Dienstag, 6. Dezember 2016
05.12.2011
 
 

Schuldenkrise spitzt sich zu: Finanzwelt fürchtet Apokalypse

Mike Adams

Lassen Sie mich diesen Artikel mit einem kurzen Abschnitt beginnen, der auf Yahoo Finance veröffentlicht wurde:

»Die ganze Welt schaut auf Europa, das einer Lösung harrt. Nicht nur der Euro steht auf dem Spiel, denn wenn der Euro scheitert, scheitert auch die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsländern. Die Kreditvergabe der Banken würde enden, die Aktienmärkte wahrscheinlich zusammenbrechen, die Volkswirtschaften Europas würden folgen. Nach Einschätzung von UBS-Analysten käme es in den Ländern der Eurozone zu einem, wenn auch vorübergehenden, Einbruch des wirtschaftlichen Outputs um bis zu 50 Prozent. Dieser Crash werde auf die USA und Asien übergreifen, die sich selbst in der Kreditklemme gefangen fänden, während ihre Exporte nach Europa wegbrechen würden.«

Hätten Sie diese Worte vor nur zwölf Monaten gelesen, Sie hätten sie für Angstmache und unsinnige Verschwörungstheorie gehalten. Wörter wie »Zusammenbruch« oder »Crash« liest man normalerweise in den Mainstreammedien nicht, auch dann nicht, wenn sie eigentlich am Platze

wären. Dass man sie jetzt gedruckt findet, ist ein eindeutiger Hinweis darauf, wie tiefgreifend die gegenwärtige globale Finanzkrise wirklich ist – eine Krise, die, nebenbei bemerkt, nichts Geringeres darstellt als einen Putsch in der globalen Wirtschaft, bei dem ganze Länder von kriminellen Bankstern praktisch übernommen worden sind.

Es ist derzeit ein echt globales Phänomen. Wie der oben zitierte Abschnitt erklärt, bedroht die heutige Krise nicht nur die Existenz der Europäischen Union, sondern »dieser Crash« wird »auf die USA und Asien übergreifen«. Der Yahoo-Artikel erklärt indes nicht, dass wir technisch gesehen nicht eine gescheiterte Fiskalpolitik beobachten … sondern vielmehr den Tatort eines globalen Verbrechens.

 

Greg Palast, Max Keiser und andere wagen es, die Wahrheit zu berichten…

Das führende Netzwerk, das sich dieser Tage in den USA ganz direkt mit dieser Krise beschäftigt, ist niemand anders als InfoWars.com unter der Leitung von Alex Jones. In einer Serie heißer Interviews mit dem Experten für Wirtschaftskriminalität Greg Palast, dem Wall-Street-Insider Max Keiser und dem Trendforscher Gerald Celente hat Jones gezeigt, wie unverhohlen verbrecherisch der globale Schuldenschwindel in Wirklichkeit von Anfang an war und noch ist. Von der New York Times, Bloomberg und sogar dem Forbes Magazine lächerlich gemacht, ist Alex Jones nun einmal mit der Fähigkeit geschlagen, die Muster der historischen Entwicklung in Echtzeit zu erkennen. Er hat wiederholt den Mut bewiesen, andere vor dem zu warnen, was er da auf uns alle zukommen sieht, selbst wenn er dafür von den (ignoranten) Mainstreammedien verteufelt wurde.

Erst kürzlich führte er ein Interview mit Greg Palast, dem Autor von Vultures‘ Picnic: In Pursuit of Petroleum Pigs, Power Pirates and High-Finance Carnivores. Hier auch seine Website: www.VulturesPicnic.org.

Das Interview, das am 22. November ausgestrahlt wurde, vermittelt erstaunliche Einsichten in das Ausmaß des kriminellen Vorgehens, das uns an den Rand des globalen Finanz-Desasters gebracht hat.

Auf dem YouTube-Kanal »astonisher 1« sind in jüngster Zeit viele Beiträge von Alex Jones gepostet worden, und zwar unter der Rubrik Förderung des »friedlichen informierten Widerstands« gegen globale Kriminalität. Sie können den Ausschnitt vom 22. November, mit dem Greg-Palast-Interview, selbst sehen. Es beginnt bei ungefähr 45 Minuten (Teil 4 von 9).

Außerdem hat Alex ein ganz bemerkenswertes Interview mit Max Keiser eingestellt, das am 21. November gesendet wurde. Sie sehen es hier.

Als Herausgeber von NaturalNews, der (von ActivistPost.com) zum zweiteinflussreichsten alternativen Nachrichtenmann gewählt wurde, bin ich davon überzeugt: Wenn Sie sich Ihre Informationen über diese Finanzkrise nicht bei InfoWars holen, dann sind Sie ganz einfach nicht gut informiert. Es gibt auf der ganzen Welt keinen zweiten Nachrichtenkanal, der sich diesem Thema so entschlossen und so kompromisslos ehrlich widmet.

(Um ehrlich zu sein: Ich springe gelegentlich als Gastgeber für Alex Jones ein. Dafür erhalte ich keine Vergütung, es sei denn, Sie rechneten die Donuts mit den orangenen Streuseln ein, zu denen mich Jaron, der Producer, immer verführt…)

 

Atemberaubende Wahrheit über die globale Banken-Elite kommt ans Licht

Wenn Sie die jüngsten Interviews von Alex Jones aufrufen, so hören Sie, wie seine Gäste (neben vielen anderen) die folgenden Punkte betonen:

  • JP Morgan, Bank of America, Citibank und andere Großbanken sind insolvent. Ihr finanzieller Zusammenbruch ist unabwendbar.
  • Die Monatsberichte dieser Finanzinstitute sind völliger Schwindel, weil es das Geld in den Banken überhaupt nicht gibt. Es ist wie bei Bernie Madoff, nur um Größenordnungen schlimmer…
  • Die kriminellen Bankster von Goldman Sachs versuchen schamlos, die Welt wirtschaftlich zu erobern, indem sie sämtliche Führer der Länder ausschalten, die sich ihren toxischen Schuldenplänen widersetzen, und sie durch loyale Wirtschafts-Terroristen in einflussreichen politischen Positionen ersetzen. Lesen Sie das Buch Bekenntnisse eines Economic Hitman: Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia von John Perkins, wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie das alles funktioniert.
  • Die wirtschaftliche Verwüstung, die Länder wie die USA derzeit erleben, ist ein bewusst geplantes Komplott zur wirtschaftlichen Zerstörung, das es der globalen Banken-Elite erlauben soll, die enormen Ressourcen der Länder, die zur Zielscheibe werden, zu konfiszieren. Einige Länder wurden gezwungen, als Sicherheit für Bail-outs durch die globalen Bankster ihre Ölfelder, die Wasserversorgung und sogar die Souveränität über die eigenen Finanzen abzutreten.
  • Es  mehren sich die Rufe, Bankster für die Beteiligung an solchen Verbrechen, bei denen den Völkern dieser Welt buchstäblich Billionen von Dollar (oder deren Äquivalent in der jeweiligen Landeswährung) gestohlen werden, zu exekutieren. Im Augenblick mögen solche drastischen Maßnahmen noch extrem erscheinen, aber ich habe keinen Zweifel, dass sich immer mehr Menschen einem solchen Ruf anschließen werden, wenn sie erst ihre Pensionen und Sparguthaben verlieren, weil die Flutwelle des Finanzkollaps nun auch ihre persönlichen Bankkonten trifft.

 

S&P stuft das Kreditrisiko von einem Dutzend global operierender Banken herab

Einen weiteren Beweis dafür, dass das globale Finanz-Kartenhaus vor dem Einsturz steht, lieferten Standard & Poors, die gestern das Rating von global agierenden Banken herabstuften. Zu den betroffenen Banken gehören:

  • Citigroup
  • Wells Fargo
  • Bank of America
  • Goldman Sachs
  • JPMorgan Chase
  • Morgan Stanley
  • Barclays

… und viele andere. Diese Herabstufung erfolgte unter anderem aufgrund der Einsicht, dass Regierungen, die angeblich deren Einlagen versichern, bei einem Scheitern dieser Banken nicht in die Bresche springen könnten.

Die FDIC [der US-Einlagensicherungsfonds] kann beispielsweise nur ein paar Hundert Millionen Dollar Verluste von Banken abdecken, und doch engagierte sich die Bank of America in einem besonders niederträchtigen Transaktions-Vodoo, bei dem satte 75 Billionen (jawohl, mit einem B) an Derivatrisiken auf die FDIC abgewälzt wurden. Man braucht kein Mathegenie zu sein, um zu begreifen, dass die FDIC umgehend und irreparabel bankrott ist, wenn auch nur ein winziger Bruchteil dieser Derivategeschäfte der Bank of America fehlschlägt.

So viel zu Ihrem eigenen Bankkonto, das »durch die FDIC abgesichert ist«. Und wer sichert die FDIC ab?

Mit anderen Worten: Wenn Sie Geld bei diesen Großbanken angelegt haben, so besteht das sehr reale Risiko, dass diese Einlagen plötzlich genauso verschwinden, wie kürzlich die Kundengelder von MF Global verschwunden sind, und nie erstattet werden.

Aus all dem ist offensichtlich, dass uns eine finanzielle Beschleunigung bevorsteht. Die unvermeidlichen finanziellen Korrekturen, die durch die globale Verbreitung toxischer Schulden nötig werden, stehen jetzt unmittelbar bevor. Es ist zwar möglich, dass clevere Bürokraten und Finanzjongleure temporäre Lösungen aushecken, die »die große Korrektur« noch eine Weile hinauszögern, aber es ist keine Frage, dass eine Korrektur unvermeidlich ist – je länger sie herausgeschoben wird, desto schlimmer wird sie.

Im historischen Vergleich lässt das, was uns jetzt bevorsteht, das wirtschaftliche Elend der Großen Depression wie ein Kinderspiel erscheinen. Denken Sie an 50 Prozent Arbeitslosigkeit, den Zusammenbruch vieler global agierender Großbanken, Polizeistaats-Ausnahmezustand in jedem Land und schließlich die Auszahlung von vielleicht 10 Cent für einen Dollar an die Massen, die einmal glaubten, ihre Sparkonten seien durch die FDIC gesichert.

Halten Sie sich auf dem neuesten Stand. Lesen Sie Berichte über die neuesten Entwicklungen der Lage auf NaturalNews. Und gehen Sie daran, ihre Anlagen zu diversifizieren. Kaufen Sie beispielsweise Ackerland, anstatt auf Bargeld zu sitzen, denn der Tag wird kommen, an dem Ihr Dollar sowieso weniger wert sein wird als Dreck. Also können Sie diese Dollars auch in Dreck eintauschen, solange es noch geht.

 

 


 

 

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