Mittwoch, 7. Dezember 2016
27.12.2010
 
 

WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren

Mike Adams

WikiLeaks lässt in seinen Bemühungen, Licht in das Dunkel von Verschwörungen, Korruption und Vertuschungen zu bringen, nicht nach und erschüttert damit weiterhin die politische Welt. Aus den jüngsten, von WikiLeaks veröffentlichten amerikanischen Botschaftsberichten geht hervor, dass die USA als treibende Kraft hinter den Kulissen daran beteiligt sind, europäischen Ländern gentechnisch veränderte Organismen (sogenannte »GMO«) aufzuzwingen. Sollten sie sich weigern, hätten sie mit gesalzenen Strafmaßnahmen zu rechnen.

In den veröffentlichten Dokumenten kommt der amerikanische Botschafter in Frankreich Craig Stapleton zu Wort, der im Interesse der biotechnischen Industrie versuchte, in Frankreich gentechnisch veränderte Organismen durchzusetzen:

»Europa bewegt sich in dieser Frage rückwärts und nicht vorwärts, und Frankreich spielt dabei zusammen mit Österreich, Italien und sogar der [EU-]Kommission eine führende Rolle … Vergeltungsmaßnahmen werden deutlich machen, dass die europäischen Interessen für das derzeitige Vorgehen einen Preis werden zahlen müssen, was wiederum dazu beitragen könnte, die Befürworter von Biotechnologien zu stärken.«

Wie bitte? Der Botschafter erklärte wörtlich: Vergeltungsmaßnahmen seien eine Möglichkeit, deutlich zu machen, dass Widerstand gegen GMOs zu Strafmaßnahmen führe.

Dann setzt er seinen Bericht mit den schier unglaublichen Worten fort: »Die Landesgruppe Paris schlägt vor, eine abgestimmte Liste möglicher Ziele für Vergeltungsmaßnahmen zu erarbeiten, die für die EU schmerzhaft wären, weil es sich hier um eine kollektive Verantwortung handelt. Zugleich sollte sie sich teilweise auf die schlimmsten Problemfälle konzentrieren. Die Liste sollte eher maßvoll als bösartig sein und über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden können, da mit einem raschen Sieg nicht zu rechnen ist …«

Wenn man diese Worte liest, muss man sich daran erinnern, dass dies die Worte des amerikanischen Botschafters in Frankreich sind, der allen Ernstes vorschlägt, eine Zielliste für Vergeltungsmaßnahmen aufzustellen, gegen die gesamte EU »schmerzhaft vorzugehen« – und dies über einen längeren Zeitraum hinweg.

 

Weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMO keine Theorie mehr

Ist dem noch etwas hinzuzufügen? Diese Dokumente belegen ein für allemal, dass es eine weltweite Verschwörung im Zusammenhang mit GMOs gibt, in deren Rahmen sich offizielle Regierungsvertreter insgeheim für die Interessen von Monsanto stark machen und gleichzeitig Gegner gentechnisch veränderter Organismen bestrafen und auf eine Liste setzen wollen, die sie zu »Zielen von Vergeltungsmaßnahmen« macht.

Dieses Dokument beweist darüber hinaus, dass NaturalNews die ganze Zeit Recht damit hatte, im Zusammenhang mit GMOs von einer weltweiten Verschwörung zu reden. GMO-Gegner wie Jeffrey Smith bekämpfen eine bösartige Verschwörung, die die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung anstrebt. Und es zeigt auch, dass Alex Jones keineswegs abwegige Spekulationen verbreitete, als er ebenfalls von einer weltweiten Verschwörung sprach, die die globale Nahrungsmittelversorgung kontrollieren wolle. Er beschrieb lediglich die wirkliche Welt, in der wir leben.

Jeffrey Smith erklärte am 24. Dezember in einem Interview mit dem Online-Journal Democracy Now: »Seit Jahren behaupten wir, die amerikanische Regierung sei ein enges Bündnis mit Monsanto eingegangen und setze sich im Interesse Monsantos weltweit massiv für GMOs ein. Dies [die veröffentlichten Dokumente] legt den Mechanismus dieser Bemühungen bloß. Der frühere US-Botschafter in Frankreich, Craig Stapleton, forderte die amerikanische Regierung nachdrücklich zu Vergeltungsmaßnahmen auf, die in der gesamten EU für erhebliche Schwierigkeiten sorgen sollten.

 

Militärische Mittel

Ist Ihnen bei der Wortwahl des amerikanischen Botschafters in Frankreich etwas aufgefallen? Eine »abgestimmte Liste mit Zielen von Vergeltungsmaßnahmen zu erstellen« klingt irgendwie vertraut, nicht wahr? Diese Wortwahl findet man vor allem im Zusammenhang mit Militärmanövern, die Luftangriffe betreffen.

Das ist keineswegs ein Zufall. Diese Regierungsmitarbeiter sehen sich selbst so, als befänden sie sich im Krieg mit der ganzen restlichen Welt, und sie wollen diese Welt mit ihren gentechnisch veränderten Organismen erobern. Dabei kennen sie offensichtlich keine Skrupel, wenn es darum geht, der Weltöffentlichkeit ihre tödlichen Agrarerzeugnisse aufzuzwingen.

 

Acht wichtige Erkenntnisse, die sich aus diesen durchgesickerten Dokumenten ergeben

 

Erkenntnis Nr. 1: WikiLeaks leistet mit der Veröffentlichung der Lügen der Regierungen einen wertvollen Beitrag. Ohne WikiLeaks hätten wir von diesen Dokumenten, die die Existenz einer Verschwörung zugunsten der GMOs belegen, niemals Kenntnis erhalten.

 

Erkenntnis Nr. 2: Offizielle Vertreter der amerikanischen Regierung stehen im Dienst von Unternehmen. Es verhält sich genauso, wie wir hier auf NaturalNews immer wieder beschrieben haben: Eine übermächtige Regierung ist nicht mehr als eine Nebenstelle der bösartigsten und zugleich einflussreichsten internationalen Großkonzerne, die heute die Welt beherrschen: die Pharmakonzerne, die Rüstungskonzerne, die agro-industriellen Unternehmen usw. Im Folgenden ein Auszug von dem, was Jeffrey Smith zu den Regierungen, die sich mit Monsanto zusammengetan haben, zu sagen hatte:

»Aus dem Jahr 2009 liegt ein Dokument des amerikanischen Botschafters in Spanien vor, in dem dieser die Regierung bittet, bei der Ausarbeitung einer Strategie zur Biotechnologie zu helfen und darüber hinaus Mitglieder der spanischen Regierung zu unterstützen, die GMOs fördern wollen. Und in diesem Dokument machen sie deutlich, dass sie sich mit dem Regionaldirektor von Monsanto beraten haben und mit ihm zusammen eine Strategie erarbeiteten, wie man GMOs fördern könnte.«

 

Erkenntnis Nr. 3: Die USA sind entschlossen, auf eine Blockade von GMOs durch europäische Länder mit Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren. Hier stellt sich natürlich die Frage, warum sind die USA so dringend daran interessiert, GMOs in Europa zu verbreiten? Offensichtlich stecken noch andere Absichten dahinter (vielleicht erfahren wir aus zukünftigen WikiLeaks-Enthüllungen mehr darüber).

 

Erkenntnis Nr. 4: Die Kriegserklärung der amerikanischen Regierung gegen WikiLeaks kommt nicht überraschend, denn diese düsteren Geheimnisse und »verschwörerischen Unterlagen« würden normalerweise niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Man braucht vertrauliche Informanten und Menschen, die diese Informationen dann öffentlich machen, um das wirkliche Ausmaß der Regierungskorruption der heutigen Zeit offen zu legen.

 

Erkenntnis Nr. 5: Die geheimen Absprachen im Zusammenhang mit den GMOs reichen bis in die höchsten Ebenen der weltweiten Machtelite. Der amerikanische Botschafter Stapleton ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Er war zusammen mit dem früheren Präsidenten George W. Bush Miteigentümer der Texas Rangers. Seine Ehefrau ist nebenbei bemerkt eine Cousine George W. Bushs. An diesen geheimen Machenschaften sind höchstrangige Vertreter der Regierungen mehrerer Länder beteiligt, die die Absichten der GMOs-Produzenten fördern, mit deren Produkten Menschen in der ganzen Welt vergiftet werden.

 

Erkenntnis Nr. 6: Regierung sind daran beteiligt, ihre eigenen Bevölkerung buchstäblich zu töten. In den inneren Kreisen der Machtelite ist es durchaus bekannt, dass GMOs tödliche Wirkung entfalten können, dennoch werden sie weiterhin von Regierungen gefördert. In seinem schon erwähnten Interview mit Democracy Now erläutert Jeffrey Smith die Gründe:

»1992 war der frühere Rechtsanwalt von Monsanto Michael Taylor für die Politik der [amerikanischen Behörde für die Lebensmittelüberwachung] FDA verantwortlich. Er erlaubte die Zulassung von GMOs ohne Studien zur Unbedenklichkeit oder eine Kennzeichnungspflicht. Später hieß es dann, der Behörde hätten keine Informationen vorgelegen, aus denen sich hätte schließen lassen, dass sich die GMOs deutlich [von gentechnisch unveränderten Organismen] unterschieden. Sieben Jahre später wurden im Rahmen eines Prozesses 44.000 geheime interne Dokumente der FDA freigegeben, aus denen hervorging, dass diese Behauptung eine Lüge war. Die Wissenschaftler der FDA wussten nicht nur um die Andersartigkeit der GMOs, sondern hatten auch mehrfach davor gewarnt, dass sie Allergien, Gifte, neue Krankheiten und Nährstoffprobleme hervorrufen könnten. Aber sie wurden ignoriert und ihre Warnungen sogar bestritten. Und man ließ weiterhin zu, dass gentechnisch veränderte Organismen praktisch ohne Unbedenklichkeitsprüfung in die Nahrungsmittelversorgung Eingang fanden.«

 

Erkenntnis Nr. 7: Die GMO-Verschwörung wird immer als »Wissenschaft« dargestellt. An einer Stelle in den veröffentlichten Dokumenten warnt Stapleton, wenn Frankreich an seinem Widerstand gegen GMOs festhalte, gebe es das etablierte Konzept »von Entscheidungsfindungen auf wissenschaftlicher Grundlage« auf. Die GMO-Verschwörung versteckt sich, wie man sich erinnert, immer hinter dem Begriff »Wissenschaft«, so dass jeder, der GMOs ablehnt, als Gegner »wissenschaftlichen Denkens« niedergemacht werden kann.

All das schadet natürlich dem Ansehen der Wissenschaft, aber ich bin der Ansicht, die Geschichte der Wissenschaft steckt voller arroganter Wissenschaftler, die Menschen im Namen der Wissenschaft vergiften (Quecksilber, Impfstoffe, Strahlung, Kunststoffe, Behandlung mit Medikamenten usw.), daher sollte uns diese Erkenntnis nicht überraschen.

 

Erkenntnis Nr. 8: Spanien war wesentlich an den amerikanischen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Ein großer Teil der geheimen Machenschaften in der EU fand unter Federführung Spaniens statt, deren Regierungsvertreter sich persönlich mit dem Chef von Monsanto trafen, um die GMOs nach Europa hineinzubringen.

 

Unversehens werden Zusammenhänge mit Blackwater deutlich

In diesem Zusammenhang kommt mir ein Artikel in Erinnerung, der vor einigen Monaten von der Zeitung The Nation veröffentlicht wurde, und in dem Jeremy Scahill Verbindungen zwischen Monsanto und dem privaten Militärdienstleister Blackwater aufdeckte. Scahill behauptet dort, Monsanto habe Blackwater angeheuert, um »Aktivistengruppen zu unterwandern, die in der Öffentlichkeit gegen multinationale BioTech-Unternehmen mobil machen«.

Monsanto dementierte diese Vorwürfe vehement. Ich wollte gerne über diese Geschichte berichten und versuchte damals, andere Beweise zu finden, die diese Beschuldigungen untermauerten, aber es gelang mir nicht. Jetzt aber, vor dem Hintergrund dieser neuen Informationen aus den veröffentlichten Dokumenten, in denen offen dargelegt wird, dass die GMO-Hintermänner »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen aufstellen«, ergibt diese Blackwater-Verbindung einen Sinn.

Diese Formulierung ist eine Floskel für militärische Vergeltungsmaßnahmen, und das ist genau der Geschäftsbereich Blackwaters. Und erklärte Stapelton nicht, die USA müssten »schmerzhaft« zuschlagen? Das ist die Visitenkarte Blackwaters.

Auch wenn die Dokumente keine direkte Verbindung zwischen Monsanto und Blackwater belegen, lassen sie die Vermutung glaubwürdig erscheinen, dass eine solche Verbindung nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich ist. Auf jeden Fall sind weitere Recherchen geboten.

Unabhängig davon, ob eine Verbindung Blackwater/Monsanto jemals bewiesen werden kann, ist offenkundig, dass die weltweiten geheimen Machenschaften im Zusammenhang mit GMOs sehr real sind und dass die Hintermänner dieser Machenschaften entschlossen sind, Vergeltungsmaßnahmen gegen jede Nation durchzuziehen, die GMOs in ihrem Land verbietet.

Diese ganze Angelegenheit wird dann noch als »Wissenschaft« verbrämt, sodass man jeden Gegner als »unwissenschaftlich« brandmarken kann. Auf die gleiche absurde Weise wird auch für Impfstoffe Kampagne gemacht: Man bezeichnet sie als »wissenschaftlich abgesichert«, obwohl wie im Falle der GMOs das genaue Gegenteil der Fall ist.

 

Wie Regierungen wirklich vorgehen

Im Kern zeigen die Enthüllungen der diplomatischen Kommunikation durch WikiLeaks, dass geheime Machenschaften und Absprachen von Regierungen nicht nur Wirklichkeit sind, sondern auch jetzt gerade stattfinden. Diplomaten und Botschafter sind so gesehen Handlanger ihrer Regierung, die an moralisch äußerst zweifelhaftem Vorgehen unter Einsatz von Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen beteiligt sind, um den finanziellen Interessen ihrer Chefs aus den Führungsetagen der Konzerne zu dienen.

So ist die Welt heute, auch wenn die etablierten Medien gerne eine rosarote, heile Welt malen. Hinter den Kulissen ist die amerikanische Regierung dabei, zusammen mit Monsanto buchstäblich die Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung an sich zu reißen. Das ist keineswegs übertrieben. Es ist auch keine Mutmaßung. Es ist eine Tatsachenfeststellung, die auf Äußerungen offizieller Regierungsvertreter zurückgeht (die offensichtlich nicht damit rechneten, dass ihre Worte jemals veröffentlicht würden).

Durch WikiLeaks konnten wir einen flüchtigen Blick auf die Wahrheit hinter der Mauer aus Lügen werfen, die die Regierung aufgerichtet hat. Und diese Wahrheit ist noch hässlicher, als es sich die meisten Menschen vorstellen können. (Für mich ist es keine Überraschung, weil ich schon Dinge gesehen habe, die normale Menschen niemals mitbekommen. Aber für die breite Masse der Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen und sich aus den Abendnachrichten informieren lassen, dürfte die traurige Wahrheit kaum zu verkraften sein …)

Ich persönlich bin schon sehr gespannt, welche anderen dunklen Geheimnisse in den WikiLeaks-Dokumenten noch vergraben sind. Und ich wünschte, WikiLeaks verfügte auch über FDA-Dokumente. Man kann sich die schmutzigen Geheimnisse kaum vorstellen, die dann aus den Büros der FDA ans Tageslicht kämen, wenn etwa der gesamte E-Mail-Verkehr offen gelegt würde. Wir brauchen unbedingt einen Informanten bei der FDA.

Ein anderer Gedanke, der mir jetzt in den Sinn kommt: Ich möchte jetzt um keinen Preis in der Haut von Julian Assange stecken. Er gehört jetzt sicherlich zu den Menschen, deren Leben stark gefährdet ist, vor allem wenn sich bewaffnete Regierungsvertreter in der Nähe befinden. Wenn die amerikanische Regierung insgeheim an »Ziellisten für Vergeltungsmaßnahmen« arbeitet, die sich gegen Nationen richten sollen, die GMOs ablehnen, kann man sich durchaus vorstellen, welches Schicksal Assange drohte, geriete er jemals in ihre Hände.

 

Die WikiLewaks-Dokumente finden Sie unter:

http://wikileaks.ch/cable/2007/12/07PARIS4723.html

und

http://213.251.145.96/date/2009-05_0.html

 

(Diese Links sind möglicherweise nicht mehr lange erreichbar, da Regierungen offensichtlich weltweit versuchen, alle Internetseiten zu sperren, die diese Informationen ins Netz stellen. Die Wahrheit ist scheinbar zu gefährlich, als dass sie öffentlich gemacht werden dürfte.)

 

Wie man dazu beitragen kann, eine grundlegende Wende herbeizuführen

Lassen Sie sich von alledem nicht unterkriegen. Man kann selbst etwas dazu beitragen, eine Wende herbeizuführen:

  • Kaufen Sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. Achten Sie beim Kauf auf eine entsprechende Kennzeichnung.
  • Überzeugen Sie Ihren Abgeordneten davon, sich gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel einzusetzen oder fordern Sie zumindest eine strenge Kennzeichnungspflicht.
  • Unterstützen Sie Einrichtungen, die gemeinnützig gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel kämpfen.
  • Informieren Sie sich gründlich und bleiben Sie auf dem Laufenden (zum Beispiel über NaturalNews und Facebook)
  • Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen. Verbreiten Sie Videos, Karikaturen und Artikel unter Ihren Freunden und Familienmitgliedern, die ihre Gesundheit ebenfalls vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln schützen wollen. Machen Sie auf entsprechende Internetseiten aufmerksam.
  • Vertrauen Sie nicht der Regierung. Sie ist an den geheimen Machenschaften zur Durchsetzung der GMOs beteiligt. Sie will nicht, dass Sie sich natürlich ernähren. Mit dem neuen Gesetz zur Nahrungsmittelsicherheit soll die FDA nun gegen kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe vorgehen, die sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel wehren. Wehren Sie sich gegen die Übergriffe der Regierung zur Einschränkung unseres Rechts auf natürlich erzeugte Nahrungsmittel. Unterstützen Sie die Nahrungsmittelfreiheit.

 

NaturalNews

 


 

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