-Befürworter, die bewusst alle Berichte über Kinder, die durch Impfungen geschädigt werden, als »Abweichungen« abtun, anstatt sie als Beweise für ein Muster zu nehmen. Warum zählen überwältigende Hinweise nicht als Beweis? Wenn es Beweise sind, die die Gefahren von Impfstoffen zeigen, natürlich. Alle diese Beweise werden unter den Teppich gekehrt, genauso wie die derzeitigen Beweise dagegen, dass die Erderwärmung hauptsächlich menschengemacht wäre.

 

So wird »Wissenschaft« zum »Dogma«. So werden Wissenschaftler zu Sektierern. Und die Global-Warming-Puscher sind in jeder Hinsicht Sektenführer, die ihre Anhänger auffordern, ihnen einfach zu glauben und sich nicht auf Beweise in der realen Welt zu verlassen.

 

Vielleicht sollte man sie einfach einmal für ein paar Sekunden in das kalte Wasser der Arktis tauchen, um sie umzustimmen. »Glaubst du immer noch, dass es Global Warming gibt?«, können Sie fragen, wenn Sie ihren Kopf wieder aus dem Wasser ziehen, damit sie Luft schnappen können. »Warum hast du dann so viel Eis im Gesicht?«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

NaturalNews.com

BBC.co.uk

DailyMail.co.uk

NaturalNews.com

omafra.gov.on.ca

NaturalNews.com

NaturalNews.com

SeaWorld.org

 

 

 


 

 

 

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